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Marina_Nordbreze

vor 2 Jahren

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Wie weit bist du bereit zu gehen, um die Wahrheit herauszufinden? 

Ein Rechercheauftrag führt die Journalistin Sophie Schelling in die atemberaubende Wüste Marokkos. Doch der Ausflug in ein abgelegenes Dorf endet tragisch. Ein unerwarteter Drohnen-Angriff wirft Fragen auf - Warum wurde dieses Dorf attackiert und wer steckt dahinter? Sophie macht sich auf die Suche nach Antworten. Und begibt sich damit in größere Gefahr, als sie sich vorstellen kann ...
Michael Lüders lässt im packenden Thriller "Never Say Anything" die Grenzen zwischen Fiktion und Realität verschwimmen und nimmt den Leser mit auf eine atemlose Reise.

Über das Buch:
Die Journalistin Sophie Schelling hatte sich auf eine ganz normale Dienstreise eingestellt. Doch manchmal ist man zur falschen Zeit am falschen Ort: Sophie sieht etwas, das sie nie hätte sehen dürfen. Immer tiefer verstrickt sie sich in das Netz eines übermächtigen Gegners, bis ihre Suche nach Wahrheit zu einem blutigen Kampf ums Überleben wird. 

>> Neugierig? Hier geht es zur Leseprobe!

Über den Autor:
Michael Lüders, geb. 1959 in Bremen, ist Journalist und Schriftsteller. Er studierte Orientalistik in Berlin und arabische Literatur in Damaskus. Er hat bereits diverse Hörspiele, Sachbücher und Romane veröffentlicht.



Wenn ihr Lust auf einen politischen Thriller habt, der an Aktualität nicht zu übertreffen ist, ist "Never Say Anything" genau das richtige Buch für euch! Zusammen mit dem Verlag C.H.Beck vergeben wir 25 Exemplare für diese Leserunde unter allen, die sich bis zum 10.02.2016 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button* bewerben und folgende Frage beantworten:

Der Autor Michael Lüders ist Orient-Experte, wodurch "Never Say Anything" noch authentischer wird. Was verbindet ihr mit dem Orient?

Ich bin schon sehr gespannt auf eure Antworten und drücke euch die Daumen!

* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde innerhalb von 4 Wochen nach Erhalt des Buches sowie zum Veröffentlichen einer ausführlichen Rezension auf LovelyBooks.de, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben. Bitte beachtet, dass wir die Bücher nur innerhalb Europas verschicken.

Autor: Michael Lüders
Buch: Never Say Anything

Marina_Nordbreze

vor 2 Jahren

Ab sofort könnt ihr euch für "Never say anything" bewerben!

hundeliebhaber

vor 2 Jahren

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Meine erste Assoziation von "Orient" sind Gold und intensive Gewürze. Das beruht aber wohl auf dem Bild, das in Filmen immer vom Orient präsentiert wird.

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Missi1984

vor 2 Jahren

Leseabschnitt 4: Kapitel 18-22 (S. 232-308)
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Florian850 schreibt:
Leseabschnitt 4 In dem Abschnitt, wo Sophie und Helga in dem manipulierten Auto saßen und um ihr Leben bangten, habe ich richtig mit den Beiden mit gezittert. Ich finde, dass dieser Teil richtig gut und spannend geschrieben wurde. Das beängstigende an der Sache ist ja, das es die Möglichkeit der Manipulation von Autos wirklich gibt. Durch das Paket haben Sophie und Helga zwar mehr Erkenntnisse bekommen, aber sich auch weiter in Gefahr gebracht. Was ich gut finde ist, dass Sophie jetzt Hilfe von Ronald und Günther bekommt.

Besser hätte ich es auch nicht beschreiben können

Missi1984

vor 2 Jahren

Leseabschnitt 5: Kapitel 23-26 (S. 309-367)
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Florian850 schreibt:
Zum Schluss bringt sich Sophie noch einmal selber in Gefahr. Dazu wirkt sie ziemlich stur und bockig. Sie sollte auch wenn die Taten in Gurrama dann ungesünd bleiben, jetzt an sich denken und das Angebot aus Norwegen annehmen, um wieder ein halbwegs normales Leben, leben zu können. Ich habe fast schon geahnt, dass sich Ronald, als so eine Art Verräter entpuppen wird. Das plötzliche Ende finde echt komisch, da es viele Fragen offen lässt. Es lässt aber zumindest Spielraum für eine Fortsetzung, vorüber ich mich sehr freuen würde.

