Michael Moorcock

 4 Sterne bei 239 Bewertungen
Autor von Das Schattentor, Das Buch Corum und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Michael Moorcock

Erfolgreicher Science-Fiction-Autor und -Herausgeber: Der 1939 geborene britische Autor ist aus der Science-Fiction-Szene gar nicht mehr wegzudenken. Nachdem er das College ohne Abschluss verließ, wurde er Herausgeber des Comicmagazins „Tarzan Adventures Magazine“ und veröffentlichte ich zarten Alter von 18 Jahren seine erste Kurzgeschichte „Sojan the Swordsman“. Es folgten zahlreiche, zumeist im Genre Fantasy angesiedelte, Romane wie die „Jerry Cornelius“-Chroniken, die „Zeitnomaden“-Trilogie, der „Elric von Melniboné“-Zyklus, die Buchreihe „Eternal Champion“, „Das Buch Corum“ oder die „Runenstab“- und die „Michael Kane“-Saga. Der Schriftsteller, zu dessen Vorbildern Franz Kafka, Thomas Mann und Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen zählen, ist bereits zum dritten Mal verheiratet. Er lebt mit seiner Frau Linda Steele wechselweise in Texas und in Paris. Aus den beiden früheren Ehen stammen zwei Töchter und ein Sohn.

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Michael MoorcockI.N.R.I
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I.N.R.I
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 (19)
Erschienen am 01.02.2007
Michael MoorcockElric - Der Blutthron
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Elric - Der Blutthron
Elric - Der Blutthron
 (15)
Erschienen am 15.09.2016
Michael MoorcockDer Runenstab
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Michael MoorcockDer ewige Held
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Michael MoorcockDer Mars-Krieger
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Michael MoorcockDer Herzog von Köln
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Der Herzog von Köln
Der Herzog von Köln
 (5)
Erschienen am 01.11.1998

Neue Rezensionen zu Michael Moorcock

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StefanEgelers avatar

Rezension zu "Elric von Melnibone, Die Sage vom Ende der Zeit" von Michael Moorcock

Genreprägende Dark Fantasy um einen selbstzerstörerischen Antihelden
StefanEgelervor 7 Monaten

Elric von Melniboné in der dicken Gesamtausgabe von 1984, meinem Geburtsjahr. Das Buch ging von meinen Onkel zu meinem Bruder und mir über, ich vermute, das wird so 1998 gewesen sein, +-2 Jahre. Schon damals hat mich die Geschichte vom kränklichen und unglücklichen König einer überzüchteten, (selbst-)zerstörerischen Elbenrasse fasziniert und 2015 habe ich mir das Buch mal wieder geschnappt und durchgelesen.

Michael Moorcock baut im ersten Band einen enorm starken inneren Konflikt des Helden auf. König Elric weiß, dass ein naher Verwandter plant, ihn vom Thron zu stürzen, und eigentlich wäre das Elric sogar ganz recht, denn schwächlich und kränklich wie er ist, schleppt er sich von Tag zu Tag, nur von kräftigen Arzneimitteln am Leben gehalten. Dieser erste Band ist auch heute noch eine der intensivsten Dark Fantasy Geschichten, die ich kenne.

[Rezension der Bände ab 2 - Achtung, leichter Spoiler folgt ... ]

Die weiteren Bände beschreiben Elrics Reise durch die umgebenden Lande, sowie seinen Kontakt zur dämonischen Klinge Sturmbringer, die ihm Lebenskraft schenkt, aber ihn dabei zu einem mörderischen Berserker macht. Elriks Zwiespalt bei der Verwendung der Klinge, sein Selbsthass und sein Wunsch zu sterben sind über alle Bände hinweg Höhepunkte des Fantasygenres. Viele spätere Stellen allerdings verlieren an Kraft; man merkt sehr stark, dass die "Sage vom Ende der Zeit" als Fortsetzungsroman für Pulp Fiction Heftchen geschrieben wurde, und manche der kleineren Abenteuer des Magierelfen wirken heute austauschbar und beliebig.

Insgesamt habe ich auch 2015 die Reihe noch gern gelesen. In Michael Moorcocks Ideen, im Charakter Elrics und dem Aufbau seines Werks steckt eine enorme Stärke, die man auch heute noch spürt. Für Genrefans unbedingt empfehlenswert; Gelegenheits-Fantasy-Leser kommen auf ihren Geschmack, wenn sie im Hinterkopf behalten, dass die Geschichte nie "in einem Guss" geplant war.

