Michael Meisheit Soap

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Inhaltsangabe zu „Soap“ von Michael Meisheit

Die große Liebe, Intrigen und Verrat, verbotener Sex, versuchter Selbstmord und den sicheren Tod vor Augen. Mit solchen Dramen muss sich der Filmstudent Lukas als neuer Autor der legendären Fernsehserie „Schöneberg“ beschäftigen. Bei der Arbeit? Nein! In seinem eigenen Leben. Denn das wird plötzlich zur Seifenoper. Ausgerechnet unter den neuen Kollegen findet er seine Traumfrau – die Freundin des Chefautors. Doch damit fangen Lukas' Probleme erst an … Michael Meisheit – seit 15 Jahren Drehbuchautor bei der „Lindenstraße“ – gibt mit seinem Debütroman „Soap“ spannende und witzige Einblicke in die Leiden eines jungen Serienautors. Während sich das Leben seines Helden rasant zum mustergültigen Drama entwickelt, kann der Leser ungeniert hinter die Kulissen einer Fernsehproduktion blicken.

Irgendwie nicht so meins gewesen...

— GrOtEsQuE
GrOtEsQuE

Sehr witzig und man bekommt nebenbei noch einen Eindruck von den Tätigkeiten eines Drehbuchautors.

— jujumaus
jujumaus

Lustig, überraschend, unterhaltsam und ein Muß für Lindenstraßen"bewohner".

— JacquelineD
JacquelineD

Tolles Buch, lesenswert, nicht nur für Soap-Fans

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Die Soap des Lebens

    Soap
    PMthinks

    PMthinks

    20. September 2013 um 14:28

    Inhalt: Lukas Witek träumt vom Schreiben großer Hollywoodfilme – und landet als Drehbuchautor bei der Soap „Schöneberg“. Was er nicht ahnt: von nun an wird auch sein Leben wie eine Soap ablaufen, begonnen damit, dass er sich in die Freundin seines Chefs verliebt, dann aber die heiße Vanessa bekommt. Und so nimmt das Drama seinen Lauf... Taschenbuch Seitenanzahl: 221 Sprache: deutsch Meine Meinung: Wenn man jahrelang Autor einer bekannten deutschen Serie ist, liegt es dann nahe, über ebenso eine Soap ein Buch zu schreiben? Michael Meisheit hat dies getan und das Ergebnis überzeugt. Denn obwohl Drama auf der Karte steht, bekommt der Leser ein Werk, dass einen fast durchgehend den Kopf schütteln lässt, aber auch süchtig macht. Lukas (der uns seine Geschichte erzählt) wirkt anfangs noch ganz normal, naja, ein normaler, filmsüchtiger Student eben. Er kann ganze Dialoge mitreden (sehr sympathisch!) und träumt davon, der Autor von großen Filmen zu sein – doch dann landet er bei Schöneberg, lernt Maria kennen und lieben. Aber es wäre ja zu leicht, wenn es das schon gewesen wäre. Also folgt eine Sexbombe, eine ungewünschte Beziehung und viele, viele weitere Irrungen und Wirrungen – bis zum bombastischen Finale, das schon etwas nach einer Fortsetzung verlangt. Die Charaktere sind natürlich total überdreht, aber immer sympathisch. Zumindest die meisten. Für manch einen könnte es ungewohnt sein, dass der Autor die Personen nicht komplett bildlich darstellt, aber mir gefiel es, mir meine eigenen Bilder machen zu können – zudem weicht mein Bild meist eh von den Beschreibungen ab. Die Sprache ist leicht verständlich, teils etwas abgehackt, man merkt, dass ein Drehbuchautor dahintersteckt, aber mir hat das gut gefallen. „Leider“ sind dadurch die knapp 200 Seiten sehr schnell weggelesen und das Lesevergnügen vorbei – aber lasst euch gesagt sein: dieses Buch kann man mehrmals lesen. Soap ist alles, nur nicht realitätsnah. Überspitzt, humorvoll und völlig verkorkst – und deswegen klasse! Und mal ehrlich: die absurdesten Geschichten schreibt wirklich das Leben.

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  • Leserunde zu "Nicht von dieser Welt" von Vanessa Mansini

