Michael Marcus Thurner Perry Rhodan 2805: Para-Patrouille (Heftroman): Perry Rhodan-Zyklus "Die Jenzeitigen Lande" (Perry Rhodan-Erstauflage)

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Inhaltsangabe zu „Perry Rhodan 2805: Para-Patrouille (Heftroman): Perry Rhodan-Zyklus "Die Jenzeitigen Lande" (Perry Rhodan-Erstauflage)“ von Michael Marcus Thurner

Auf der geheimnisvollen Welt Zeedun - eine Hüterin der Zeiten bewährt sich Auf der Erde schreibt man den Herbst 1517 Neuer Galaktischer Zeitrechnung (NGZ). Menschen haben Teile der Milchstraße besiedelt, Tausende von Welten zählen sich zur Liga Freier Terraner. Man treibt Handel mit anderen Völkern der Milchstraße, es herrscht weitestgehend Frieden zwischen den Sternen. Doch wirklich frei sind die Menschen nicht. Sie stehen unter der Herrschaft des Atopischen Tribunals. Die sogenannten Atopischen Richter behaupten, nur sie und ihre militärische Macht könnten den Frieden in der Milchstraße sichern. Wollen Perry Rhodan und seine Gefährten gegen diese Macht vorgehen, müssen sie herausfinden, woher die Richter überhaupt kommen. Ihr Ursprung liegt in den Jenzeitigen Landen, in einer Region des Universums, über die bislang niemand etwas weiß. Auf dem Weg dorthin kommt es zu einem Unfall, der Perry Rhodan in die Vergangenheit der Milchstraße verschlägt, mehr als 20 Millionen Jahre vor seiner Geburt. Dort formiert sich im heimatlichen Solsystem die PARA-PATROUILLE ...

Hat einige Längen!

— Jare
Jare
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    Perry Rhodan 2805: Para-Patrouille (Heftroman): Perry Rhodan-Zyklus "Die Jenzeitigen Lande" (Perry Rhodan-Erstauflage)
    Jare

    Jare

    27. May 2015 um 17:28

    Perry Rhodan gelingt es, die Kreoutin Poungari vor dem Überfall der Tiuphoren zu retten, damit sie zu einer Hüterin der Zeit werden kann. Während Poxvorr Karrok den nächsten Überfall der Tiuphoren vorbereitet, heftet sich Perry Rhodan an die Fersen von Avestry-Pasik.  Wie schon "Hüter der Zeiten" in der Vorwoche, stammt auch "Para-Patrouille" aus der Feder von Michael Marcus Thurner. Der aktuelle Roman des in Wien geborenden Autors schließt nahtlos an den Vorgänger an. Trotz kurzer Kapitel (insgesamt hat der Roman 21 Kapitel) habe ich zunächst nur recht schwer einen Zugang zur Handlung finden, die sich zu Beginn in die Länge zog. Ab der Hälfte wurde es besser. Mit der Suche nach Avestry-Pasik hat der Roman dann richtig Fahrt aufgenommen Durch die zahlreichen Szenen- und Schauplatzwechsel haben es Seiteneinsteiger natürlich schwer, alle Zusammenhänge zu verstehen. Zumindest sollte man innerhalb des laufenden Zyklus auf der Höhe des Geschehens sein.  Fazit: "Para-Patroullie" ist nicht weniger als ein guter Perry-Rhodan-Roman. Jedoch auch nicht mehr. Obwohl das Ende sehr gelungen ist, habe ich mich an einigen Stellen etwas durchkämpfen müssen. 

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