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AdamBlues avatar

Rezension zu "Elric - Der Blutthron" von Michael Moorcock

Der bleiche Fürst
AdamBluevor einem Jahr

Klappentext:

"Der Thron ist sein…Elric entstammt einem Geschlecht von mächtigen und erbarmungslosen Kriegern. Seit Jahrtausenden herrschen sie über die finsteren Dracheninseln. Einst verliehen ihnen Götter übernatürliche Kräfte, doch nun scheinen die glorreichen Tage seines Herrscherhauses vorüber zu sein. Elric selbst ist schwach. Nur Opiate und Magie halten den blutarmen Prinzen am
Leben. Als seine Herrschaft in Gefahr gerät, geht Elric einen
schicksalhaften Pakt ein: das magische Schwert „Sturmbringer“ verleiht ihm unvorstellbare Kräfte, doch es verbirgt auch eine dunkle Macht, die mehr und mehr von Elrics Geist in Besitz nimmt…"


Cover:

Wie die meisten Cover vom Mantikoreverlag ein sehr schönes Cover, welches gut zu Elric passt. Abgebildet wird darauf der Blutthron (eigentlich Robinthron, doch Blutthron klingt einfach noch ein Stück besser), welcher Elric zusteht. Auch die Schriftart gefällt mir wirklich sehr gut.

Der Mantikoreverlag bringt mit "Elric - Der Blutthron" den ersten Band der Elric von Melniboné Fantasy-Saga zusammen mit einer Menge Bonusmaterial den bleichen Albinokönig zurück in den deutschen Buchhandel. Zuletzt erschien Elric 2002 beim Heyne Verlag in einer Sammelbandkollektion, die jeweils mehrere Elric Romane beinhaltete. Obwohl Michael Moorcock ein solch einflussreicher Autor war, waren seine Werke jahrelang nicht mehr im deutschen Buchhandel zu finden. Dies mag dem Alter des Werkes geschuldet sein (1972), doch ich finde es schade, wenn solche Klassiker einfach in Vergessenheit geraten. Vor allem, da es sich bei Elric um einen charismatischen Antihelden handelt, der bis heute Autoren oder Spielemacher inspiriert (z.B Der Hexer Geralt, der leicht Elric ähnelt oder Spiele wie Legacy of Kain).

Im Band enthalten sind: Eine Kurzgeschichte über Graf Aubec, wo wir mehr über das Schwert von Elric erfahren, das Skript zum Graphic Novel "Die Erschaffung eines Hexers" (wobei der Novel hier Elric: Aufstieg eines Zauberers genannt wird), welcher 2007 erschien und meines Wissens auch das letzte ist, was von Elric in Deutschland erschien, den ersten Band "Elric von Melniboné" (welcher erst auf Seite 251 beginnt) und einiges an Bonusmaterial wie ein Interview oder den Essay "Aspekte der Fantasy". Etwas versteckt finden wir das Inhaltsverzeichnis erst auf Seite 25. Mir wäre es lieber gewesen, wenn man das Inhaltsverzeichnis noch vor dem Vorwort gesetzt hätte, da man erst einmal blättern muss, um es zu finden. Die Geschichten wurden chronologisch angeordnet, da das Skript die Vorgeschichte zu den Romanen erzählt und wir etwas über Elrics Ausbildung zum Magier erfahren. Schade, dass man nicht zumindest ein,zwei schwarz weiß Illustrationen von der Graphic Novel reingepackt hat. Die ganze Geschichte als Graphic Novel wäre zu viel verlangt und die Geschichte funktioniert auch so relativ gut, und es ist auch sinnvoll, sie vor den Elric Roman zu erzählen. Mir hat vom Bonusmaterial der Artikel "Aspekte der Fantasy" gut gefallen und auch die Entstehungsgeschichte Elrics war interessant. Das Interview war in Ordnung, auch wenn Michael Moorcock einer meiner Meinung nach interessanten Frage einfach ausgewichen ist (die Frage, welchen Stellenwert Elric innerhalb des Fantasy-Genres einnimmt und wie er Elric zu Heldenepen wie Herr der Ringe sieht beantwortet er damit, dass die Leser diese Frage bereits beantwortet haben.) Ich bin mit dem ganzen Zusatzmaterial sehr zu frieden, doch wie sieht es eigentlich mit dem Hauptwerk aus?


