Michael Moore Yes, we can

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Inhaltsangabe zu „Yes, we can“ von Michael Moore

Michael Moore, »der Satiriker der Superlative« (Stern) und Enthüller der »stupid white men«, ist zurück: mit dem definitiven Wahlführer für 2008. Furios und witzig zeigt er die amerikanische Gesellschaft, wie sie wirklich ist. Mitleidslos entlarvt er die Schwächen des amerikanischen Wahlsystems, erklärt, warum »republikanisch« heute in den USA ein Schimpfwort ist. Er vergleicht den Kongress mit dem sowjetischen Politbüro und beweist, dass Zählen wichtiger als Wählen ist. Ausgerechnet Moore, dem scheinbar nichts ernst ist, bezieht in diesem Wahlkampf Position: für Barack Obama als Präsidenten und einen neuen Kongress.
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  • Die amerikanische Politik

    Yes, we can

    dominona

    19. October 2014 um 15:34

    Ich habe in diesem Buch einiges über das amerikanische Wahlsystem erfahren. Jeder, der sich kritisch mit der amerikanischen Politik auseinandersetzen möchte, sollte dieses Buch zur Hand nehmen. Der etwas eigenwillige schwarze Humor mag nicht jedem gefallen, aber es regt zum Nachdenken an und vor allen Dingen jetzt, wo man die Entwicklungen der derzeitigen Regierung bereits sehen kann.... vermutlich wird ein weiteres Buch nicht mehr lange auf sich warten lassen.

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  • Rezension zu "Yes, we can" von Michael Moore

    Yes, we can

    butters

    12. April 2012 um 12:04

    In Yes, we can versucht Michael Moore wiedermal die amerikanische Politlandschaft sowie die Gesellschaft kritisch, humoristisch und sarkastisch zu beschreieben. Leider wirkt dieses Buch nur wie simple Wahlwerbung und lässt selbstkritische Ausschweifungen vermissen wie er es in seinen früheren Büchern getan hat.

  • Rezension zu "Yes, we can" von Michael Moore

    Yes, we can

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. August 2009 um 20:21

    Michael Moore tut bissig wie immer seine Meinung kund zur politischen Situation der USA 2008 und der (damals) bevorstehenden Präsidentschaftswahlen. Unbarmherzig zeigt er jeden Fehler der Republikaner auf und versucht, mit Beispielen, Vorschlägen, Zitaten und Vergleichen die wahlmüden Amerikaner aufzurütteln, die Demokraten zu unterstützen und zu wählen. Ich, die ich mich für die USA interessiere und George W. Bush auch nicht mag (wenn ich das auch nicht mit der Leidenschaft tue wie Michael Moore), dann ist das Buch unbedingt empfehlenswert. Humorvoll, bissig, satirisch, mit vielen Informationen über Amerikas Politik (auch wenn man vieles schon weiß und Moore sich bestimmt auch einiger Klischees bedient) Die Vorstellung von 30 demokratischen Kandidaten für das Repräsentantenhaus ist vielleicht für den deutschen Leser nur bedingt interessant, zeigt jedoch den Enthusiasmus, den Michael Moore an den Tag legt, um seine Leser über ihre Möglichkeiten zu informieren.

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  • Rezension zu "Yes, we can" von Michael Moore

    Yes, we can

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. February 2009 um 09:43

    Michael Moore nimmt auch in diesem Buch den Expräsidenten Bush in die Zange. Es war eine einzigste Freude, dieses Buch zu lesen. Vor allem, wenn man nichts für Bush oder auch den Republikaner übrig hat. Leider lässt es die Demokraten in einem schwächlichen Kicht stehen. Aber lesst selbst.

  • Rezension zu "Yes, we can" von Michael Moore

    Yes, we can

    annikki

    08. November 2008 um 16:48

    Sehr Ironisch und kritisch aber trotzdem gut zu lesen es war also so im ganzen ganz OK

  • Rezension zu "Yes, we can" von Michael Moore

    Yes, we can

    blutrot

    11. October 2008 um 18:30

    Leider ein wenig platt und wenig informativ.Trotzdem sehr unterhaltsam.

  • Rezension zu "Yes, we can" von Michael Moore

    Yes, we can

    sarahkolumbus

    11. October 2008 um 16:57

    "Yes, we can" steht für ein neues Amerika, für eine neue, moderne Politik, doch Michael Moore schafft es nicht schritt zu halten. Mit stetiger Bitterness ist er weiterhin ein rigeroser Kritiker von Bush und verpasst keine Gelegenheit dies so laut wie möglich auszuposaunen, doch ohne Witz und Neuigkeiten. Langweilig. Vorhersehbar.

  • Rezension zu "Yes, we can" von Michael Moore

    Yes, we can

    Dehne7

    23. September 2008 um 13:16

    es schwankt leider zwischen Welt- und Kreisklasse. Zwar sind Moores Ausführungen wie immer absolut fantastisch und auch lustig, nur werden die einzelnen wahlkreis-aufzählungen gegen ende des buches immer schlimmer, da sie zu ähnlich aufgebaut sind. Der Appendix, in dem Moore seine eigenen Aussagen schon einmal zu perfekten Zitaten für die rechte Presse unwandelt und aus dem Zusammenhang reißt, entschädigt dafür aber in vollem Maße.

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