Michael Marcus Thurner

 3.7 Sterne bei 159 Bewertungen
Autor von Der Gottbettler, Der unrechte Wanderer und weiteren Büchern.
Michael Marcus Thurner

Lebenslauf von Michael Marcus Thurner

Geboren 1963 in Wien, ebenda ansässig. Verheiratet, zwei Kinder. Nach unzähligen Jobs in unzähligen Branchen arbeite ich seit 2002 hauptberuflich als Schriftsteller. Neben regelmäßigen Beiträgen für die Romanserien PERRY RHODAN und MADDRAX im Heft- wie im Buchformat wurden von mir mittlerweile auch eigenständige Projekte im SF-Genre veröffentlicht. "Turils Reise" und "Plasmawelt" sind bei Heyne erschienen. Im November 2013 erschien bei Blanvalet mein Roman "Der Gottbettler", ein Fantasy-Roman, grim & gritty gehalten, danach folgte "König in Ketten"..

Alle Bücher von Michael Marcus Thurner

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Buchformat:
Michael Marcus ThurnerDer Gottbettler
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Der Gottbettler
Der Gottbettler
 (59)
Erschienen am 21.10.2013
Michael Marcus ThurnerDer unrechte Wanderer
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Der unrechte Wanderer
Der unrechte Wanderer
 (21)
Erschienen am 16.03.2015
Michael Marcus ThurnerPerry Rhodan Neo 5: Schule der Mutanten
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Perry Rhodan Neo 5: Schule der Mutanten
Perry Rhodan Neo 5: Schule der Mutanten
 (14)
Erschienen am 24.11.2011
Michael Marcus ThurnerPerry Rhodan Neo 11: Schlacht um Ferrol
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Perry Rhodan Neo 11: Schlacht um Ferrol
Perry Rhodan Neo 11: Schlacht um Ferrol
 (8)
Erschienen am 16.02.2012
Michael Marcus ThurnerElfenzeit - Königin des Schattenlandes
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Elfenzeit - Königin des Schattenlandes
Elfenzeit - Königin des Schattenlandes
 (8)
Erschienen am 01.01.2007
Michael Marcus ThurnerKönig in Ketten
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König in Ketten
König in Ketten
 (9)
Erschienen am 21.12.2015
Michael Marcus ThurnerElfenzeit - Die wandernde Seele
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Elfenzeit -  Die wandernde Seele
Elfenzeit - Die wandernde Seele
 (6)
Erschienen am 01.01.2009
Michael Marcus ThurnerTurils Reise
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Turils Reise
Turils Reise
 (6)
Erschienen am 01.09.2009

Neue Rezensionen zu Michael Marcus Thurner

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Wolf1988s avatar

Klappentext:
Wir schreiben das Jahr 1551 NGZ, gut dreitausend Jahre vom 21. Jahrhundert alter Zeitrechnung entfernt. Nach großen Umwälzungen in der Milchstraße haben sich die Verhältnisse zwischen den unterschiedlichen Sternenreichen beruhigt; im großen und ganzem herrscht Frieden. Vor allem die von Menschen bewohnten Planeten und Monde streben eine positive Zukunft an. Tausende von Welten haben sich zur Liga Freier Galaktiker zusammengeschlossen, in der auch Wesen mitwirken, die man in früheren Jahren als nichtmenschlich bezeichnet hätte. Trotz aller Spannungen, die nach wie vor bestehen: Perry Rhodans Vision, die Galaxis in eine Sterneninsel ohne Kriege zu verwandeln, scheint sich langsam zu verwirklichen. Man knüpft sogar vermehrt Kontakte zu anderen Galaxien. Gegenwärtig befindet sich Rhodan selbst im Goldenen Reich der Thoogondu, die ebenfalls eine Beziehung zur Milchstraße aufbauen wollen.
Die Thogoondu waren einst ein erwähltes Volk von ES, ehe die Superintelligenz sie aus der Milchstraße verbannte. Nun herrschen sie in der fernen Galaxis Sevcooris und freuen sich über ES'Verschwinden. Geheimnisse umgeben die Thoogondu, darunter jenes der Gäonen: Denn diese sind Menschen - und herrschen über DAS NEUE IMPERIUM....


