Michael Kunz Das Geheimnis der goldenen Brücke

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Inhaltsangabe zu „Das Geheimnis der goldenen Brücke“ von Michael Kunz

Dieser Roman ist eine phantasievolle Geschichte voller Rätsel und schlagfertiger Dialoge. Und ja: Sie regt auch ein wenig zum Nachdenken an. Sie ist eben eine kleine Reise durch das Leben und betrachtet die Welt einmal aus einem ganz anderen Blickwinkel.

www.michael-kunz.net

— MichaelKunz

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  • Rezension zu "Das Geheimnis der goldenen Brücke" von Michael Kunz

    Das Geheimnis der goldenen Brücke

    Leselady

    14. August 2012 um 23:09

    Wie die Farben des Lebens uns führen, begleiten und leiten… Klappentext: „Als seine Mutter ihm von dem Geheimnis der goldenen Brücke erzählt, ahnt Peter nichts von dem unheimlichen Schatten, der ihn in diesem Moment beobachtet und fluchend gruselige Worte vor sich hinmurmelt. An seinem 9. Geburtstag schenkt ihm seine Mutter eine alte Schatulle mit einem wertvollen Inhalt, warnt ihn aber, diese nicht einfach achtlos zu öffnen. Was Peter allerdings erst viel später erfährt: Sie schloss an seinem 9. Geburtstag auch einen seltsamen Pakt mit seinem Vater. Ist das alles nur ein Zufall? Und was beabsichtigt dieser geheimnisvolle Schatten, der Peter ständig auf den Fersen ist? Dieser Roman ist eine phantasievolle Geschichte voller Rätsel und schlagfertiger Dialoge. Und ja: Sie regt auch ein wenig zum Nachdenken an. Sie ist eben eine kleine Reise durch das Leben und betrachtet die Welt einmal aus einem ganz anderen Blickwinkel.“ Informationen zu Verlag, Autor und Buch: • Broschiert: 272 Seiten • Verlag: Verlag Kern, Bayreuth; Auflage: 1. Auflage 2011 (24. Juni 2011) • Sprache: Deutsch • ISBN-10: 3939478318 • ISBN-13: 978-3939478317 , • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 10 Jahren • Größe und/oder Gewicht: 20 x 13,6 x 2 cm (Quelle: http://www.amazon.de/Das-Geheimnis-goldenen-Br%C3%BCcke-Roman/dp/3939478318) Website von Michael Kunz: http://www.michael-kunz.net/ Eigene Meinung und mehr..: Besser als Michael Kunz den Inhalt des Buches beschreibt, könnte ich es niemals mit eigenen Worten wiedergeben, deswegen lasse ich oben zitierten Text für sich sprechen. Dennoch möchte ich dem interessierten Leser nicht vorenthalten, wie sehr mich dieses Buch berührt hat und gern möchte ich meine Lese-Eindrücke schildern. Das Buch und die darin geschilderte Lebensreise von Peter, um hinter das Geheimnis der goldenen Brücke zu kommen, ist wirklich ein wertvolles, literarisches Kleinod. Die Urgroßmutter des Hauptprotagonisten Peter pflegte stets zu sagen: „Nur wer die Farben des Lebens kennt, kann das Geheimnis der goldenen Brücke lüften“. Beim Lesen dürfen wir den naturwissenschaftlich interessierten Peter durch sein ganzes Leben begleiten. Wir erleben den Moment seiner Geburt, seine familiär behüteten, aber dennoch nicht einfachen Kinder- und Schuljahre, seinen beruflichen Werdegang und persönlichen Heimgang. Wir sind beim Lesen Teil seiner Empfindungen, seiner rationalen, wie auch seiner emotionalen, lernen Menschen kennen, die ihn prägten und Menschen, die gingen, ohne tiefe Spuren zu hinterlassen. Aber vor allem sind es die außergewöhnlichen Farben des Lebens, die uns Michael Kunz in seinem Buch näher bringt. Während Peters Lebensreise berühren wir so besondere Farben, wie die Farbe des Augenblicks, die unser Herz uns zeigt. Aber auch die Farbe der Hilflosigkeit, der Moral, der Erkenntnis, der Fantasie, des Zufalls und auch die Farbe des Glaubens. Dieses Buch ist so reich gefüllt an Geschichten, Metaphern und besonderen Momenten, ich wüsste gar nicht, wo ich da beginnen oder wo ich enden sollte. Und dennoch habe ich eine Lieblingsstelle..: „“Und wo beginnt die Suche nach dem Sinn“ Die Suche beginnt mit genau dieser Frage, Peter. Denn wer sich über den Sinn seines Lebens Gedanken macht, geht zugleich davon aus, dass sein Leben überhaupt einen Sinn hat“ (zitiert von Seite244). Bei all dem Lob, möchte ich abschließend noch erwähnen, dass mir 2 Dinge geringfügige Probleme bereiteten. Der Prolog und das 1. Kapitel waren sehr, sehr blumig geschrieben, für mein Empfinden ZU blumig. Sehr poetische Worte, die ich zwar verstand, aber mir dennoch beim Lesen entglitten. Ich könnte mir vorstellen, dass dies alles schon sehr lange in Michael Kunz verborgen war und sich diese Worte gerade am Anfang explosionsartig entluden. Für mich war das Feuerwerk ein wenig zu bombastisch, aber das relativierte sich sehr schnell. Seite um Seite, Kapitel um Kapitel wurde der Erzählstil leichter, ohne aber an Intensität und Wert zu verlieren. Es blieb durchweg stimmig und auch der flüssige Schreibstil zog sich wie ein roter Faden durch das Buch. Aber…. es gab da noch etwas.. Der letzte Satz… Beim letzten Satz, den ich hier bewusst nicht erwähne, zog sich mir das Herz zusammen… wer ihn liest, wird verstehen, was ich meine! Mein Dank geht an... • Michael Kunz, der mir dieses wundervolle Buch mit einer sehr innigen Widmung zur Verfügung gestellt hat. Ich wünsche ihm auf seinem Lebensweg alles erdenklich Gute und einen wissenden Blick für die Farben des Lebens!

