Michael Koryta Die mir den Tod wünschen

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Inhaltsangabe zu „Die mir den Tod wünschen“ von Michael Koryta

Mach dich bereit - für den letzten Tag deines Lebens An einem stürmischen Tag wird der vierzehnjährige Jace Zeuge eines brutalen Mordes. Jace kann entkommen – doch er weiß, dass die Verbrecher ihn gesehen haben. Die Blackwell-Brüder, ein psychopathisches Killer-Duo, wollen seinen Tod. Jace kann niemandem mehr vertrauen. Unter neuer Identität soll er in Montana Zuflucht finden. Ethan Serbin, ein erfahrener Überlebensspezialist, steht ihm in der gnadenlosen Bergwelt zur Seite. Derweil bahnen sich die beiden Killer ihren blutigen Weg und kreisen ihre Opfer immer weiter ein. Für Ethan und Jace beginnt ein furioser Höllenritt …

Durchschnittlicher Survival-Thriller. Mehr Tiefgang bei den Figuren und mehr Spannung hätten nicht geschadet.

— mercurial_mind
mercurial_mind

Wurde sehr positiv Überrascht. Gute Mischung aus Charaktertiefe, Action und Spannung. Der Leser wird die ganze Zeit in Atem gehalten!

— AnnMan
AnnMan

....konnte mich nicht überzeugen...

— BookLover0405
BookLover0405

Spannender, rassiger Thriller um ein Kind als wichtigen Zeugen. Leider mit Schwächen bei den Figuren.

— Gulan
Gulan

Liest sich spannend. ich habe es nicht bereut es zu lesen.:)

— aneftarie
aneftarie

Rasanter Thriller mit viel Action!

— SophieNdm
SophieNdm

abgebrochen nach 150 Seiten. nicht meins.

— rose_of_sharyn
rose_of_sharyn

Amerikanisches "vom-zero-to-hero" Gehabe trifft auf sehr gewöhnungsbedürftige Schreibe. Naja...

— Zwischen.den.Zeilen
Zwischen.den.Zeilen

Es bleibt dem Leser nichts anderes übrig, als mit dem unglaublich authentisch gezeichneten Progratonisten der Handlung mitzuleiden.

— buecherkompass
buecherkompass

Kurzweilig, unterhaltsam.

— Oliverpeetz
Oliverpeetz

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    Die mir den Tod wünschen
    lievke14

    lievke14

    30. January 2017 um 15:32

    An einem stürmischen Tag wird der vierzehnjährige Jace Zeuge eines brutalen Mordes. Jace kann entkommen – doch er weiß, dass die Verbrecher ihn gesehen haben. Die Blackwell-Brüder, ein psychopathisches Killer-Duo, wollen seinen Tod. Jace kann niemandem mehr vertrauen. Unter neuer Identität soll er in Montana Zuflucht finden. Ethan Serbin, ein erfahrener Überlebensspezialist, steht ihm in der gnadenlosen Bergwelt zur Seite. Derweil bahnen sich die beiden Killer ihren blutigen Weg und kreisen ihre Opfer immer weiter ein. Für Ethan und Jace beginnt ein furioser Höllenritt … Michael Koryta hat mit „Die mir den Tod wünschen“ einen spannungsgeladenen Thriller kreiert, der vor allem durch seine beeindruckende Kulisse besticht. Hoch in die Berge versetzt es den halbwüchsigen Jace, als er als wichtiger Zeuge eines Mordes in der Bergwelt Montanas untertauchen, sprich unsichtbar werden soll.  Da der Polizei nicht zu trauen ist, haben seine Eltern entschieden, ihn in die Obhut eines erfahrenen Survive-Experten zu geben, der ihn mit einer Gruppe Jugendlicher in die Wildnis führt, damit der Junge eine Weile von der Bildfläche verschwinden kann. Aber es kommt alles ganz anders.... Dieser Roman beginnt bereits im ersten Kapitel recht packend und vielversprechend. Der Autor benötigt keine große Einführungsphase. Der Leser steckt mit dem jungen Protagonisten gleich auf den ersten Seiten mitten im Schlamassel. Nur knapp kann er den Killern entkommen. Nach diesem furiosen Einstieg allerdings kommen zunächst eine Menge Informationen, die zwar wichtig sind, sich aber ewig in die Länge ziehen und auch nicht unbedingt in einer interessanten Art und Weise erzählt werden, die den Leser an der Stange hält. Irgendwann nimmt die Geschichte aber Fahrt auf und kann die vorgenannten Längen durch Dynamik und Esprit wieder wettmachen. Die Figuren sind gut und interessant dargestellt, allerdings werden Jace, Ethan Serbin und dessen Frau als die „Guten“ von dem mordenden und brandschatzenden Killerpärchen regelrecht an die Wand gespielt. Selten habe ich einen beängstigenderen Bösewicht erlebt und hier gibt es ihn gleich im Doppelpack. Die Brüder Blackwell hinterlassen dort, wo sie auftauchen eine Schneise der Verwüstung und des Todes. Ganz besonders erschreckend sind in diesem Fall nicht mal unbedingt die Gewaltorgien an sich, sondern die Art und Weise, wie die Brüder mit ihren "Opfern" spielen. Allein ihre bloße Präsenz und ihre Kommunikation lösen eine Bedrohung aus, die einem den Angstschweiß auf die Stirn treibt. Die Brüder Blackwell sind es meiner Meinung nach auch, die die Geschichte vorantreiben, in diesem Fall mit einer gehörigen Portion boshafter Motivation. Ihnen gegenüber sehen die Personen rund um Jace eher blass um die Nasenspitze aus. Besonders bemerkenswert fand ich aber auch die beschriebene Berg- und Naturwelt Montanas. Der Autor hat neben den Antagonisten sein Augenmerk insbesondere auf ein bildgewaltiges Setting gelegt. Die unberührte und schroffe Wildnis birgt an sich schon eine Gefahr für jedes unbedarfte Greenhorn….Unkenntnis über die Gegend, wilde Tiere und die Unbilden der Natur treffen auf Mordlust und Grausamkeit….die Jäger kennen keine Gnade. Der Plot twist am Ende war dann leider nicht wirklich überraschend. Diese ach so spektakuläre Auflösung konnte man schon sehr früh erahnen. Dennoch hat mir „Die mir den Tod wünschen“ trotz  kleiner Schwächen sehr gut gefallen und ich kann diesen Thriller sehr gern weiterempfehlen. Viel Spaß beim Lesen!

