Michael Moore

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Lebenslauf von Michael Moore

Michael Moor, geboren im April 1954 in Flint, gehört zu den bekanntesten Filmregisseuren seiner Zeit. Bevor er jedoch in der Filmbranche im Jahr 1989 mit dem Film "Roger&me" seinen großen Durchbruch hatte, gelang es ihm, sein größtes Hobby, nämlich den Journalismus, zu seinem Beruf zu machen. Er gründete die alternative Zeitung "The Flint Voice" und war dort mehrere Jahre Chefredakteur. Auch als Autor machte sich Michael Moor einen Namen. Sein Debüt "Querschüsse" wurde 1996 veröffentlicht. Seinen größten Erfolg als Schriftsteller feierte er aber mit "Stupid White Men", das in vielen Ländern auf der Bestseller stand. Neben zahlreichen weiteren Auszeichnungen erhielt Moor 2003 für "Bowling for Colombine" den Oskar für den besten Dokumentarfilm.

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  • Buch zum Film

    Fahrenheit 9/11
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. March 2016 um 06:17 Rezension zu "Fahrenheit 9/11" von Michael Moore

    Es handelt sich um das offizielle Buch zum bisher erfolgreichsten Dokumentarfilm aller Zeiten. In diesem Buch werden alle Fakten und alle Beweise, welche dem Film zugrunde lagen aufgezeigt. Das komplette Hintergrundmaterial für Moores Angriffe auf George W. Bush sind vorhanden. Ebenfalls finden wir in diesem Buch E-Mails und Kommentare von Leuten, welche den Film gesehen haben. Wir erfahren, wie der Film auf seine Zuschauer gewirkt hat und welche Macht Filmemacher doch eigentlich haben um die Menschheit zu beeinflussen. Den ...

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  • Bissig und sehr wahr

    Stupid white men
    yesterday

    yesterday

    01. January 2016 um 00:44 Rezension zu "Stupid white men" von Michael Moore

    Natürlich ist dieses Buch Satire und daher kann Moore auch schon mal stark übertreiben. Manchmal erschrickt man auch, versteht aber, warum der Autor so deutlich wird/werden muss - es ist ihm wirklich wichtig, wirklich ernst. Er deckt auf, was bei der Präsidentschaftswahl denn so lief, wie es lief und warum es so lief. Er zeigt schonungslos und natürlich mit nachvollziehbaren Quellen (am Ende des Buches) auf, was im Staat alles schief läuft, Mauschelei, Packelei und allerlei andere Machenschaften, die es zwar gab, die aber ...

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  • Harscher Humor

    Volle Deckung, Mr. Bush
    yesterday

    yesterday

    01. January 2016 um 00:43 Rezension zu "Volle Deckung, Mr. Bush" von Michael Moore

    Gewohnt witzig, kritisch und auf den Punkt analysiert Michael Moore auch im Nachfolger von Stupid White Men die amerikansiche Führung, die Gesellschaft und den Lebensstil in Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Dieses Buch kam (im Gegensatz zum bereits erwähnten) nach 9/11 heraus und behandelt daher auch den Umgang mit der "Bedrohung", die dadurch greifbar wurde, dem Irak-Krieg und Moore widmet sich auch der Frage, was denn zu tun sei, um zu verhindern, dass George W. Bush im Jahr 2004 wieder die Wahl gewinnt. Wie wir wissen, ...

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  • Die amerikanische Politik

    Yes, we can
    dominona

    dominona

    19. October 2014 um 15:34 Rezension zu "Yes, we can" von Michael Moore

    Ich habe in diesem Buch einiges über das amerikanische Wahlsystem erfahren. Jeder, der sich kritisch mit der amerikanischen Politik auseinandersetzen möchte, sollte dieses Buch zur Hand nehmen. Der etwas eigenwillige schwarze Humor mag nicht jedem gefallen, aber es regt zum Nachdenken an und vor allen Dingen jetzt, wo man die Entwicklungen der derzeitigen Regierung bereits sehen kann.... vermutlich wird ein weiteres Buch nicht mehr lange auf sich warten lassen.

  • Augen auf!

