Michael Morley Viper

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Inhaltsangabe zu „Viper“ von Michael Morley

Eine grauenhafte Mordserie in der Stadt der Camorra In Neapel wird der schlimm zugerichtete Leichnam einer Frau gefunden. Um sie herum stößt man auf ein ganzes Feld voller vergrabener menschlicher Knochen. Jack King, ehemals bester Profiler des FBI, schaltet sich in die Jagd nach dem Mörder ein und muss bald feststellen, dass in der Stadt der Camorra ganz eigene Gesetze gelten. Neapel sehen und sterben – ein perfekt recherchierter Thriller.

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    Viper

    PMthinks

    28. November 2013 um 17:09

    Inhalt: Neapel, die Stadt der Camorra: eine tote Frau wird gefunden, bei lebendigem Leib verbrannt und dann vergraben. Doch da sie nicht die einzige bleibt, wird US-Profiler Jack King hinzugerufen, den Fall zu lösen. Schwieriger als gedacht, in einer Stadt, die von der Mafia beherrscht wird... Taschenbuch Seitenanzahl: 560 Verlag: Heyne Sprache: deutsch Meine Meinung: Amerikanischer Profiler im Ausland? Sprach mich erstmal nicht so an, klang nach den üblichen langweiligen Fällen, die es nun wirklich zu Genüge gibt. Zum Glück hat mir mein Freund dazu geraten, denn sonst wäre mir ein wirklich spannender Roman über die neapolitanische Mafia, die Camorra, entgangen. Das Buch dreht sich nicht, wie oft, nur um die Ermittlungen, nein, man erlebt die Sichtweisen vieler verschiedener Personen mit, ohne dass sie anfangs einen großen Zusammenhang haben. Da es aber so sein muss, ist man natürlich neugierig, wie alles miteinander zusammenhängt. So erweisen sich die Kapitelenden als wahre Cliffhanger, da es meist mit einem anderen Charakter weitergeht und man gar nicht anders kann, als weiterzulesen um zu erfahren, wo das alles hinführt. Die verschiedenen Protagonisten sind sehr interessant, wobei natürlich Profiler King dennoch im Mittelpunkt steht. Da ist jedoch ein Klischee, denn auch er ist, typisch, vorbelastet und aus den Staaten geflohen. Aber das hat mich diesmal gar nicht so gestört, denn es gibt noch viele andere Charaktere, wie der frisch aus dem Gefängnis entlassene Bruno Valsi, der Schwiegersohn eines Mafiaoberhauptes, der seine Frau tyrannisiert (die natürlich auch zu Wort kommt) und nach Macht strebt. Oder auch der kranke Enkel eines Campingplatzbetreibers, der ob seiner Krankheit nie von Frauen ernstgenommen wird. Es gibt viele Verdächtige und erst gegen Ende sieht man klar, sodass es einem einfach nicht langweilig werden kann.Die kurzen Kapitel und leichte Sprache (ab und zu mit ein paar italienischen Worten gewürzt) sorgen zudem dafür, dass man durch die Seiten fliegt, immer auf der Suche nach dem wahren Mörder unter vielen Verbrechern. Info: 2. Teil einer Reihe, ich kam aber auch ohne Vorwissen klar Fazit: So funktioniert Spannung

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  • Rezension zu "Viper" von Michael Morley

    Viper

    NiliBine70

    29. May 2011 um 19:04

    Knallharter Camorra-Thriller! Jack King, der sich als einer der besten Profiler des FBI schon in „Spider“ beweisen durfte, will eigentlich keine großen, schwierigen Fälle mehr bearbeiten. Er lebt mit seiner Frau und seinem Sohn in der Toscana, sie betreiben dort ein schönes Hotel und sind für die Weihnachtszeit und Jack für einen Fachkongress in New York. Dort wird er von einem merkwürdigen Mann, Luciano Creed, angesprochen, er erklärt ihm, es habe in Neapel mehrere grausame Morde gegeben, aber die ortsansässige Polizei würde dies nicht verfolgen, da es keine Leichen gibt und die Frauen schon vor Jahren zum Teil verschwunden sind. Jacks Jagdinstinkt ist geweckt und so reist er gegen den Willen seiner Frau nach Italien. Dort angekommen macht er die Bekanntschaft einer Kommissarin, Sylvia Tomms. Es werden Knochen auf einem Müllabladeplatz eines Campingplatzes gefunden und von nun an ist Jack in seinem Element. Hinzu kommt, dass Bruno Valsi, Schwiegersohn eines mächtigen Camorra-Paten, aus dem Gefängnis entlassen wird und zu dem Kreis der Verdächtigen zählt, weil während seiner Inhaftierung –so hat Luciano Creed herausgefunden, ist keine Frau verschwunden. Jack King begibt sich auf gefährliches Terrain, als er in den Kreisen der Camorra zu ermitteln beginnt. Und nebenbei entbrennt noch ein Generationen- und Bandenkrieg innerhalb der Camorra… Vom ersten Moment an ist die Geschichte knallhart und brutal. Ich habe mich anfangs gefragt, ob da mit Klischees gearbeitet wurde, aber dann hab ich mal ein wenig gegooglet, was so alles mit der Camorra zusammenhängt und ich musste feststellen, die Realität sieht haargenau so aus. Das allein hat mir schon mächtige Gänsehaut über den Körper gejagt. Der Autor hat es geschickt verstanden, eigentlich zwei Geschichten zu erzählen. Einmal die Geschichte der Morde, Serienmorde, welche sich auch wirklich erst fast am Schluss aufklären und dann ist da die Geschichte einer mächtigen Camorra-Familie, der Strukturen, ihrer Machenschaften und die ganze Brutalität, die im Gegensatz zur Heiligkeit der Familie steht. Ich habe das Buch verschlungen, weil es wirklich faszinierend grausam ist und wie gesagt, mich dazu animiert hat, etwas über die Camorra zu erfahren, wie es in der Realität in solchen Kreisen zu geht, das passiert mir eigentlich selten… Von daher empfinde ich „Viper“ als echtes Thriller-Highlight!