    Nicht von dieser Welt
    Meisheit

    Meisheit

    Für diese Leserunde gibt es zehn vom (echten) Autor signierte Taschenbücher des eBook-Bestsellers "Nicht von dieser Welt"! Das Buch war kurz nach Erscheinen eine Woche lang auf Platz 1 der Amazon-Kindle-Charts! In jeglicher Hinsicht ist "Nicht von dieser Welt" ein ungewöhnliches Buch: Ein Mann hat es unter einem weiblichen Pseudonym geschrieben. Es basiert auf einem fiktiven Blog. Und es ist ohne Verlag veröffentlicht worden.  Hier der Klappentext:  "Typisch: Der beste Kerl hat den größten Knall! Vanessa trifft ihren Traummann. Wahnsinnig attraktiv, charmant, klug, wunderschöne Hände und er riecht so gut! Das passiert nur einmal im Leben. Höchstens. Doch natürlich hat die Sache diverse Haken.  Erstens: Sie ist verheiratet. Unglücklich, aber na ja. Zweitens: Mit Schmetterlingen im Bauch wird es schwer, denn dort hockt bereits ein Baby. Flirten mit Babybauch ist nicht gerade einfach. Drittens: Der Traummann ist nicht an ihr interessiert. Zumindest nicht so, wie sie sich das wünscht. Er will „nur reden“.  Aber glaubt man’s? Diese drei Probleme sind ein Witz gegen das eigentliche Problem. Das ist so unfassbar, das muss man einfach selbst lesen. In „Nicht von dieser Welt“ – Vanessas geheimem Blogroman darüber, wie der vermeintliche Mr. Right ihre Welt auf den Kopf stellt ...  „Nicht von dieser Welt“ ist ein leichter, unterhaltsamer Sommerroman, der Herzen wärmt und Lachmuskeln strapaziert." Ich würde mich nun sehr über einen intensiven Austausch zu dem Buch freuen. Aber Vorsicht: Wie so oft bei Büchern mit viel Humor scheiden sich die Geister - so mancher kann überhaupt nichts damit anfangen, während andere begeistert waren. Also schaut Euch doch im Zweifel vorher eine Leseprobe an: http://michaelmeisheit.de/nicht-von-dieser-welt/ Wer mitmachen will, sollte folgende Frage beantworten: Hast Du außerhalb dieser Leserunde schon einmal von dem Buch "Nicht von dieser Welt" gehört? Und wenn ja wo bzw. wie?  

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  • Leserunde zu "Soap" von Michael Meisheit

    Soap
    Meisheit

    Meisheit

    Die große Liebe, Intrigen und Verrat, verbotener Sex, versuchter Selbstmord und den sicheren Tod vor Augen. Mit solchen Dramen muss sich der Filmstudent Lukas als neuer Autor der legendären Fernsehserie „Schöneberg“ beschäftigen. Bei der Arbeit? Nein! In seinem eigenen Leben. Denn das wird plötzlich zur Seifenoper. Ausgerechnet unter den neuen Kollegen findet er seine Traumfrau – die Freundin des Chefautors. Doch damit fangen Lukas' Probleme erst an … Michael Meisheit – seit 15 Jahren Drehbuchautor bei der „Lindenstraße“ – gibt mit seinem Debütroman „Soap“ spannende und witzige Einblicke in die Leiden eines jungen Serienautors. Während sich das Leben seines Helden rasant zum mustergültigen Drama entwickelt, kann der Leser ungeniert hinter die Kulissen einer Fernsehproduktion blicken. Das ist der Klappentext zu meinem soeben erschienenen Debütroman "Soap". Ich lade Euch nun herzlich ein, an einer Leserunde zu dem Buch teilzunehmen. Dafür verlose ich 15 Exemplare unter allen Bewerbern. Wenn Ihr teilnehmen wollt, dann schreibt bitte, was Ihr mit Soaps verbindet!  Bewerben kann man sich bis nächsten Donnerstag (Nikolausabend!). Wenn ich dann schnell alle Adressen erhalte, kann die Leserunde am 10.12. starten. Natürlich können auch alle teilnehmen, die sich das Buch so gekauft haben bzw. kaufen. Und sehr gerne auch die Testleserinnen des Manuskripts, die mich vor ein paar Monaten unterstützt haben!  Wer möchte, kann vorab hier das erste Kapitel lesen: http://michaelmeisheit.de/soap-der-roman/soap-das-erste-kapitel/ Dies ist nicht nur mein erster Roman, sondern auch meine erste Leserunde! Es kann also lustig werden! :) 

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  • Hammer!

