Michael Meyen Die Grenze im Kopf

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Inhaltsangabe zu „Die Grenze im Kopf“ von Michael Meyen

»Kommunisten sind Großideologen. Immer. In einer Kommunistischen Partei können Sie deshalb alles werden: Theaterintendant, Zoodirektor, Journalist. Sie sind und bleiben in erster Linie Ideologe.« (Günter Schabowski) Wer wurde tatsächlich Journalist in der DDR? In 31Gesprächen und Lebensgeschichten gibt dieses Buch Antworten darauf, wie zentrale Figuren des DDR-Journalismus ihren Weg in den Beruf fanden: Heinz Florian Oertel und Hans-Dieter Schütt, Christoph Funke, Angelika Unterlauf und Brigitte Zimmermann, Volker Kluge, Klaus Raddatz und viele andere. In den Interviews wird deutlich, welches Bild sie von ihrer Tätigkeit und ihren Einflussmöglichkeiten hatten, welche Rahmenbedingungen und Atmosphären ihren Arbeitsalltag prägten. Diese persönlichen Einblicke in den sozialistischen Medienapparat und ihre abschließende Verdichtung zu einer Kollektivbiografie stellen einen wichtigen Beitrag zur bislang ungeschriebenen Geschichte des DDR-Journalismus dar.

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  • Rezension zu "Die Grenze im Kopf" von Michael Meyen

    Die Grenze im Kopf
    kikigo

    kikigo

    17. July 2012 um 13:15

    Lebendige Pressegeschichte der DDR. Zahlreiche ehemals sehr bekannte Journalisten kommen zu Wort und reden darüber, wie die Medienmalndschaft, die "Zensur" und die Schere im Kopf funktionierten und wo die eigene Verantwortung lag. Schade, dass die Wendezeit nicht mit eingeschlossen wird...
    Sehr lesbar, obwohl ja eiegntlich eine wiss. Arbeit