Michael McCollum

 3.8 Sterne bei 25 Bewertungen
Autor von Der Antares-Krieg, Die Segel von Tau Ceti und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Michael McCollum

Sortieren:
Buchformat:
Der Antares-Krieg

Der Antares-Krieg

 (10)
Erschienen am 05.02.2007
Die Segel von Tau Ceti

Die Segel von Tau Ceti

 (7)
Erschienen am 11.10.2008
Lebenssonden

Lebenssonden

 (4)
Erschienen am 03.07.2006
Sternenstürme: Roman

Sternenstürme: Roman

 (1)
Erschienen am 06.02.2012
Sternenfeuer: Roman

Sternenfeuer: Roman

 (1)
Erschienen am 29.02.2012
Sternenstürme

Sternenstürme

 (1)
Erschienen am 02.06.2008
Die Segel von Tau Ceti: Roman

Die Segel von Tau Ceti: Roman

 (0)
Erschienen am 06.02.2012
Sternenfeuer

Sternenfeuer

 (0)
Erschienen am 03.12.2007

Neue Rezensionen zu Michael McCollum

Neu
StefanBommelis avatar

Rezension zu "Der Antares-Krieg" von Michael McCollum

Military-Scifi vom Feinsten
StefanBommelivor 2 Jahren

Den Antares-Krieg  muss man nicht gut finden; die Charaktere sind eher flach, der militärische Einschlag nahe an der Navy im 20. Jahrhuntert mässig originell, die Lovestory (so man sie so nennen kann) etwas peinlich. Grund genug, maximal 4 Sterne zu geben.
Aber: Das Buch hat extrem Zug und der Plot und seine Ausführung ist bis zum Schluss überzeugend - so sehr,, dass ich das Buch alle paar Jahre wiederlese. Wer Military-Sci-Fi mag und in Bezug auf kulturelle Fantasie und Charakterentwicklung nicht zu anspurchsvoll ist: Unterhaltung vom Feinsten.

Kommentieren0
3
Teilen
MartinFischers avatar

Rezension zu "Lebenssonden" von Michael McCollum

Fanstastischer Sci-Fi-Epos
MartinFischervor 3 Jahren

Der erste Teil erzählt die Geschichte der Ankunft der Lebenssonde in unserem Sonnensystem. Mit den äusserst sympatischen Protagonisten Brea und Eric erlebt man die Spannungen unter den in der UNO vereinten Macht- und Interessensblöcke.
Im zweiten Teil findet der Aufbruch zu den Sternen statt. Hier begleiten wir den Kommodore Robert Braedon und seine Tochter Terra auf der Entdeckungsreise zur Schöpfer-Zivilisation.
Der Schreibstil ist unaufgeregt, aber äusserst präszise und gerade durch seine Schlichtheit extrem packend und spannend. Nicht die Schaumschlägerei überbordender Action, sondern die Auflösung der Geschichte hält einen darin gefangen, das Buch nicht mehr absetzen zu können.
Obwohl mir der erste Teil etwas besser gefallen hat, weil die Charaktere plastischer erschienen, ist das Buch in seiner Gesamtheit ein Meisterwerk. Eigentlich schreit es nach einer Fortsetzung.
Wer gerne einen soliden Sci-Fiction-Roman liest, dem kann ich diesen Doppel-Band wärmstens empfehlen.

Kommentieren0
26
Teilen
Babschas avatar

Rezension zu "Der Antares-Krieg" von Michael McCollum

Rezension zu "Der Antares-Krieg" von Michael McCollum
Babschavor 8 Jahren

Das 26. Jahrhundert. Durch die Entdeckung so genannter „Faltpunkte“ im Raum-Zeit-Kontinuum, mittels derer in kürzester Zeit unvorstellbare Entfernungen innerhalb der Galaxis überbrückt werden können, wurde die Besiedlung ferner Planeten durch die Menschen ermöglicht. Auf diesen haben sich in der Folge eigenständige Regierungen gebildet, die nur noch lose über „Botschafter“ mit der Erde verbunden sind. Eine dieser Kolonien ist Alta. Als der benachbarte Stern Antares urplötzlich in einer Super-Nova explodiert, hat dies verheerende Auswirkungen, da hierdurch Faltpunkte verschwinden und Alta vom Rest der Menschheit abgeschnitten wird. Ein Zustand, der erst nach über einem Jahrhundert durch das überraschende Auftauchen neuer Faltpunkte sein Ende findet. Bei ersten Erkundungsflügen zu Nachbarplaneten finden die Altaner diese verwüstet und verlassen vor. Nach und nach wird deutlich, dass Auslöser der Zerstörung eine intelligente außerirdische Spezies ist, deren Hegemonie an die der Menschen grenzt und die nur ein kompromissloses Ziel kennt, nämlich deren völlige Ausrottung.

Der vorliegende Band beinhaltet die komplette „Antares-Trilogie“ des Autors, eines studierten Luft- u. Raumfahrttechnikers, der hier sein gesamtes Fachwissen in eine typische Geschichte der Military-SF einbringt. Die diversen Protagonisten der Menschheit bzw. der Aliens bleiben dem zu Folge eher blass und unakzentuiert und lassen beim Leser keine großen Sympathien aufkommen. McCollum´s Stärke liegt eindeutig in der überwiegend gekonnt ausgebreiteten Darstellung durch und durch technisierter Welten, in die er militärisch groß angelegte und strategisch ausgefeilte Raumschlachten und Winkelzüge der Kriegsführung einbindet, die als solche zwar durchweg interessant sind, in der Länge des Gesamtwerks jedoch irgendwann ermüden und Abwechslung mit Überraschungsmomenten vermissen lassen. Geschmackssache also. Wer für derartige Szenarien ein Faible hat, ist mit dem Roman sicher gut bedient, wer wie ich jedoch eher auf ideenreiche, ausgefeilte SF mit interessanten Mitwirkenden und vernetzten Einzelgeschichten im Stile eines Dan Simmons oder Peter F. Hamiltons steht, könnte sich hier etwas schwer tun. Insgesamt jedoch dennoch ein lesenswertes Werk, das insbesondere aufgrund des starken und zuletzt unerwarteten Finales drei volle Sterne verdient.

Kommentieren0
19
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu

Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

Community-Statistik

in 41 Bibliotheken

auf 8 Wunschlisten

von 1 Lesern aktuell gelesen

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks