Mein Waldviertel

von Michael Kolm und Lorenzo Morelli
4,0 Sterne bei1 Bewertungen
Mein Waldviertel
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Inhaltsangabe zu "Mein Waldviertel"

Die Devise im „Bärenhof“ lautet: Mut zum Geschmack! Und dies wird seit 2008 mit einer Gault-Millau-Haube gewürdigt. Haubenkoch Michael Kolm hat seine Waldviertler Wurzeln mit modernen Einflüssen aus der internationalen Spitzengastronomie kombiniert – das Ergebnis sind spannende Gerichte, die völlig neue Akzente setzen. Traditionell und modern, ausgewogen und doch individuell geprägt ist seine Küche, die den „Geschmack des Waldviertels“ auf eine ganz besondere Art und Weise zum Ausdruck bringt. Ein Kochbuch, das die traditionelle Kochkunst des Waldviertels mit ihren regionaltypischen Zutaten am Leben erhält, aber gleichzeitig neue Wege aufzeigt und demonstriert, wie überzeugend Tradition mit Moderne verbunden werden kann, ohne dass es zu einem Bruch kommt. Das Buch lädt ein zum Nachkochen der Rezepte und stärkt das Bewusstsein für die regionalen Spezialitäten. Aus dem Inhalt: • Roastbeef vom Hirschkalb mit Selleriecarpaccio • Klare Pilzsuppe mit Käsepofesen • Waldviertler Feuerfleck mit Roastbeef vom Waldviertler Rind • Krautfleisch vom Waldviertler Wildkarpfen mit Schupfnudeln • Gemüseeinkornrisotto mit Lachsforelle • Beiried mit Krautfleckerl und scharf gebratenen Karotten • Alles Mohn mit Cox-Orange-Apfel • Waldviertler Nusscracker

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783854316497
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:208 Seiten
Verlag:Pichler
Erscheinungsdatum:28.02.2014

Rezensionen und Bewertungen

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    Waldviertlervor 5 Jahren
    Übertriebene Exotik, aber gute Rezepte

    Gleich auf einer der ersten Seiten steht: „Hier in dieser grandiosen, mystischen, aber auch manchmal schroffen Landschaft, oft von Einsamkeit geplagt, von Winden verweht oder vom Nebel geprüft, lebt es sich langsamer, in einer Art Besinnlichkeit, einer wohltuenden Originalität, die man in den Lebensmitteln erkennt bzw. schmeckt...“ Irgendwie stimmt das, andererseits ist es aber auch ein übertriebenes Spiel mit der Exotik... Und das Deutsch?! Wie kann eine Landschaft „von Einsamkeit geplagt“ oder von „Winden verweht“ sein? Da und an anderen Stellen mögen sich die Nackenhaare des Lesers aufstellen... – aber einige Rezepte sind wahrhaft gut! Ich habe es ausprobiert.

    Kommentare: 1
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