Michael Miersch Das bizarre Sexualleben der Tiere

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Inhaltsangabe zu „Das bizarre Sexualleben der Tiere“ von Michael Miersch

Dass Sex die Welt bewegt, wissen wir längst. Jede erdenkliche Spielart ist uns - nicht zuletzt aus Talkshows - hinlänglich bekannt. Wie aber treiben es die anderen? Die Zoologie hat die Fortpflanzungspraktiken der Tiere gründlich erforscht, ihre oftmals erstaunlichen Ergebnisse kennen wir jedoch kaum.§Dieses Buch gibt kenntnisreich und unterhaltsam Auskunft über das Sex-Leben von Aal bis Zebra. Es schildert die Liebespraktiken von Finken und Fledermäusen, Hyänen und Hühnern, Stachelschweinen und Strudelwürmern. Ausgehend vom neuesten zoologischen Forschungsstand erzählt Michael Miersch von bizarren Balzritualen, skurrilen Genitalien und den immer wieder verblüffenden Tricks, mit denen die Geschöpfe zueinander finden. Wer in diesem außergewöhnlichen Lexikon liest, wird bemerken: Tiere sind ganz anders, aber Tiere sind auch nur Menschen. (Quelle:'Fester Einband')

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  • Rezension zu "Das bizarre Sexualleben der Tiere" von Michael Miersch

    Das bizarre Sexualleben der Tiere

    sabatayn76

    07. February 2012 um 23:14

    Über 'Produkte weiblicher Gesundheitsvorsorge' und 'Bio-Kitsch' Inhalt: Nach einer Einführung, in der der Autor erklärt, warum es überhaupt Sex im Tierreich gibt, folgt ein Lexikon, in dem Michael Miersch vom Sexualleben verschiedenster Tiere und von assoziierten Begriffen berichtet. Mein Eindruck: Für mich war das Buch die reinste Enttäuschung: sehr saloppe, oft flapsige Sprache, vage, oberflächliche, holprige und nicht ganz korrekte Erklärungen und Definitionen (z.B. Darwin als 'Entdecker der Evolution') sowie wertende und unsachliche Begriffe (z.B. 'grottenhäßlich' oder 'pervers'). Zudem findet der Leser auch Begriffe wie 'Bachstelze' oder 'Damhirsch' - wer hier auf interessante Geschichten aus dem Tierreich hofft, hofft vergebens, denn hier handelt es sich um Begriffe, die man eher in einem Buch über (menschliche) Prostitution vermuten würde. Und so werden fragwürdigerweise auch Einhörner aufgelistet. Von Evolution scheint der Autor meiner Meinung nach wenig Ahnung zu haben, so findet er Geweihe zum Beispiel nutzlos, und er spricht durchgehend von Richard Dawkins und einem 'genetischen Egoismus' statt vom 'egoistischen Gen'. Zudem fehlte mir die Begeisterung und der Respekt für Tiere - Tiere sind bei Miersch 'grottenhäßlich' und 'minder intelligent'. Mein Resümee: Spannend ist anders. Wer etwas lernen will, sollte ein anderes Buch lesen.

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