Michael Moorcock Tochter der Traumdiebe

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Inhaltsangabe zu „Tochter der Traumdiebe“ von Michael Moorcock

Seit Jahrhunderten hüten die Grafen von Bek sagenhafte magische Artefakte, darunter das schwarze Schwert »Rabenbrand«. Als Mitte der dreißiger Jahre die Nazis die Waffe an sich bringen wollen, leistet Graf Ulric Widerstand und wird inhaftiert. In letzter Minute von Oona, der bezaubernden Tochter der Traumdiebe, gerettet, findet er sich in einer fremden Dimension wieder. Dort trifft er auf Elric von Melniboné, den legendären Helden. Die Albinos Elric und Ulric verbindet eine geheimnisvolle Macht. Und sie erkennen, dass sie die ewige Schlacht in ihren beiden Dimensionen fortsetzen müssen, um die Welt vor dem Sturz in ein kosmisches Chaos zu bewahren. (Quelle:'Flexibler Einband')

Etwas zuviel Nazis. Aber einige gute Bekannte wie Elric, von Bek.

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  • Rezension zu "Tochter der Traumdiebe" von Michael Moorcock

    Tochter der Traumdiebe
    Dean King

    Dean King

    05. August 2010 um 19:05

    Früher war ich ja ein großer Fan der Elric-Saga. Mit den neueren Elric-Geschichten kann ich aber wenig anfangen. Irgendwie ist es nicht mehr der Stil wie damals oder der damalige Stil spricht mich heute nicht mehr an, wobei ich das nicht glaube, da ich doch die früheren Geschichten mehrfach gelesen habe und sie mir immer wieder gefielen. Wie auch immer, Moorcocks Betrachtungen über den Faschismus erscheinen anfangs etwas krude, doch Moorcock hält sich hier einfach nur strikt an die Gedankenwelt des traditionalistischen Protagonisten Ulric von Bek. Den Faschismus als den "ewigen Verräter" zu charaktisieren, eingebettet zwischen der Ordnung und dem Chaos, empfand ich als sehr gelungen und tiefgründig. Die für Moorcock typischen philosophischen Ausschweifungen wiederum empfand ich in diesem Roman eher unpassend (und finde weiterhin, dass ihm dieses in seinen alten Werken wesentlich flüssiger gelungen ist), wobei ich mich durch diese Seiten regelrecht schleppen musste. Sicherlich ist das aber reine Geschmackssache, denn ich habe auch ganz andere, extrem positive Kritiken über diesen Roman gelesen. Eines bleibt aber Tatsache - das Buch hat Moorcock 2001 geschrieben, d.h. vor 9 Jahren. Es wurde angepriesen als die "Neue Elric-Saga I" - einen zweiten Band gab es bis heute nicht bzw. ist mir nicht bekannt. Meines Erachtens, weil es floppte. Trotzdem noch 2 Sterne, weil es einige sehr spannende, fantasievolle Passagen hat.

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