Michael Koryta Die mir den Tod wünschen

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Inhaltsangabe zu „Die mir den Tod wünschen“ von Michael Koryta

Wem kannst du noch trauen, wenn dich alle verraten haben? Der vierzehnjährige Jace wird unerwartet Zeuge eines brutalen Mordes. Er kann entkommen, wird aber von den Mördern gesehen. Unter neuer Identität soll Jace in Montana Zuflucht finden. Ethan Serbin, ein erfahrener Überlebensspezialist, steht ihm in der gnadenlosen Bergwelt zur Seite. Derweil kreisen die Killer ihre Opfer immer weiter ein. Für Ethan und Jace beginnt ein furioser Kampf ums Überleben … Gelesen von Uve Teschner, der für Thriller-Atmosphäre der Extraklasse sorgt. (2 mp3-CDs, Laufzeit: 8h 59)

Starker Einstieg, konnte meiner Meinung nach nicht gehalten werden

— lenisvea

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    Die mir den Tod wünschen

    lenisvea

    07. August 2016 um 20:15

    € 14,99 [D]* € 16,90 [A]* | CHF 21,90* (* empf. VK-Preis) Hörbuch MP3-CD (gek.) ISBN: 978-3-8371-3372-1 Erschienen: 11.04.2016 Zum Hörbuch: http://www.randomhouse.de/Hoerbuch-MP3/Die-mir-den-Tod-wuenschen/Michael-Koryta/Random-House-Audio/e499089.rhd Wem kannst du noch trauen, wenn dich alle verraten haben? Der vierzehnjährige Jace wird unerwartet Zeuge eines brutalen Mordes. Er kann entkommen, wird aber von den Mördern gesehen. Unter neuer Identität soll Jace in Montana Zuflucht finden. Ethan Serbin, ein erfahrener Überlebensspezialist, steht ihm in der gnadenlosen Bergwelt zur Seite. Derweil kreisen die Killer ihre Opfer immer weiter ein. Für Ethan und Jace beginnt ein furioser Kampf ums Überleben … Gelesen von Uve Teschner, der für Thriller-Atmosphäre der Extraklasse sorgt. Meine Meinung: Das Hörbuch geht direkt damit los, dass Jace halt Zeuge eines brutalen Mordes wird und dann im Zuge eines Zeugenschutzprogrammes Zuflucht bei Ethan Serbin findet. Es fing somit direkt sehr spannend und grausam an, aber ich finde leider nicht, dass die Spannung gehalten werden konnte. Der Schreibstil war sehr flüssig und man kam durch die Geschichte gut durch, aber es hat mich nach dem direkt so spannenden Einstieg schnell gelangweilt. Toll fand ich die Umschreibung der Umgebung. Es spielte ja in Montana in den Bergen und man kam sich vor, als wäre man mittendrin. Das Ende fand ich auch sehr gelungen und hatte durchaus überraschende Wendungen. Der Sprecheer Uve Teschner hat seine Sache sehr gut gemacht. Ich finde ihn sehr geeignet für solche Thriller, da er eine sehr markante männliche Stimme hat. Alles in allem war dies ein solider Thriller, der mit seinem starken Anfang für mich mehr Potential gehabt hätte, dieses aber leider nicht ausgeschöpft hat. Ich kann dieses Buch/Hörbuch dennoch allen empfehlen, die gerne amerikanische Thriller lesen. Von mir bekommt das Buch 3,5-4 Sterne.

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  • Die mir den Tod wünschen von Michael Koryta #Spoiler

    Die mir den Tod wünschen

    yullana

    03. August 2016 um 11:58

    Meine Empfehlung"Die mir den Tod wünschen" konnte mich sowohl mit dem Klapptext, als auch mit einem spannungsgeladenen Start überzeugen. Der Plot verspricht einen guten Thriller. Doch dann schwächelt die Geschichte von Michael Koryta dermaßen und verfällt sogar etwas ins monotone Gesäusel über die Verfolgung in der Wildnis. So an sich handelt es sich hier um einen guten Thriller, wären da nicht ein paar Störfaktoren. Meine Erwartungen wurden im ersten Kapitel wirklich hoch geschraubt, bei dem flüssigen Schreibstil und bei einem so tollen Vorleser wie Uwe Teschner, wäre ich regelrecht durchs Buch gerauscht. Aber dem war nicht so, in der Mitte war der Plot eher zäh wie Kaugummi. Auch das wieder spanender werdende Ende konnte es für mich  nicht herausreißen. Leider war ich sehr enttäuscht, dass alle Protagonisten die Jace beschützen sollten oder wollten, sich so vorhersehbar angestellt haben. Mir war es z.B. direkt klar, wie die Killer seine Spur sofort aufnehmen würden. Sie müssten nur rausfinden wohin Jamie gereist ist und danach konnten sie sich ihren Teil schon denken, das sie ihn in die Berge zu einem Bekannten gebracht hat. War ja klar, dass sie ab da jeden abklappern würden der ihnen den Weg zu dem Jungen weisen kann, um alle Spuren zu beseitigen, die sie belasten könnten. Der Super Gau war für mich, als niemand bedacht hat, dass sie zu Ethan nach Hause gehen würden um bei seiner Frau an die Tür zu klopfen.Als ich am Ende ankam, alle zusammenhänge zwischen den Geschwistern klar wurden (ja ok, über deren Verbindung miteinander war ich überascht), da kam mir nur eine Frage: Wieso haben sie den Jungen überhaupt in die Berge geschleppt? An dieser Stelle, habe ich die existient des Buches hinterfragt. Ganz ehrlich, die hätte den Jungen echt überall beseitgien können, wieso sich so eine Mühe machen? Mit dieser Aktion haben die Verbrecher die Aufmerksamkeit erst recht auf sich gelenkt. Auch der eigentliche Höllenritt durch die Berge, fiel meiner Meinung nach, einfach zu lasch aus.Irgendwie erscheint es etwas unlogisch, dass eine verbrannte bzw. so schwer verletzte Frau wie Alice - und ich finde sie klingt sehr schwer verletzt - kurz nach dem sie im Krankenhaus eingeliefert wurde, behandelt wurde, ein paar Stunden schläft und dann besagtes Krankenhaus verlässt um mit Jamie in die Berge zu gehen, um nach dem Jungen zu suchen. Wer macht so etwas? Selbst mit starken Schmerzmitteln können die meisten Menschen, die Schmerzen nicht ertragen und meiden jede unnötige Bewegung. Daher kann ich beim besten Willen nicht verstehen, wie das funktionieren soll, dass Alice einfach so aufsteht und beschließt bei einer Suchaktion mitzumachen. Als würde das nicht reichen, reiten die beiden bei einem Waldbrand in die Berge und ein Sturm ist auch noch  im Anmarsch. Das nenn ich mal, die Drama Kiste öffnen!Von meiner Kritik mal abgesehen, verursachen die Killer regelrecht eine Gänsehaut beim zuhören, mit ihrer Art zu reden, erinnern sie wirklich an sonderbare Psychopathen. Diese Art, wie sie miteinander Reden, als wären sie allein auf dieser Welt, die Herrscher über Leben und Tod. Diese Besonderheit war einer der Vorzüge die mir gefallen haben.  Fazit - Bewertung: 2,5 SterneEnttäuschende Umsetzung eines so grandiosen Starts! Nur wenige Aspekte konnten mich bei diesem Hörbuch überzeugen und eine davon war der großartige Vorleser Uve Teschner.

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