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  • Ein Thriller mit sehr viel Action

    Die mir den Tod wünschen
    aneftarie

    aneftarie

    02. November 2016 um 17:19

    In den Buch geht es um einen Jungen der ums Überleben kämpft und später auf der Flucht ist vor seinen Feinden mehr will ich an dieser Stelle nicht verraten. 
    Das ganze Buch könnte man auch als Vorlage zu einen Actionfilm nehmen. Auf jeden Fall  hat es sich gelohnt dieses Buch zu lesen. Ich hatte es innerhalb von zwei Nächten durch.:) 

  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2016

    kubine

    kubine

    Die Lesechallenge Krimi gegen Thriller geht auch 2016 weiter! Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2016 und endet am 31.12.2016. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.12.2015 bis 31.12.2016 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2016 erscheinen.Eine Liste mit Neuerscheinungen 2016 die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2016-1201869567/#userlistglanzente war so lieb, und hat für jedes Team auch nochmal Listen mit den jeweiligen Neuauflagen erstellt. Ihr findet sie hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Krimiliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1208200397/ http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Thrillerliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1210040822/3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! Jede PN wird von mir kurz beantwortet, so dass ihr da eine Bestätigung habt, dass sie auch ankam. 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben.  Unter allen, die sich an der Challenge aktiv beteiligen, wird am Ende des Jahres eine kleine Überraschung verlost. 7. Mit dem Beitritt zur Challenge erklärst Du Dich mit den oben genannten Regeln einverstanden. Sie haben sich bewährt und werden nicht mehr geändert. Viel Spaß und viel Erfolg! Auf vielfachen Wunsch darf hier geplaudert werden: http://www.lovelybooks.de/thema/Plauderthread-zur-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-1077848718/ Team Krimi:  Athene100776  lesebiene27  krimielse  Mira20  glanzente  hasirasi2  Mercado  Bellis-Perennis  Katjuschka  yari  Talitha  Lesezeichen16  dorli  sommerlese  Antek  clary999  wildpony  ChrischiD  janaka  claddy  danielamariaursula  danzlmoidl  buecherwurm1310  tweedledee  Xanaka  Barbara62  mabuerele  TheRavenking  Postbote  buchratte  DaniB83  Maddinliest  Nele75  Lesestunde_mit_Marie  sansol  bibliomarie  claudi-1963  Schalkefan  mistellor Gela_HK MissWatson76 Leserin71 (Matzbach) LibriHolly Wedma Caroas gaby2707 elmidi susawal81 agi507 Shanna1512 Paulamybooksandme DonnaVivi Bambisusuu Gelesene Bücher Januar: 72Gelesene Bücher Februar: 122Gelesene Bücher März: 163Gelesene Bücher April: 111Gelesene Bücher Mai: 180Gelesene Bücher Juni: 128Gelesene Bücher Juli: 112Gelesene Bücher August: 163Gelesene Bücher September: 111Gelesene Bücher Oktober: 147Gelesene Bücher November: 137Gelesene Bücher Dezember: 145 Zwischenstand: 1591 Team Thriller:  Floh  KruemelGizmo  Kasin  Meteorit  AberRush  Leseratz_8  Nisnis  eskimo81  Mone80  lenicool11  lord-byron  hm65  marinasworld  calimero8169  Buchgeborene  MelE  rokat  Inibini  Thrillerlady  BookfantasyXY  zusteffi  DeinSichererTod  krimiwurm  parden  MeiLingArt  DerMichel  Naden  DieNatalie  kn-quietscheentchen  Bjjordison  Artemis_25  heike_herrmann  Nenatie  Claudia-Marina  MissRichardParker  Landbiene   Janosch79  Filzblume  dieFlo  fredhel  (crumb)  Peanut1984 Anni84 kawaiigurl schuermio LillySymphonie little-hope Frenx51 BeaSurbeck Viertelkind Vreny Buecherseele79 ChattysBuecherblog Queenelyza Igela Ambermoon Insider2199 Buchraettin JuliB Helene2014 chipie2909 LisaMariee JoanStef melanie1984 Lisa0312 Gelesene Bücher Januar: 29Gelesene Bücher Februar: 49Gelesene Bücher März: 79Gelesene Bücher April: 69Gelesene Bücher Mai: 98Gelesene Bücher Juni: 60Gelesene Bücher Juli: 149Gelesene Bücher August: 42Gelesene Bücher September: 193Gelesene Bücher Oktober: 118Gelesene Bücher November: 90Gelesene Bücher Dezember: 99 Zwischenstand: 1075

