Michael Marshall Der zweite Schöpfer

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Inhaltsangabe zu „Der zweite Schöpfer“ von Michael Marshall

»Wir sind nicht tot« lautet die merkwürdige Botschaft, die Ex-CIA-Agent Ward Hopkins im Haus seiner tödlich verunglückten Eltern findet. Zur gleichen Zeit geschehen an anderen Orten, über ganz Amerika verstreut, grausame Verbrechen. Auf den ersten Blick scheinbar zusammenhanglose Ereignisse. Doch die Spirale des Schreckens dreht sich weiter. Wer sind die mysteriösen ›Straw Men‹, auf deren Spur Hopkins stößt? Und wie weit reicht die unberechenbare Gewalt ihres tödlichen Netzwerks?

War mir persönlich zu langweilig, weswegen ich bei der Hälfte abgebrochen.

— Cat78
Cat78

Guter Thriller mit Überrachungsmomenten und Atmosphäre

— andy123
andy123

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  • Ein Thriller der etwas anderen Sorte

    Der zweite Schöpfer
    Vanilla_Nani

    Vanilla_Nani

    06. September 2017 um 11:36

    Der Thriller „Der zweite Schöpfer“ von Michael Marshall handelt von dem ehemaligen CIA-Agenten Ward Hopkins, der seine Eltern bei einem Unfall verliert, und einem Serienmörder, der jungen Mädchen die Haare abschneidet und zum Sticken nutzt. Das Cover ist in Blau gehalten mit einer schwarzen Knochenhand darauf. Es ist ein tolles Cover, das Interesse an dem Buch weckt, jedoch am Ende nicht viel mit der Story zu tun hat. In der Story schaffte es Michael Marshall interessante Charaktere zu schaffen und deren Eigenheiten immer wieder hervorzuheben. Die Kapitellängen sind sehr angenehm und der Schreibstil flüssig zu lesen. Über die Story selbst lässt sich nicht viel sagen, ohne dass zu viel verraten wird. Die Auflösung des Buches ist nur durch die Kombination zweier Handlungsstränge möglich, die gekonnt miteinander verwoben wurden. Bis zuletzt wird die Spannung aufrechterhalten, da bis zum Ende die Auflösung unvorhersehbar ist. Da es sich um den Auftakt einer Trilogie handelt ist die Story des Buches ansich abgeschlossen, jedoch hinterlässt das Ende das Gefühl nur der Auftakt zu etwas viel Größerem zu sein und bietet so Raum für eine Fortsetzung. Meiner Meinung nach ist es ein interessanter Thriller mit einer ganz unerwarteten Story und einem angenehmen Schreibstil. Das Buch ist durch die atmosphärischen Beschreibungen jedoch keine leichte Kost. Für mich ist das Buch auf jeden Fall lesenswert.

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  • Twins

    Der zweite Schöpfer
    simonfun

    simonfun

    01. February 2016 um 14:39

    Lange war nicht so richtig klar was der Autor und dessen Protagonisten machen, suchen oder wollen. Erst gegen Ende wird so einiges aufgeklärt. Die Handlung war dennoch gut und interessant geschrieben, sodass das dicke Ende nicht allzu sehr hanebüchen rüber kam.
    Wie auch immer - durchaus lesenswert!

  • Rezension zu "Der zweite Schöpfer" von Michael Marshall

    Der zweite Schöpfer
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. March 2010 um 22:39

    "Der zweite Schöpfer" ist der Auftakt einer Trilogie, die es wahrlich in sich hat... Nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, war ich interessiert, aber das so eine abgefahrene Idee dahinter steckt, hätte ich nicht erwartet. Ich kann leider nicht besonders viel dazu schreiben, ohne zu viel zu verraten, aber man muss sein Wissen über Serienkiller komplett überdenken, denn in diesem Buch wird eine Theorie aufgestellt, die einem die Haare zu Berge stehen lässt. Der Prolog der Story ist jedenfalls schon fesselnd. Zuerst kann man einen Amoklauf in einer McDonalds-Filiale verfolgen, der scheinbar nicht mit dem Tod von Wards Eltern zusammenhängt, den man im ersten Teil des Buches kennenlernt. Nachdem er nicht nur die seltsame Nachricht seines Vaters findet, sondern auch noch ein verstecktes Video, das seine komplette Vergangenheit in Frage stellt, will er wissen, wer er wirklich ist. Er begibt sich auf Spurensuche, die jedoch weitaus gefährlicher ist, als er ahnen konnte. Zur Seite steht ihm sein Kumpel Bobby, die CIA-Agentin Nina und der ehemalige Polizist John Zandt. Die beiden letzteren arbeiten in einem weiteren Handlungsstrang außerdem noch an einem Fall, in dem es um mehrere verschwundene junge Mädchen geht, die scheinbar einem Serienkiller zum Opfer fielen. Aktuell ist Sarah Becker in seiner Gewalt und Nina und John versuchen alles, sie noch lebend zu finden. Das Buch ist durchweg spannend, ich habe die ganze Nacht gelesen, um endlich zu erfahren, wie es ausgeht. Die Charaktere sind alle interessant gezeichnet, doch der Autor hat ihnen nur teilweise mehr als oberflächliche Aufmerksamkeit geschenkt. Am Ende der Story macht das allerdings auch Sinn, sodass es als Vorteil zu werten ist. Außerdem stehen ja noch zwei weitere Bände zur Verfügung, um Ward und seine Mitstreiter besser kennenzulernen. Ein Thriller, der mich so gefesselt hat, dass ich mir soeben Band II bestellt haben... Die Straw Men-Trilogie: Band I: Der zweite Schöpfer Band II: Engel des Todes Band III: Blutsbruder

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  • Rezension zu "Der zweite Schöpfer" von Michael Marshall

    Der zweite Schöpfer
    Ich_halt

    Ich_halt

    18. October 2009 um 10:51

    Ist schon eine Weile her das ich es gelesen habe! Fand es zwischendrin etwas fad..der Schluss ist aber genial!