Die Perry Rhodan Ausgabe Nr. 2913 bekam ich als Leseexemplar nachdem ich ein Infopaket bei der liebenswürdigen Perry Rhodan Redaktion angefordert habe. Seit Mai diesen Jahres bin ich Neueinsteiger im Perry Rhodan Universum. Um mir den Neueinstieg so leicht wie möglich zu machen begann ich mit dem PR Neo Universum, damit ich genau weiß wie alles anfing und ich nach ein paar Staffeln zur aktuellen Staffel zu springen kann, wie jetzt zur aktuellen "Die zweite Insel" Staffel. 
Dennoch fand ich es sehr gut in die Original Serie (oder in die Erstausgabe wie man unter Perry Rhodan Fans sagt) reinzuschnuppern.


Alles fängt damit an das Perry Rhodan sich mit dem Gefangenen Gäonen Gi Barr unterhält. Diese erzählt Rhodan von dem Gründungsmythos seines Volkes, das sie doch Menschen sind und von dem Raumschiff Orion abstammen. In mehreren Rückblicken in die Vergangenheit wird aus der Sicht der damaligen Besatzung der Orion erzählt, wie die restliche Mannschaft durch Strahlen des Schwarmes sich zurückentwickeln und einfach nur noch dumm sind. 47 Personen der einstigen Besatzung sind Immun gegen diese Strahlung und kämpfen um Ihr überleben, denn die Dummen haben sich in verschieden Gruppierungen zusammengerottet und greifen ständig an. Besonder ein Kampfroboter läuft Irre durch das Schiff und massakriert jeden der sich Ihm in den Weg stellt. Um zu überleben versuchen die Immunen sich bis in den oberen Stock des Schiffes durch zuschlagen um einen Notruf zu starten. Doch dieser scheint durch die Strahlung der Sonne die das Schiff immer näher zu sich zieht, nicht weit in die Galaxies vorzudringen. Ihnen bleibt noch eine Woche Zeit, bis das Schiff durch die Sonne verglühen wird, in dieser Zeit versuchen Sie eine große Idee umzusetzen um das Schiff aus dem Orbit zu bekommen, doch plötzlich kommen Fremde auf das Schiff und alles ändert sich...


Für einen Einblick mitten ins laufende Serien Geschehen war alles sehr verständlich. Es wurde sehr Reißerisch und spannend erzählt. Die Wissenschaftlichen Themen waren leicht verständlich und das Heft konnte ich innerhalb eines Tages beenden, was aber leider zeigt das die Neo Romane mehr Seiten aufzeigen, dafür erscheint aber die original Serie immer einmal in der Woche und damit ist der Lesefluss eigentlich gut gegeben. Auch der Preis von 2,10 Euro für das Heft, oder 1,99 Euro als Kindle Version lässt sich gut verkraften, besonders wenn die Geschichten immer so gut geschrieben sein sollten, ist es sogar Spottbillig.


Sollte es die PR Neo Reihe einmal nicht geben, weiß ich auf jeden Fall das ich jederzeit in die Originalserie springen kann und diese auf jeden Fall mitreißt.

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Kerstin_Lohdes avatar

Rezension zu "Der Gottbettler" von Michael Marcus Thurner

Ein unterhaltsamer, spannender und interessant geschriebener Fantasy Roman
Kerstin_Lohdevor einem Jahr

Das Buch hält was das Cover verspricht, nämlich viel Spannung und Action. Mich hat von vorn herein das Cover angesprochen, obwohl ich noch nie etwas von diesem Autor gelesen hatte da ich kein Science Fiction Fan bin. Aber dieses Buch wollte ich haben und freue mich das ich es dank dem Blanvalet Verlag als Rezensionsexemplar bekommen habe. Das Buch ist gut geschrieben und auch gut beschrieben. Die Figuren sind gut gestaltet und man kommt beim Lesen nicht durcheinander. Das Buch ist gut unterteilt und wenn man es liest kann man es vor lauter Spannung kaum aus der Hand legen. Man verliert sich in diesem Buch und versinkt in einer klasse gestalteten fantastischen Welt. Mein Fazit bei diesem Buch lautet: Man muss kein Fan von Science Fiction Büchern sein um diesen Autor zu lesen. Ich würde es ohne Schwierigkeiten jedem Fantasy Fan empfehlen, der es gerne spannend und actionreich mag.

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missNaseweiss avatar

Rezension zu "Der Gottbettler" von Michael Marcus Thurner

Nichts für Zartbesaitete
missNaseweisvor 2 Jahren

Dieses Buch wurde mir vom Blanvalet Verlag kostenfrei zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!

