Michael McCollum Der Antares-Krieg

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Inhaltsangabe zu „Der Antares-Krieg“ von Michael McCollum

Mit diesem action- und spannungsgeladenen Abenteuer um einen erbitterten Krieg gegen außerirdische Invasoren präsentiert sich Michael McCollum als neuer Starautor im populären Feld der Space-Opera und Military-SF. Ein Science-Fiction-Roman von einer Kraft, wie sie derzeit nur Peter F. Hamilton oder Alastair Reynolds erreichen!

Kurzweiliger, superdynamischer Plot - aber man muss Military-Sci-Fi mögen und darf bzgl. Charaktere nicht zu viel erwarten. Trotzdem: 5*

— StefanBommeli
StefanBommeli

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Leseratt

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Raven

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  • Military-Scifi vom Feinsten

    Der Antares-Krieg
    StefanBommeli

    StefanBommeli

    03. May 2017 um 12:57

    Den Antares-Krieg  muss man nicht gut finden; die Charaktere sind eher flach, der militärische Einschlag nahe an der Navy im 20. Jahrhuntert mässig originell, die Lovestory (so man sie so nennen kann) etwas peinlich. Grund genug, maximal 4 Sterne zu geben.Aber: Das Buch hat extrem Zug und der Plot und seine Ausführung ist bis zum Schluss überzeugend - so sehr,, dass ich das Buch alle paar Jahre wiederlese. Wer Military-Sci-Fi mag und in Bezug auf kulturelle Fantasie und Charakterentwicklung nicht zu anspurchsvoll ist: Unterhaltung vom Feinsten.

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  • Rezension zu "Der Antares-Krieg" von Michael McCollum

    Der Antares-Krieg
    Babscha

    Babscha

    09. January 2011 um 22:37

    Das 26. Jahrhundert. Durch die Entdeckung so genannter „Faltpunkte“ im Raum-Zeit-Kontinuum, mittels derer in kürzester Zeit unvorstellbare Entfernungen innerhalb der Galaxis überbrückt werden können, wurde die Besiedlung ferner Planeten durch die Menschen ermöglicht. Auf diesen haben sich in der Folge eigenständige Regierungen gebildet, die nur noch lose über „Botschafter“ mit der Erde verbunden sind. Eine dieser Kolonien ist Alta. Als der benachbarte Stern Antares urplötzlich in einer Super-Nova explodiert, hat dies verheerende Auswirkungen, da hierdurch Faltpunkte verschwinden und Alta vom Rest der Menschheit abgeschnitten wird. Ein Zustand, der erst nach über einem Jahrhundert durch das überraschende Auftauchen neuer Faltpunkte sein Ende findet. Bei ersten Erkundungsflügen zu Nachbarplaneten finden die Altaner diese verwüstet und verlassen vor. Nach und nach wird deutlich, dass Auslöser der Zerstörung eine intelligente außerirdische Spezies ist, deren Hegemonie an die der Menschen grenzt und die nur ein kompromissloses Ziel kennt, nämlich deren völlige Ausrottung. Der vorliegende Band beinhaltet die komplette „Antares-Trilogie“ des Autors, eines studierten Luft- u. Raumfahrttechnikers, der hier sein gesamtes Fachwissen in eine typische Geschichte der Military-SF einbringt. Die diversen Protagonisten der Menschheit bzw. der Aliens bleiben dem zu Folge eher blass und unakzentuiert und lassen beim Leser keine großen Sympathien aufkommen. McCollum´s Stärke liegt eindeutig in der überwiegend gekonnt ausgebreiteten Darstellung durch und durch technisierter Welten, in die er militärisch groß angelegte und strategisch ausgefeilte Raumschlachten und Winkelzüge der Kriegsführung einbindet, die als solche zwar durchweg interessant sind, in der Länge des Gesamtwerks jedoch irgendwann ermüden und Abwechslung mit Überraschungsmomenten vermissen lassen. Geschmackssache also. Wer für derartige Szenarien ein Faible hat, ist mit dem Roman sicher gut bedient, wer wie ich jedoch eher auf ideenreiche, ausgefeilte SF mit interessanten Mitwirkenden und vernetzten Einzelgeschichten im Stile eines Dan Simmons oder Peter F. Hamiltons steht, könnte sich hier etwas schwer tun. Insgesamt jedoch dennoch ein lesenswertes Werk, das insbesondere aufgrund des starken und zuletzt unerwarteten Finales drei volle Sterne verdient.

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