    Soap
    Kult-Literaten

    Kult-Literaten

    15. May 2013 um 23:09
  • Leserunde zu "Irgendwas ist immer - Mein Tag-e-Buch" von Michael Meisheit

    Irgendwas ist immer - Mein Tag-e-Buch
    Meisheit

    Meisheit

    Wer möchte mein Tagebuch lesen? Okay, "Irgendwas ist immer" ist kein ganz normales Tagebuch, eher meine Lieblingstexte aus einer bewegten Zeit meines Lebens. 37 witzige Kurztexte, über die ich mich gerne in meiner neuen Leserunde mit Euch austauschen möchte.  Unter anderem dabei: George Clooney, ein Besuch auf einem Scientology-Schiff, die Modelparty, Bauarbeiterhumor, ein Flug mit Kyrgysztan Airlines, Beinahe-Joker bei Günther Jauch, ein Anruf von Gott, das hippe Berlin, die weite Welt und natürlich der ewige Streit mit Amor in der Angelegenheit „Traumfrau“. Außerdem erfährt man, warum man niemals versuchen sollte, wie Hugh Grant auszusehen, oder was bei einer türkischen Hochzeit schiefgehen kann.  Achtung: Das kleine Buch gibt es nur als eBook! Die ersten 25 Leute, die hier posten, was sie über das Schreiben von Tagebüchern denken (bzw. ob sie es selbst tun), bekommen von mir ein Exemplar gemailt!  Als MOBI für den Kindle oder exklusiv (!) als EBUP für die meisten anderen Reader. (Das EBUP ist exklusiv, weil es das eBook zur Zeit nur bei Amazon zu kaufen gibt, wo es ja nur MOBI gibt!)  Die Leserunde läuft nun bereits (seit dem 21.3.), aber auch Späteinsteiger sind herzlich willkommen - denn es wurden bisher nicht alle 25 Exemplare verteilt. Also einfach melden, dann kann man noch schnell einsteigen! Ist bei diesen witzigen Texthäppchen kein Problem ...  Falls die 25 irgendwann durch sind: Das eBook kostet bei Amazon 1,11 Euro. Drei Cent pro Text. Es ist also erschwinglich, falls man auch einfach so an der Runde teilnehmen möchte ... Freue mich auf lustige Gespräche über Eure Lieblingstexte in "Irgendwas ist immer" und auf Eure Kommentare!  

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    • 770
  • Eine kurze Frage... Welchen E-Book-reader verwdendet ihr?

    Andrew_Scalon

    Andrew_Scalon

    Guten Morgen!
    Mich würde einmal interessieren, welchen E-Book-Reader ihr verwendet und worauf es euch bei diesem besonders ankommt.

    Liebe Grüße

    Andrew


    Edit: " Was war euer erstes E-Book, als Ihr ihn in euren Händen hattet?"

    • 41
  • Rezension zu "Soap" von Michael Meisheit

    Soap
    Tinkers

    Tinkers

    In „Soap“, erschienen 2012, vom Autor Michael Meisheit selbst publiziert, soll uns einerseits die Geschichte eines Serienautors erzählt werden, der uns Einblicke in die Welt der Seifenopern verschafft, andererseits ist dessen Leben aber noch viel bunter und chaotischer als das seiner Serienhelden. Der Protagonist Lukas bewirbt sich trotz großer Film-Karriere-Träume bei einem Produzenten von Seifenopern und stolpert direkt rein ins Chaos. Er beginnt eine Affäre mit einer Schauspielerin, obwohl er längst in die Freundin des Chefautors verliebt ist. Das Unheil nimmt seinen Lauf und bald weiß Lukas nicht mehr ob er mehr Drama zu Papier bringt oder es live in seinem Leben erlebt. Das Buch präsentiert uns die volle Bandbreite: Verbotene Liebe, Intrigen, Betrug, Drogen, Selbstmord. Es enthält einige hervorragend geschriebene Szenen (Schuss, Ikea, Tauchen), wie sie Lukas als Filmstudent nicht hätte besser schreiben können. Dennoch hatte ich so meine Schwierigkeiten mit dem Buch, denn so sehr ich Lukas auch kennenlernen wollte, so wurde er mir doch von Kapitel zu Kapitel unsympathischer. Er verstrickt sich von einem Übel ins nächste und anstatt ihm nahestehende Menschen zu beschützen, zieht er auch diese immer weiter ins Verderben. Leider gibt es dafür von mir einen Punkt Abzug, denn mir wäre lieber gewesen, wenn ich mich mehr mit Lukas hätte identifizieren können. Den zweiten Punkt Abzug bekommt das Buch von mir für die Entwicklung am Ende, die mir persönlich sehr aufgestoßen ist. Okay, es ist Fiktion und Seifenoper, aber manche Dinge gehören auch für mich nicht mal in die Welt der Fantasie. Um was es sich dabei handelt, darf jeder selbst herausfinden, das verrate ich an dieser Stelle nicht. „Soap“ ist sowohl für mich als auch für den Autor ein Debüt. Nie zuvor hab ich ein selbstpubliziertes Buch gelesen. Michael Meisheit hat sich getraut einen von großen Verlagen völlig unabhängigen Weg zu gehen, das Buch unter eigenem Namen herauszubringen und seine Blogleser voll an der Entwicklung seines Erstlingswerks teilhaben zu lassen. Ich bekam das fertige Werk und darf mich nun über das endgültige Produkt auslassen. Michael Meisheit ist beruflich selbst Drehbuchautor, aber wie viel autobiographisches im Roman versteckt ist, lässt sich nur erahnen. Zumindest weiß er wie er mit Worten umgehen muss, denn es ist schließlich sein Tagesgeschäft mit treffenden Worten passende Szenarien und Bilder entstehen zu lassen. Das Lesen fühlte sich für mich deshalb nicht nach Debüt an, aber das erste veröffentlichte Buch ist nun mal ein Debüt. Ich erhielt eine in Amerika gedruckte Ausgabe, die nun nach dem Lesen leider nicht mehr ganz frisch aussieht, weil sie sehr fest gebunden war und das Lesen somit recht unbequem, aber soviel ich weiß, werden die neusten Bücher auch anders gefertigt. Fazit: Das ganze Drumherum, vor allem die Einblicke in die Welt eine Soap-Autors waren wirklich großartig, für mich auch sehr interessant und es gab herrliche Szenen, die mich wirklich begeistert haben aber am Ende war im Buch keiner mehr übrig, mit dem ich Freundschaft schließen wollte.

