Michael MacConnell Killer

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Inhaltsangabe zu „Killer“ von Michael MacConnell

Sie ist die Tochter einer FBI-Legende: Agentin Sarah Reilly kennt die Angst, ist damit aufgewachsen. Doch nun muss sie den Serienkiller jagen, der schon ihren Vater zu täuschen wusste. Aber ein geheimes Kommando radiert eiskalt ihre Verdächtigen aus, und Sarah gerät zwischen alle Fronten. Und plötzlich wird auch noch ihr Vater entführt ...

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  • Rezension zu "Killer" von Michael MacConnell

    Killer

    Julschaen

    03. April 2011 um 19:50

    Zum Inhalt:
    Es handelt sich um eine junge FBI Agentin, die einem Serienkiller auf der Spur ist.

    Meine Meinung:
    Wenn ich ehrlich bin war dieses Buch sehr verwirrend und ohne Hand und Fuß. Man kann die Handlung teilweise nicht nach vollziehen, das Buch schwankt permanent zwischen Spannung und gähnender Langeweile.
    Keine Leseempfehlung meinerseits!

  • Rezension zu "Killer" von Michael MacConnell

    Killer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. September 2010 um 14:31

    FBI Agentin Sarah Reilly hat es mit einem ganz besonderen Serienkiller zu tun. Er ahmt andere Killer nach. Auch ihr Vater, eine FBI Legende war schon hinter ihm her, doch bisher konnte ihn keiner schnappen. Erschwerend kommt hinzu, dass eine Gruppe Männer all ihre Verdächtigen auszuradieren scheint. Und plötzlich wird schließlich ihr Vater entführt und sie muss alles geben um den Killer zu schnappen und das Leben ihres Vaters zu retten. Super spannende Geschichte, die ich zügig in einem durchgelesen habe. Von Seite zu Seite wird immer mehr Spannung aufgebaut, es gibt nicht nur einen Höhepunkt am Ende, sondern gleich mehrere fesselnde Momente, in denen man dem Killer sehr sehr nahe kommt. Zusätzlich trägt zur Spannung bei, dass man nicht nur die Sicht von Sarah miterlebt, sondern auch die Taten und Pläne des Killers, so ergeben sich typische Situationen in denen der Leser, völlig machtlos, aber nichtsdestotrotz in seinem Kopf schreit "Tu das nicht!" Denn er weiß genau, dass darauf etwas Schlechtes folgt. Das gibt den besonderen Kick, wenn man so völlig tatenlos mit ansehen muss (bzw. lesen muss), wie eine Person einen großen Fehler macht. Der Charakter der mutigen und waghalsigen Sarah Reilly hat mir sehr gut gefallen. Sie lässt sich von nichts aufhalten und ist zu allem bereit wenn es um das Leben eines Menschen geht. Doch MacConnell hat aus ihr nicht etwas 'superwoman' gemacht, der man nichts anhaben kann, sondern eine realistische Person geschaffen, die auch ihre Tiefen erlebt. Ihr Art und Weise fand ich super sympathisch, ich hab gerne über sie gelesen und freue mich jetzt schon auf den folgenden Band. Auch die anderen Charaktere sind realistisch und nachvollziehbar beschrieben, so hat mir zum Beispiel das Computergenie des FBIs Jack besonders gut gefallen, weil er einfach so beschrieben wurde, wie man sich einen jungen Kerl vorstellt, der in seiner Arbeit mit Computern total aufblüht: ein total schlaues Kerlchen, super schüchtern, aber jemand, den man einfach nur ins Herz schließen kann. Auch wenn man durch den Klappentext und durch die Erzählungen direkt über die Taten des Killers schon vielen weiß, fiebert man doch sehr auf das Ende zu, denn es gibt so einige lose Fäden, die sich erst nach und nach zusammentun. Ein super Ende, in dem Sarah nochmal alles gibt und die Situation voll im Griff hat und in dem es an Spannung an nichts fehlt. Erst auf der wirklich letzten Seite weiß man sicher, wer hier zu wem hält und kann sich auch erst dann sicher sein, dass wirklich alles vorbei ist...Obwohl, eine Sache wird dabei irgendwie noch offen gelassen, die für mich nochmal als Aufhänger für den folgenden Band in Frage käme.

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  • Rezension zu "Killer" von Michael MacConnell

    Killer

    BrinaBarbie

    01. March 2010 um 21:10

    am Anfang etwas zäh, doch dann unberechenbar....

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