Michael Lüders

 3,8 Sterne bei 148 Bewertungen
Autor von Never Say Anything, Wer den Wind sät und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Michael Lüders

Michael Lüders, geb. 1959 in Bremen, ist Journalist und Schriftsteller. Er studierte Orientalistik in Berlin und arabische Literatur in Damaskus. Er hat bereits diverse Hörspiele, Sachbücher und Romane veröffentlicht.

Neue Bücher

Cover des Buches Wer den Wind sät (ISBN: 9783406781544)

Wer den Wind sät

 (38)
Neu erschienen am 06.09.2021 als Taschenbuch bei C.H.Beck.

Alle Bücher von Michael Lüders

Cover des Buches Never Say Anything (ISBN: 9783406688928)

Never Say Anything

 (58)
Erschienen am 15.11.2016
Cover des Buches Wer den Wind sät (ISBN: 9783406781544)

Wer den Wind sät

 (38)
Erschienen am 06.09.2021
Cover des Buches Aminas Restaurant (ISBN: 9783716040041)

Aminas Restaurant

 (16)
Erschienen am 07.03.2017
Cover des Buches Die Spur der Schakale (ISBN: 9783406748578)

Die Spur der Schakale

 (8)
Erschienen am 02.03.2020
Cover des Buches Die den Sturm ernten (ISBN: 9783406707803)

Die den Sturm ernten

 (7)
Erschienen am 09.06.2021
Cover des Buches Blöder Hund (ISBN: 9783426506578)

Blöder Hund

 (9)
Erschienen am 08.07.2010
Cover des Buches Armageddon im Orient (ISBN: 9783406727917)

Armageddon im Orient

 (3)
Erschienen am 25.06.2019
Cover des Buches Iran - Der falsche Krieg (ISBN: 9783406640261)

Iran - Der falsche Krieg

 (2)
Erschienen am 30.08.2012

Neue Rezensionen zu Michael Lüders

Cover des Buches Die scheinheilige Supermacht (ISBN: 9783406768392)W

Rezension zu "Die scheinheilige Supermacht" von Michael Lüders

… Scheinheilig ist kein Ausdruck!
wschvor 6 Monaten

Seit dem Unabhängigkeitskrieg 1775 haben die USA 219 Kriege, offene oder verdeckte Militäroperationen, Geheimdienstoperationen weltweit geführt. 

Seit ihrer Gründung 1947 wurden der CIA 36 illegale Operationen nachgewiesen, Dunkelziffer logischerweise unbekannt.

Zumeist ging es dabei um die wirtschaftlichen Interessen der USA. Sei es in Mittel- oder Südamerika (Honduras, Nicaragua, Chile und weitere Staaten), sei es in Asien (Philippinen, Korea, Vietnam, Laos, Kambodscha), im so genannten Nahen Osten (Ägypten, Libanon, Jordanien), in der arabischen Welt (Iran, Afghanistan, Libyen, Irak), Afrika (Somalia, Sudan, Uganda) oder auch direkt vor der ‚Haustüre‘ Mittel-Europas wie im ehemaligen Jugoslawien.

Wie es den USA gelingt, mittels Framing die Medien immer wieder zur Berichterstattung in ihrem Sinne, aus ihrer Sichtweise heraus zu manipulieren, das weist Michael Lüders überzeugend nach. Wer die Feststellungen des Autors in Zweifel zieht, kann diese anhand der 19 Seiten Anmerkungen mit Quellenangaben selbst auf ihren Wahrheitsgehalt hin überprüfen.

Anhand oberflächlich betrachtet ‚kleinerer‘ Zwischenfälle wie der Festsetzung des iranischen Supertankers ‚Grace‘ vor Gibraltar im Jahr 2019 durch die britische Marine, die von den USA juristischen mehr als fragwürdig angeordnet wurde über den von den USA und Großbritannien initiierten Sturz des demokratisch gewählten iranischen Premierministers Mohammad Mossadegh im Jahr 1953 oder der Ermordung Qasem Soleimani, der am 03. Januar 2020 durch Raketen, abgeschossen von einer US-amerikanischen MQ-9-Reaper-Drohne, nahe des Flughafens von Bagdad umgebracht wurde.