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  • Rezension zu "Soap" von Michael Meisheit

    Soap
    Cappuccino-Mama

    Cappuccino-Mama

    01. February 2013 um 01:23

    Hinter den Kulissen – Das Leben ist eine Soap! Sie sind im Fernsehen allgegenwärtig – die sogenannten Soaps. Da ist für (fast) jeden etwas dabei. Und für mich als treue Zuschauerin der LINDENSTRASSE gehörte es beinahe schon zum „Pflichtprogramm“, dieses Buch zu lesen. Weshalb? Dazu später mehr... Unter einer Soap (Abkürzung von soap opera), zu deutsch Seifenoper, versteht man eine regelmäßig gesendete (Endlos-)Serie, die ein- oder mehrmals wöchentlich ausgestrahlt wird, vorwiegend im Fernsehen, mitunter aber auch im Rundfunk. Das Cover: Auf blassgelbem Hintergrund befinden sich zwei schwarze Hände, die eine ebenso schwarze Filmklappe halten, auf der der Name des Autors und der Buchtitel SOAP steht. Auf einem orangenen viereckigen Feld sieht man eine emporgestreckte Hand, sowie ein nach oben gestrecktes Bein, von dem Seifenschaum empor“schwebt“ an dessen Ende sich, bereits außerhalb des Farbfelds, eine Seife befindet. Oberhalb von Bein und Hand „schwebt“ eine Badebürste. Alles in allem ein eher schlichtes Cover, das allerdings sehr gut zum Inhalt des Buches passt – die Klappe passt zum Film(set), die Seife steht wohl für die Missgeschicke in der Handlung, vielleicht auch für die „Soap“ im Allgemeinen. Der Autor: Michael Meisheit hat seinen ersten Roman SOAP geschrieben, der Einblicke in das Leben eines Serienautors bietet – soweit so gut. Doch wer ist dieser Michael Meisheit? So manch einer wird seine Werke kennen – wenn auch nicht in Form eines herkömmlichen Buches. Bereits seit ganzen 15 Jahren ist Michael Meisheit nämlich Drehbuchautor bei der LINDENSTRASSE. Insofern kennt er sich ja bestens mit der Thematik des Buches aus. Die Handlung: Lukas Witek ist 26 Jahre alt und Filmstudent. Durch einen glücklichen Zufall wird er einer der Drehbuchautoren der Soap „Schöneberg“ - Doch das Leben hält für Lukas seine ganz persönliche Soap bereit: Er verliebt sich in seine Kollegin Maria, eine gestandene Frau. Doch die ist bereits mit Axel, einem der anderen Drehbuchautoren, genauer gesagt mit dem Chefautor, zusammen. Und dann tritt die neunzehnjährige Vanessa, eine neue Darstellerin der Soap, in Lukas Leben, was zu weiteren Schwierigkeiten führt, denn Vanessa wird seine neue Freundin... . Und dann entgleitet Lukas die ganze Situation, denn da ist ja auch noch Maria – und die liebt Lukas ebenfalls. Für wen wird Lukas sich entscheiden?... Meine Meinung: Wenn ich das chaotische Leben von Lukas so betrachte, denke ich mir: Das Leben selbst schreibt doch noch immer die besten Soaps! Was Lukas so alles im wahren Leben widerfährt – angefangen bei einer heimlichen Liebschaft, über Eifersuchtsdramen, bis hin zum Verrat – damit macht er der Handlung in jeder Soap Konkurrenz! Zu den Darstellern: Da ist Lukas, der ohne große Vorkenntnisse Drehbuchautor einer Soap namens SCHÖNEBERG wird, die er bislang eher beiläufig verfolgte, weil seine Mutter sie stets ansah. Eigentlich wollte der Filmstudent ja mit seinem Freund Kai einen Film produzieren, doch er nutzt die Chance, die sich ihm bietet. Dann ist da das Autorenteam – allen voran Walter, der Patriarch, der nur zu gerne in „seinem Team“ “seine Familie“ sieht. Er schlichtet, tröstet, greift ein und hat das letzte Wort – auch über den Beruf hinaus – kurzum: Er hat die Fäden in der Hand und sein Wort ist Gesetz. Adelheid ist sozusagen die Mutter des Teams, Axel ist der Chefautor und dann ist da noch Maria, die nicht nur die Kollegin ist, sondern auch gleichzeitig die Freundin von Axel. Der Leser darf sich in diesem Buch nicht nur an der Handlung erfreuen, sondern erhält auch einen Einblick in das Leben eines Serienautors – seien es die Sitzungen, die Überarbeitungen bis zur Fertigstellung der Folgen. Das Buch ist in 26 relativ kurze Kapitel unterteilt, wobei sich jeweils ein sogenannter Cliffhanger am Ende befindet – eben so wie es in einer Soap am Ende jeder Folge ebenfalls üblich ist. - Es wird dramatisch – und dann folgt bereits die Musik des Abspanns und der Zuschauer wird mit seinen Vermutungen und Spekulationen bis zur nächsten Folge alleingelassen. Die Protagonisten sind bunt gemischt und daher mal mehr, mal weniger sympathisch. Lukas wirkt sehr natürlich, im Grunde auch recht sympathisch, doch leider ist er in seinem Handeln nicht gerade konsequent und leider auch nicht immer ehrlich zu seinem Umfeld. Und schnell stellt Lukas in seinem Beruf fest, dass beim Schreiben und bei der Umsetzung nicht alles so reibungslos läuft, dass so manches zu beachten ist, um eine stimmige Handlung zu erzielen – so etwas kann einen Jungautor schnell mal überfordern – gut, wenn man sich dann auf seine Kollegen verlassen kann. Vanessa wirkt auf mich noch etwas unreif, was vielleicht auch an ihrem jugendlichen Alter liegen kann, zudem sehr emotional, leicht verletzlich und empfindlich. Da ist es fast logisch, dass Maria ins Spiel gebracht wird – ist sie doch der krasse Gegenpart zu Vanessa – sie IST erwachsen, selbstbewusst und erfolgreich. Und Walter ist, wie bereits erwähnt, sozusagen die gute Seele, die alles zusammenhält. Axel dagegen wirkt streng und etwas unbeherrscht auf mich, doch er ist für Überraschungen gut – und er handelt mitunter anders als gedacht. Eine meiner Lieblingsszenen war übrigens die, als Lukas mit Maria telefoniert, während Vanessa mit allen Mitteln versucht, ihn zu verführen. Das bringt Lukas ganz schön aus dem Konzept. Eine weitere Lieblingsszene findet beim „Familientreffen“, sozusagen an einem „Tag der offenen Tür“ statt. Eine Fan-Gruppe namens „Schönebergle“ aus dem Schwabenländle, samt zugehörigem Dialekt, sorgte bei mir doch für einige Heiterkeit. Ach so – eines bleibt natürlich nicht aus: Kennt man die Hintergründe, nämlich dass Michael Meisheit Drehbücher für die LINDENSTRASSE schreibt, so bleibt es natürlich nicht aus, dass man Vergleiche anstellt, welcher Seriencharakter aus dem Buch nun dem aus der LINDENSTRASSE entspricht, bzw. nahekommt. Man erkennt zwar mitunter Ähnlichkeiten, aber Mutter Beimer & Co. fand ich dann letztendlich doch nicht vor. Fazit: Ein unterhaltsamer Roman aus dem Leben eines jungen Drehbuchautors, gespickt mit vielen Hintergrundinformationen von der Entstehung des Drehbuchs, über die Zusammenarbeit im Autorenteam, die Einarbeitung (tages-)aktueller Geschehnisse (z.B. bei Wahlen, Fußball-WM,...) bis hin zur fertigen Folge. Von mir erhält der im Selbstverlag erschienene Roman 5 Sterne – ein gelungenes Debüt.

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  • Rezension zu "Soap" von Michael Meisheit

    Soap
    Wildpony

    Wildpony

    30. January 2013 um 11:56

    Soap - Michael Meisheit Kurzbeschreibung Amazon: Die große Liebe, Intrigen und Verrat, verbotener Sex, versuchter Selbstmord und den sicheren Tod vor Augen. Mit solchen Dramen muss sich der Filmstudent Lukas als neuer Autor der legendären Fernsehserie „Schöneberg“ beschäftigen. Bei der Arbeit? Nein! In seinem eigenen Leben. Denn das wird plötzlich zur Seifenoper. Ausgerechnet unter den neuen Kollegen findet er seine Traumfrau – die Freundin des Chefautors. Doch damit fangen Lukas' Probleme erst an … Mein Leseeindruck: Ein absolut zauberhafter Roman um die Welt der TV-Soaps! Liebevoll und detailgetreu von Autor Michael Meisheit, welcher seit 15 Jahren Drehbuchautor von "Lindenstraße" ist, beschrieben und erzählt. Die Charaktere der Hauptprotagonisten sind sehr sympatisch und geben das Gefühl von "Menschen wie du und ich", in deren Probleme und Lebensabschnitte man sich als Leser perfekt hineinfinden und fühlen kann. Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl ich bin selbst mitten in der "Soap" und erlebe das hautnah alles selbst mit. Ich habe mit dem netten Lukas mitgefiebert, mich mit ihm verliebt, seine Probleme wie meine eigenen empfungen und die Liebesgeschichte mit Maria als Herz-Schmerz-Kino fast körperlich miterlebt. Diese Intensität zu den Hauptprotagonisten hab ich noch in keinem anderen Buch so empfunden. Das das Ende fumlinant wird war vorherzusagen, aber daß es mit diesen Knall und diesem Cliffhanger endete war schon gigantisch. Schade eigentlich... denn jetzt hat der Leser noch viel mehr Lust auf "mehr". Und es bietet sich ja perfekt eine Fortsetzung an..... ich hoffe das Herr Meisheit das auch so sieht! 5 Sterne für beste Leseunterhaltung und ein Buch "wie aus dem normalen Leben". Kann es nur uneingeschränkt weiter empfehlen!

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  • Rezension zu "Soap" von Michael Meisheit

    Soap
    Nefertari35

    Nefertari35

    30. January 2013 um 09:24

    Soap - Michael Meisheit Kurze Inhaltsangabe: Der Filmstudent Lukas wird zu einem Vorstellungsgespräch für eine große deutsche Seifenoper - Schöneberg - eingeladen. Erst verläuft das Gespräch nicht sehr gut und dann durch eine unglaubliche Wendung, wird er genommen. Lukas ist der neue Drehbuchautor von Schöneberg. Er kann es nicht fassen. Doch mit dieser Serie, halten nicht nur Intrigen, Verhältnisse, Tod, verbotener Sex und Liebe auf dem Papier bei ihm Einzug, sondern auch in seinem eigenen Leben. Sein Leben, das bisher eher ruhig und langweilig war, mutiert plötzlich und er erlebt in kürzester Zeit mehr, als bis dahin. Ausgerechnet unter deinen Drehbuchautor-Kollegen findet er seine Traumfrau. Diese ist aber vergeben, oder? Schreibstil: Einfach klasse! Amüsant, vor Witz sprühend, emotional, spannend, interessant und einfach witzig beschreibt der Autor Michael Meisheit das Leben als Drehbuchautor. Der Protagonist Lukas ist wirklich brilliant beschrieben. Eigentlich ein kleiner Trottel, von sich selbst nicht wirklich überzeugt und etwas unsicher, aber er wächst von Seite zu Seite über sich hinaus und verändert sich. Der lebendige, warme Stil macht einem das Lesen und auch Mitfiebern leicht und unterhält einfach richtig gut. Es gibt eigentlich keine Seite, auf der nichts passiert, nur der Anfang war ein wenig lasch, aber das gab sich schnell. Eigene Meinung: Gerne mehr von diesem Autor! Ich selber bin kein Soap-Fan, auch nicht von der Lindenstraße, aber dieses Buch verdient Standing Ovations. Selten hat mich ein Buch, das sogar nicht meinen sonstigen Genres entspricht, so unterhalten und amüsiert. Der Aurot läßt uns hinter die Kulissen schauen und bringt seine eigenen Erfahrungen mit ein. Ich fand es unsagbar spannend, das Dahinter kennenzulernen und darüber zu lesen und kann mir sehr gut vorstellen, das vieles so wirklich in der realen Drehbuch-Welt vorkommt. Mir hat diese Lektüre sehr gut gefallen und gebe fünf Sterne.

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  • Rezension zu "Soap" von Michael Meisheit

    Soap
    sonjastevens

    sonjastevens

    25. January 2013 um 17:57

    Michael Meisheit, von Beruf Lindenstraßen-Drehbuchautor hat nun seinen ersten Roman raus gebracht „Soap“ und wie sollte es anderes sein, es handelt von einem aufstrebenden jungen Drehbuch Autor, der eigentlich noch Student ist, aber nun durch Zufall an der wöchentlichen Serie „Schöneberg“ mitschreiben soll. Nur leider ist alles etwas problematischer für Lukas, dessen Traum es eigentlich ist, Drehbuchautor für große Kinofilme zu werden. Nicht nur, dass das Schreiben sich schwieriger erweist als gedacht, nein, auch noch wird von nun an alles in seinem Privatleben drunter und drüber laufen: er verliebt sich in seine Kollegin, die jedoch ist mit den Chefredakteur zusammen. Es hat einfach alle keine Zukunft – oder doch? Das Buch ist in kurze Kapitel aufgeteilt, die wie in einer echten Soap immer mit einem Cliffhanger enden, hier hat man zum Glück die Gelegenheit einfach weiter zu lesen und muss nicht eine Woche warten, bis es endlich weiter geht. Das Dumme ist nur, dass man dann vielleicht ein bis zwei Nächte durchlesen wird, weil man einfach wissen MUSS wie es weitergeht. Nebenbei verrät der Autor Michael Meisheit noch so einige Dinge aus der richtigen Welt des Drehbuchschreibens, was z.B. für einen Lindenstraßenfan wie mich total interessant ist – ich habe viele Dinge gelernt, sie ich sonst nie erfahren hätte. Soap ist eine sehr gelungene Seifenoper in Buchform! Es gibt volle 5 Sterne von mir und ich hoffe sehr, dass Michael Meisheit von nun an nicht nur für die Lindenstraße schreiben wird, sondern, dass wir noch viele andere Bücher von ihm lesen dürfen!!!

