Michael Moorcock Das Ende der Götter

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Inhaltsangabe zu „Das Ende der Götter“ von Michael Moorcock

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  • Rezension zu "Das Ende der Götter" von Michael Moorcock

    Das Ende der Götter

    rallus

    27. September 2012 um 11:23

    Corum und Rhalina finden nicht lange Ruhe um ihre Liebe auszukosten. Eine unerklärliche Unruhe macht sich bei Ihnen bemerkbar und die Bewohner der Burg Erorn bemerken, dass sie seltsam aggressiv handeln und ihre Gefühle schwer kontrollieren können. Ein böser Zauber ist über das friedliche Land gezogen und Corum macht sich mit seinen Gefährten auf, die Ursache zu finden. Die Gruppe wird durch die Zeit und Ebenen getrennt, in einer anderen Zeit trifft er sich selbst, verehrt als Held. Auf seinem Weg begegnet er seinen Altar Egos (Elric und Erekose), andere Teile des ewigen Helden und nur vereint und gemeinsam können sie den gefährlichen Gott des Chaos besiegen. Seine Reise führt ihn weiter nach Tanelorn, und er findet Kwll ein ausserhalb des Gleichgewichts stehendes Geschöpfs, dessen Hand und Auge er besitzt. Im Tausch mit seinen vermissten Gliedmassen verspricht Kwll die Chaosgötter zu besiegen, doch erledigt er seine Arbeit zu gründlich und bringt alle Götter um. Die Menschen sollen nun ihr Schicksal selber bestimmen, denn wer braucht schon Götter? Moorcocks These des ewigen Helden wird durch die Zusammenkunft seiner eigenen geschaffenen Helden hier auf die Spitze getrieben. Zwar ist Corum ein sterblicher schwacher Mensch, im Gegensatz zu anderen Fantasyabenteuern, in denen der Held unmenschlich stark und noch mit anderen Hilfsmitteln, meist Zauberkräften ausgestattet ist. Nur durch die Idee des Helden, vereint in den Personen Elrics und Erekose, erlangt er die Kräfte um seine Gegener zu bekämpfen. Auch sind Corums Hilfsmittel sehr zweifelhaft zu beurteilen, da sie Gut oder Böse sein können. Insgesamt ein etwas ruhigeres aber gewohnt starkes Buch um einen der ungewöhnlichsten Helden, die die Fantasy je hatte.

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