Das bizarre Sexualleben der Tiere

von Michael Miersch 
3,5 Sterne bei4 Bewertungen
Das bizarre Sexualleben der Tiere
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Inhaltsangabe zu "Das bizarre Sexualleben der Tiere"

Hätten Sie gewußt, daß Regenwürmer außergewöhnlich gute Sex-Manieren haben? Oder daß Beutelmaus-Männchen gewöhnlich dem Sex-Streß zu erliegen pflegen? Michael Miersch, Experte in Sachen Irrtümer (Mitautor des Bestsellers "Lexikon der Öko-Irrtümer"), gibt in seinem ebenso unterhaltsamen wie informativen Lexikon Auskunft über das Sexleben der Tiere - von A wie Aal bis Z wie Zebra. Er schildert bizarre Balzrituale, skurrile Genitalien und die immer wieder verblüffenden Tricks, mit denen die tierischen Geschlechter zueinander finden.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783492230094
Sprache:
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:342 Seiten
Verlag:Piper

Rezensionen und Bewertungen

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    sabatayn76s avatar
    sabatayn76vor 7 Jahren
    Rezension zu "Das bizarre Sexualleben der Tiere" von Michael Miersch

    Über 'Produkte weiblicher Gesundheitsvorsorge' und 'Bio-Kitsch'

    Inhalt:
    Nach einer Einführung, in der der Autor erklärt, warum es überhaupt Sex im Tierreich gibt, folgt ein Lexikon, in dem Michael Miersch vom Sexualleben verschiedenster Tiere und von assoziierten Begriffen berichtet.

    Mein Eindruck:
    Für mich war das Buch die reinste Enttäuschung: sehr saloppe, oft flapsige Sprache, vage, oberflächliche, holprige und nicht ganz korrekte Erklärungen und Definitionen (z.B. Darwin als 'Entdecker der Evolution') sowie wertende und unsachliche Begriffe (z.B. 'grottenhäßlich' oder 'pervers'). Zudem findet der Leser auch Begriffe wie 'Bachstelze' oder 'Damhirsch' - wer hier auf interessante Geschichten aus dem Tierreich hofft, hofft vergebens, denn hier handelt es sich um Begriffe, die man eher in einem Buch über (menschliche) Prostitution vermuten würde. Und so werden fragwürdigerweise auch Einhörner aufgelistet.

    Von Evolution scheint der Autor meiner Meinung nach wenig Ahnung zu haben, so findet er Geweihe zum Beispiel nutzlos, und er spricht durchgehend von Richard Dawkins und einem 'genetischen Egoismus' statt vom 'egoistischen Gen'. Zudem fehlte mir die Begeisterung und der Respekt für Tiere - Tiere sind bei Miersch 'grottenhäßlich' und 'minder intelligent'.

    Mein Resümee:
    Spannend ist anders. Wer etwas lernen will, sollte ein anderes Buch lesen.

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    Adsini
    Skelissaeths avatar
    Skelissaethvor 9 Jahren
    Petruschas avatar
    Petruschavor 10 Jahren

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