Zum Inhalt: Der Gottbettler erträumt sich eine neue Weltordnung, bringt Krieg über das Land und unterwirft mit seinem Heer eine Stadt nach der anderen. Die Hexe Terca, der Magicae Primen und der Kämpfer Rudynar Pole werden vom Schicksal zusammengeführt, um ihn aufzuhalten.
Ursprünglich wollte ich Der unrechte Wanderer lesen, quasi den Nachfolger zu diesem Roman, denn obwohl beide Bücher ganz unterschiedliche Geschichten erzählen, rieten die meisten Leser dazu, die Reihenfolge einzuhalten, damit man bereits über ein gewisses Hintergrundwissen verfügt und Zusammenhänge auch versteht. Ich folgte also den Ratschlägen und stürzte mich ins Abenteuer.

Die Geschehnisse des Romans erfährt man, wie so oft, aus unterschiedlichen Perspektiven. Sowohl die drei Hauptfiguren als auch der Gottbettler und sein Heerführer Metcairn Nife haben eigene Kapitel, die nach und nach mehr Aufschluss darüber geben, mit wem man es hier eigentlich zu tun hat. Recht schnell wird gerade mit Blick auf die drei Hauptträger der Geschichte klar, dass es sich hier nicht um klassische „Helden“ handelt, wie man das eventuell aus anderen Fantasybüchern gewohnt ist. Während der in die Jahre gekommene und verlotterte Krieger Rudynar Pole dem Alkohol frönt, ist es für die Hexe Terca bereits ein alltägliches Ritual, auf dem steilen Felsvorsprung einer Klippe auf die Erlösung durch den Tod zu warten. Auch der Magier Primen, der auf den ersten Blick am harmlosesten erscheint, beinahe schüchtern und unsicher wirkt, entwickelt sich im Laufe der Handlung zu einem unerträglichen Zeitgenossen, der zu Jähzorn und Grausamkeiten neigt. Wobei Grausamkeiten ohnehin einen Großteil der Schilderungen ausmachen, unabhängig der Charaktere.

Bei jeder sich bietenden Gelegenheit versuchen die Figuren den jeweils anderen zu übervorteilen oder mithilfe niederträchtiger Tricks zu täuschen oder zu erpressen. Es handelt sich ganz klar um eine Zweckgemeinschaft, die in dieser Form niemals freiwillig zustande gekommen wäre. Auch wenn man kurzweilig das Gefühl hat, die kleine Gruppe würde zusammenwachsen, wird man drei Seiten weiter eines besseren belehrt. Das ist einfach auch der Grund, warum ich mit keiner der Figuren sympathisiert habe. Sie alle sind gefühlslose Mörder und nutzen andere Menschen als Sprungbrett. Ich bin mir jedoch auch ziemlich sicher, dass es keineswegs die Intention des Autors war, dass man eine tiefe Bindung zu seinen „Helden“ aufbaut. Würden die Figuren nicht so sein, wie sie sind, könnten sie sich auch nicht der ihnen aufgetragenen Aufgabe stellen. Der Vernichtung des Gottbettlers.

Was durchgehend in den Rezensionen, die ich mir im Vorfeld durchgelesen habe, kritisiert wurde, war der derbe Wortschatz der Figuren. Und ja, das hat sich bestätigt. In vielen Fantasyromanen legen die Figuren ja einen eher anstößigen Ton an Tag, aber hier wurde das Ganze wirklich auf die Spitze getrieben. Noch mehr gestört habe ich mich aber an den detaillierten Gewaltszenen. Auch was das angeht, ist meine Schmerzgrenze recht hoch und ich bin nicht sehr zimperlich (ganz anders bei Filmen). Allerdings empfand ich eine Vielzahl an Schilderungen als sehr abstoßend, es wird vor allem nicht gerade daran gespart und man schlittert von einem brutalen Kampf in den nächsten. Dazu kommt, dass die Figuren ein großes Vergnügen am Töten haben und sich nicht selten mit einem Lächeln ins Gemetzel stürzen. Für mich persönlich war das so einfach nicht tragbar. Ich hatte das Gefühl, als würde der Autor möglichst viele abgetrennte Gliedmaßen und vor allem Unmengen an Blut in die Handlung einbringen wollen.