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  • Leserunde zu "Das Geheimnis der goldenen Brücke" von Michael Kunz

    Das Geheimnis der goldenen Brücke

    MichaelKunz

    Als Peter 6 Jahre alt ist, erzählt ihm seine Mutter von dem Geheimnis der goldenen Brücke. Was die beiden allerdings nicht wissen: Ein unsichtbares Schattenwesen belauscht sie. Es will Peter unbedingt zu dieser goldenen Brücke führen. Zu seinem 9. Geburtstag bekommt Peter von seiner Mutter eine alte Schatulle mit einem wertvollen Inhalt geschenkt. Sie warnt ihn aber, diese nicht einfach achtlos zu öffnen. Doch die Schatulle hat mehr mit dem Geheimnis der goldenen Brücke zu tun, als Peter ahnt. Ich lade dich ein, mit Peter zu einer kleinen Reise durch das Leben aufzubrechen und die Welt dabei einmal aus einem ganz anderen Blickwinkel zu betrachten. Ich freue mich auf eine rege Leserunde. Die ersten 5 Teilnehmer bekommen von mir ein signiertes Rezensionsexemplar geschenkt. Wenn du mehr erfahren möchtest, schaue doch einfach einmal auf meiner Homepage www.michael-kunz.net vorbei. Ich freue mich auf deinen Besuch. Schöne Grüße euer Michael Kunz

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  • Rezension zu "Das Geheimnis der goldenen Brücke" von Michael Kunz

