Michael Moore

 3.6 Sterne bei 967 Bewertungen
Autor von Stupid white men, Volle Deckung, Mr. Bush und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Michael Moore

Michael Moor, geboren im April 1954 in Flint, gehört zu den bekanntesten Filmregisseuren seiner Zeit. Bevor er jedoch in der Filmbranche im Jahr 1989 mit dem Film "Roger&me" seinen großen Durchbruch hatte, gelang es ihm, sein größtes Hobby, nämlich den Journalismus, zu seinem Beruf zu machen. Er gründete die alternative Zeitung "The Flint Voice" und war dort mehrere Jahre Chefredakteur. Auch als Autor machte sich Michael Moor einen Namen. Sein Debüt "Querschüsse" wurde 1996 veröffentlicht. Seinen größten Erfolg als Schriftsteller feierte er aber mit "Stupid White Men", das in vielen Ländern auf der Bestseller stand. Neben zahlreichen weiteren Auszeichnungen erhielt Moor 2003 für "Bowling for Colombine" den Oskar für den besten Dokumentarfilm.

Alle Bücher von Michael Moore

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Michael MooreStupid white men
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Stupid white men
Stupid white men
 (573)
Erschienen am 01.10.2007
Michael MooreVerraten und verkauft
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Verraten und verkauft
Verraten und verkauft
 (18)
Erschienen am 01.03.2006
Michael MooreYes, we can
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Yes, we can
Michael MooreHurra Amerika!
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Hurra Amerika!
Hurra Amerika!
 (16)
Erschienen am 01.10.2005
Michael MooreFahrenheit 9/11
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Fahrenheit 9/11
Fahrenheit 9/11
 (17)
Erschienen am 01.01.2005
Michael MooreFahrenheit 9/11
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Fahrenheit 9/11
Fahrenheit 9/11
 (5)
Erschienen am 01.09.2007
Michael MooreHere Comes Trouble
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Here Comes Trouble
Here Comes Trouble
 (4)
Erschienen am 11.06.2013
Michael MooreHere Comes Trouble: Mein Leben als Querschläger
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Here Comes Trouble: Mein Leben als Querschläger

Neue Rezensionen zu Michael Moore

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Mahsu1988s avatar

Rezension zu "Verraten und verkauft" von Michael Moore

Wenn auch schockierend, dennoch eintönig...
Mahsu1988vor 6 Monaten

Das Buch liegt ewig auf meinem SuB, jetzt war es endlich so weit, ich habe begonnen es zu lesen:
Das Buch ist eine Sammlung aus Emails und Briefen, die amerikanische Soldaten aus dem Irak an deren Eltern geschrieben hatten, bzw. deren Eltern an sie.

Michael Moore hat sie gesammelt und in ein Buch gepackt. Ja… viel Arbeit hat er sich damit nicht gemacht, aber es ist authentisch und teilweise schon irre.
Von Brief zu Brief stellen die Soldaten den Krieg in Frage, die Motive dahinter und die Bush-Regierung im Allgemeinen. Teils sind wirklich schockierende Erzählungen dabei.

Dennoch – das Buch liest sich unglaublich repititiv: Quasi jeder Brief beginnt mit „Danke Mr. Moore, dass sie diesen oder jenen Film gedreht haben / sie der einzige Mensch sind, der die Wahrheit sagt“ usw. Nach rund 20 Briefen – auch wenn sie teils erschütternd waren - hatte ich das Gefühl, ständig das gleiche zu lesen und obwohl das Buch 268 Seiten hat, konnte ich mich nach 110 nicht mehr zwingen weiterzulesen. Ich habe es abgebrochen und es bleibt wirklich ein dürftiger Eindruck.

