Michael Koser Safari

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Inhaltsangabe zu „Safari“ von Michael Koser

Babylon, Vereinigte Staaten von Europa, 5. Juni 2009. Am Bildfon ist Oleander Quartz. Uralt. Mehrfach geliftet. Und trotzdem faltig. Die blauen Augen gerade erst transplantiert. Seine Privatsekretärin ist verschwunden. Und mit ihr äußerst vertrauliches Material ...

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  • Rezension zu "Safari" von Michael Koser

    Safari
    sabisteb

    sabisteb

    26. August 2010 um 11:23

    3 Monate nach Teil 1 (Testmarkt). Ein neuer Fall für den letzten Detektiv von Babylon, Jonas. Ein schwerreicher Magnat beauftragt ihn vertrauliche Informationen, die von einer Angestellten gestohlen wurden wiederzubeschaffen. Was zunächst wie ein Routineauftrag klingt entpuppt sich schon bald als Lebensgefährliche Safari. Wieder ein Fall für den letzten Detektiv. Judith Delgado als Teil 1 (Testmarkt) und Jonas sind eine ZB, eine zeitweilige Beziehung eingegangen. Judith kann über ihre Arbeitsstelle eine Menge nützliche Daten für Jonas besorgen, an die er sonst nicht ran käme und ist sonst auch sehr nett. Sam, sein Roboter, leidet immer noch unter der Verwirrung seiner verschiedenen Sprachprogramme und ist das Highlight des Hörspiels. Der Fall an sich ist mäßig spannend, ein klassisches Radiohörspiel der 80er Jahre. Es beginnt sich ein Roter Faden abzuzeichnen, der durch die Serie führt und bereits in Teil 1 angesprochen wurde: die Popo (Populationspolizei) versucht die Bevölkerungszahl zu reduzieren, bzw. arbeitet an der quantitativen Verminderung des menschlichen Faktors. Insgesamt ist es immer noch verwirrend, dass dieses angebliche SciFi Hörspiel im Jahr 2009 spielt, was am Tag der Erstausstrahlung 18. Oktober 1984 noch Zukunft war ist nun natürlich bereits Vergangenheit. Fazit: Gute, solide Sprecher. SciFi Hörspiel mit Anklang an die Detektivabenteuer eines Philipp Marlowe und Konsorten. Ein Klassiker der 80er. Nett mehr nicht.

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