Michael Krüger Schritte, Schatten, Tage, Grenzen

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Inhaltsangabe zu „Schritte, Schatten, Tage, Grenzen“ von Michael Krüger

Für Michael Krüger ist das Gedicht ein Kompass, mit dem er die Gegenwart vermisst. Gegen die Diagnose von 1968, die Literatur sei tot, setzt er geduldig Verse, die die Schritte seines Lebens und die seiner Generation widerspiegeln, den Schatten der Endlichkeit zu bannen suchen, auf den Bildern verwandte Blicke finden, und schließlich in der Natur ein Reich entdecken, das noch vielfältiger scheint als das die Literatur. <br><br> Seine Gedichte sind vom Sehen ebenso geprägt wie von der Gegenwart der Freunde. Peter Handke, Ernst Meister, die Polen Zbigniew Herbert und Adam Zagajewskij, aber auch Petrarca und Natalie Ginzburg besuchen die Gedichte wie vertraute Orte, an denen Hunde und Katzen unter den Bäumen auf den nächsten Regen, die nächsten „Widmung“, den nächsten Vers warten.

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