    Das Geheimnis der goldenen Brücke

    Gurke

    27. May 2012 um 19:20

    „Uhr bleibt steh'n, dann ist es schön, schön ist's nicht, wenn Glas zerbricht.“ (S.132) * Was es mit diesem vielsagenden Satz auf sich hat, kann ich leider nicht verraten, ohne inhaltlich etwas vorwegzunehmen, aber er soll auch nur beispielhaft dazu dienen, um die Kraft der Worte von Michael Kunz' Schreibstil hervorzuheben. Empfohlen ist das philosophische Werk nämlich für Kinder ab 10 Jahren und trotzdem hat der Autor auch bei diesem jungen Publikum nicht an seinem schriftstellerischen Können gespart und mich mit seiner Leichtigkeit, in die er die verschiedenen Thesen verpackt, überrascht. Dabei wirkt „Das Geheimnis der goldenen Brücke“ aber zu keinem Zeitpunkt kindisch oder simpel, sondern überzeugt vielmehr durch einen Protagonisten, der selbst im Alter von sieben Jahren schon über eine ausgesprochen tiefe Weisheit verfügt und statt mit Raufbolden lieber seine Zeit in der Natur mit seinem Freund „Baum“ verbringt. Er grübelt über Dinge nach, die manche Menschen ihr ganzes Leben lang nicht hinterfragen und verkörpert mit seinem unbändigen Wissensdurst und seiner zugleich sensiblen Seite, die sich vor der Einsamkeit fürchtet, die beiden Extreme seiner Eltern in sich. Mit Peters Mutter bin ich im ersten Teil zwar nicht besonders warm geworden, weil sie mir in einigen Szenen zu überheblich war, doch der Grundgedanke hinter ihren Aktionen ist doch ungemein wichtig in unserer heutigen Gesellschaft, da sie mit ihrem Herz für das Wohl ihres Kindes kämpft und bei Problemen nicht einfach weg schaut. * Kunz' Roman ist ein Paradebeispiel für ein Buch, welches man liest und danach so schnell nicht mehr vergisst. Es greift natürlich die Frage nach dem Sinn des Lebens auf und ruft die Leser dazu auf, die wertvollen Momente zu genießen und für den Augenblick zu leben. Es klingt so einfach und ist doch wahnsinnig schwer, weil uns heutzutage der Drang nach Macht und Anerkennung täglich mehr erdrückt und wir aus diesem Kreislauf nicht ausbrechen können – es sei denn, wir werden auf eindrucksvolle Weise darauf aufmerksam gemacht. * Viele kleine Geschichten, wie zum Beispiel die des Schmetterlings Vanessa, welche trotz der Warnung ihrer Mutter den Todesstreifen überfliegen möchte, um die duftenden Blüten auf der anderen Seite zu kosten, wechseln sich mit Peters Kapiteln ab und sprechen einige moralische Themen an, deren Verständnis für uns alle notwendig ist und auf diese personifizierte Weise unser Mitgefühl ansprechen. * Der kleine Peter, dem die eher unscheinbare Schatulle seiner Mutter (ein Geschenk zu seinem Geburtstag) mehr bedeutet, als sonstiger technischer Schnickschnack und der bodenständig seinen Weg geht, ist ein prima Vorbild für die kleinen Leser und Eltern sollten unbedingt mit ihren Sprösslingen gemeinsam seine wunderbare Reise verfolgen. Es ist eine Reise, bei der selbstverständlich auch Stolpersteine die kindliche Unbeschwertheit stören, doch am Ende bleibt der Blick auf ein erfülltes Leben auf das man stolz sein kann und glücklich auf das vollbrachte sein kann. Das Geheimnis eben jener goldenen Brücke geriet durch einen interessanten Mittelteil bei mir fast schon in Vergessenheit und wurden nur durch die kursiv gedruckten Passagen, die von einem ominösen „ES“ gesprochen werden und teilweise bedrohlich und dann wiederum aufmunternd klingen, wieder in Erinnerung gerufen. Bis zum Schluss bleibt der Urheber dieser Zeilen ungewiss und überrascht dann mit seiner wahrlich göttlichen Identität. :-)

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  • Rezension zu "Das Geheimnis der goldenen Brücke" von Michael Kunz

    Das Geheimnis der goldenen Brücke

    conneling

    05. May 2012 um 22:18

    Das Geheimnis der goldenen Brücke beginnt mit der Geburt von Peter und seinen Eltern Anna und Erik, die ihn einfach nur lieben von Anfang an. ES ist von Anfang an mit dabei, flüstert Erik ins Ohr, begleitet Peter durch sein Leben und beobachtet ihn bei allen täglichen Erlebnissen und ist auch dabei als Peter und Anna einen schrecklichen Unfall haben. Mal ist ES mehr mal weniger zu spüren und zu hören. Das Geheimnis der goldenen Brücke ist außergewöhnlich und faszinierend, ich wollte es nicht wirklich aus der Hand legen habe aber immer wieder Pausen gebraucht um nachdenken zu können. Ich habe angefangen mehr über meinen Weg nachzudenken und über Zufälle, gibt es sie überhaupt? Toll, dass sich Jaqueline und Peter wieder getroffen haben, anerbietender hat mich das auch gestört, es war etwas zuviel des Guten

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  • Rezension zu "Das Geheimnis der goldenen Brücke" von Michael Kunz