Michael Lüders zeigt die Auslösemechanismen des Framing auf. Der Autor weist dies anhand der Wirkung der ersten Meldungen über von Militärs abgeschossenen Passagierjets nach.

War es ein Passagierflugzeug, welches durch eine Abweichung von mehr als 500 Kilometern von der vorgesehenen Flugroute in den russischen Luftraum eingedrungen war und von russischen Militärjets abgeschossen wurde, dann war es Mord an 269 Menschen. 

Wird ein ziviler Airbus der Iran-Air von der US-Marine über der Straße von Hormus abgeschossen, wobei 290 Menschen ums Leben kommen, dann ist es ein ‚tragisches Versehen‘. Der den Befehl zu Abschuss des Passagierflugzeuges gebende Kapitän des US-amerikanischen Kriegsschiffes erhält später sogar noch militärische Ehrungen. 

Genau so wird es dann auch in den hiesigen Medien kundgetan, tagelang wiederholt.

Die Vasallen-Funktion Großbritanniens, die den höchst gefährlichen Konflikt in der Golf-Region anheizenden wirtschaftlichen Sanktionen der USA gegen Irak, die Sekundärsanktionen der USA hinsichtlich der Pipeline Nordstream 2 gegen die am Bau der Pipeline beteiligten westlichen Firmen - alles Themen, die Michael Lüders schlüssig analysiert. 

All diese Feststellungen haben nichts damit zu tun, was die USA bei dem Sieg über den Nazi-Terror beigetragen, geleistet haben. Allerdings sollten die unvorstellbaren Opfer der damaligen Sowjetunion nicht immer vergessen werden.

Wer versucht, Verständnis für die Vorgehensweisen der von den USA als feindlich gesinnt klassifizierten Staaten („Achse des Bösen“) aufzubringen, wir sofort als „Russland-Versteher“ oder „Mullah-Förderer“ oder sonst was in der Richtung stigmatisiert.

Zwei Erkenntnisse ergeben sich nach der Lektüre: 

sowohl das Römische Reich als auch das Britische Empire hatten irgendwann ihren Zenit überschritten…


Und wie schreibt Michael Lüders auf Seite 220 so treffend: 

„Egon Bahr wurde nicht müde zu betonen, dass die Bereitschaft, auch die Sichtweise des Gegenübers in das eigene Denken und Handeln einzubeziehen, die Voraussetzung jeder Friedensfähigkeit sein. Gegenwärtig ist allerdings nicht Friedensfähigkeit gefragt, sondern die Bereitschaft «mehr Verantwortung zu übernehmen».

Was im Grunde nichts anderes bedeutet, als weiterhin nach der Pfeife des USA zu tanzen. 

Anstatt aus dem Schatten Washingtons heraus zu treten.


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Cover des Buches Die scheinheilige Supermacht (ISBN: 9783406768392)Wedmas avatar

Rezension zu "Die scheinheilige Supermacht" von Michael Lüders

Unbedingt lesen!
Wedmavor 7 Monaten

Stark! Das beste Buch des Autors nach „Armageddon im Orient“.

Man sollte es gelesen haben, um nicht dumm sterben zu müssen, wenn man eher zu den Einsteigern gehört. Auch Fortgeschrittene kommen auf ihre Kosten, besonders in der zweiten Hälfte, s. Kapitel „Die Welt gehört uns: Von der Bürde des weißen Mannes…“, „Schurkenstaat Iran“, „Das Wahre ist das Ganze: Die Welt neu denken.“

Hier findet man alles, was man von den sog. Leitmedien vergeblich erhofft: wohl belegte Fakten, große Zusammenhänge, das Aufzeigen der Ursachen, des historischen Hergangs und deren Auswirkungen heute, messerscharfe Analysen, kurz und prägnant auf den Punkt gebracht uvm.