Empfehlen kann ich es nicht, mit der hohen Qualität von Fahrenheit 9/11 oder Bowling for Columbine hat dieses Buch leider nichts zu tun

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Rezension zu "Fahrenheit 9/11" von Michael Moore

Buch zum Film
Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Jahren

Es handelt sich um das offizielle Buch zum bisher erfolgreichsten Dokumentarfilm aller Zeiten. In diesem Buch werden alle Fakten und alle Beweise, welche dem Film zugrunde lagen aufgezeigt. Das komplette Hintergrundmaterial für Moores Angriffe auf George W. Bush sind vorhanden. Ebenfalls finden wir in diesem Buch E-Mails und Kommentare von Leuten, welche den Film gesehen haben. Wir erfahren, wie der Film auf seine Zuschauer gewirkt hat und welche Macht Filmemacher doch eigentlich haben um die Menschheit zu beeinflussen. 

Den Beginn des Buches fand ich ein wenig schwer zu lesen, da es sich um das Drehbuch zum Film handelte und sowas ist ja bekanntlich immer ein wenig undurchschaubar, da nur die Dialoge aufgezeigt sind und man sich immer in die Szenen hineindenken muss. Teilweise wusste man nicht, wo der jeweilige Dialog spielte. Aber ganz normal für ein Drehbuch.


Hut ab vor Michael Moore - er hat heftig mit Bush und seinen HIntermännern abgerechnet. In seinem Buch und auch Film zeigt er den Amerikanern und auch dem Rest der Welt die ungeschminkte Wahrheit über Korruption, Wahlbetrug und Rassismus in den USA.

Was mich ein wenig gestört hat, was nicht so ganz in sein Buch passte, hat er einfach verschwiegen. So hat er zwar über die Flüge der Familienangehörigen von Osama bin Laden geschrieben, aber verschwiegen, dass die erst nach Ablauf des Flugverbotes statt fanden und die Leute vorher durchaus vom FBI erfasst und verhört wurden. 

In diesem Buch werden Zusammenhänge natürlich etwas überspitzt dargestellt, so bekommen wir als Leser den Eindruck, dass ganz Amerika von den Saudis und ihrem Geld beeinflusst wird. Genauso vergisst Moore zu erwähnen, dass Osama bin Laden von seiner Familie auf Grund seiner politischen Einstellung verstoßen wurde. 

Für meinen Geschmack ist er auch zu sehr auf der Szene rumgeritten, als Bush in der Schule vor kleinen Kindern erfahren hat, dass Amerika angegriffen wird. Was hätte er in diesem Moment bitte mehr tun können, als schockiert zu sein?

Trotz einiger kleiner Mängel finde ich dieses Buch durchaus lesenswert um einen kleinen Einblick in die Welt der Politik zu bekommen. So traurig es auch sein mag, aber ich glaube es lief nicht nur unter George W. Bush so. Man muss sich natürlich vor Augen halten, dass es sich nicht um einen Roman, sondern um ein Buch zu einem Film handelt, wo Beweismaterial und Fakten aufgelistet wurden. 

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yesterdays avatar

Rezension zu "Stupid white men" von Michael Moore

Bissig und sehr wahr
yesterdayvor 3 Jahren

Natürlich ist dieses Buch Satire und daher kann Moore auch schon mal stark übertreiben. Manchmal erschrickt man auch, versteht aber, warum der Autor so deutlich wird/werden muss - es ist ihm wirklich wichtig, wirklich ernst. Er deckt auf, was bei der Präsidentschaftswahl denn so lief, wie es lief und warum es so lief. Er zeigt schonungslos und natürlich mit nachvollziehbaren Quellen (am Ende des Buches) auf, was im Staat alles schief läuft, Mauschelei, Packelei und allerlei andere Machenschaften, die es zwar gab, die aber natürlich nicht offiziell gemacht oder einfach gut verschleiert wurden. Beim Lesen denkt man sich schon des Öfteren: "Gut, dass das SO bei uns ja doch nicht möglich ist, egal wie unzufrieden wir alle mit der Politik sind.." oder vielmehr: "Ich HOFFE, dass so etwas nicht bei uns passiert - aber wer kann das schon mit Sicherheit sagen?" Liest man dieses Buch, muss man damit rechnen, ab und an ein beklemmendes Gefühl zu erfahren, das dann aber kurzfristig vom nächsten pointierten Scherz Moores abgelöst wird. Aber so ganz wird man es doch nicht los..

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Michael Moore wurde am 23. April 1954 in Flint (Michigan) (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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