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  • Rezension zu "Soap" von Michael Meisheit

    Soap
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. January 2013 um 21:24

    Der Protagonist Lukas kommt sehr überraschend zu einem Job als Autor bei einer Soap und nicht nur beruflich geht es hoch her in seinem Leben, auch sein Privatleben wird kräftig aufgemischt. Bei der Arbeit trifft er auf seine Traumfrau, doch die ist schon vergeben. Dem „Problem“ begegnet der Protagonist ganz so, wie er es in jeder Soap tun würde…und das Unheil nimmt seinen Lauf. Dem Drehbuchautor Michael Meisheit ist mit seinem Romandebüt eine wunderbar, humorvolle Geschichte gelungen, die alle Soap-Klischees aufgreift. Doch nicht nur der Humor lässt einen weiterlesen, auch die raffinierten Cliffhanger verhindern, dass man das Buch einfach zur Seite legt. Die lustigen Personen und ihre zielsicheren Landungen in Fettnäpfchen tun ihr Übriges. Dem Leser wird ein Einblick in die Welt der Soaps und ihrer Produktion aus Sicht der Autoren gegeben. Hier hat der Autor wohl auf seine eigenen Erfahrungen als Drehbuchautor bei der Lindenstraße zurückgegriffen. Auch wenn mir das Ende nicht ganz zugesagt hat, reicht es noch für die fünf Sterne, denn der Rest hat mich echt tierisch überzeugt und es lässt sich alles flüssig und leicht lesen. Das Buch ist zwar Soap durch und durch, jedoch nicht nur für Soaplieberhaber zu empfehlen!

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  • Rezension zu "Soap" von Michael Meisheit

    Soap
    kalemannia

    kalemannia

    11. January 2013 um 12:05

    Filmstudent Lukas ist neuer Serienautor der Soap "Schöneberg". Und nicht nur das, sein eigenes Leben gleicht mittlerweile auch einer Daily-Soap. Dann verliebt er sich und damit fängt Lukas ganz persönliches Drama an... Michael Meisheit schreibt hier zwar seinen Debutroman, aber von einem richtigen "Debut" kann man bei dem jahrelangen Lindenstraßen-Autor eigentlich nicht sprechen. Lukas Alltag mitzuverfolgen hat mir großen Spaß bereitet. Ein Drama nach dem anderen ereignet sich. Das Buch liest sich wirklich flüssig und leicht. Der Aufbau des Buches und seine Einteilung in die Kapitel hat mich ebenfalls an eine Soap im Fernsehen erinnert. Die Kapitel sind genau richtig lang bzw. kurz, ähnlich wie die tägliche Dosis "Daily-Soap" im Fernsehen. Und was auch nicht fehlen darf, um Spannung zu erzeugen, sind die tollen Cliffhanger am Ende jedes Kapitels, sodass man eigentlich nur weiterlesen kann. Spannend fand ich auch, zu sehen was hinter den Kulissen einer Soap so passiert. Denn diese Hintergrundinformationen erhält man, wenn man Michael Meisheits Roman liest. Sehr interessant! Einziger Kritikpunkt des Buches ist für mich das Ende, das mir nicht so gut gefällt. Ansonsten kann ich die Lektüre von "Soap" nur empfehlen, nicht nur für alle Soap-Fans des Fernsehens. Aufgrund seines Humors und der Spannungserzeugung kann das Buch auch andere Leser begeistern.