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    kubine

    kubine

    01. October 2016 um 18:18
  • Die mir den Tod wünschen von Michael Koryta

    Die mir den Tod wünschen
    SophieNdm

    SophieNdm

    19. September 2016 um 09:45

    Inhalt:An einem stürmischen Tag wird der vierzehnjährige Jace Zeuge eines brutalen Mordes. Jace kann entkommen – doch er weiß, dass die Verbrecher ihn gesehen haben. Die Blackwell-Brüder, ein psychopathisches Killer-Duo, wollen seinen Tod. Jace kann niemandem mehr vertrauen. Unter neuer Identität soll er in Montana Zuflucht finden. Ethan Serbin, ein erfahrener Überlebensspezialist, steht ihm in der gnadenlosen Bergwelt zur Seite. Derweil bahnen sich die beiden Killer ihren blutigen Weg und kreisen ihre Opfer immer weiter ein. Für Ethan und Jace beginnt ein furioser Höllenritt … Meine Meinung;Das Buch beginnt direkt sehr spannend und ich musste nach der Leseprobe unbedingt wissen, wie es mit Jace weitergeht. Jace ist ein mutiger, sympathischer und sehr authentischer Charakter, dessen Handlung ich vollkommen logisch und nachvollziehbar fand! Man begleitet Jace, Ethan oder Allison, erfährt ihre Gedanken und erfährt so die Geschichte aus mehreren Perspektiven. Zur Handlung möchte ich nicht zu viel verraten, um nichts von der Spannung vorweg zu nehmen.Das Buch ist sehr kurzweilig und rasant geschrieben und man kann der Story gut folgen. Ich hatte bis zum "Plot" nicht mit dieser plötzlichen Wendung gerechnet.Der Thriller kommt komplett ohne unnötige Längen und Ausschmückungen aus und ist sehr Action geladen. Fazit:Eins sehr spannender, actionreicher "Abenteuerthriller" mit überraschendem Ende und starkem Protagonisten.

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  • Amerika...

    Die mir den Tod wünschen
    Zwischen.den.Zeilen

    Zwischen.den.Zeilen

    26. August 2016 um 14:09

    Das große Problem an actiongeladenen, amerikanischen Thrillern ist, dass sie actiongeladene amerikanische Thriller sind: Laut, schnell, tief patriotisch, den Hang zum armen gebeutelten Figürchen, das sich letztendlich als Solo-Hero aufspielt. Hinzu kommt, dass sich diese Thriller weder im Ausdruck noch im Grundkonzept großartig voneinander unterscheiden. Und obwohl Koryta beabsichtigt, seinem knapp 500 Seiten "langen" Survivalguide, eine nette, frische Grundstory zu verpassen, verliert sich die Geschichte im nichtigen Kauderwelsch, dem man zwar lange versucht aufmerksam zu folgen, mit fortschreitender Seitenanzahl aber merkt, dass man weder den Protagonisten, noch dem Handlungsverlauf allzu viel abgewinnen kann. Grund: Die Story war mir persönlich viel zu klischeehaft, teils viel zu wirr konzipiert. Leider gibt's auch in der Übersetzungsarbeit den ein oder anderen "Satzstellungsfehler", Fehler im Sinne von abgehackten, komplizierten Formulierungen und Schilderungen. Leser/Leserinnen, die sich in der amerikanischen Thrillerszene wohl fühlen, vor Actionszenen und dem "Zero-to-hero" Gehabe nicht zurückschrecken, denen sei Koryta mit Sicherheit ans Herz zu legen. All jenen, die dem Genre und dem dazugehörigen Pathos einfach abgeschworen haben, sei geraten, zu einer anderen Lektüre zu greifen. Von meiner Seite gibt es daher nur eine bedingte Empfehlung.

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  • [Rezension] Die mir den Tod wünschen

    Die mir den Tod wünschen
    Mone80

    Mone80

    26. August 2016 um 10:29

    Im Moment bin ich ziemlich in Thrillerlaune und "Die mir den Tod wünschen" reiht sich in die Highlights dieses Jahres ein.Der 13-jährige Jace wird Zeuge eines Mordes, der von zwei Brüdern brutal und eiskalt ausgeführt wirde. Als er sich seinen Eltern anvertraut, scheint dies sein Todesurteil zu sein. Denn die Brüder machen Jagd auf ihn und sie haben Verbindungen, die es ihnen leicht machen, den Jungen zu finden. Während Jace sich unter anderem Namen in einer Gruppe Jugendlicher in der Wildnis behauptet, sind seine Verfolger ihm schon dicht auf den Fersen. Schon auf den ersten Seiten wird man von Michael Koryta in den Bann gezogen. Er legt ein hohes Maß an Spannung an, die mich die Luft anhielten ließen und ich fieberte mit dem Jungen mit. Für Jace, der eigentlich nur eine Mutprobe bestehen wollte, ändert sich sein ganzes Leben und die Angst, die Brüder könnten ihn aufspüren ist allgegenwärtig. Es ist ein Zwischenspiel aus Mut und Resignation, denn oft genug spielt er mit dem Gedanken, einfach aufzugeben. Doch Jace steht nicht alleine da. Da wäre Ethan, der den Survival Trip leitet und der eine unglaubliche Ruhe ausstrahlt. Er lässt sich nicht so leicht unterkriegen und beweist in Extremsituationen einen kühlen Kopf. Und dann gibt es noch Hannah, die auf einem Wachturm ihren Dienst tut und Meldungen über Waldbrände erstattet. Eine toughe junge Frau, mit einem großen Herz und einer traurigen Vergangenheit. Sie habe ich sofort in mein Herz geschlossen.Die Spannung die Michael Koryta am Anfang aufgebaut hat konnte er im gesamten Buch aufrechterhalten. Die Mischung aus der Jagd und den Szenen, in denen die Brüder ihren Auftritt hatten und den Einblicken in der Wildnis zu überleben war perfekt angelegt. Ab und zu flaute sie ein wenig ab, aber sie kommt mit voller Macht wieder zurück. Wunderbar integriert sind die landschaftlichen Begebenheiten, in denen der Thriller spielt. Man befindet sich mitten in der Wildnis und kann sich die Örtlichkeiten sehr gut vorstellen.Mit überraschenden Wendungen wurde ich am Ende ziemlich verblüfft, denn nichts scheint so einfach zu sein, wie man es sich gedacht hat. "Die mir den Tod wünschen" war ein Pageturner, den ich nur so verschlungen habe. Spannend, tolle landschaftliche Eindrücke und tolle Charaktere haben mich an das Buch gefesselt.

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  • Pure Langeweile!