Inhalt:


Elric ist der Sohn von Sadric und herrscht als sein Nachfolger über die Dracheninseln. Er ist ein Albino und ein schwacher König, da er regelmäßig Opiate und Magie benötigt, um bei Kräften zu bleiben. Bei Elric handelt es sich um einen sehr nachdenklichen Antihelden, der nicht ganz zu seinem Volk passen will. Er ist nicht so gewaltbereit wie seine Untertanen und wird dadurch von seinem Cousin Yrkoon verpönt, der Elric seinen Thron streitig machen will. Yrkoon verkörpert das Gegenteil von Elric, da er die Dracheninseln härter regieren möchte und keine Gnade kennt. Elrics Macht wird auf eine Probe gestellt, als sein Königreich von Barbaren erfährt, welche die Dracheninseln angreifen möchten. Bei der Schlacht gegen die Barbaren nutzt Yrkoon Elrics Schwäche aus, um ihn zu entthronen. Um seinen Thron wiederzuerlangen, verbündet sich Elric mit dem Meereskönig und anderen Mächten. Und dann wäre da noch Elrics Geliebte Cymoril ...

Mehr möchte ich eigentlich nicht verraten, da die Geschichte für einen Fantasy-Roman sehr kurz ist (228).


Mir hat die Geschichte und der Schreibstil sehr gut gefallen. Ich war vor dem Lesen etwas skeptisch, da es sich um ein altes Werk handelt, doch Michael Moorcock hat mich eines Besseren belehrt. Der Autor hält sich nicht lange mit unzähligen Landschaftsbeschreibungen auf, sondern erzählt eine kompakte, düstere Fantasygeschichte. Elric als Protagonist wirkt erstaunlich frisch, da er schwächlich wirkt und sehr nachdenklich ist. Er ist auch der einzige, der sich mit Begriffen wie Moral auseinandersetzt. Obwohl er so melancholisch und an einigen Stellen barmherzig ist, was seinen Cousin betrifft, ist er keineswegs ein guter Held. Seine Rasse verspeist z.B Sklaven und wird von anderen Völkern verachtet.

Die Illustrationen haben mir ebenfalls gut gefallen und waren auch anders, als ich sie erwartet hätte. Auch nett sind die beigefügten Karten (wobei viele Orte wohl erst später eine Rolle spielen).

In Zeiten, wo die meisten Fantasybücher über 800 Seiten haben, war es mal eine Abwechslung, einen so kurzen aber spannenden Fantasy-Klassiker zu lesen. Obwohl der Roman älter ist als z.B The Black Company, finde ich Elric erzählerisch viel besser gelungen und einfallsreicher. Ich bewundere die Fantasie von Michael Moorcock, der es schafft, eine faszinierende Welt mit spannenden Charakteren zu erschaffen.

Ein Fantasy-Klassiker, der mich absolut überzeugt hat und alles beinhaltet, was mir an düsterer Fantasy gefällt. Ich hoffe, dass der Mantikoreverlag jetzt nachlegt und vielleicht wie Heyne einen Sammelband mit Teil 2 und 3 herausbringt. Freuen würde es mich.

Gerne gelesen.

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Zsadistas avatar

Rezension zu "Elric - Der Blutthron" von Michael Moorcock

Rezension zu "Elric - Der Blutthron"
Zsadistavor einem Jahr

Elrics Geschlecht herrscht seit Jahrtausenden über die Dracheninseln. Doch nun scheint sich langsam das Ende zu nahen. Der jetzige Herrscher liegt im Sterben und sein Sohn ist nur ein drogensüchtiger Schwächling. Da er auch noch ein Albino ist, hebt er sich vom Rest seiner Rasse ab. Hinzu kommt, dass sein Cousin Yrkoon nach seinem Platz auf dem Thron giert.

Elric bleibt nichts anderes als die Flucht übrig. Da Yrkoon auch noch seine Geliebte verschleppt hat, bleibt ihm nur übrig, einen Pakt mit dem magischen Schwert „Sturmbringer“ einzugehen. Doch was er damit tut, ist ihm in dem Moment noch nicht ganz klar.

