#EGOLAND

von Michael Nast 
3,1 Sterne bei73 Bewertungen
#EGOLAND
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Positiv (29):
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Manipulationen, Narzissmus im Egoland der heutigen Zeit- Gesellschaftsthrillüber die Digitalisierung und Entfremdung des Selbst

Kritisch (23):

Nast, lass das Romaneschreiben und zurück zum Ratgeber bitte!

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Inhaltsangabe zu "#EGOLAND"

Julia und Christoph sind ein vermeintlich perfektes Traumpaar, doch die Fassade bröckelt. Die Studentin Leonie, schön und intelligent, aber voller Unsicherheit, verzweifelt an den Männern. Und der charismatische Schriftsteller Andreas betäubt im Berliner Nachtleben seine Sehnsucht nach Liebe mit unverbindlichem, bedeutungslosem Sex. Nach und nach reift in ihm die verhängnisvolle Idee, in Julias, Leonies und Christophs Leben einzugreifen, um sie als Material für seinen neuen Roman zu benutzen. Er beginnt ein perfides Spiel voller Intrigen und Manipulationen, das schließlich in einer Katastrophe endet.

»Vielleicht solltest du mal wieder mit einer Frau schlafen, die du magst.« Mit diesem Satz beginnt #EGOLAND, das auf wahren Begebenheiten beruhende, lang erwartete Romandebüt vom Bestseller-Autor Michael Nast (»Generation Beziehungsunfähig«).

Alles beginnt mit dem Selbstmord des Schriftstellers Andreas Landwehr, dessen Eltern seinem Freund Michael Nast sein unvollendetes Manuskript anvertrauen. Stück für Stück stellt Nast fest, dass die unglaublichen Schilderungen echt und tatsächlich passiert sind.
Der von schriftstellerischem Ehrgeiz getriebene Landwehr war in eine unheilvolle Dreiecksgeschichte voller Intrigen und Manipulationen verstrickt. Vom Sog der Geschichte ergriffen beginnt Nast, die Geschehnisse zu recherchieren. Er spricht mit den Protagonisten, um Landwehrs Aufzeichnungen zu vervollständigen und verfasst aus dem Material #EGOLAND.

Das Buch handelt von Obsessionen und Missverständnissen, von falsch verstandener Liebe und Entwurzelung, von Selbstentfremdung und der Sinnsuche in unserer narzisstischen Konsumgesellschaft. Von der großen Sehnsucht, ein ganz neues Leben auszuprobieren und dabei sein altes hinter sich lassen zu können.
#EGOLAND ist eine Reise in die Psyche unserer Gesellschaft, in der das Ego alles bestimmt. Nast beschreibt, was neue Technologien, verändertes Kommunikationsverhalten und Selbstinszenierung mit der Generation, die sich alles offen hält, machen .

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783841905963
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:432 Seiten
Verlag:Edel Books - Ein Verlag der Edel Germany GmbH
Erscheinungsdatum:06.04.2018

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Rezensionen und Bewertungen

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    BuchWinters avatar
    BuchWintervor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Ein Buch, dessen Klappentext leider viel mehr verspricht. Für mich mein Flop im Jahr 2018.
    Keine leichte Kost für Zwischendurch.