Der Untertitel ergibt sich aus den Ausführungen. Die Rolle höriger Befehlsempfänger skrupelloser Möchte-gern-Weltherren hat sie nicht nur totgelaufen, sie birgt auch erhebliche Gefahren in sich. Wenn die Supermacht plötzlich entscheidet, dass auch die treuen Verbündeten mit Sanktionen belegt werden müssen, weil es der Supermacht dienlich erscheint, ihre Macht sichert und sie sich monetäre Verdienste verspricht. Oder wenn sie ihr überteuertes Gas, durch Fracking gewonnen (welch eine Ökobilanz!), den Verbündeten unbedingt andrehen will, da sie sonst fürchtet, ihren ohnehin starken Einfluss auf Europa zu verlieren und kein Geld mehr aus den Taschen der hiesigen Steuerzahler umverteilt zu bekommen.

Dieses Buch ist ein überzeugendes Plädoyer gegen die in den Allerwertestenkriecherei bei den liebsten Partnern von hinter dem großen Teich. Lüders ruft zu mehr Unabhängigkeit auf, sowohl im Bereich der Energieversorgung als auch im Bereich der Datensicherheit, Informationstechnologien, auch im militärischen Sinne. Denn wenn Europa sich zusammenschließt, von Portugal bis Wladiwostok, bräuchte hier niemand so groß diese Liebchen. Ihr Weltherrschergehabe können sie sich dann… abgewöhnen. Vor solchen Entwicklungen haben sie eine Heidenangst.

Es ist vor allem das Gehabe, diese Lügen, die das tagein tagaus, frei nach dem Motto steter Tropfen höhlt den Sten, den Leuten hierzulande in die Köpfe eingehämmert werden. Wie das organisiert wird, ist insb. in den Kapiteln „Eine Zeitung mit Format…“, „Macht und Meinungsmanagement: Die Guten gegen die Bösen“ prima, mit konkreten Beispielen/ Fällen aus dem Leben, klar und für jeden zugänglich geschildert. DA sieht man, für wie dumm und naiv die Menschen von diesen Meinungsmachern gehalten werden. Da oft keine vernünftigen Argumente zur Hand zu sind, wird einfach die Moralkeule hervorgeholt und alles mit diesem Brei bis zu Unkenntlichkeit zugekleistert. Wenn man aber die gleichen Moralvorgaben ggü. der Supermacht und ihren Freunden an den Tag legen würde, da hätte man alle Hände voll zu tun, s. z.B. der Fall des ermordeten Regimekritikers auf die Anordnung des saudischen Prinzen. Auch andere Fälle wurden hier herangeführt, S. z.B. S. 257 ff.

Man kann hier viel referieren. Bitte selbst lesen. Es lohnt sich.

Diese Inhalte sollte jeder kennen. Noch klarer und ehrlicher kann man die Weltlage, samt der kurz und griffig zusammengefassten Entwicklung seit 1945, kaum präsentieren. Die verlässlichen Quellenangaben findet man hinten im Buch, nach Kapiteln geordnet.

Hier wurden auch viele gute Fragen gestellt, u.a. wie die Zukunft ausschauen soll. Wollen wir wirklich, so weiter machen wie bisher? Es kann schnell auf das bekannte „Mitgefangen mitgehangen“ hinauslaufen. Der Frieden ist diese Tage eine sehr fragile Angelegenheit. Man kann sich stattdessen etwas Besseres vorstellen. Wenn man die Finanzmittel aus den Steuergeldern für Bildung und Kultur, Forschung und Umweltrettung, für die Anhebung des all. Lebensstandards ausgibt, statt es dem militärisch-industriellen Komplex und ähnlichen Machern in den Rachen zu werfen. Man sollte damit anfangen.

P.S. Gute Stellen markiere ich mit Klebezetteln. Wie man auf dem Foto sieht, gibt es in diesem Buch sehr viele sehr gute Stellen. Auf jeder Seite.