Extrem stressig das Sophie so stur und zickig wird.

Hitikatus

vor 2 Jahren

Leseabschnitt 3: Kapitel 14-17 (S. 159-231)
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Ich finds schade, dass Sophie von ihrer Arbeit gar nicht unterstützt wird. Der Weg über die Zeitung würde viel mehr Leute erreichen.
Was die Amerikaner, oder wer auch immer, mit ihr machen, ist heftig. Zum Glück gibt sie nicht klein bei.

Hitikatus

vor 2 Jahren

Leseabschnitt 4: Kapitel 18-22 (S. 232-308)
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Ich finde die Idee gut, eine eigene "Zeitung" aufzumachen. Und ich bin überrascht, wie viele da direkt hinter ihr stehen und da mitmachen. Ich bin gespannt, wie es nach dem Bericht über das gesperrte Konto weitergeht.

Hitikatus

vor 2 Jahren

Leseabschnitt 5: Kapitel 23-26 (S. 309-367)
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Als Sophie ganz alleine beim Skifahren war, noch dazu, als kein anderer in der Nähe war, hätte sie tot sein müssen. Erinnert bisschen an Filme, in denen die Hauptpersonen schon fast absichtlich am Leben gelassen werden.

Letztendlich ist es für sie wirklich gut ausgegangen, es hätte mich nicht gewundert, wenn sie auf den letzten Metern gestorben wäre mit der Botschaft: "Zuviel Wissen wird immer bestraft".

Zum Schreibstil:
Bei Ortswechseln hab ich etwas das Problem, mich zurecht zu finden, wenn der Übergang nicht direkt gegeben war.

Hitikatus

vor 2 Jahren

Fazit/Rezensionen

Ich bedanke mich, dass ich bei der Leserunde dabei sein durfte.

Hier noch die Links zu den Rezessionen auf LovelyBooks:
http://www.lovelybooks.de/autor/Michael-L%C3%BCders/Never-Say-Anything-1204963222-w/rezension/1230501807/
und Amazon:
https://www.amazon.de/review/R1CJIFFH8BF5UV/ref=pe_1604851_66412761_cm_rv_eml_rv0_rv

Florian850

vor 2 Jahren

Fazit/Rezensionen
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Heute darf ich den Thriller, Never Say Anything, von Michael Lüders lesen. In diesem Roman geht es, um die Journalistin Sophie Schelling, die während einer Dienstreise, leider zur falschen Zeit, am falschen Ort ist. Sophie sieht Sachen, die sie nie hätte sehen dürfen. Und verstrickt sich auf der Suche nach der Wahrheit immer tiefer in das Netz des übermächtigen Gegners. Die Suche nach der Wahrheit, wird für sie schnell zu einem blutigen Kampf des Überlebens.

Zum Cover kann ich nur sagen, dass es aufgrund der einfachen Gestaltung einen sehr edlen Eindruck macht. Auch der Buchtitel ist vom Autor sehr passend gewählt wurden. Der Autor beschreibt im Roman zwar eine fiktive Geschichte, schafft es, aber trotzdem einen sehr engen Zusammenhang zum heutigen Weltgeschehen bzw. zur heutigen Weltpolitik zu bauen. Der Roman beginnt zwar sehr spannend, flacht aber leider zur Mitte hin ab und wird erst zum Ende hin wieder spannender. Während der Autor es schafft, die Orte des Geschehens sehr gut in Szene zu setzen bzw. zu beschreiben, gelingt es ihm hingegen bei den handelnden Personen und einigen Handlungen zweitweise nicht so sehr. Denn die Personen hätte er meiner Meinung nach noch ausführlicher beschreiben können, sodass man mehr Bezug zu diesen Personen aufbauen hätte können. Bei manchen Handlungen gefällt mir die Art und Weise einfach nur nicht, wie er sie beschrieben hat

Das offene Ende lässt zwar ein paar Fragen offen. Aber es lässt auch Raum für Spekulationen auf ein Folge Band und gibt noch mal Zeit zum Nachdenken, über das was im Buch passiert ist.

Abschließend kann ich nur sagen, dass mir das Buch, trotz einiger Schwächen ganz gut gefallen hat. Ich kann es nur jedem empfehlen, der gerne alltagsnahe Thriller liest.

Es bekommt von mir also 4 von 5 Sternen.

https://www.buecher.de/go/my_my/my_ratings/

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