    Kennt ihr das? Ihr kauft euch voller Vorfreude ein Buch, aber wenn ihr es dann in der Hand habt, legt ihr es ständig weg, weil es euch nicht fesselt? Nun. So erging es mir bei #egoland. Dieses Buch erschien erst im April und ich war aufgrund des Klappentextes total heiß darauf, es zu lesen… Vorab muss ich sagen, dass ich den Bestsellerroman Generation Beziehungsunfähig von Michael Nast nicht gelesen habe und unvoreingenommen an das Buch herangegangen bin. In der Geschichte geht es um Menschen, die ihren Lebensmittelpunkt noch nicht gefunden haben und unglücklich in ihren Beziehungen sind, beziehungsweise kein Glück in der Liebe haben. Sie sind leichte Beute für die Manipulation eines Autors, der sich ihr Vertrauen erschleicht, um aus ihren Leben ein Buch zu schreiben. Anfänglich dachte ich, okay, das wird gut, aber nach 30 Seiten wusste ich, mit den Protagonisten werde ich nicht warm. Und so war es auch. Die Abgründe einer psychisch kranken Seele werden offenbart und der Leser erlebt mit, wie leicht sich Menschen, die nicht glücklich sind, manipulieren lassen. „Es war so einfach, dachte er, während er ihnen mit ergriffenem Ausdruck zuhörte, wie sie ihm ihr Innerstes offenbarten. Wie sie sich so selbstverständlich in seine Pläne fügten, wie sie an seinen Lippen hingen, weil sie nach Ratschlägen verlangten, die sie nur bestätigen sollten, und nicht überblickten, wohin sie das alles führen konnte.“ Das Buch ist sehr ausführlich geschrieben, fast zu ausführlich an vielen Stellen, aber wie es mir scheint ohne eine gewisse Tiefe. Die Geschichten der Protagonisten werden zwar detailliert beschrieben, aber man kann sie nicht wirklich greifen, da die Erzählungen an der Oberfläche bleiben. Die Beweggründe scheinen oft nicht plausibel. Auch habe ich am Ende des Buches das Gefühl, dass jeder Handlungsstrang doppelt und dreifach geschildert wurde und nach den ersten beiden Strängen einfach nichts Neues mehr kam. Es ist viel belangloser Inhalt, der zu keinen neuen Erkenntnissen beiträgt. Im Gegenteil – es wiederholt sich. Das schon übertriebene Selbstmitleid, indem sich die Protagonisten suhlen, ist auf die Dauer sehr anstrengend zu lesen. Es wird sehr viel gemeckert und gejammert, aber in keiner Passage des Buches tun die Darsteller etwas, um ihre Situation zu verbessern. Wo soll hier also die Lehre für den Leser sein? Ich musste das Buch mehrmals zur Seite legen, da es so langatmig und ohne jeglichen Schwung zu lesen war. Das Ende allerdings war schockierend und es fällt schwer sich vorzustellen, wie krank die Hauptperson gewesen sein muss. Es ist keine leichte Kost und nach dem Lesen stellt sich eine ernüchternde Stimmung bei mir ein. Alles in diesem Buch ist negativ ausgelegt. Die Gesellschaft wird permanent kritisiert und es sind viele Verallgemeinerungen, wie z.B. dass Gefühle Emotionen sind, die immer enttäuscht werden. „Wer seine Gefühle zeigte, war der Verlierer. Ein Satz, der zusammenfasste, wie die Menschen miteinander umgingen.“ Da ich mich immer vollständig auf die Handlung eines Buches einlassen möchte, war meine Gefühlslage nach #egoland schwierig und ich war froh, mich mit ein paar warmen Sonnenstrahlen ablenken zu können. Die letzte Kritik, die ich anbringen möchte, sind die vielen Rechtschreibfehler. Es schleichen sich in jedem Buch welche ein, aber so viele wie in diesem Buch hatte ich persönlich noch nicht. Man versteht manchmal nicht mal, was der Satz aussagen soll. Sehr schade, sowas finde ich bei dem Buchpreis und einem Bestsellerautor nicht angemessen. Um abschließend noch ein paar positive Worte zu finden: Nicht alle Kritik in diesem Buch ist überzogen. Es stimmt, dass wir uns heutzutage fast ausschließlich nur noch über soziale Netzwerke definieren. Für uns ist wichtig: Wer hat wie viele likes? Wer hat die meisten Abonnenten? FAZIT. Leider konnte mich #egoland so gar nicht für sich einnehmen. Ja, das Ende war gut, aber 20 gute Seiten machen 410 langatmige Seiten leider nicht wett. Ein Buch, dessen Klappentext leider viel mehr verspricht. Bewertung: 2/5 Lesezeichen. Ich für mich persönlich kann dem Buch leider nicht mehr als zwei Lesezeichen geben. Die Geschichte zieht sich so dahin, ohne Höhen und Tiefen. Trotzdem werde ich mir das Buch Generation Beziehungsunfähig zulegen, um vergleichen zu können. Die Idee des Buches ist grandios, nur leider scheitert es für mich an der Umsetzung.

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    Wolkenschloss2s avatar
    Wolkenschloss2vor 3 Monaten
    Sehr spannend!

    In dem Roman #Egoland von Michael Nast geht es um den Selbstmord seines Kollegen Andreas Landwehr, der in Manipulationen und Intrigen verstrickt waren und die Michael Nast zu recherchieren beginnt und daraus diesen Roman schreibt. Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen. Mir gefällt wie der Gesellschaft ein Spiegel vorgehalten wird, dass die Schnelllebigkeit immer überall das Neueste zu haben und dann das Alte einfach zurückzulassen zwar überall praktiziert wird, das vielleicht jedoch nicht der richtige und einzige Weg ist. Mich hat jedoch trotzdem überrascht wie manipulativ Menschen sein können ohne dass die anderen das merken und wie viel mit dieser Manipulation tatsächlich zerstört werden kann. Ich würde jedem das Buch empfehlen, der auch bereit ist über den heutigen Umgang miteinander nachzudenken und vielleicht etwas zu ändern. Großartiger Denkanstoß.

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    OliverBaiers avatar
    OliverBaiervor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Manipulationen, Narzissmus im Egoland der heutigen Zeit- Gesellschaftsthrillüber die Digitalisierung und Entfremdung des Selbst
    Manipulation

    Michael Nast bekommt die Aufgabe, ein unvollendetes Manuskript des fiktiven ( nach eigenen Angaben existierenden, aber namentlich veränderten) Andreas Landwehr zu schreiben bzw. zu beenden, der ihn in seinem Nachlass dazu benannt hat.