 

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Cover des Buches Die Spur der Schakale (ISBN: 9783406748578)mapefues avatar

Rezension zu "Die Spur der Schakale" von Michael Lüders

Ein Muss für jeden Liebhaber von Agententhrillern
mapefuevor einem Jahr

In Michael Lüders zweiten Politthriller Die Spur der Schakale ermittelt die junge Sophie Schelling diesmal im kalten Norwegen. Im vorangegangenen Thriller Never Say Anything (Initialen NSA nicht zufällig) überlebte sie nur knapp den mörderischen Angriff zweier US-Helikopter in den heißen Wüsten Afghanistans. Nicht so ihr Freund Hassan.

Inzwischen ist Sophie quasi Undercover in Norwegen, arbeitet jedoch als Mitarbeiterin einer kleinen, aber feinen Geheimdiensteinheit E 39 mit einer toughen Chefin Berit im Mordfall des Top-Managers, Nummer 2 von Nordic Invest, dem größten Staatsfonds der Welt. Ein Auftragsmörder tötet Personen, die bestimmten politisch-kriminellen Agenden gefährlich werden könnten.

Die Ermittlungen decken ein Komplott auf, in das Geheimdienste, Finanzdienstleister, Schattenbanken, Datenfirmen mit riesigen Rechenzentren, die norwegische Politik und dessen Polizeiapparat involviert sind.

Fakt oder Fiktion, zu real, um wahr zu sein. Die Spieler sind die weltgrößte Investmentgesellschaft, BlackRock, im Buch Blackhawk genannt und der norwegischen Staatsfond, der viele hunderte Milliarden Euro verwaltet, die US-amerikanischen Geheimdienste, die CIA und die NSA und die größte Datenkrake Elendilmir. Wenn es doch nur wahr wäre mit deren hehren Zielen: Terrorbekämpfung, Flüchtlingsströme aufzuhalten, den Klimawandel, Unterstützung von Menschen mit zu geringen Lohnzuwächsen und unzureichender Altersversorgung. Die unschöne Wahrheit: kriminelle Machenschaften der Hochfinanz, Auftragsmorde unliebsamer Personen, Waffenverkäufe an den Iran, Geheimtreffen in der Türkei, CIA und NSA.

Die finale Botschaft: Das Leben ist schön.

Liest sich gut, stilistisch einwandfrei, jedoch kein literarisches Highlight, unter Umständen sogar in einem durchzulesen, das heißt, es ist Spannung vorhanden. Der kriminalistische Teil hat mir sehr gut gefallen, alles was in der Schattenwelt passiert muss ich nicht glauben, noch weniger verstehen. Fazit: Ganz besonders für Liebhaber verworrener Politkrimis ist dieses Buch ein echter Lesegenuss.

Das passende Schlusswort von Tom, der sich zum Investigativ Journalist zum Gourmet der norwegischen Küche gewandelt hat: „Ich fürchte, ich kann nur kleine Teile der Wirklichkeit erfassen und verstehen.“

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Über das Buch:
Die Journalistin Sophie Schelling hatte sich auf eine ganz normale Dienstreise eingestellt. Doch manchmal ist man zur falschen Zeit am falschen Ort: Sophie sieht etwas, das sie nie hätte sehen dürfen. Immer tiefer verstrickt sie sich in das Netz eines übermächtigen Gegners, bis ihre Suche nach Wahrheit zu einem blutigen Kampf ums Überleben wird. 

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Über den Autor:
Michael Lüders, geb. 1959 in Bremen, ist Journalist und Schriftsteller. Er studierte Orientalistik in Berlin und arabische Literatur in Damaskus. Er hat bereits diverse Hörspiele, Sachbücher und Romane veröffentlicht.

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Der Autor Michael Lüders ist Orient-Experte, wodurch "Never Say Anything" noch authentischer wird. Was verbindet ihr mit dem Orient?

Ich bin schon sehr gespannt auf eure Antworten und drücke euch die Daumen!

* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde innerhalb von 4 Wochen nach Erhalt des Buches sowie zum Veröffentlichen einer ausführlichen Rezension auf LovelyBooks.de, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben. Bitte beachtet, dass wir die Bücher nur innerhalb Europas verschicken.
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Letzter Beitrag von  Florian850vor 6 Jahren

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