Stupid white men

von Michael Moore 
3,5 Sterne bei567 Bewertungen
Stupid white men
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G

sehr gesellschaftskritisch. Das Buch kritisiert auf hervorragender Weise die USA Politik. Das Buch bringt einen zum nachdenken und handeln.

yesterdays avatar

Charismatisch, satirisch, bissig: typisch Moore. Immer wieder denkt man: hoffentlich passiert das nicht auch bei uns!

Alle 567 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Stupid white men"

Bananenrepublik USA: Im Weißen Haus sitzt »Baby Bush mit seiner Kamarilla«, ein Präsident, der nie gewählt wurde und der regieren läßt - hauptsächlich von Geschäftsfreunden seines Vaters. Die Lage der Nation ist entsprechend: Die Außenpolitik eine Serie von haarsträubenden Fehlentscheidungen, die Börse entpuppt sich als eine Spielwiese für Betrüger, viele Anleger sind ruiniert, die Wirtschaft auf Talfahrt.
In dieser Abrechnung voll boshaftem Witz zeigt Michael Moore, was alles schief läuft in der einzig noch verbleibenden Weltmacht USA. Er schont dabei nichts und niemanden, zeigt die Schwächen des politischen Systems ebenso auf wie die Auswirkungen des ungebremsten Kapitalismus. Michael Moore gelingt hier eine seltene Mischung aus knallhartem politischen Buch und witziger Satire, die niemanden gleichgültig läßt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783492241274
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:336 Seiten
Verlag:Piper
Erscheinungsdatum:01.10.2007

Rezensionen und Bewertungen

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    yesterdays avatar
    yesterdayvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Charismatisch, satirisch, bissig: typisch Moore. Immer wieder denkt man: hoffentlich passiert das nicht auch bei uns!
    Bissig und sehr wahr

    Natürlich ist dieses Buch Satire und daher kann Moore auch schon mal stark übertreiben. Manchmal erschrickt man auch, versteht aber, warum der Autor so deutlich wird/werden muss - es ist ihm wirklich wichtig, wirklich ernst. Er deckt auf, was bei der Präsidentschaftswahl denn so lief, wie es lief und warum es so lief. Er zeigt schonungslos und natürlich mit nachvollziehbaren Quellen (am Ende des Buches) auf, was im Staat alles schief läuft, Mauschelei, Packelei und allerlei andere Machenschaften, die es zwar gab, die aber natürlich nicht offiziell gemacht oder einfach gut verschleiert wurden. Beim Lesen denkt man sich schon des Öfteren: "Gut, dass das SO bei uns ja doch nicht möglich ist, egal wie unzufrieden wir alle mit der Politik sind.." oder vielmehr: "Ich HOFFE, dass so etwas nicht bei uns passiert - aber wer kann das schon mit Sicherheit sagen?" Liest man dieses Buch, muss man damit rechnen, ab und an ein beklemmendes Gefühl zu erfahren, das dann aber kurzfristig vom nächsten pointierten Scherz Moores abgelöst wird. Aber so ganz wird man es doch nicht los..

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    dominonas avatar
    dominonavor 4 Jahren
    Augen auf!

    Junge, Junge unfassbar, was Bush und Konsorten angestellt haben und ebenfalls, dass Michael Moore hier ausspricht, was sich viele dachten. Seien sie mal ehrlich, Herr Busch: Können Sie lesen? Sind Sie Alkoholiker? Sind Sie ein Verbrecher? Herrlich sarkastisch. Aufdecken, was Politiker mal eben hinter dem Rücken der Demokratie so alles so hindrehen, dass es in die eigene Tasche passt und das ist möglich, weil es gut die Hälfte der Wahlberechtigten einfach nicht interessiert. Moment mal, wir reden doch hier von Amerika oder? Ach ja, na klar.. puh...ich dachte schon. Nochmal Glück gehabt.

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    Dubhes avatar
    Dubhevor 6 Jahren
    Rezension zu "Stupid white men" von Michael Moore

    Wie ist George Bush eigentlich an die Macht gelangt?
    Al Gore hat eigentlich die Wahlen gewonnen, zieht aber durch das Land und gibt an irgendwelchen Institutioenen Vorträge und Bush sitzt im weißen Haus wie ein Hausbesetzer.
    Und welche Folgen hat dies für ganz Amerika?
    .
    Es wäre ein gutes Buch geworden, doch man merkt, dass der Autor seine ganze Wut zum Ausdruck bringt. Und er kann ganz schön bissig. Mir persönlich ist er schon fast zu bissig und sarkastisch, obwohl ich so etwas ja eigentlich mag.
    Das Buch habe ich eigentlich nur lesen wollen, weil mir sein Dokumentarfilm "Bowling for Columbine" so gut gefallen hat.
    Doch leider bin ich nun etwas enttäuscht.
    Er hackt zu lange auf einer einzigen Sacher herum, schmückt diese aus und macht alles und jeden nieder.
    Es wäre besser gewesen, wenn er etwas mehr objektiv geschrieben und nicht immer nur subjektiv geschrieben hätte.
    Wer aber einen riesen großen Frust auf Bush und Amerika hat, für den ist es genau das richtige Buch!

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    H
    halbkreisvor 6 Jahren
    Rezension zu "Stupid white men" von Michael Moore

    Hier und da nicht mehr ganz aktuell, aber immer noch nett zu lesen: Unterhaltsam, lustig, böse, provozierend.

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    mabuereles avatar
    mabuerelevor 8 Jahren
    Rezension zu "Stupid white men" von Michael Moore

    Ich habe das Buch nur ausschnittsweise gelesen. Der Autor rechnet mit Amerika ab. Vor einigen Jahren hätte ich es vielleicht mit mehr Begeisterung gelesen. doch die Tatsache, dass es stellenweise nicht mehr aktuell ist oder die Geschehnisse schon zu weit zurückliegen, schmälerte das Interesse.

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    Poca Palomitas avatar
    Poca Palomitavor 8 Jahren
    Rezension zu "Stupid white men" von Michael Moore

    Eine Abrechnung bei der Amerika nicht mit schwarzen Zahlen davon kommt.

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    nellorosos avatar
    nellorosovor 9 Jahren
    Kurzmeinung: Michael Moore in Höchstform. Macht Spass!
    Rezension zu "Stupid White Men" von Michael Moore

    Ich habe es jetzt zum zweiten Mal gelesen, hat natürlich jetzt etwas an Aktuellität verloren, nachdem George"ich schlafe gut"Bush nicht mehr im Amt ist. Es hat trotzdem wieder Spass gemacht, obwohl es in manchen Teilen erschreckend ist. Ich hoffe für Amerika das Michael Moore an manchen Stellen übertreibt, obwohl er ja für seine guten Recherchen bekannt ist. Teilweise schon dramatisch, und die Parallelen zu uns sind beängstigent. Er schreibt über die "Machtergreifung" von Bush junior und wie ihm seine Familie und vorallen Dingen die alten Freunde von Papa geholfen haben. Dann über die allgemeine Wirtschaftslage in den USA und die immer noch vorhandenen Probleme der Afroamerikaner. Dann prangert er das Bildungssystem und die Umweltprobleme in Amerika an. Auch die Unterdrückung der Frau in Wirtschaft und Politik. Er spricht auch die Rolle der USA in der Welt an und die Probleme im Justizsystem. Zum Ende sagt er, das das Zwei Parteiensystem keine Demokratie ist und spricht für uns Alle noch ein Gebet. Danke Michael.
    Hinten kann man dann noch nachlesen, wo er Behauptungen und Thesen her hat, scheint alles ziemlich Hieb.- und Stichfest zu sein. Ein Buch voller schwarzem Humor, welches zum Nachdenken anregt.

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    marcoprolos avatar
    marcoprolovor 9 Jahren
    Rezension zu "Stupid White Men" von Michael Moore

    Gut recherchiert und interessant geschrieben.Klasse die Vergleiche mit Kanada.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 9 Jahren
    Rezension zu "Stupid White Men" von Michael Moore

    Sehr gute Unterhaltung und recht witzig! Hab danach die anderen drei Bücher von Ihm gelesen und fand das aber mit am besten.

    Michael Moore eben......

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 10 Jahren
    Rezension zu "Stupid White Men" von Michael Moore

    Ein tolles Buch!!!
    Auch wenn man sich nicht sicher sein kann, ob dass alles so da stimmt was er erzählt.
    Aber schade... Über wen soll er denn jetzt schreiben, wenn sein Lieblingsgegener nicht mehr im Amt ist!?

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