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  • Rezension zu "Viper" von Michael Morley

    Viper

    Bellexr

    25. May 2009 um 20:26

    "Viper" ist der zweite Roman von Michael Morley rund um seinen Protagonisten Jack King. Der Roman knüpft an "Spider" an, ist aber ein eigenständiger Roman, den man unbedenklich lesen kann, auch wenn man den ersten Roman nicht kennt. Jack King, ehemaliger Profiler beim FBI und heute glücklich verheiratet, Vater eine Sohnes und Besitzer eines kleinen Hotels in der Toscana, hält einen Vortrag in New York, den er mit einem Familienbesuch zu Weihnachten verbindet. Nach seinem Vortrag wird er von einem Möchtegernkollegen" angesprochen, der einem Serienmörder in Neapel auf der Spur sein will. Der Kollege" schafft es, King's Interesse zu wecken und er macht sich auf den Weg nach Italien, dort unterstützt er die Mordkommission bei der Suche des Serienmörders. In einem Nebenstrang des Romans wird zeitgleich die Geschichte rund um Bruno Valsi, hohes Mitglied der dort ansässigen Camorra , erzählt. Anfangs scheinen diese beiden Erzählstränge nichts miteinander zu tun zu haben, doch Michael Morley versteht es im Laufe des Buches geschickt, diese immer mehr miteinander zu verknüpfen. Sein flüssiger Schreibstil fesselt einen an das Buch, die Spannung wird von Anfang an sehr hoch gehalten. Auch bedingt durch die geschickt gesetzten Wechsel zwischen den Handlungsträngen. Die Charaktere haben Tiefe und sind gut herausgearbeitet und man merkt dem Buch an, dass sich M. Morley lange Jahre als Journalist mit dem Thema Serienverbrecher beschäftigt hat. Der Leser wird ständig auf neue Fährten gelockt, die sich im Laufe des Buches dann doch wieder als Finte erweisen. Bei den letzten 60-70 Seiten ist die Spannung zum Greifen nah und das Ende sehr überraschend.

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  • Rezension zu "Viper" von Michael Morley

    Viper

    moey

    29. October 2008 um 15:12

    Jack King, ehemaliger FBI-Agent und Profiler lebt eigentlich mittlerweilche beschaulich mit seiner Familie in der Toskana, wo er ein Hotel betreibt. Als er mit seiner Familie die Weihnachtstage bei seinen Schwiegereltern in den USA verbringen möchte, wird er nach einem Vortrag von einem merkwürdigen Italiener angesprochen, der ihn auf mehrere verschwundene Frauen rund um Neapel aufmerksam macht und an einen Serienmörder glaubt. Als der Italiener plötzlich wieder verschwindet, erkundigt Jack sich bei seinen italienischen Kollegen und wird vom Jagdfieber gepackt. Tatsächlich scheint etwas größeres hinter dieser Sache zu stecken, so dass er sich kurzerhand auf den Weg nach Italien macht. Mit Hilfe der italienischen Ermittlerin Sylvia Thomms und ihrem Team stossen sie bald auf einen wahren Friedhof am Fuße des Vesuv - hatte der merkwürdige Botschafter vielleicht doch recht? Äusserst spannend führt Morley den Leser an diesen Fall von King heran, der ihn quer durch Neapel führt. Gleich mehrere Handlungsstränge verschmelzen am Ende zu einer Auflösung. Der Leser taucht tief in die Welt der Stadt, die verfeindeten Mafia-Clans und einen wahren Berg von Leichen ein. Dabei wird die Spannung die ganze Zeit über extrem hoch gehalten. Trotz verschiedenster Namen und Orte, verliert man nie den Überblick und betracht den Plot aus verschiedenen Sichtweisen, bis sich alles in einem großen Showdown zu einem ganzen fügt, auch wenn die Auflösung nicht wirklich überraschen ist. Ein typischer, actionreicher Blockbuster-Thriller, der mich sehr gefesselt hat. Das Thema ist äusserst spannend und mit viel Brutalität und Härte in eine gute Geschichte verpackt. Mir gefiel dieses Buch wesentlich besser als das Erstlinsgwerk rund um Jack King "Spider", auch weil Jack hier nicht die einzige Hauptrolle spielt. Für ein kurzweiliges Lesevergnügen eine tolle Unterhaltung, wobei sicher auch viel wahres dran ist, was zum Nachdenken anregt.

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