Michael Moore Verraten und verkauft

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Inhaltsangabe zu „Verraten und verkauft“ von Michael Moore

Ein erschütterndes Anti-Kriegsbuch, einzigartig und intensiv: Tausende von Männern und Frauen, die von Bush&Co. in den angeblichen »Krieg gegen den Terror« hineingezogen wurden, haben Michael Moore geschrieben aktive und ehemalige GIs, ihre Eltern, Brüder, Schwestern, Frauen. Michael Moore gibt ihnen eine Stimme. In diesem Buch schildern die Männer und Frauen der Armee schonungslos die Realitätdieses schmutzigen Kampfes und sprechen über ihre Ängste und Enttäuschungen. In ihrer Allgemeingültigkeit gehen die Schrecken des Krieges weit über den Anlaß hinaus.»Eine Sammlung von Briefen, die unter die Haut geht.«Stuttgarter Nachrichten

Sehr bewegende Briefsammlung von amerikanischen Soldaten, Veteranen und Angehörigen, die sehr zum Nachdenken anregen. Man sollte voher allerdings Michael Moores Filme "Bowling for Columbine" und/oder "Fahrenheit 9/11" gesehen haben um zu verstehen, von was die Briefeschreiber wirklich sprechen.

— caro
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  • Rezension zu "Verraten und verkauft" von Michael Moore

    Verraten und verkauft
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. October 2011 um 12:20

    Mir lief alle paar Minute der Schweiß herunter und meine Nackenhaare kräuselten sich.
    Ein unglaublich gutes Buch mit Briefen von der Front. Man MUSS es gelesen haben!

  • Rezension zu "Verraten und verkauft" von Michael Moore

    Verraten und verkauft
    Jes

    Jes

    13. January 2010 um 09:02

    An Michael Moore schneiden sich ja generell die Geister, für die einen ist er ein innovativer Journalist, der endlich mal Klartext spricht, für die Anderen ein polemischer Problembär. In diesem Buch hat er es sich leicht gemacht. Er hat einfach an ihn gesendete Briefe zu einem Buch zusammengefasst. Die ausgewählten Briefe sind häufig sehr eindimensional, interessanter wäre es vlt gewesen, wenn es auch welche gäbe, die gegen Moore und für die Regierung wären. Da aber alle Moores Ansichten widerspiegeln, wirkt das Buch schnell wie plumpe Propaganda, der arme Soldat, belogen und ausgenutzt, der böse Bush, die weinende Soldatenmutter. Michael Moore versucht über Emotionen die politische Gesinnung des Lesers zu wecken. Doch wie man es auch dreht und wendet, so hat er doch nichts weiter getan als den Soldaten eine öffentliche Stimme zu geben, die Ihnen sonst nur allzugern verwehrt bleibt. Dieses Buch ist definitiv Zeile für Zeile lesenswert, weil es ganz unten ansetzt: bei denen, die Bushs Politik ausbaden müssen.

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  • Rezension zu "Verraten und verkauft" von Michael Moore

    Verraten und verkauft
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. April 2009 um 01:37

    Finde ich schon ziemlich heavy. Für Menschen die nahe am Wasser gebaut sind ist das Buch nichts. Empatiker werden nach den Briefen großes Mittleid empfinden und die ein oder andere Träne verlieren. Ich hab das Buch seit 2 Jahren nicht mehr weiter gelesen und weis nicht ob ich das noch werde,da ich es sehr traurig finde. Wenn man beim lesen die Naivität der amerikanischer Kids mit bedenkt, wird man fast zerrissen von Wut und Trauer so ging mir das jedenfalls. Aber es ist sehr gut geschrieben. ebookman

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  • Rezension zu "Verraten und verkauft" von Michael Moore

    Verraten und verkauft
    Vivi&Benny

    Vivi&Benny

    06. February 2009 um 17:51

    Sehr interessant zu lesen und bringt einen auch sehr zum nachdenken da man sehr gut in die Gefühlswelt der Menschen hinein blicken kann aber sollte auch nur von Leuten gelesen werden die bei Michael Moor nicht nur an witz und humor denken.

  • Rezension zu "Verraten und verkauft" von Michael Moore

    Verraten und verkauft
    Tikki

    Tikki

    13. June 2007 um 15:19

    Manchmal habe ich mich schon gefragt, ob die in diesem Buch abgebildeten Briefe echt sind. Und wenn sie es sind: Bilden sie die Meinung der meisten amerikanischen Soldaten ab oder sind sie nur extrem vorselektiert? Doch über all diesen Fragen schwebt der Inhalt der Briefe: Die Soldaten fragen sich, wozu sie im Irak sind. Sie fühlen sich ungerecht behandelt. Sie wollen heim. Dies zu lesen ist schon eine interessante Erfahrung!

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