„Elric – Der Blutthron“ ist ein Fantasy Werk aus der Feder des Autors Michael Moorcock. Es ist eine Neuauflage des Werkes aus 1960.

Da ich das Ur-Werk des Autors nicht kenne, kann ich nur über diese Ausgabe urteilen.

Ich muss gestehen, dass ich mir mit epischen Werken wie „Herr der Ringe“ und eben „Elric“ sehr schwer tue. Die Inhaltsangabe selbst hat sich sehr spannend und düster angehört. Die Ausführung selbst war, wie erwähnt, für mich selbst schwere Kost.

So, gibt es am Anfang etliche Seiten, mit Vorgerede. Gut, wenn ich die Inhaltsangabe bis zum Ende gelesen hätte, hätte ich es vorher gewusst. Allerdings lese ich den Anhang und den Rest unter der Inhaltsangabe eher weniger. So hätte ich erfahren, dass das Buch mit umfangreichem Zusatzmaterial versehen ist. Einem Vorwort, einem Interview, eine Kurzgeschichte, sowie das Skript zur Graphic Novel.

Bis man dann endlich auf den eigentlichen Roman vorstoßt ist man dann auch schon auf Seite 70 des Buches angelangt.

Mit der ersten Geschichte konnte ich selbst auch nicht so viel anfangen. Es erinnerte mich mehr an ein Skript für ein Theaterstück. Dieses typische, wenn vorne nur der Name des Sprechers steht und hinten dann der gesprochene Text. Mit diesen Traumszenen konnte ich nicht wirklich viel anfangen. Ich habe fast nur drüber gelesen. Zum Abtauchen in die Geschichte fand ich keinen Weg.

Auf Seite 252 fängt dann die nächste Geschichte an. „Elric von Meliboné“ ist dann ein „normaler“ Roman bis Seite 480. Trotzdem ist er in einer komischen Art geschrieben. Hier merkt man schwer, dass es sich um ein fast 80 Jahre altes Buch handelt, dass zwar überarbeitet worden ist, aber wohl stark in seiner Urfassung geblieben ist. Für ein altes Buch ist die Spannung und der Stiel mit Sicherheit passend. Jedoch für die heutige Zeit ist mir dies einfach zu langatmig und langweilig.

Von Seite 480 bis 510 gibt es dann wieder ein Anhang „Aspekte der Fantasy“ und andere Abschnitte, die ich nicht wirklich gelesen habe. Es war mir zu dem Zeitpunkt dann wirklich zu viel, noch mehr Informationen zu lesen, die mich nicht wirklich interessierten.

Die Optik des Buches selbst ist der Hammer. Das Cover ist ein wirklicher Hingucker. Das rot schwarze Bild mit der erhobenen Schrift macht schwer was daher. Auch im Innenteil sind zwei Karten und die ein oder andere Zeichnung zu finden.

Mit dem Inhalt selbst kam ich halt so gar nicht klar. Vielleicht müsste ich auch die alten Bücher kennen um von der Neuauflage begeistert zu sein. Das Werk hat mit Sicherheit seine Fans und Anhänger. Mein Fall war es eher weniger. Es war zu viel drum herum und zu wenig Geschichte für meinen Geschmack. Deswegen komme ich bei dem ersten Teil der Saga nur auf 2 Sterne im Gesamten. 

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Gespräche aus der Community

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Mantikoreverlags avatar
Liebe Leserinnen und Leser,
es ist soweit! Der lange erwartete Klassiker der Fantasy Literatur Elric von Melnibone von Michael Moorcock ist vor kurzem erschienen. Es gab den Band zwar schon als Ebook, doch nun ist endlich auch der Print erschienen.


Da das Taschenbuch nun  verfügbar ist möchten wir euch gerne zu einer Leserunde dieses spannenden Klassikers aufrufen. Hierzu spendieren wir 10 Bücher!