Die Handlung an sich schreitet insgesamt gut voran. Es bleibt einem nicht viel Zeit zum Durchatmen und gerade zum Ende hin wird noch einmal viel Fahrt aufgenommen. Ich hätte mir dort aber weniger Zeitsprünge und mehr Details beziehungsweise ausführlichere Beschreibungen gewünscht. Ich dachte zwischendurch einfach: Wie will er das jetzt noch so schnell beenden? Geht es vielleicht doch im Nachfolger weiter? Gibt es ein offenes Ende? Doch Thurner beweist leider das Gegenteil und bringt alles zügig zu einem Schluss. Die Handlungsschauplätze konnten mich in der Regel überzeugen, jedenfalls die, die etwas ausführlicher dargestellt wurden. Man kommt viel im Land rum und vor allem die Stadt Poitrea hat es mir mit ihren beeindruckenden Felsbauten angetan. Wie es sich für einen Fantasyroman gehört gibt es auch viel Magie (auch wenn sie hier einen hohen Preis einfordert), verschiedenste Völker (Menschen, Zwerge, Hoboker, Sybillen, Malekuften (halb Pferd, halb Mensch)) und unheimliche Kreaturen wie die geflügelten Nachtkruppen.

Ich für mich habe jedenfalls entschieden, Der unrechte Wanderer nicht wie geplant im Anschluss zu lesen, da ich mich einfach zu sehr an Brutalität der Figuren störe. Obwohl die Grundidee der Geschichte bei mir Anklang gefunden hat, kann ich darüber einfach nicht hinwegsehen und würde das Buch auch nicht unbedingt weiterempfehlen. Außer ihr stört euch an den von mir aufgeführten Punkten nicht und braucht keine klassischen Helden, die tief in ihrem Inneren wenigstens versuchen, sich zu ändern und ein guter Mensch zu sein.

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Gespräche aus der Community

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mmthurners avatar
Liebe Leute, 
ich möchte eine Leserunde zu meinem eben erschienenem Buch Der unrechte Wanderer veranstalten, der Fortsetzung meines Fantasy-Erstlings Der Gottbettler. Wobei keine Vorkenntnisse erforderlich sind: Ich habe lediglich einige Figuren aus dem Gottbettler übernommen - und das Setting, also meine Welt. 
Mein Verlag, Blanvalet, stellt insgesamt 15 Bücher zum Mitlesen zur Verfügung. 
Zur Einordnung: Der Roman ist definitiv Dark Fantasy und nicht immer jugendfrei. Manchmal wird es in Sprache und Handlung recht derb. Bitte bedenkt das, bevor ihr euch für die Leserunde bewerbt. 
Schreibt mir bitte ein paar Worte, warum ihr mitmachen wollt, ja? Danke, schöne Grüße, Michael Thurner
Zur Leserunde
mmthurners avatar
"Der Gottbettler" ist mein erster eigenständiger Roman im Fantasy-Genre (eine weiterer Text, der im selben Universum spielt, ist bereits in der Mache). Ich hab mich bislang meist im Bereich der Science Fiction und Horror bewegt und da großteils für Serien geschrieben, u.a. für PERRY RHODAN.
Ich warne davor, daß der "Gottbettler" keine leichte Kost ist. Es gibt keine Elfen, keine Orks und auch keine flauschigen Einhörner. Wer Joe Abercrombie und Brent Weeks kennt, bekommt eine ungefähre Ahnung, in welche Richtung es geht.  
Eine längere Leseprobe zum "Gottbettler" gibt es auf der Homepage meines Verlags: http://www.randomhouse.de/Paperback/Der-Gottbettler-Roman/Michael-Marcus-Thurner/e435662.rhd. Dort findet sich (rechts) auch eine kleine Hörprobe. 
In Zusammenarbeit mit dem Verlag lobe ich insgesamt zwölf Gratis-Exemplare des "Gottbettler" aus; sofern sich mehr Leute melden, lose ich. Ich würde mich freuen, mit einigen von euch Leseratten in Kontakt zu treten und über mein Buch plaudern zu dürfen. 
Mehr Infos über mich finden sich übrigens hier: www.mmthurner.at 
Alsdann: Hoffentlich bis bald!
 
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Michael Marcus Thurner im Netz:

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in 281 Bibliotheken

auf 59 Wunschlisten

von 6 Lesern aktuell gelesen

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