Michael McClung

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The Thief Who Wasn't There (Amra Thetys)
The Thief Who Wasn't There (Amra Thetys)
 (1)
Erschienen am 01.11.2016

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Rezension zu "The Thief Who Wasn't There (Amra Thetys)" von Michael McClung

Nice, but the other book where better.
Sakukovor einem Jahr

After Amra saved Bellarius from utter destruction she has also vanished.
Holgren, now one-eyed, has exhausted all reasonable ways to get her back, but knows two things: She's alive, and she's not in the world. Therefore he goes on to try more unreasonable means to find Amra. But the forces now trying to gather control of Bellarius also see him as a player for power in their game, since he's taken the Archmage's tower and is not giving it up.

I really liked Holgren as narrator, he's sarcastic and funny and I like his way of casually breaking the 4th wall. I didn't even miss Amra all that much (I know, bad fan I). Amras friends from the 3rd part make a reappearance, and I especially liked Keel, he's a nice, careful counterpoint to Holgren.

There's lots of magic and fights and action. I enjoyed to learn more about the workings of mages, what they can do and how.

About half-way through I got a bit annoyed, since the book seemed to keep focusing on irrelevant stuff, instead of just getting the actual objective done. And while I assume that stuff might be relevant for the next part of the story, it wasn't for this plot right here.
Because of this, the end did feel quite rushed. I'd have rather read more of the hells and the eye instead of all that in-fighting in Bellarius.
I thought the other books felt more... impactful. Harder decisions, harder fights, this one just kinda fell into place.

I still liked it well enough and it was an enjoyable read, but the other 3 parts where just this much better.

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Dies ist der dritte Teil der Amra Thetys Reihe.

Amra und Holgren haben sich beide von ihren früheren Jobs zurück gezogen und leben ein ruhiges Leben. Doch dann bekommt Amra ein Paket aus Bellarius, wo sie aufgewachsen ist: der verdorrte Kopf eines früheren Peinigers, mit magischen Runen versehen.
Sie kennt nur noch eine Person in Bellarius, die um diesen Mann wusste und macht sich alleine auf den Weg dorthin um herauszufinden, was es damit auf sich hat.
Aber wie immer, wenn Amra betroffen ist, kann es sich nicht um eine kleine, persönliche Sache handeln. Und so wird ihr von dem Avatar einer toten Göttin, einem Magier Philosophen, einem alten Gott und einer Legion Geister aufgetragen den mächtigsten Magier der Welt zu töten. Tut sie das nicht wird sie mit Bellarius untergehen.

Das dritte Buch hat wieder mehr Ähnlichkeit mit dem ersten Teil, nur statt Lucernis lernen wir nun Bellarius kennen, das primär geographisch anders ist, aber von der Mentalität nicht viel Umstellung erfordert. Leider ist Holgren für den größten Teil des Buches nicht dabei, statt dessen bekommt Amra einen neuen 'Sidekick', eine Straßenjunge namens Keer, der mit seiner frechen, jugendlichen Art auch ein bisschen frischen Wind rein bringt.

Amra hat nun durch die Zerstörung von Abanons Klinge, die als Unzerstörbar galt in gewissen Kreisen einen Namen gemacht und so bekommt sie wieder mit vielen magischen und göttlichen Wesen zu tun, aber auch alte Freunde und Familienangehörige trifft sie in Bellarius und so erfahren wir noch etwas mehr von Amras Vergangenheit und Hintergrund.
Auch ist Amra nicht mehr ganz so übervorteilt wie bisher, den sie findet eine eigene Möglichkeit gewisse Mächte zu benutzen.

Die Geschichte an sich ist typisch für die Reihe. Ein großer Teil Puzzleteile suchen, Problemen ausweichen und herausfinden, was genau los ist, ein kleinerer Teil Planung und Problemlösung.

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Seit dem ersten Teil ist einige Zeit vergangen. Amra und Holgren haben eine permanente Businesspartnerschaft geschlossen und sind gute Freunde geworden.
Der Duke bietet eine Belohnung für denjenigen, der einen Beweis für die Existenz der legendären Stadt Thagoth bringt, die auf dem vom Cataclysm zerstörten Kontinent liegt, den Silent Lands, und Holgren ist entschlossen diese Stadt aus persönlichen Gründen selbst zuerst zu finden. Und lokalisieren kann er sie. Nun geht es um eine Expedition in ein Jahrhunderte verlassenes, zerstörtes Land geht, nur spärlich bewohnt von Unsterblichen, Göttern und dunkler Magie.

Der zweite Teil der Amra Thetys Serie ist völlig anders angelegt, als der erste Teil. Das muss man einmal sagen, sonst ist man als Leser erstmal etwa desorientiert, jedenfalls ging es mir so.
In den ersten Kapitel passiert sehr viel, sehr schnell um die Umstände darzustellen, bevor die eigentliche Story beginnen kann. Deswegen fand ich den Anfang auch nicht besonders gut, und konnte nur stockend weiterlesen, weil so viel über den Haufen geworfen wird. Ab Kapitel drei läuft es dann wieder ein gewohnteren Bahnen, sozusagen.

Das Setting jedenfalls ist sehr interessant. Statt einer emsigen Metropole haben wir ein uraltes Land, öde und zerstört, seit Ewigkeiten von Menschen verlassen, in dem nur noch wenige alte Götter und andere unsterbliche Wesen gibt. Amra und Holgren landen praktisch in etwas, das man später so als Legende weitererzählen würde, und werden Teil davon.

Ich fand es einen sehr guten Blickwinkel, weil die Ereignisse an sich ziemlich episch sind, aber aus einem sehr direkten, kritischen, menschlichen Blickwinkel erzählt werden. Amra nimmt ja auch vor  Göttern keinen Blatt vor den Mund und ist stur wie ein Ochse, was ich immer noch sehr sympathisch finde. Aber wenn Amra im ersten Teil viel mitmachen musste, haben es diesmal beide alles andere als leicht und müssen viel ertragen.
Letztendlich müssen sie mit Wesen zurecht kommen, die Ligen mächtiger sind als unsere Hauptcharaktere und versuchen sie für ihre Zwecke zu manipulieren, während Amra selbst versucht, die Verfahrenheit und Zielstrebigkeit der Wesen zu nutzen um ein gutes Ende für die Menschheit, wenn schon nicht sich selbst zu erreichen.

Dazu kommt das sich in diesem Band noch eine Liebesgeschichte bildet. Ich habe kritische Stimmen dazu gelesen, fand es aber selbst recht gut umgesetzt. Es wird nicht schnulzig, oder besonders dominant. Kurze Szenen, kleine Anmerkungen an vielen Stellen, aber alles eher nebenbei. Es verschiebt den Fokus nicht, also das Buch ist jetzt keine romantische Fantasy dadurch. Aber es bietet einen guten Motivator für die Helden und zeigt einen kleinen, warmen Gegenpunkt zu all dem Elend, das passiert.

Ich fand diesen Teil jedenfalls sehr gut gemacht, wobei hier noch mal ordentlich nachgelegt wurde. Ich bin durchaus gespannt, wie weit man den Einsatz im nächsten Teil überhaupt noch realistisch erhöhen kann.

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