Michael Malone

 3.7 Sterne bei 9 Bewertungen
Autor von Die vier Ecken des Himmels, Ein Winternachtsmord und weiteren Büchern.

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Die vier Ecken des Himmels

Die vier Ecken des Himmels

 (6)
Erschienen am 13.01.2012
Ein Winternachtsmord

Ein Winternachtsmord

 (3)
Erschienen am 01.01.2011
A Nicaraguan Family

A Nicaraguan Family

 (0)
Erschienen am 01.03.1998
Reasoning Critically

Reasoning Critically

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Erschienen am 30.09.2012
Foolscap

Foolscap

 (0)
Erschienen am 01.09.1993
The Four Corners of the Sky

The Four Corners of the Sky

 (0)
Erschienen am 01.04.2010
TIME'S WITNESS

TIME'S WITNESS

 (0)
Erschienen am 01.07.2002
Dingley Falls

Dingley Falls

 (0)
Erschienen am 01.04.2010

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Rezension zu "Ein Winternachtsmord" von Michael Malone

Rezension zu "Ein Winternachtsmord" von Michael Malone
Natashavor 7 Jahren

Ein etwas behäbiger Auftakt zu einer Trilogie, von der Grundidee her nicht schlecht, aber eben etwas langsam und distanziert. Sprachlich hebt sich „Ein Winternachtsmord“ aber wohltuend ab und ist – zumindest immer wieder mal - ein echtes Lesevergnügen.

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Rezension zu "Ein Winternachtsmord" von Michael Malone

Rezension zu "Ein Winternachtsmord" von Michael Malone
lokoschadevor 7 Jahren

Gebundene Ausgabe: 464 Seiten
Verlag: Kein & Aber; Auflage: 1., Aufl. (30. März 2011)
ISBN 978-3036955681
Preis: € 19,90

Kurzbeschreibung
Niemand hätte in dem wohlhabenden, beschaulichen Hillston in
North Carolina je einen Mord vermutet, dennoch geschieht eines Tages das Unvorstellbare, und ausgerechnet die Frau des Senators ist das Opfer. Die völlig unterschiedlichen Kriminalbeamten Justin Savile selbst Teil der besseren Gesellschaft und sein Working-class- Kollege und Freund Cuddy Mangum sollen den Mord aufklären. Justin wird nahegelegt, einen Unschuldigen vor Gericht zu ziehen, um zu vertuschen, was wirklich geschehen ist. Er hingegen vermutet den Mörder in den eigenen Reihen und tut darüber hinaus grundsätzlich nie, was von ihm erwartet wird. Zusammen mit Cuddy begibt er sich wild entschlossen auf die Spur des wahren Mörders und riskiert dabei sogar sein eigenes Leben.

Über den Autor
Michael Malone, amerikanischer Bestseller- und Drehbuchautor, hat zehn Romane geschrieben, eine Erzählsammlung und zwei Sachbücher. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem den "Edgar", den "O.-Henry-Preis", den "Writers Guild Award" und den "Emmy". Er studierte in Harvard, unterrichtet Theaterwissenschaften an der Duke University und lebt mit seiner Frau in Hillsborough, North Carolina.

Meine Meinung:
Zu Anfang hat mich die Geschichte an die Inspektor-Jury-Romane von Martha Grimes erinnert- aber der Reihe nach:

Die beiden ermittelnden Kriminalbeamten könnten unterschiedlicher nicht sein: Justin Savile, Mitglied der besseren Gesellschaft einer kleinen Südstaatenstadt und Cuddy Mangum (nein, nicht Magnum), Einwohner und Sohn der gleichen Stadt aber mit Wurzeln im Arbeitermilieu.
Ihr gegenseitiger Respekt läßt sie entschlossen an den neusten Fall herangehen. Bei einem Raubüberfall wurde die Frau des Senators getötet. So der erste Eindruck am Tatort. Ein erster Verdächtiger ist gleich gefaßt und wenn es nach den Stadtvätern ginge, sollte es dabei auch belassen werden. Aber das wäre für Savile und Mangum dann doch zu einfach.
Savile verfolgt noch eine ganz andere Fährte,die in den eigenen Reihen endet und man weist ihn ganz unmissverständlich auf seine Herkunft hin. Standesdünkel wird großgeschrieben!

"Er meinte, ich solle bedenken, dass ich ein in Hillston gebürtiger Dollard war, blutsverwandt mit Männern von höchstem Rang, und in einen Kreis der Höflichkeit eingebunden war und dort streng bewacht wurde."

Die Beweise verdichten sich und es scheint wohl nur eine Frage der Zeit bis er seinen Hauptverdächtigen überführen kann...

Michael Malone hat mit diesem ersten Teil (1983 erstmals erschienen) einen Kriminalroman mit hohem Unterhaltswert geschrieben.
Savile und Mangum, mit ihren teils sehr markigen Sprüchen, muss man einfach mögen und ich freue mich schon jetzt auf die beiden Folgebände.

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Rezension zu "Die vier Ecken des Himmels" von Michael Malone

Rezension zu "Die vier Ecken des Himmels" von Michael Malone
lokoschadevor 9 Jahren

Die Geschichte liest sich zunächst richtig gut an: Annie wird 7jährig von ihrem Vater, einem Kleinganoven bei ihrer Tante "abgestellt" und nach ca. 10 Jahren sieht sie ihn für einen kurzen Moment wieder. Dann ist er wieder verschwunden.
Annie wird von ihrer lesbischen Tante Sam und deren Mitbewohner Clark aufgezogen und macht schließlich eine Ausbildung bei der Navy. Sie ist ehrgeizig und taff und wird zur Kampfpilotin mit Einsätzen im Golf ausgebildet. Die Navy ist für sie alles. Das geht so weit dass sie selbst bei privaten Auftritten ihre "schneeweiße Uniform" trägt. Das hat mich z.b. massiv gestört, da hat Mr. Malone kräftig militärische Verherrlichung betrieben. So weit so gut.
Dann an ihrem 26. Geburtstag fährt Annie vom Stützpunkt zu ihren Zieheltern. Auf dem Weg dahin erreicht sie ein sonderbarer Anruf, ihr Vater wird (wieder einmal) polizeilich gesucht, außerdem soll er todsterbenskrank sein. Und er möchte sie in St. Louis treffen.
Trotz aller Warnungen (es herrscht gerade ein großer Sturm) macht sich Annie natürlich mit einem Flugzeug, denn sie ist ja erprobte Kampfpilotin auf den Weg zu ihrem Vater.
Ab hier hat die Geschichte für mich an Glaubwürdigkeit ziemlich viel eingebüßt und der Autor hat sich meines Erachtens zu geschwätzig gegeben.
Schade, wirklich schade denn der Schreibstil hat mir ganz gut gefallen, aber wenn dann Begebenheiten sosehr Slapstickcharakter annehmen, dann finde ich ein Buch nicht mehr gut. (dk)
In einer Schulnote ausgedrückt wäre es eine 3,5

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