Michael Laimo

 2.4 Sterne bei 9 Bewertungen
Autor von Dämonenfeuer, Aus tiefster Nacht und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Michael Laimo

Dämonenfeuer

Dämonenfeuer

 (6)
Erschienen am 29.01.2010
Atmosphäre

Atmosphäre

 (1)
Erschienen am 30.05.2014
Aus tiefster Nacht

Aus tiefster Nacht

 (1)
Erschienen am 11.04.2017
Dead Souls

Dead Souls

 (1)
Erschienen am 01.05.2014
Sleepwalker

Sleepwalker

 (0)
Erschienen am 12.06.2018
Dead Souls: Horror

Dead Souls: Horror

 (0)
Erschienen am 20.02.2014

Neue Rezensionen zu Michael Laimo

Neu
PeWas avatar

Rezension zu "Aus tiefster Nacht" von Michael Laimo

Spannend aber... verbesserungsfähig...
PeWavor 2 Jahren

Dr. Michael Cayle will nur das Beste für seine Frau und junge Tochter. Daher zieht er mit seiner Familie aus Manhattan in die kleine Stadt Ashborough in New England, um dort eine Privatpraxis zu eröffnen. Die neue Stadt wirkt anfangs sehr idyllisch und friedlich. Doch Ashborough birgt seltsame Geheimnisse. Viele Einwohner wirken merkwürdig nervös, und einige sprechen hinter vorgehaltener Hand von Legenden, die kein geistig Gesunder je glauben würde. Doch als Michael etwas in den Wäldern entdeckt, durchnässt von Blut, bleibt ihm keine Wahl. Er muss die Legenden weit ernster nehmen, als er wollte, erst recht, als er herausfindet, was sich hinter den goldenen Augen verbirgt, die ihn aus tiefster Dunkelheit anstarren.


Das Buch ist auf jeden Fall Lesenswert... allerdings habe ich mir mehr Spannung bzw. Horror erwartet...

Etwas enttäuscht hat mich vor allem das Ende... da ich persönlich anders gehandelt hätte... alles in allem tolle Unterhaltung und auf jeden Fall empfehlenswert.

Kommentieren0
18
Teilen
gurkes avatar

Rezension zu "Dämonenfeuer" von Michael Laimo

Rezension zu "Dämonenfeuer" von Michael Laimo
gurkevor 7 Jahren

Eine scheinbar verlassene Kirche, in der nur noch Obdachlose wohnen, wird nun zum Abriss freigegeben. Warum auch ein leerstehendes und ungenutzes Gebäude so stehen lassen, wenn man doch das Grundstück viel besser nutzen könnte?
Doch dann wird ein eine Kiste gefunden. Doch was für ein Grauen mit diesem Fund beginnt, ahnt Jyro - der Entdecker, zu diesem Zeitpunkt noch nicht und hätte er sich wohl auch in seinen schlimmsten Alpträumen nicht vorstellen können. Denn besagte Kiste enthält Horror und Böses und das wird nach dem Öffnen auch freigesetzt. Nun gilt es, diese Macht einfach nur noch zu stoppen, denn sonst werden nicht nur alle Bauarbeiter und Obdachlosen sterben, sondern noch viel schlimmeres passieren, wenn die Macht nicht aufgehalten wird und somit immer mehr an Kraft gewinnt. Kann dieser Wettlauf gegen die Zeit gewonnen werden?

Der Autor hat in "Dämonenfeuer" nicht an Grausamkeit und Horrorklischees gespart. Was das betrifft kommt der Leser voll auf seine Kosten. Es wird blutig, gruselig, abgedreht und ist ganz und gar nichts für zarte Gemüter. Der Titel "Horror-Thriller" ist hier absolut gerechtfertigt.
Außerdem lesen wir sehr viel über Religion und dem damit verbundenen Horror wie die Apokalypse und Opferungen. Die Kirche spielt hier eine ganz große Rolle.
Der Schreibstil an sich ist recht flüssig und rasant, so dass man unglaublich schnell durch die Geschichte kommt. Man fliegt regelrecht über die Seiten und schaudert doch das eine oder andere Mal.
Allerdings sind die Charaktere nicht besonders gut gezeichnet. Hier hätten ein paar mehr Seiten, oder weniger Horror dem Buch sehr gut getan.