    Die mir den Tod wünschen
    Lee-Lou

    Lee-Lou

    14. August 2016 um 14:17

    Obwohl der Klappentext für mich wirklich gut klingt, passierte fast nichts. Und wenn, hat es mich überhaupt nicht gepackt. Anstatt an dem Punkt anzusetzen, an dem Jace in seinem Versteck kauert und den Mord beobachtet, wird seitenweise immer wieder beschrieben, wie man im Wald und in den Bergen überlebt, wenn man auf sich allein gestellt wäre. Kein einziger Protagonist war für mich auch nur ansatzweise greifbar. Alles wirkt irgendwie oberflächlich. Nach 150 Seiten habe ich keine Lust mehr, mir an diesem Buch die Zähne auszubeißen.

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  • Spannend bis zum Schluss.

    Die mir den Tod wünschen
    buecherkompass

    buecherkompass

    01. August 2016 um 09:24

    In dem Moment, in dem der dreizehnjährige Jace Wilson Zeuge eines Mordes wird, scheint sein Schicksal besiegelt. Die Mörder - zwei eiskalte Brüder, die nun danach gieren den Jungen zu finden. So sehr, dass sie ihm dafür bis ans Ende der Welt folgen würden.Unter einem Decknamen wird Jace in ein Programm aufgenommen, dass es ihm ermöglicht, für eine Weile von der Bildfläche zu verschwinden. Nur solange, bis er in einem Gerichtstermin aussagen kann.Während Jace sich in der Wildnis behauptet, ist der Tod dem Jungen dichter auf den Fersen als er ahnt. Und so wird das Survival-Camp kurzerhand zu einem Spiel auf Zeit. Schon auf den ersten Seiten sorgt Michael Koryta für Nervenkitzel.Während man noch den Schock über die erste Leiche verdaut, wird man Zeuge eines weiteren Mordes.Es bleibt dem Leser nichts anderes übrig, als mit dem unglaublich authentisch gezeichneten Progratonisten der Handlung mitzuleiden. Und so gerät man schnell ins Grübeln darüber, wie es für den Jungen nun wohl weitergehen mag.Das Buch gestaltet sich als abwechslungsreiche Verfolgungsjagd, als Zusammenspiel von landschaftlichen Gegebenheiten und den Taten zweier eiskalt berechnender Mörder.Bis zum Schluss bleibt die anfängliche Spannung aufrecht erhalten, sodass man das Buch kaum mehr aus den Händen legen möchte. Ein einfacher Schreibstil begleitet das hohe Erzähltempo, während wiederkehrende Beschreibungen für die nötigen Bilder vor Augen sorgen.

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  • Mach dich bereit - für den letzten Tag deines Lebens!!!!

    Die mir den Tod wünschen
    jenny_wen

    jenny_wen

    26. July 2016 um 18:15

    Inhalt: Jace ist 14 Jahre und muss in seinen jungen Jahren miterleben, wie ein Mann von zwei anderen Männern brutal ermordet wird. Als ob das nicht schon ausreichend wäre, muss Jace in ein Zeugenschutzprogramm untergebracht werden, denn die beiden Männer - die Blackwell-Brüder - sind hinter ihm her. Und so kommt Jace zu Ethan, der ein erfahrener Bergwanderer und Überlebensspezialist ist, allerdings unter falschem Namen. Ethan weiß zwar, dass ein Junge in seiner Wandergruppe ist, der verfolgt wird und deshalb in ein Zeugenschutzprogramm untergebracht werden soll, aber ihm wird nicht gesagt, wer er ist. Die abenteuerliche Reise beginnt, in der der Ethan den Jugendlichen beibringt, wie man Unterstände baut, Feuer macht, Zelte aufstellt. Es gibt viel gemurre von den Kids, nur Jace saugt alles in sich auf. Lange kann er die Fassade allerdings nicht aufrecht erhalten, die er sich mühsam aufgebaut hat, um nicht erkannt zu werden. Und dann kommt es in einer Nacht dazu, dass Ethan einen Notruf mitbekommt, in dem es um seine Frau geht. Da brennen Jace die Sicherungen durch und er kapselt sich beim Abstieg von der Gruppe ab. Jace ist ein interessanter Charakter, ein 14jähriger, der noch seinen Platz im Leben sucht. Der gewisse Interessen hat, aber auch nicht auffallen will. Ich finde, er wurde von dem Autoren Michael Koryta sehr authentisch dargestellt. Auch der Charakter des Ethan war sehr gut dargestellt. Er hat sich von den nörgelnden Jugendlichen nicht aus dem Konzept bringen lassen, sondern sein Ding durchgezogen, denn falls es zum äußersten mal kommen sollte, wollte er, dass die Jugendlichen vorbereitet sind. Doch der Charakter der Hannah gefiel mir am besten. Warum genau, kann ich gar nicht erklären. Dieser Charakter war einfach toll, glaubwürdig, auch wenn sie mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen hat. Die Figuren der Blackwell-Brüder waren auch einfach genial. Ohne viel verraten zu wollen, so musste ich irgendwie immer wieder bei ihren Gesprächen schmunzeln. Der Schreibstil des Autoren gefällt mir auch sehr gut. Leicht und locker zu lesen. Eine gewisse, fast greifbare Spannung war ebenfalls zu spüren und das fand ich sehr gut. Es machte es mir fast unmöglich, das Buch aus den Händen zu legen. Er hat es geschafft, die Gefühle, die die einzelnen Charaktere empfunden haben, die Angst, die Liebe, etc. so gut darzustellen, das ich sie beinahe selbst gefühlt habe. Wie sagt man so schön? "Ich konnte die Angst fast riechen!" Mein Fazit: Ein toller Thriller, der in den Bergen von Montana spielt. Du willst wissen, was genau in dem Buch abgeht? Ich kann es nur empfehlen und gebe gerne 5 Sterne. Die Story wird dich packen!!!