  • Rezension zu "Der zweite Schöpfer" von Michael Marshall

    Der zweite Schöpfer
    Malibu

    Malibu

    28. December 2008 um 22:29

    spannend bis zur letzten Seite!

  • Rezension zu "Der zweite Schöpfer" von Michael Marshall

    Der zweite Schöpfer
    Riverboat

    Riverboat

    17. August 2008 um 19:39

    Ich fand das es sehr schnell die personen wechselt, also ich muss es nicht noch mal lesen

  • Rezension zu "Der zweite Schöpfer" von Michael Marshall

    Der zweite Schöpfer
    Jens65

    Jens65

    09. August 2008 um 21:13

    Menschliche Charaktere, zwei durchdachte Handlungsstränge und unvorhergesehene Ereignisse nah an der Wirklichkeit machen diesen hochentwickelten Thriller zu einem hochkarätigen Lesevergnügen, der den Vergleich mit Genregrößen nicht zu scheuen brauch!

  • Rezension zu "Der zweite Schöpfer" von Michael Marshall

    Der zweite Schöpfer
    Jeami

    Jeami

    05. June 2008 um 12:13

    Die Geschichte ist schon arg an den Haaren herbeigezogen. Da hab ich schon bessere Bücher über Verschwörungstheorien gelesen. Auffällig sind die sehr drastisch beschriebenen Morde. Damit macht man ein Buch weder spannender noch besser. Kann man mal gelesen haben.

  • Rezension zu "Der zweite Schöpfer" von Michael Marshall

    Der zweite Schöpfer
    nic

    nic

    11. July 2007 um 07:07

    Beim Lesen hatte ich durchgehend das Gefühl, der Autor hat lustlos eine Story zusammengetippt um möglichst viele Seiten zu füllen. Die Charaktere sind flach, die Geschichte zieht sich unendlich dahin. Zwischenzeitlich hatte ich immer mal wieder die Hoffnung, es könnte spannend werden, wurde aber regelmäßig wieder enttäuscht.Der zweite Schöpfer ist ein Buch, das man nicht unbedingt gelesen haben muss.

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  • Rezension zu "Der zweite Schöpfer" von Michael Marshall

    Der zweite Schöpfer
    Buchfreak

    Buchfreak

    02. March 2007 um 18:58

    Das Buch „Der zweite Schöpfer“ gliedert sich in 3 Handlungsstränge und fängt mit einem Paukenschlag an, denn auf den ersten siebzehn Seiten präsentiert uns der Autor eben mal neunundsechzig Leichen. Strang 1: Zwei Männer betreten einen Fast-Food-Imbiss und ballern wie verrückt durch die Gegend, aber keiner weiß warum und Mr. Marshall hat vorerst auch gar keine Lust sich damit weiter aufzuhalten und beginnt die eigentliche Geschichte zehn Jahre später. Strang 2: Ward Hopkins hat der CIA den Rücken zugekehrt. Die Nachricht vom Verkehrsunfall bei dem Mom und Dad ihr Leben lassen mussten, hat ihn zurück nach Dyersburg in Montana geführt, wo er erstens dem Begräbnis beiwohnt und zweitens vom Anwalt der Familie erfährt, dass ihm die lieben Eltern 1,8 Millionen Dollar hinterlassen haben. Und trotzdem ist er ganz schön sauer, denn der Vater, um den er sich zeitlebens nicht sonderlich gekümmert hat, hatte nichts Besseres zu tun, als die von ihm aufgebaute Immobilienfirma zu liquidieren, anstatt sie dem missratenen Sohn als Lebenswerk zu spendieren. Ward Hopkins weiß, dass da mehr dahinter stecken muss und beginnt das Haus der Eltern zu filzen, wobei er eine versteckte Mitteilung seines Vaters findet, die besagt: „Wir sind nicht tot.“ Auch ein geheimnisvolles Videoband fällt Ward in die Hände, die sein Leben schlagartig ändert. Strang 3: Dieweil treibt in Santa Monica, Kalifornien, ein Psychopath sein finsteres Spiel. Er entführt hübsche, langhaarige Mädchen, schneidet ihnen die Haare ab, bestickt damit einen Pullover und schickt diesen den verzweifelten Eltern, die zumeist ihr Kind nur mehr als Leiche wieder zu Gesicht bekommen. Eines dieser bedauernswerten Kinder war die Tochter des Polizisten Zandt, der auf den „Upright Man“ Jagd gemacht hat und dabei den falschen Mann zur Strecke und unter die Erde brachte. Zandt quittierte den Dienst. Jetzt aber schlägt der „Upright Man“ nach langer Pause wieder zu und die FBI-Agentin Nina aktiviert den verbitterten Zandt. Es bleibt natürlich nicht aus, dass sich die Wege aller Beteiligten kreuzen, denn es gibt ein dunkles Geheimnis und eine finstere Wahrheit, die zum selben Mann führen Trotz einiger Längen bleibt doch eine plausibel gesponnene Story, die sich dreht und windet und über genügend Action und Spannung verfügt, um einige Stunden zu fesseln.

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