Alles in allem konnte mich "Dämonenfeuer" nicht so recht mitreißen. Grausam ist die Geschichte und blutrünstig auch. Das sollte mich als Horrorfan eigentlich ansprechen. Allerdings ließ mich das ganze Szenario irgendwie kalt, weil die Personen alle sehr oberflächlich beschrieben sind. Ich konnte einfach gar nicht mit ihnen mitfühlen. Und das hat mir einfach gefehlt und so habe ich halbherzig das Buch beendet und hatte am Ende ein sehr gleichgültiges Gefühl.
Wem das aber nicht stört und wer auf der Suche nach einem klassischen Horrorbuch mit viel Ekelfaktor ist, dem ist dieser Thriller natürlich ans Herz zu legen.

Kommentieren0
5
Teilen
Ines_Muellers avatar

Rezension zu "Dämonenfeuer" von Michael Laimo

Rezension zu "Dämonenfeuer" von Michael Laimo
Ines_Muellervor 8 Jahren

"Panisch kroch er davon weg und tastete nach der Taschenlampe. Als er sie fand, schwenkte er ihren Strahl herum und sah im unsteten Strahl eine lange Reihe von Skeletten - vollständige Brustkorbe, zerschmetterte Beinknochen mit Knorpelresten und verwestem Fleisch, Schädel, an denen noch Haarklumpen hingen."
Der Obdachlose Jyro war eigentlich nur auf der Suche nach einem Schlafplatz, als er die verlassene Kirche St. Peters aufsucht, doch stattdessen stößt er auf etwas viel grauenvolleres. Bei den Abbrucharbeiten wird eine Kiste gefunden, in der sich zwei Reliquien befinden. Eines gebietet über Dunkelheit, eines über Licht. Kurze Zeit später droht die ganze Stadt in Chaos zu versinken. Jyros einzige Hoffnung ist, den ohne Sünde zu finden....
Wer sich nachts in einem stillen Haus befindet und dieses Buch im Bett liest, wird bei der Lektüre eine Gänsehaut bekommen. Michael Laimo hat in seinem Werk "Dämonenfeuer" eine düstere und spannende Atmosphäre geschaffen. Der Leser wird förmlich dazu gezwungen dieses Buch in einem Rutsch zu lesen. Dazu tragen ebenfalls die relativ kurzen Kapitel und auch eine angenehm große Schrift bei. "Dämonenfeuer" ist ein blutiges und vorallem ziemlich gewalttätiges Buch, was mich allerdings nicht im Geringsten gestört hat. Ganz im Gegenteil: Ich liebe dunkle, mysteriöse Thriller, in denen ordentlich Blut fließt und die Charaktere einen ausgeprägten Hang zur Gewalt haben. So wurden zahlreiche Menschen geköpft, gevierteilt und auch gefoltert, wobei es Laimo meisterhaft gelingt diese Szenen zu beschreiben. Zeitweise kam ich mir vor, als befände ich mich in einem Horrorfilm. Anfangs hatte ich noch etwas Schwierigkeiten in die Geschichte hereinzukommen, vorallem wegen dem Schreibstil, der mir manchmal etwas zu "geschwollen" vorkam, doch schon bald gewöhnte ich mich daran und konnte vollens in diese spannende und blutige Story hineintauchen. Ab und zu gab es Stellen, an denen der Autor einen kleinen Gedankensprung machte, der für mich als Leser nicht ganz nachvollziehbar war, aber ansonsten kann ich nichts kritisieren. Von mir gibt es knapp vier Sterne!

Kommentieren0
37
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu

Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

Community-Statistik

in 36 Bibliotheken

auf 7 Wunschlisten

von 1 Lesern aktuell gelesen

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks