Michael Moorcock Elric von Melnibone, Die Sage vom Ende der Zeit

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Inhaltsangabe zu „Elric von Melnibone, Die Sage vom Ende der Zeit“ von Michael Moorcock

Mit Illustr. 1002 S. (Quelle:'Flexibler Einband/01.09.1995')

Einer der Grundpfeiler der klassischen Fantasyliteratur!

— erinrosewell
erinrosewell

Ein Meilenstein in der Dark Fantasy

— Wolf1988
Wolf1988

Es gibt keine bessere tragische Anti-Helden-Geschichte als die Elric Saga. Sie sind spannend geschrieben, machen lust auf mehr.

— Xantcha
Xantcha

Ich lese normalerweise keine Fantasy mehr, doch dieses und andere Bücher der Elric-Saga hatte ich als Jugendlicher verschlungen.

— ritch
ritch

Immer wieder gern ziehe ich mir einen Elric Roman aus dem Bücherregal und tauche ein in das Multiversum von Michael Moorcock.

— Kim_Rylee
Kim_Rylee

6 Romane in einem Band, fast schon ein Klassiker der Dark-Fantasy

— Bone
Bone

Kurz: Das beste Fantasy Buch das ich jemals gelesen habe!

— Flemi
Flemi

Zu gut, um es nur einmal zu lesen. Und das soll was heißen bei einem Tausendseiter.

— Soenke_Hansen
Soenke_Hansen

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  • "Elric von Melniboné" von Michael Moorcock

    Elric von Melnibone, Die Sage vom Ende der Zeit
    erinrosewell

    erinrosewell

    04. February 2017 um 19:32

    Autor: Michael Moorcock Titel: Elric von Melniboné Gattung: Roman, Erzählung, Fantasy, Klassiker Erschienen: 1972 Gelesene Ausgabe: Heyne, 1985 ISBN: 3-453-31060-8 Gelesen auf: Deutsch (Englisch) Gelesen im: Mai 2016                Zum Buch:Nicht wegzudenken aus dem großen Gere Fantasy ist Moorcocks Elric. Das ganze Warhammer-Universum, Pen & Paperspiele basieren auf dem (im Deutschen) sechsteiligen Romanzyklus, dessen chronologisch erster Teil (nach deutscher Zählung) 1972 im englischen Orginal erschien.[1] Der schwächliche Albinokönig Elric herrscht über die Dracheninsel. Er verabscheut sein Volk für deren Grausamkeit und ist eher Dichter als Regent, Philosoph als Kämpfer. Alles natürlich optimale Voraussetzungen um Thronräuber auf den Plan zu rufen. Elric muss um seinen Thron und sein Volk kämpfen, dabei unterhält er Unterstützung von den launischen Mächten des Chaos und dem magischen Schwert Sturmbringer. Und so beginnt der Antiheld den Kampf gegen das vermeintliche Böse. Das Buch ist nicht nur wunderschön geschrieben, bietet interessante Charaktere und eine kreativ, erschaffene Welt, sondern vor allem ist es spannend zu sehen, wie stark die moderne Fantasyliteratur von Elric beeinflusst wurde. Sprachlich on point erzählt Moorcock eine gedankliche Meisterleistung. Ich ziehe meinen Hut vor einem der ganz großen Fantasyklassiker.   Eine der LieblingsstellenZitat: "Die scharfe Klinge streifte seine Wange und ließ ein paar Tropfen Blut heraustreten. Elric schwang das Breitschwert wie eine Sense und grub die Klinge tief in die Hüfte des Barbaren. Der Hieb teilte den Mann beinahe in zwei Teile, und doch wehrte er sich noch einen Augenblick lang, als erfasse er nicht, daß er gut wie tot war, doch als Elric das Schwert freizerrte, schloß er die Augen und sank auf das Deck."[2] Stil und Sprache: Poetische, wunderbare Sprache. Gutes Gespür für Sätze.Zitat: "Es hat die Farbe eines ausgebleichten Schädels, sein Fleisch; das lange Haar, das gut schulterlang herabfällt, ist milchig-weiß. Aus dem schmal zulaufenden schönen Kopf starren schrägen Augen rot und bedrückt, und aus den weiten Ärmeln seines gelben Gewandes ragen zwei schmale schlanke Händen, ebenfalls knochenbleich und ruhen auf den Seitenlehnen eines Sitzes, der aus einem einzigen riesigen Rubin gestaltet ist."[3] Schlüssigkeit der Handlung: Absolut vorhanden, von vorne bis hinten. Das hat mir gefallen: Die erschaffene Welt, die Charaktere, die Erschaffung eines Antihelden.Das hat mir nicht gefallen: Teilweise sehr brutale Schilderungen. In One Sentence: Einer der Grundpfeiler der klassischen Fantasyliteratur!Sterne: 5   [1] Achtung nicht alle Bände sind übersetzt worden, zudem haben sie im Deutschen eine andere Reihenfolge.[2] S.45[3] S.11

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  • Bestes Multiversum ever

    Elric von Melnibone, Die Sage vom Ende der Zeit
    Xantcha

    Xantcha

    14. October 2016 um 18:26

    Es gibt keine bessere tragische Anti-Helden-Geschichte als die Elric Saga. Sie sind spannend geschrieben, machen lust auf mehr. Richtig interessant wird es dann wenn die Helden aus den anderen Büchern sich treffen um gemeinsam gegen Ordnung & Chaos zu kämpfen!

  • Keine Rezension, sondern nur mein damaliger Eindruck

    Elric von Melnibone, Die Sage vom Ende der Zeit
    ritch

    ritch

    16. September 2016 um 00:00

    Ich lese schon lange keine Fantasy mehr, doch dieses und andere Bücher der Elric-Saga hatte ich als Kind/Jugendlicher verschlungen. Alles was man dazu benötigte, war eine Bettdecke über dem Kopf und eine Taschenlampe. Schon befand man sich in einer Welt der Mythen und Abenteuer eines seltsamen Helden, der so gar nicht ins brave Bild eines erwünschten Schwiegersohns passte. Elric bildete mit seinem Schwert „Sturmbringer“ eine Symbiose wie Junkie und Droge. Sie bedingten einander, da Sturmbringer ein Seelenräuber war, der die Kraft der Erschlagenen auf Elric übertrug, damit dieser in seiner kränklichen Art überhaupt in der Lage war, das Schwert zu führen. Jahre später erinnerte mich die „Crom“-Szene in „Conan der Barbar“ wiederum an Elric, als Conan das Skelett eines toten Königs fand, dessen Schwert mit einem Schlag vom Rost befreite, und meinte, es wäre die Waffe eines Gottes. Ich denke somit rückwirkend, dass es bei Elric im übertragenen Sinn um eine fatale Abhängigkeit ging, die sich unterschwellig der Heldengeschichte befand. Somit möchte ich die gesamte Saga in den Bereich der/s zeitlosen Tragik/Dramas einordnen und empfehle es allen Fans des Fantasy-Genres, die es noch nicht gelesen haben.

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  • Tragische Helden sind mir die Liebsten!

    Elric von Melnibone, Die Sage vom Ende der Zeit
    Kim_Rylee

    Kim_Rylee

    29. April 2016 um 14:36

    Wer träumt nicht davon, einmal in seinem Leben etwas Besonderes zu tun, wie zum Beispiel….………die Welt zu retten?Persönlich liegen mir die tragischen Helden mehr.Doch in Zeiten wie heute möchte man nur wenig mit der Zerstörung der eigenen Welt zu tun haben. Und dennoch lohnt es sich, auch die tragischen Helden mal wieder auf den Plan zu rufen.Sie erinnern uns daran, dass nicht alles immer perfekt läuft, das Leben für viele kein Zucker schlecken ist, indem sie uns den Spiegel der Wahrheit direkt vor die Nase halten.Aber darf ein Held überhaupt Defizite haben?Schwächen, die er durch Drogenkonsum kompensiert?Genau diese Schattenseiten lassen den Held menschlicher erscheinen. Er lässt uns in seine Seele blicken.Mein favorisierter tragischer Held istElric von Melnibonéaus der Feder von Michael Moorcock.Elric von Melniboné ist der Herrscher der Dracheninsel. Als  einziger Albino in seinem Reich, ist er ein Außenseiter. Zusätzlich ist er körperlich geschwächt und bleibt nur durch Drogen und Stormbringer bei Kräften. Sein Bruder Yrkoon trachtet nach seinem Thron. Er hält Elric für einen ausgesprochenen Schwächling, der nur wenig den Grausamkeiten seines Volkes abgewinnen kann, und keine Freude verspürt, sich an den blutigen Folterspielen  zu weiden. Doch das Schicksal treibt seinen Schabernack mit ihm. Ausgestattet mit dem blutgierigen Schwert namens ‘Stormbringer’, das die Seelen seiner Opfer in sich aufnimmt und seinem Träger mehr Geschöpfe umbringen lässt, als es eigentlich nötig ist, treibt Elric sein Reich und die Welt kontinuierlich in den Untergang. Zudem trägt er die Bürde dafür zu sorgen, dass Ordnung und Chaos sich immer die Waage halten, was durch Stormbringer keine einfache Aufgabe ist, stammt es doch aus dem Chaos Reich.Ist diese Saga auch etwas für Mädels?Wenn du auf eine Liebesgeschichte aus bist, dann wirst du enttäuscht.Elrics einzige Vertraute und Geliebte Cymoria macht Bekanntschaft mit Stormbringer, dass nach ihrer Seele lechzt. Ob es die auch bekommt, verrate ich nicht.Also, Liebe ist vorhanden, steht aber nicht im Vordergrund dieser Saga.Vielen Fantasy-Fans fällt es nicht leicht, diesen Helden zu mögen.Elric von Melnibonè ist verletzlich, heroisch und tragisch zugleich.Er beinhaltet eine düstere Mischung, die nicht den Glanz eines Helden versprüht, wie wir es vielleicht gewohnt sind.Und dennoch ist es schwer, nicht von ihm fasziniert zu sein.1961 veröffentlichte Michael Moorcock den ersten Roman seiner  Elric von Melniboné Saga: The Stealer of Souls.Allerdings dauerte es drei Dekaden, bevor ich meinen ersten Elric Roman in den Händen hielt. Michael Moorcock schickt ihn von Pontius zu Pilatus und hält sich kaum mit Schnörkeleien auf. Stattdessen appelliert er geschickt an die  Vorstellungskraft seines Lesers und bindet ihn so in das Geschehen ein.  Auf diese Weise verspürt der Leser mehr Empathie für den Helden und lässt ihn somit ans Herz wachsen.Ich konnte die Bücher nicht mehr zur Seite legen. Und selbst heute noch hält Elric von Melniboné mich in seinem Bann gefangen.Immer wieder gern ziehe ich mir einen Elric Roman aus dem Bücherregal und tauche ein in das Multiversum von Michael Moorcock.

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  • Rezension zu "Elric von Melnibone, Die Sage vom Ende der Zeit" von Michael Moorcock

    Elric von Melnibone, Die Sage vom Ende der Zeit
    DreaD

    DreaD

    13. October 2011 um 07:53

    Elric habe ich in meiner Jugend kennen gelernt und seine Abenteuer verschlungen. Nun habe ich endlich nach langen Suchen das Taschenbuch mit allen 6 Büchern gefunden und es gefällt mir immer noch sehr gut. Immer noch fesselt mich die Geschichte des Königs von Melnibonè der sein eigenes Volk vernichtet hat und auf der Suche nach seiner wahren Bestimmung viele Kämpfe auszutragen hat. Mit Hilfe einiger treuen Freunde und natürlich seines Schwertes Sturmbringer, der Höllenklinge die seinen Opfern nicht nur ihr Leben nimmt; übersteht er viele Gefahren. Dabei ist er nicht nur Held , nein er ist verletzlich , traurig ob seines Schicksals und oft beseelt ihn der Wunsch nach seinem eigenen Tod ,den die oberen Lords des Chaos und der Ordnung aber nicht zulassen wollen , da sie ihre eigenen Pläne mit Elric haben. Die Hälfte der sechs Bücher habe ich noch vor mir und freue mich schon auf weitere spannende Stunden mit Elric.

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  • Rezension zu "Elric von Melnibone, Die Sage vom Ende der Zeit" von Michael Moorcock

    Elric von Melnibone, Die Sage vom Ende der Zeit
    rallus

    rallus

    31. August 2010 um 14:23

    Elric ist die tragische Figur in der phantastischen Literatur, ganz im Gegensatz zu Conan oder anderen starken Königen und Helden, die immer wissen wie etwas zu regeln ist. Elric ist ein Sonderling, ein Bücherwurm, ein Albino der von seinen Untertanen nicht akzeptiert wird und isoliert ist. Er benötigt Drogen und ist von seinem Schwert Sturmbringer abhängig, tötet im Laufe der Geschichte seine Geliebte, bringt allen Unglück und ist ein negativer Held. Hier sind alle 6 Bücher in einem vereinigt, Elrics Suche, sein kurzes Glück und die Zerstörung der Ordnung und das Ende der Zeit. Ein etwas anderer Fantasyzyklus.

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  • Rezension zu "Elric von Melnibone, Die Sage vom Ende der Zeit" von Michael Moorcock

    Elric von Melnibone, Die Sage vom Ende der Zeit
    landsby

    landsby

    23. November 2009 um 10:28

    Elric ist König eines skrupellosen alten Volkes. Doch Elric ist anders. Um ein guter, gerechter Herrscherzu werden, zieht er mit seinem seelenfressenden Schwert aus, die Welt zu entdecken und überläßt den Thron seiner Verlobten und seinem Erzfeind. Doch er merkt bald, dass er dem ihm vorbestimmten Weg nicht entgehen kann.. Eine ungewöhnliche Fantasy- Geschichte, auch wenn viele bereits bekannte Elemente darin vorkommen. Gerade die fantastischen Sequenzen erinnern mich an die Bildsprache von Tarsem Singh, dem Macher von "The Cell". Gefällt mir gut, auch wenn´die Schreibe manchmal etwas sperrig ist.

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  • Rezension zu "Elric von Melnibone, Die Sage vom Ende der Zeit" von Michael Moorcock

    Elric von Melnibone, Die Sage vom Ende der Zeit
    dunkelelb

    dunkelelb

    26. December 2007 um 14:06

    Für Fantasy Fans ein kleines Juwel