    Stupid white men
    dominona

    dominona

    19. October 2014 um 15:25 Rezension zu "Stupid white men" von Michael Moore

    Junge, Junge unfassbar, was Bush und Konsorten angestellt haben und ebenfalls, dass Michael Moore hier ausspricht, was sich viele dachten. Seien sie mal ehrlich, Herr Busch: Können Sie lesen? Sind Sie Alkoholiker? Sind Sie ein Verbrecher? Herrlich sarkastisch. Aufdecken, was Politiker mal eben hinter dem Rücken der Demokratie so alles so hindrehen, dass es in die eigene Tasche passt und das ist möglich, weil es gut die Hälfte der Wahlberechtigten einfach nicht interessiert. Moment mal, wir reden doch hier von Amerika oder? Ach ...

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  • herrlich ehrlich und böse

    Querschüsse
    dominona

    dominona

    19. October 2014 um 15:19 Rezension zu "Querschüsse" von Michael Moore

    Ein schonungsloser Blick in die 90er. Brutal ehrlich wird die amerikanische Wirtschaft beleuchtet und mit ihr gleich die eine oder andere Führungsperson. Vieles ist so satirisch und überspitzt formuliert, dass man lauthals lachen würde, wäre dahinter nicht die bittere Wahrheit. Am besten gefällt mir das Kapitel darüber, dass Deutschland noch nicht genug Wiedergutmachung für den zweiten Weltkrieg geleistet hat ach und die vorgeschlagenen Schauprozesse sind auch sehr schön. Wer wollte nicht schon immer den Mann, der die ...

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  • Gutes Buch

    Querschüsse
    WildRose

    WildRose

    17. June 2013 um 10:14 Rezension zu "Querschüsse" von Michael Moore

    Als Fan von Michael Moore lese ich seine Bücher gerne auch mehrmals. "Querschüsse" finde ich ziemlich gut gelungen. Das Buch zeigt Missstände auf, prangert Konzerne an, die gnadenlos Mitarbeiter entlassen, nur um noch mehr Gewinn scheffeln zu können, und richtet sich auch gegen Rassismus und Intoleranz. Gelegentlich driftet das Buch zwar ins Alberne und Übertriebene ab, doch insgesamt halte ich es für sehr lesenswert! Das Buch regt zum Nachdenken an und ist meiner Meinung nach eine sehr flüssig zu lesende, aufrichtige Satire.

  • Rezension zu "Stupid white men" von Michael Moore

    Stupid white men
    Dubhe

    Dubhe

    23. January 2013 um 21:10 Rezension zu "Stupid white men" von Michael Moore

    Wie ist George Bush eigentlich an die Macht gelangt? Al Gore hat eigentlich die Wahlen gewonnen, zieht aber durch das Land und gibt an irgendwelchen Institutioenen Vorträge und Bush sitzt im weißen Haus wie ein Hausbesetzer. Und welche Folgen hat dies für ganz Amerika? . Es wäre ein gutes Buch geworden, doch man merkt, dass der Autor seine ganze Wut zum Ausdruck bringt. Und er kann ganz schön bissig. Mir persönlich ist er schon fast zu bissig und sarkastisch, obwohl ich so etwas ja eigentlich mag. Das Buch habe ich eigentlich nur ...

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  • Rezension zu "Stupid white men" von Michael Moore

    Stupid white men
    halbkreis

    halbkreis

    01. October 2012 um 14:39 Rezension zu "Stupid white men" von Michael Moore

    Hier und da nicht mehr ganz aktuell, aber immer noch nett zu lesen: Unterhaltsam, lustig, böse, provozierend.

  • Rezension zu "Yes, we can" von Michael Moore

    Yes, we can
    butters

    butters

    12. April 2012 um 12:04 Rezension zu "Yes, we can" von Michael Moore

    In Yes, we can versucht Michael Moore wiedermal die amerikanische Politlandschaft sowie die Gesellschaft kritisch, humoristisch und sarkastisch zu beschreieben. Leider wirkt dieses Buch nur wie simple Wahlwerbung und lässt selbstkritische Ausschweifungen vermissen wie er es in seinen früheren Büchern getan hat.

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