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  • Spannend, aber nicht immer glaubwürdig

    Die mir den Tod wünschen
    SillyT

    SillyT

    03. July 2016 um 18:04

    Stell dir vor, du musst eine Mutprobe bestehen? Stell dir vor, du schaffst es wirklich, aber das was du dabei entdeckst, ist das schlimmste, dass dir je vor die Augen gekommen ist. Genau das passiert dem dreizehnjährigen Jace, der von einer Klippe aus in den See springt und auf dem Grund einen Mann findet, ein Mann, dem die Kehle durchgeschnitten wurde. Als er in höchster Panik den See verläßt, kommt ihm ein Polizeifahrzeug entgegen. Zum Glück! Doch die beiden Männer, die zuerst aussteigen, verhalten sich sehr komisch und der Mann, den sie vom Rücksitz zerren? Der ist gefesselt und wehrlos. Polizisten? Oder doch Verbrecher? Jace beschließt, sich sicherheitshalber zu verstecken und entkommt so nur knapp den Verbrechern. Doch er wird Zeuge eines Mordes und die Männer haben ihn dabei gesehen, wie er sie gesehen hat. Es beginnt ein Wettlauf, ein Wettlauf um Leben und Tod.Meine Meinung:Eins muss ich Michael Koryta lassen, er versteht es mehr als gut, eine atemberaubende Atmosphäre zu erzeugen und die Spannung bis ins beinahe unerträgliche zu steigern. Gerade das erste Kapitel war so eindringlich geschrieben, dass ich mit klopfendem Herzen und nägelkauend auf dem Sofa saß. Ich konnte nicht nur das sehen, was Jace, der Protagonist sah, ich hatte beinahe das Gefühl, ebenfalls das Wasser zu schmecken, in dem die Leiche lag. Hätte der Autor dieses Tempo gehalten, wäre ich mit Sicherheit vor lauter Adrenalin einem Herzinfarkt nahe gewesen. Doch nach diesem ersten Kapitel zieht er eine Bremse und das Tempo wird ordentlich heraus genommen. Eigentlich fast schon schade, denn die darauf folgenden Seiten waren zeitweise recht ereignislos und langatmig, so dass ich mich schon fragte, wie das sein kann. Aber der Autor schafft es immer wieder aufs Neue, an der Spannungsschraube zu drehen, so dass sich temporeiche und extrem spannende Szenen mit langsamen und ruhigen Tönen abwechseln.Eines gelingt ihm auf jeden Fall durchweg, er schildert die Erlebnisse der Personen so gut und atmosphärisch dicht, dass man beinahe selber den Eindruck hat, diese Person zu sein, bzw. dass man sich völlig in die erzählende Person einfühlen kann.Der Autor wählt den autarken Erzählstil, so dass ich als Leser sowohl einen guten Eindruck über die Landschaft, als auch über die Ereignisse bekommen habe. Ich hatte durchweg Bilder vor Augen und verspürte die Ängste und Gefühle der Charaktere am eigenen Leib. Er hat einen sehr eindringlichen Schreibstil, der bei mir sehr gut wirkte, auch ließ sich das Buch leicht und flüssig lesen. Ganz geschickt baut der Autor hier, gerade zum Ende hin, ein paar Wendungen ein, die ich auf gar keinen Fall vorhergesehen habe und die mich regelrecht verblüfften.Die Charaktere hat der Autor durchweg gut gewählt und dargestellt. Es gab hier neben dem Jungen Jace noch ein paar weitere Charaktere, die eine wichtige Rolle in der Geschichte spielten. Jace hat mich beeindruckt, wie er sich gibt und welchen Mut dieser Junge aufbringt war wirklich schon sehr aussergewöhnlich, hier musste ich auch ab und an denken: typisch amerikanischer Thriller. Auch die weiteren Hauptcharaktere sind recht heldenhaft und unerschrocken dargestellt, ob das jetzt immer richtig glaubhaft ist? Aber spannend ist es alle mal.Was mir allerdings Schauer über den Rücken laufen ließ, waren die Antagonisten des Stücks, von denen ich als Leser einen tiefen Eindruck bekam. Sie waren aussergewöhnlich, eiskalt, berechnend und ihre Art machte mir eine Gänsehaut, vor allen Dingen die Art, wie sie miteinander kommunizierten und agierten. Hier wurde ganz klar deutlich, dass es sich um Soziopathen ersten Grades handelte.Mein Fazit:Ein Thriller, bei dem sich hohes Tempo und extreme Spannung mit langatmigen und ereignislosen Szenen abwechselten, mit einem flüssigen Schreibstil und teilweise sehr eindringlich erzählt, kann man sich sehr gut in die Charaktere hinein versetzen. Beängstigende Antagonisten, die einen schaudern lassen und mutige Helden, die teilweise zu heldenhaft wurden und somit nicht immer glaubwürdig waren. Ich würde sagen, dass ich mir dieses Buch auch sehr gut als amerikanischen Thriller im Kino vorstellen könnte. So bleiben knappe vier Sterne für diesen Thriller, der mir durchaus spannende Lesestunden bereiten konnte. Empfehlen würde ich diesen Thrillern Lesern, die nicht immer alles hinterfragen, denn ob wirklich alles glaubwürdig ist, bleibt für mich fraglich.

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  • Schwächt leider nach einem sehr guten Start etwas ab. Dennoch ein guter Thriller.