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  • Rezension zu "Soap" von Michael Meisheit

    Soap
    glorana

    glorana

    09. January 2013 um 16:13

    SOAP, der Debütroman des Drehbuchautors („Lindenstrasse“) Michael Meisheit, lässt uns mitten in das Leben des Filmstudenten Lukas platzen, der durch Zufall als Autor der Fernsehserie Schöneberg mit einsteigen darf. Hineinplatzen ist das richtige Wort, denn in Lukas´ Leben geschieht alles, aber langweilig ist es nie. Nicht nur Schöneberg ist eine Soap, nein das Leben von Lukas gestaltet sich schwierig und immer wieder muss er sich in seinem eigenen Leben mit der grossen Liebe, Intrigen und Verrat und dem sicheren Tod auseinander setzen. Lukas erlebt in seinem jungen Leben alles, was dramatisch ist. Nichts lässt er aussen vor. Es gibt Hochs und Tiefs, Lachen und Weinen und nicht selten weiss er weder ein noch aus. Das Ende kommt dann mit einer Art Überraschungseffekt und wird die Leserwelt ganz bestimmt spalten, aber davon sollte sich jeder ein eigenes Bild machen. Soap ist ein wundervoller Roman, der mit seinem tollen lockeren und flüssigen Schreibstil leider viel zu schnell ausgelesen ist. Vom Anfang bis zum Ende zieht sich eine tolle Spannung, die mit einer grossen Portion gut platziertem Humor unterstrichen wird. Jedes seiner Kapitel endet, wie soll es auch anders sein, mit einem Cliffhanger. Man kann also gar nicht anders, als gleich weiterlesen. Ich hatte beim Lesen von Beginn an sehr grossen Spass und habe mich immer wieder dabei ertappt, zu lachen und mir die Situation bildlich vorzustellen. Herrlich. Ich möchte diesen Roman jedem ans Herz legen, der sich etwas gutes tun will und der Spass hat, am Lachen. Ich freue mich auf mehr SOAP in Buchform - hier erstmal wohlverdiente 5 Sterne ***!

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  • Rezension zu "Soap" von Michael Meisheit

    Soap
    Themistokeles

    Themistokeles

    07. January 2013 um 15:01

    Ich muss ehrlich sagen, dass mich dieses kleine Buch mit seinem doch eher schlichten Cover, allein schon durch die Farbgestaltung, richtig gut gefallen hat. Nicht nur der Titel verspricht etwas Soap ähnliches und vor allen Dingen auch der Inhalt in seiner übergeordneten Form, handelt die Story doch von einem Soap-Autor, sondern auch in kleinen Details selbst hat man das Gefühl, dass man mitten in einer Soap gelandet ist. Das ganze Buch ist einfach auf eine ganz bestimmte Weise verrückt, aber eine, die mir sehr sympathisch war. Die Charaktere sind durchweg gut durchdacht und haben alle ihre kleinen Macken, Kanten und auch positiven Eigenschaften und machen sie in gewissem Maß einzigartig und besonders und dabei bleiben sie doch auch menschlich. Vor allen Dingen Lukas neigt ein wenig dazu ein sehr verrückter Charakter zu sein, wer klettert schon einfach so auf Dächern rum, aber auch ein verdammt sympathischer. Und auch an Tragik mangelt es diesem Roman ganz eindeutig nicht, ebenso wenig, wie an kleinen Intrigen, der Liebe, vielen Irrungen und Wirrungen und allem, was eigentlich so dazugehört, wenn man eine gute Soap schaffen will. Und ich muss sagen, als Buch macht es das Ganze irgendwie noch interessanter, als wenn ich mir vorstellen würde, dass ich es Film bzw. Fernsehserie sehen müsste. Von daher hat sich das Buch bei mir schon zu einem kleinen Pageturner entwickelt, wollte ich doch einfach wissen, wie es bei dieser sehr verrückten Truppe bloß weitergeht. Und dann ist es auch noch so, dass es immer spannender wird, besonders auch weil Lukas echt dazu neigt sich in sehr ungünstige Situationen zu manövrieren. Aber das hat ihn mir auch sympathisch gemacht und wie es sich bei einem guten Roman gehört, spitz sich gegen Ende die Situation natürlich vollkommen zu und es endet in einem sehr interessanten Showdown, der noch so manch eine mächtige Überraschung für einen bereit hält. Ich auf jeden Fall war sehr überrascht von manchen Punkten des Endes! Verdammt toll war aber ehrlich die Art des Humors dieses Romans, denn er war immer irgendwie allgegenwärtig, gleichsam gut dosiert und auf einer meiner Wellenlängen, so dass ich manche Gelegenheit zum Schmunzeln hatte, da das Buch da einige bietet. Irgendwie kann man fast schon glauben, dass das Buch viel zu viele Dinge zu vereinen sucht und es eigentlich gar nicht klappen kann, dass das passt, aber irgendwie passt es trotzdem, aber so was muss man als Soap-Autor wohl beherrschen! Nebenbei erfährt man auch noch so einiges darüber, wie so eine Soap eigentlich entsteht, was nebenbei ehrlich richtig interessant ist, da so ein Blick hinter die Kulissen ehrlich mal was hat und ich kann euch eins sagen. Mein Job, wäre das nicht, viel zu anstrengend! Ein Buch, das sich echt lohnt, da es so verdammt viel zu bieten hat und einfach irre Spaß macht beim Lesen!

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