Michael Mortimer Der Jungfrauenstein

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Inhaltsangabe zu „Der Jungfrauenstein“ von Michael Mortimer

Im Jahr 1769 macht Daniel Solander, ein Schüler des Naturkundlers Linné, auf Neuseeland eine außergewöhnliche Entdeckung: er findet einen Stein, der über ungeheure Kräfte verfügt. Mehr als 200 Jahre später erhält die junge Studentin Ida einen mysteriösen Anruf von ihrer Großmutter Alma, die in Moskau als Wissenschaftlerin tätig ist. Sie soll vom Nobelpreisträger Anatolij Lobov beim feierlichen Bankett ein Kästchen in Empfang nehmen. Kaum hält Ida die Box in Händen, stirbt Lobov unter seltsamen Umständen vor ihren Augen. Bald darauf wird Ida von der schwedischen Polizei gesucht. Doch was befindet sich in dem Kästchen, dass Menschen bereit sind, dafür über Leichen zu gehen?

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— Ankewien

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    Der Jungfrauenstein

    Buecher-Liebe-de

    02. June 2017 um 17:48

    Inhalt Im Jahr 1769 macht Daniel Solander, ein Schüler des Naturkundlers Linné, auf Neuseeland eine außergewöhnliche Entdeckung: er findet einen Stein, der über ungeheure Kräfte verfügt. Mehr als 200 Jahre später erhält die junge Studentin Ida einen mysteriösen Anruf von ihrer Großmutter Alma, die in Moskau als Wissenschaftlerin tätig ist. Sie soll vom Nobelpreisträger Anatolij Lobov beim feierlichen Bankett ein Kästchen in Empfang nehmen. Kaum hält Ida die Box in Händen, stirbt Lobov unter seltsamen Umständen vor ihren Augen. Bald darauf wird Ida von der schwedischen Polizei gesucht. Doch was befindet sich in dem Kästchen, dass Menschen bereit sind, dafür über Leichen zu gehen? Meine Meinung Ich muss ehrlich sagen, das Buch hat mich enttäuscht. In der Regel habe ich ein Buch dieses Umfangs innerhalb einer Woche durch – für dieses habe ich allerdings beinahe 4 Wochen benötigt.  Es ist zwar vom Schreibstil her angenehme verfasst, aber ihm fehlt einfach die Spannung. Spannende Stellen sind durchaus vorhanden, aber doch sehr übersichtlich.  Um das mysteriöse Kästchen in Sicherheit zu bringen, befindet sich Ida auf der Flucht. Von dieser Flucht handelt das Buch im Grunde. Sie flieht und versteckt sich und entdeckt Geheimnisse, die Zusammenhang mit ihrer Oma stehen, die aber auch am Ende des Buches nicht vollständig aufgeklärt werden. Es gibt ab und zu mal das ein oder andere Kapitel (die Kapitel bestehen oft jedoch nur aus 2-3 Seiten), das durchaus fesselt, aber auf 5 spannende Seiten folgen dann wieder 150 langweilige Seiten. Auch das Ende der Geschichte bleibt offen. Ich möchte auf diesen Punkt nicht zu genau eingehen, um hier keine Spoiler preis zu geben, es bleiben jedoch einige offen Fragen bestehen. Insgesamt konnte mich das Buch einfach nicht überzeugen. Hätte es 200 Seiten weniger, sähe die Sache vielleicht anders aus. Bei 640 Seiten ist jedoch leider viel zu wenig Spannung enthalten, schade.

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  • Der Stein des Anstoßes

    Der Jungfrauenstein

    Ankewien

    22. July 2016 um 13:35

    Wer mit dem Klappentext "Dan Browns Da Vinci Code trifft auf Umberto Eccos Der Name der Rose" so auf die Kacke haut, erweckt natürlich große Erwartungen. Mit Dan Brown kann sich Michael Mortimer kaum messen. Über einige Strecken war ich dann doch etwas gelangweilt - bei der Tankstelle zum Beispiel hätte was passieren müssen oder die Erkundung des Jagdhauses ist irgendwie auch eher irritierend und langatmig. Atemlose Spannung entsteht höchstens über einige Passagen - das wird dann aber wieder durch die historischen Passagen und Erklärungen gebrochen, die das Buch für mich nur künstlich aufplustern. Insgesamt ist die Geschichte schon ganz interessant, aber mehr eben auch nicht. Es gibt zu viele gute Thrillerautoren, die besser sind als durchschnittlich.

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