    Die mir den Tod wünschen
    Alyana83

    Alyana83

    16. June 2016 um 09:05

    Inhalt:Mach dich bereit - für den letzten Tag deines LebensAn einem stürmischen Tag wird der vierzehnjährige Jace Zeuge eines brutalen Mordes. Jace kann entkommen – doch er weiß, dass die Verbrecher ihn gesehen haben. Die Blackwell-Brüder, ein psychopathisches Killer-Duo, wollen seinen Tod. Jace kann niemandem mehr vertrauen. Unter neuer Identität soll er in Montana Zuflucht finden. Ethan Serbin, ein erfahrener Überlebensspezialist, steht ihm in der gnadenlosen Bergwelt zur Seite. Derweil bahnen sich die beiden Killer ihren blutigen Weg und kreisen ihre Opfer immer weiter ein. Für Ethan und Jace beginnt ein furioser Höllenritt … (Quelle für  Inhaltsangabe : Heyne Verlag)Persönliche Meinung:Der Klappentext dieses Buches konnte mich sofort begeistern und ich war sehr heiß auf die Geschichte.Direkt auf den ersten Seiten fällt auf, dass Michael Koryta einen sehr flüssigen Schreibstil hat und man die Seiten wirklich verschlingen kann. Dazu kam, dass es wirklich SOFORT richtig spannend wurde und ich dachte: Wow! Wenn das jetzt 480 Seiten lang so geht, das wird ja ein Knaller!Leider wurde ich da recht schnell auf den Boden der Tatsachen zurück geholt. Natürlich ist die Geschichte an sich sehr spannend und lässt sich gut lesen. Allerdings schwächt es meiner Meinung nach, nach diesem super Start sehr ab und kommt an dieses Prickeln im 1. Kapitel nicht mehr ran.Dies führte bei mir zu leichtem Frust und ich sage mal bis ca. Seite 110 rum fand ich das Buch dann teilweise sogar ziemlich langweilig. Auch der im Klappentext angekündigte Höllenritt kam mir etwas zu lasch daher. Ich habe mir das ganze etwas dramatischer und spannender vorgestellt.Charaktere haben wir hier zum einen natürlich den Jungen Jace, um den es in der Geschichte geht. Zu ihm kann ich gar nicht wirklich etwas sagen. Ich fand ihn weder positiv noch negativ auffallend. Allerdings finde ich das, was ihm passiert ist schon sehr heftig und musste schon schlucken. In meinen Augen fast noch ein Kind und muss sowas schreckliches erleben. Gerade wenn man selbst Kinder hat betrachtet man das ganze ja noch aus einem anderen Blickwinkel.Dann haben wir noch unseren Survival Gott Ethan und seine Frau Allison. Beide mochte ich von Anfang an sehr. Ein tolles Paar. Schon lange zusammen und lieben sich sehr. Gehen durch jeden Mist gemeinsam. Mag ich :)Außerdem finde ich es ganz klasse, dass Ethan sich Menschen (Jugendlichen) annimmt und sie versucht wieder auf die richtige Bahn zu schieben.Unsere beiden Bösewichte gingen mir sehr auf die Nerven. Ich möchte nicht zu viel verraten aber ihre Art und Weise sich zu unterhalten fanden nicht nur die Charaktere im Buch merkwürdig. Mir entlockten ihre Dialoge oft nur ein Augenverdrehen.Natürlich gibt es noch diverse andere Charaktere die auftauchen. Unter anderem die ehemalige Feuerwehrfrau Hannah, eine gewisse Jamie und und und. Aber das würde hier den Rahmen sprengen und sicherlich auch zu viel verraten.Positiv aufgefallen ist mir die Atmosphäre. Wir befinden uns in Montana in den Bergen und die Umgebung wird oft beschrieben. Das mag ich ja sehr und ich konnte mir das alles sehr gut vorstellen. Es ist sicherlich total schön da. Wenn nicht 2 Psychos hinter einem her sind :DFazit und Bewertung:Zusammengefasst kann ich sagen, dass dies schon ein guter Thriller ist. Leider hat die Spannung meiner Meinung nach im Laufe des Buches immer weiter abgenommen. Das Ende kam zwar überraschend, konnte mich aber auch nicht umhauen.Dennoch hat Michael Koryta einen Schreibstil der mir sehr zusagt und ich werde sicher noch etwas anderes von ihm lesen. Die Atmosphäre und die Ausarbeitung der Charaktere hat mir sehr gut gefallen und ich habe doch ganz gern meine Zeit mit ihnen verbracht.

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  • Spannungsgeladenes Debüt!

    Die mir den Tod wünschen
    Line1984

    Line1984

    03. June 2016 um 10:41

    Auf dieses Buch bin ich nur durch Zufall aufmerksam geworden, der Klappentext überzeugte mich sofort und machte mich neugierig.Ich begann mit dem lesen und war sofort mitten im Geschehen, der Autor weiß es geschickt seinen Leser zu fesseln. Schon nach kurzer Zeit konnte ich dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen.Jace war ein ganz normaler Junge bis zu jenen schicksalshaften Tag,Jace wird durch Zufall Zeuge eines Mordes, einen Mord den er nie sehen sollte, er sieht Täter dessen Gesichter er am besten nie gesehen hätte. Von nun an beginnt Jaces Flucht vor den Mördern.Doch Jace quälen auch andere Fragen, was wird aus ihn? Was geschieht mit seiner Familie? Wird es ihm gelingen den Mördern zu entkommen?Der Autor nimmt dem Leser mit auf eine gnadenlose Flucht durch eine wilde Natur, quer durch Parks und durch Berge. Denn die Natur spielt hier eine bedeutende Rolle, hinzu kommen noch ein paar Überlebenstricks die das ganz so noch glaubwürdiger machen.Der Schreibstil des Autoren ist locker und flüssig, er schreibt detailliert und voller Spannung.Schon nach wenigen Zeilen war ich gefesselt, ziemlich schnell entwickelte dieses Buch eine Sogwirkung der ich mich nicht entziehen konnte.Die Story nimmt ziemlich schnell an Fahrt auf, danach wird es ein wenig ruhiger nur um noch einmal eins drauf zusetzten.Der Spannungsbogen bleibt im kompletten Buch aufrecht, der Autor schafft es sogar noch eins oben drauf zu packen.Zu den Charakteren kann ich nur sagen das sie der Autor realistisch gezeichnet hat, ich konnte ihr Handeln nachvollziehen und mich auch gut ins sie hineinversetzten.Zusammenfassend gesagt ist dieser Thriller ein grandioses Debüt welches mich bestens unterhalten konnte. Natürlich kann ich euch diesen Thriller nur empfehlen.Fazit:Mit "Die mir den Tod wünschen" ist dem Autoren ein spannungsgeladener und aktionreicher Thriller gelungen der mich völlig überzeugen konnte!Dieses Buch bekommt von mir die volle Punktzahl.