Darum geht es:...
Der Thron ist sein…
Elric entstammt einem Geschlecht von mächtigen und erbarmungslosen
Kriegern. Seit Jahrtausenden herrschen sie über die finsteren Dracheninseln. Einst verliehen ihnen Götter übernatürliche Kräfte, doch nun scheinen die glorreichen Tage seines Herrscherhauses vorüber zu sein. Elric selbst ist schwach. Nur Opiate und Magie halten den blutarmen Prinzen am Leben. Als seine Herrschaft in Gefahr gerät, geht Elric einen schicksalhaften Pakt ein: das magische Schwert „Sturmbringer“ verleiht ihm unvorstellbare Kräfte, doch es verbirgt auch eine dunkle Macht, die mehr und mehr von Elrics Geist in Besitz nimmt…
Elric ist nach Tolkiens „Der Herr der Ringe“ eines der einflussreichsten
Werke der fantastischen Literatur. Die Figur des weißblonden, blassen
Antihelden inspiriert bis heute Autoren, Spiele- und Filmemacher weltweit.
Der Blutthron ist der erster Band der Elric von Melniboné Fantasy-Saga.
Diese Ausgabe umfasst neben dem ersten Elric-Roman erstmals umfangreiches
Zusatzmaterial. Neben dem Vorwort von John Clute und einem Interview mit Michael Moorcock enthält dieser Band eine Kurzgeschichte sowie das Skript zur Graphic Novel, u.v.m. Ein Muss für Fantasy-Fans!
...
Wer an dieser Leserunde teilnehmen möchte braucht sich hier einfach nur zu bewerben.Bitte gebt auch an, wo ihr eure Rezension (möglichst zeitnah!) veröffentlichen werdet (sehr freuen wir uns auch über Rezis auf eigenen Blogs und auf Amazon). Wir freuen uns schon auf euer Feedback.

Und los gehts...


Viele Grüße
euer Mantikore-Verlag
Mantikoreverlags avatar
Letzter Beitrag von  Mantikoreverlagvor 2 Jahren
Einfach lesen und rezensieren :) Viel Spaß!!
Zur Leserunde
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Liebe Leserinnen und Leser,
es ist soweit! Der lange erwartete Klassiker der Fantasy Literatur Elric von Melnibone von Michael Moorcock steht kurz vor der Veröffentlichung. Wie bei allen unseren Büchern erscheint der Titel hierbei zunächst als Ebook und dann in wenigen Monaten als Print. 


Da das Ebook nun bereits verfügbar ist möchten wir euch gerne zu einer Leserunde dieses spannenden Buchs aufrufen. Hierzu spendieren wir 8 Epubs!


Darum geht es:...
Der Thron ist sein…
Elric entstammt einem Geschlecht von mächtigen und erbarmungslosen
Kriegern. Seit Jahrtausenden herrschen sie über die finsteren Dracheninseln. Einst verliehen ihnen Götter übernatürliche Kräfte, doch nun scheinen die glorreichen Tage seines Herrscherhauses vorüber zu sein. Elric selbst ist schwach. Nur Opiate und Magie halten den blutarmen Prinzen am Leben. Als seine Herrschaft in Gefahr gerät, geht Elric einen schicksalhaften Pakt ein: das magische Schwert „Sturmbringer“ verleiht ihm unvorstellbare Kräfte, doch es verbirgt auch eine dunkle Macht, die mehr und mehr von Elrics Geist in Besitz nimmt…
Elric ist nach Tolkiens „Der Herr der Ringe“ eines der einflussreichsten
Werke der fantastischen Literatur. Die Figur des weißblonden, blassen
Antihelden inspiriert bis heute Autoren, Spiele- und Filmemacher weltweit.
Der Blutthron ist der erster Band der Elric von Melniboné Fantasy-Saga.
Diese Ausgabe umfasst neben dem ersten Elric-Roman erstmals umfangreiches
Zusatzmaterial. Neben dem Vorwort von John Clute und einem Interview mit Michael Moorcock enthält dieser Band eine Kurzgeschichte sowie das Skript zur Graphic Novel, u.v.m. Ein Muss für Fantasy-Fans!
...
Wer an dieser Leserunde teilnehmen möchte braucht sich hier einfach nur zu bewerben.Bitte gebt auch an, wo ihr eure Rezension (möglichst zeitnah!) veröffentlichen werdet. Wir freuen uns schon auf euer Feedback.

Und los gehts...


Viele Grüße
euer Mantikore-Verlag
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Michael Moorcock wurde am 18. Dezember 1939 in Mitcham, Surrey, England (Großbritannien) geboren.

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