    Das Geheimnis der goldenen Brücke

    Sommerleser

    10. April 2012 um 12:58

    Um es vorweg zu nehmen, eine dem Buch gerecht werdende Rezession zu schreiben wird äußerst schwer fallen. Auch, wenn ich das Buch jetzt beendet habe, hinterläßt es einen nachhaltigen Eindruck und es ist einfach zu vielschichtig, als dass es mit einmal lesen getan wäre. Erzählt wird die Lebensgeschichte von Peter, beginnend mit seiner Geburt. Aber das Leben von Peter ist nur das Gerippe des Buches, an dem die ganzen philosophischen Geschichten, welche zum Nachdenken anregen, festgemacht sind. Genauso wie die Suche nach dem Geheimnis der goldenen Brücke und der mysteriöse Schatten "ES", welcher Peters Leben begleitet. Auch, wenn die Person des kindlichen Peters nicht realistisch ist, kein Kind in der heutigen Zeit wird so philosophisch über seine Welt und das Leben nachdenken, gefällt mir dieser Teil am Besten. Es wird in vielen phantasievollen kleinen Geschichten die Welt auch mal aus anderen Blickwinkeln betrachtet. Es ist so einfach und verständlich geschrieben, dass sich einem geradezu die Frage aufdrängt, warum habe ich mir noch nie Gedanken darüber gemacht? Das erwachsene Leben von Peter wird, für meinem Geschmack "leider", teilweise zu philosophisch niedergeschrieben. Da hatte ich persönlich auch mal einen Lesedurchhänger. Aber am Gesamteindruck zum Buch ändert sich dadurch nicht viel. Das Buch ist keine Anleitung dafür, wie finde ich den Sinn des Lebens. Es regt einfach zum Nachdenken darüber und ganz allgemein zum Leben selber an. Empfehlen würde ich das Buch grundsätzlich jedem, denn auch der größte Realist wird tief im Innern von diesem Buch berührt werde.

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  • Rezension zu "Das Geheimnis der goldenen Brücke" von Michael Kunz

    Das Geheimnis der goldenen Brücke

    mithrandir

    09. April 2012 um 17:13

    Es ist der Tag von Peters Geburt und er wird von Anna und Erik mit viel Liebe empfangen. Im Laufe der Geschichte wächst er heran und wird dabei von seinen Eltern wunderbar begleitet. Im Alter von neun Jahren erhält er von seiner Mutter ein kleines Kästchen, dass er nur zu besonderem Anlass öffnen soll. Gleichzeitig treffen seine Eltern ein Abkommen. Peter wird immer wieder von einem geheimnisvollen ES beobachtet. Auch als er mit seiner Mutter in einen schrecklichen Autounfall verwickelt wird, ist ES dabei. Doch was könnte ES sein? "Das Geheimnis der goldenen Brücke" ist ein ganz außergewöhnliches Buch. Als Leitfaden wird es durchzogen von den sog. Farben des Lebens, die menschliche Empfindungen wie Liebe und Vertrauen, aber auch Kummer und Leid symbolisieren. Sie alle begleiten uns bewusst oder unwissentlich durch den Kreislauf unseres Lebens. Und so ist auch das Buch aufgebaut. Es begleitet den Protagonisten Peter durch sein komplettes Leben, beginnend mit seinen Empfindungen bei seiner Geburt. Hilfestellung bekommt er hauptsächlich von seinen Eltern, die seine Sinne für die wichtigen Dinge im Leben schärfen. Er findet die Liebe, nur um sie wieder zu verlieren und sie dann erneut zu finden. Und gerade weil Peter ein so besonderer Mensch ist, ist es unheimlich bereichernd und emotional zu verfolgen, wie er es schafft, sich durch die Tücken des Lebens zu bewegen und sich selbst dabei treu zu bleiben. Doch ist da auch noch etwas anderes, dass Peter begleitet - das unbekannte ES. Bei allen wichtigen Stationen seines Lebens ist es zugegen und erst am Ende des Buches wird das Geheimnis gelüftet, wer oder was ES ist. Dies ist ein Buch zum Wachrütteln. Besinne Dich auf das Hier und Jetzt, nimm all´ die wunderbaren Dinge des Lebens - auch die Du bisher für selbstverständlich gehalten hat - bewusst wahr. Das ist die Botschaft, die sich mir durch Lesen dieses Buches erschlossen hat. Ich persönlich hätte es schöner gefunden, wenn die Szenen aus Peters Leben etwas umfangreicher und realistischer gewesen wären. Nach den Auszügen aus seinem Leben scheint der Mann einfach nur gnadenlos gut und tiefgründig zu sein - allein, dass er vierzig Jahre seines Lebens auf eine positive Reaktion der Liebe seines Lebens wartet, die er zuvor nur wenige Stunden kennengelernt hat, ist schwer zu glauben. Niemand ist immer nur gut. Es wäre sehr schön - und menschlich - gewesen, wenn auch ein paar andere Aspekte von Peters Persönlichkeit beschrieben worden wären. Nichtsdestotrotz ist dies ein wunderbares Buch, dass mir viel Anlass zum Nachdenken gegeben hat.

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  • Rezension zu "Das Geheimnis der goldenen Brücke" von Michael Kunz

    Das Geheimnis der goldenen Brücke

    andrea_hengl

    15. November 2011 um 17:37

    Ein Buch so voller Emotionen. Muß man gelesen haben. So mitreissend das ich es auf 1 Tag gelesen habe. Selten hab ich so mitgefiebert und geweint, man lebt sich in die Rolle des Peters ein.

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