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  • Solide, aber überraschungsarm und mit einer Extraportion Pathos

    Die mir den Tod wünschen
    lex-books

    lex-books

    31. May 2016 um 10:26

    Der Sommer klopft schon leise an die Tür! Und pünktlich erwacht mein alljährlicher Hunger nach einem guten Thriller. Mit "Die mir den Tod wünschen" von Michael Koryta konnte ich eigentlich nicht viel falsch machen. Immerhin landet der Autor regelmäßig in den US-Bestsellerlisten und  Produktionsfirmen haben bereits Optionen auf seine Bücher angemeldet. Ein routinierter Geschichtenerzähler also, ein gut gewählter Titel, ein genial-düsteres Cover und ein Klappentext, der sich vielversprechend liest: Der dreizehnjährige Jace wird Zeuge eines Mordes. Zwar kann er den Tätern entkommen, doch die Killer – die brutalen Blackwell-Brüder - kennen seine Identität und wollen seinen Tod. Bis zum Beginn des Prozesses, bei dem Jace als Hauptbelastungszeuge auftreten soll, wird der Junge daher unter falscher Identität im Survivalcamp des Ex-Soldaten Ethan Serbin versteckt. Die raue Wildnis scheint der perfekte Unterschlupf zu sein, wäre da nicht jemandem ein entscheidender Fehler unterlaufen, der die Killer auf Jaces’ Spur setzt. Schon bald beginnt eine Verfolgungsjagd durch die Berge Montanas … Nach spektakulären ersten Seiten schnellte meine Erwartungshaltung in gigantische Höhen. Koryta steigt mit einem enormen Spannungslevel ein, indem er Jace nichtsahnend Sprünge von den Klippen eines einsamen Steinbruchs üben lässt, während ganz in der Nähe zwei Mörder ihr Unwesen treiben. Nun verrät ja schon der Buchumschlag, dass es Jace gelingt zu entkommen, was der Spannung keinen Abbruch tut, denn man will unbedingt wissen, wie genau er das anstellt. Exakt an dieser Stelle aber, nach knapp 20 Seiten, bildete sich das erste empörte Fragezeichen in meinem Kopf. Koryta steigt mitten in der Szene aus und lässt den Leser mit einem qualvollen Cliffhanger darüber im Ungewissen, was als nächstes geschieht. Umsonst die Hoffnung, die Frage würde an anderer Stelle vollständig geklärt. Jace taucht Seiten später einfach unter falschem Namen aber bei bester Gesundheit in den Bergen auf. Da sich die Handlung spannend fortsetzte, war ich milde gestimmt und bereit, über diese Enttäuschung hinweg zu sehen. Zumindest für kurze Zeit, dann formte sich ein neues Fragezeichen: Lang und breit wurde angekündigt, dass niemand, aber auch wirklich niemand weiß, welcher der Jugendlichen aus dem Camp der Zeuge ist. Aber anstatt das Verwirrspiel um Jace und all seine wunderbaren Möglichkeiten auszuschöpfen, gibt Koryta die Identität seines Helden schneller preis, als ich meine akkurate Liste mit den Namen der Jungen schreiben konnte, um munter mitraten zu können, hinter welchem Charakter sich Jace verbirgt. Klarer Fall von falscher Erwartungshaltung! Ich legte zerknautscht den Stift beiseite. Nun musste nur noch Überlebenskünstler Ethan erkennen, wer sein versteckter Zeuge ist. Es ist wohl eine Frage des Geschmacks, aber ich finde es immer störend, wenn ich als Leserin entscheidende Dinge weiß, die die Figuren erst sehr viel später herausfinden. Ich warte dann flehentlich auf den Moment, in dem es auch beim Helden „klick“ macht. Da mich Jaces’ Angst innerhalb der Jugendgruppe aufzufliegen weiter fesseln konnte, sah ich aber auch darüber hinweg; etwas, was mir im weiteren Verlauf der Handlung seltener gelang. Die Story kippt spätestens mit dem Eintreffen der Killer in den Bergen. Koryta folgt ab hier einem soliden, aber überraschungslosen Thrillerkonzept – routinierte Leser werden viele Entwicklungen vorausahnen, einiges wird ihnen vage bekannt vorkommen. Allen voran die teuflischen Blackwells, die an eine grobe Version diverser Tarantino-Killer erinnern und ihre Morde mit ausdauernden Unterhaltungen einleiten. Ich bin versucht zu sagen, sie wollen ihre Opfer tot reden, da sich diese Szenen unverhältnismäßig in die Länge strecken, aber tatsächlich bringen  die Blackwells die Dinge etwas traditioneller zuende.  Es sind klischeehafte Bösewichte, über die man nicht viel erfährt. Sie sind böse. Das muss wohl reichen. Aufrichtig bedauert habe ich die Verlagerung des Schwerpunktes innerhalb der Story. Statt die Entwicklung und Ängste von Jace einzufangen, liegt das Augenmerk vermehrt auf den Sorgen und Gedanken von Survivalspezialist Ethan, dessen Frau Allison und denen von Brandwache Hannah. Trotz der ausgiebigen Einblicke in das Seelenleben der Protagonisten, lösen sich diese aber nicht von den üblichen Genre-Stereotypen. Die Hoffnung stirbt zuletzt, heißt es.  Aber ganz ehrlich: Sie starb! Zwar gelingen dem Autor immer wieder Spannungsspitzen, doch durch die Voraussehbarkeit der Ereignisse, einige gewollt-gewaltsam-aus-dem-Hut-gezauberte Wendungen und etliche logische Mängel war ich irgendwann aus dem Buch raus.  Noch dazu steigert sich Koryta gegen Ende in ein amerikanisches Pathos par excellence hinein und lässt seine Helden in einer Weise über sich hinaus wachsen, dass es mich schüttelte. Natürlich handelt es sich um einen einfachen Thriller und man sollte die Messlatte nicht zu hoch anlegen. Aber Vorgänger aus Film und Literatur haben vorgemacht, wie gut die Survivalthematik umgesetzt werden kann – das reicht von cineastischen Highlights wie „Mörderischer Vorsprung“ (1988) mit Sidney Poirtier bis hin zu den Panembüchern. "Die mir den Tod wünschen" gleicht jedoch einem ausgefransten Teppich, der auf einer Seite noch dicht und fest gewebt ist und zur Mitte hin immer fadenscheiniger wird.Mein Thriller des Jahres war das leider (noch) nicht. Für ein bisschen kühle Gänsehaut am Strand reicht das Buch aber allemal!

