Michael Marcus Thurner Perry Rhodan Neo 5: Schule der Mutanten

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Inhaltsangabe zu „Perry Rhodan Neo 5: Schule der Mutanten“ von Michael Marcus Thurner

Was hat Sid Gonzales damals erlebt, dass es ihn bis in die Gegenwart noch verfolgt? Was ist seine Verbindung mit dem mysteriösen Clifford ..

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  • Perry Rhodan Neo 5: Schule der Mutanten

    Perry Rhodan Neo 5: Schule der Mutanten
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    28. September 2014 um 11:01

    In der Erstauflage sind sie berühmt berüchtigt. Sie werden auch gerne als "LüFü" bezeichnet. Und wie es scheint, kommt man auch in "Perry Rhodan Neo" nicht um sie herum. Die Rede ist von den Romanen, bei denen die Haupthandlung zum Stillstehen kommt, weil unbedingt beispielsweise ein Blick in die Vergangenheit geworden werden muss, um eine für den übergeordneten Plot wichtige Figur auszubauen. Und dies trifft auch auf "Schule der Mutanten" zu. Der Verfasser der Geschichte Michael Marcs Thurner, ein Mitglied der Sentenza Austriaca, einer "Geheimgesellschaft" mit dem Ziel der Verösterreicherung des Perryversums. Nach einem Studium der Anglistik, Geographie und Geschichte entschloss er sich 2002 hauptberuflicher Schriftsteller zu werden. Seit damals hat er für viele Perry Rhodan-Produkte geschrieben, ehe er 2005 festes Mitglied des Autorenstamms wurde. Die STARDUST wird abgeschossen und nur unter großen Opfern gelingt es Perry Rhodan die Insassen zu retten. Dadurch wird die Lage für ihn nicht einfacher, da Crest und Eric Manoli verschwunden sind. Was er nicht weiß ist, dass die beiden gemeinsam mit dem Arzt Dr. Haggard in der Gewalt des Mutanten Clifford Monterny sind. Jener will von dem Arkoniden wichtige Informationen kriegen. Derweil liegt Sid Gonzales im Koma. Obwohl im körperlich nichts fehlt, gibt es nichts, was ihn erwecken könnte. Auf einen Vorschlag von Homer G. Adams hin schließt sich John Marshall mit anderen Mutanten zum einem Block zusammen. So dringen sie in seinen Geist ein und erfahren, dass er als kleines Kind von den Straßen Managua in die Obhut Clifford Monternys gelangte. Dies geschah, weil er teleportieren konnte. Dabei war die Zeit, die er im Camp Spectre verbrachte, sowohl schön als auch schrecklich. Er lernte neue Freunde kennen, wie Elmer, der Materie durchdringen kann. Andererseits gibt es da auch noch den Leiter Dr. Iwanowitsch Goratschin, der mit allen möglichen Mitteln die Paragabe des Jungen wiedererwecken möchte. Irgendwann wird ihm außerdem klar, dass er ausgenutzt wird und beschließt zu fliehen. Musste man im vorherigen Band noch ein Zuviel an Handlungsfäden bemängeln, so ist das Manko von "Schule der Mutanten" ironischer weise ein Zuwenig. Hauptsächlich konzentriert sich der Roman auf die Erlebnisse von Sid Gonzales, dem Teleporter der in John Marshalls Pain Shelter lebte. Gefühlte zwei Drittel nehmen diese Rückblenden ein, was ungefähr ein Drittel zu viel ist. Rest lesen unter: http://www.splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/15542

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