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  • Ein Thriller, spannend und beängstigend, den man überleben möchte ...

    Die mir den Tod wünschen
    SusySpoerler

    SusySpoerler

    30. May 2016 um 22:21

    Ein Thriller, spannend und beängstigend, den man überleben möchte ...Der Klappentext hat mich von Anfang an überzeugt. Ich war von dem zweiten Satz an gefesselt und wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Die kurzen aber scharfen Sätze sind spannend und lösen ein Gefühl der Angst aus. Der Klappentext ist an den Leser gerichtet: Stell dir vor: DU tauchst aus der Tiefe des Wassers auf ... Der Autor spricht uns Leser an und macht mit dem Klappentext auf jeden Fall sehr stark auf die Geschichte aufmerksam. Um was es in dem Klappentext geht, erfährt der Leser recht schnell. Schon auf den ersten Seiten stürzt man sich von der Klippe direkt hinein in die Geschichte. Man weiß sehr schnell, um wen es geht und wer die Hauptperson der Geschichte spielen wird. Im Prinzip geht es um einen Kampf ums Überleben. Was passiert, wenn man einen Mord sieht? Was passiert wenn einen die Mörder sehen? Was geschieht mit meiner Familie? Der Autor hat einen spannenden und klaren Schreibstil geschaffen und lässt dem Leser kaum Luft zum Atmen. Die Charaktere, besonders die Mörder werden präzise und eiskalt beschrieben. Bei jeder Zeile, die die beiden und ihre Taten beschreibt, läuft es dem Leser kalt den Rücken runter. Der Schreibstil ist schnell und klar gewählt, ein spannender und gut durchdachter Thriller. Es handelt sich nicht um einen typischen Krimi/Thriller, bei dem Ermittler einem Mörder hinterherjagen, sondern es geht um das Überleben. Ein Survival-Thriller, bei dem alle Handlungen von verschiedenen Taten und Wendungen geprägt sind. Die Natur spielt ebenfalls eine große Rolle in dem Thriller. Die Berge, Nationalparks und die Natur werden toll beschrieben und passen perfekt als Kulisse.Dieses Buch wird definitiv nicht das Einzige bleiben, das ich von Michael Koryta lesen werden.

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  • Lauf um Dein Leben...

    Die mir den Tod wünschen
    NiliBine70

    NiliBine70

    29. May 2016 um 14:09

    Inhalt: Der 14jährige Jace denkt an nichts böses, als er Zeuge eines brutalen Mordes wird und feststellt, dass die Mörder ihn gesehen haben müssen. Im Rahmen eines Schutzprogrammes wird er in eine Jugendgruppe in den Bergen eingeschleust, um ihn vor den Killern zu verbergen. Der Junge legt sich eine ganz andere Identität zu, versucht sein wahres Ich zu verbergen, damit niemand an ihn herankommt. Doch reicht dieses Versteckspiel aus, um sein Leben auch wirklich zu retten? Ethan, der erfahrene Überlebensspezialist soll ihm helfen, ohne zu wissen, wer von den Jugendlichen, die er auf dem Trip in die Wildnis nach bestem Gewissen schult, nun derjenige ist, der seine Hilfe wirklich braucht. Der Kampf ums nackte Überleben in einer wunderschönen Natur beginnt… Meine Meinung: Lauf um Dein Leben... Ich kannte den Autor vorher noch nicht, also habe ich mich völlig unbedarft an dieses Buch gewagt, nicht ahnend, was mich erwartet. Ganz schnell war ich mitten im Sog der Geschichte, die Protagonisten, Jace, Ethan und seine große Liebe Allison, die beiden Killer-Brüder, standen mir sehr bildlich vor Augen und Herzklopfen stellte sich ein. Ich konnte gut nachempfinden, wie verzweifelt Jace war, weil er unter der ständigen Angst, durch die Mörder aufgespürt zu werden, litt. Wie anstrengend es für ihn sein musste, jemand ganz anderer zu werden, damit man ihn nicht als Jace erkennt. Da hat der Autor wirklich ganze Arbeit geleistet. Und es ist zu vermuten, dass sein Job als Privatermittler ihm da gute Dienste erwiesen hat. So konnte er realistische Charaktere entwickeln, die dem Leser nicht fremd erscheinen.Durch eine bildhafte Darstellung der Natur Montanas, der rauen Bergwelt, der Gefahren, die dort so schon lauern, fühlt man sich dorthin versetzt, hat Bilder vor Augen. Alles zusammen genommen bildet ein sehr spannendes, aufregendes Ambiente, was einen im Lauf der Geschichte an der Seite von Jace mitfiebern lässt, ob alles auch wirklich gut geht und vor allem, ob es gelingt, die Mörder dann dingfest zu machen, Jace damit außer Gefahr ist. Für mich hat es sich wahrlich gelohnt, einem mir bekannten Autor eine Chance zu geben und ich freue mich, dass ich das Buch im Rahmen der Buchflüsterer lesen durfte! Und ich wünsche mir mehr in der Richtung von dem Autor! Fazit: „Die mir den Tod wünschen“ von Michael Koryta ist ein durchdachter Actionthriller, der einen durchlaufenden Spannungsbogen bietet, sodass man stellenweise das Buch nicht aus der Hand legen mag, weil man meint, etwas zu verpassen! © Sabine Kettschau/Niliversum

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