    Landwehr hat einen Suizid begangen und Nast taucht in die Welt seines früheren Bekannten ein und entdeckt ein Werk aus Manipulationen, Narzissmus und dem egoistischen Selbstdarstellen und - Erhöhung der eigenen Person als Universalkunstwerk in der digitalen Gesellschaft. Illusionen, falsche Wege, Ängste vor dem selbst, vor eigenen Zielen und Bedürfnissen, die alle hinter einer Fassade der Instagram- Glückseligkeiten zurückbleiben. Wie nannte es eine Person im Buch. Wenn Du keinen Instagram Account hast, existierst Du nicht.
    Nast greift in seinem Buch die bröckelnde Identität einer Generation auf, die sich verloren hat und die ihre Mängel in Selbstdarstellung und - optimierung überpoliert, bis sie in der Unendlichkeit der Gleichheit auf einen Nenner im digitalen Logarithmus gebracht werden.
    Dabei werden nicht die Medien verteufelt, sondern die Abhängigkeiten , die sich daraus ergeben. Die Unfähigkeit sich einem Menschen wirklich öffnen zu wollen und hinter die Fassade zu blicken.
    Ein Buch voller Dramatik und außergewöhnlichen Protagonisten, die alle irgendwie Lost sind und sich voller Angst in der Ambivalenz aus Nähe, Distanz uns einen gesellschaftlichen Spiegel vorhalten.
    Dieses Buch wird nicht jedem gefallen, zu sehr denken wir dabei an eigene Fassaden und Mauern, die uns zu einem Teil des Egolandes machen.

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    Hennies avatar
    Hennievor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Die Idee für diesen Roman fand ich nicht schlecht, aber die Umsetzung langweilte mich.
    Social Medias und ihre fatalen Folgen

    Diese als wahr genannte Geschichte um den literarischen Rockstar Andreas Landwehr hat mich nur schwer erreicht. Ein ums andere Mal wollte ich abbrechen. Eigentlich tat es mir leid um meine Lesezeit, doch ich kämpfte mich durch. Die Probleme sind künstlich erzeugte, fies eingefädelte Intrigen, deren Saat am Ende noch aufging. Landwehr erntete die Früchte seiner hinterhältigen Lügengebilde nicht, da er sich das Leben nahm. Er wird ein Opfer seiner Egozentrik. Michael Nast übernimmt es, das Buch zu vollenden, indem er mit allen Beteiligten spricht.
    Andreas Landwehr hatte bereits einen Bestseller geschrieben, war ziemlich berühmt geworden. Doch nach einiger Zeit ebbte der Rummel ab und er musste sich nach neuen Ideen umsehen. Er steckte mitten in einer Schreibblockade bei seinem neuen Projekt. Er schrieb an einem Buch über den Zustand der Gesellschaft, ein Großstadtroman, eine Mischung aus psychologischem und Liebesroman. Wie durch Zufall lernt er Christoph kennen, der ihm durch seine direkte Offenheit eine Story frei Haus liefert. Um der ganzen Angelegenheit noch mehr Emotionalität zu verleihen, analysiert, manipuliert, intrigiert der Schriftsteller den jungen Mann und sein Umfeld. Er fädelt weiterhin die Zufälle ein. Was für ein fieser Typ, dieser Andreas Landwehr! Er plante regelrecht strategisch, um die Konflikte zu schüren und arbeitete akribisch bis ins Detail.
    Die Idee für diesen Roman fand ich nicht schlecht, aber die Umsetzung langweilte mich auch durch die Charakterisierung der Protagonisten. Sie befanden sich fast ausnahmslos in einer „Tristesse der Mittelmäßigkeit“ (eine treffende Überschrift im Buch).
    Ich fragte mich, sind die geschilderten Verhältnisse unter der jüngeren Generation in Berlin wirklich so? Furchtbar! Für mich war dieses Buch (ich las die E-book-Version) überhaupt nichts. Fast alle der Charaktere fand ich unsympathisch, in irgendeiner Weise dem Leben überdrüssig. Vieles ist nur Schein, nicht einmal schöner Schein!
    Was soll man von solchen Aussagen nur halten?
    „OHNE INSTAGRAM - PROFIL EXISTIERTE MAN NICHT.“
    Es werden ständig bei xbeliebigen Zusammenkünften Oberflächlichkeiten ausgetauscht. Ich vermißte die Frage nach dem Sinn des Lebens. Ich vermißte die Struktur in dem Leben der jungen Menschen. Ich vermißte Selbstbewußtsein u. v. m. Wo sind die Ziele? Was ist mit Hobbys? Was macht Freude?...

    Fazit:
    Der Gesellschaft wird ein Spiegel vorgehalten, in dem das Wort EGO eine Riesenrolle spielt. Ist es z. B. wirklich notwendig in den Social Medias überall präsent zu sein?
    Eins hat Egoland bei mir bewirkt, ich habe nachgedacht und mir viele Fragen gestellt. Am Ende bleibt für mich das Resümee – mit niemandem der jungen Leute möchte ich tauschen!
    So ein tristes Leben hatte ich zu keiner Zeit und ich bin immerhin im siebten Lebensjahrzehnt.

    Ich vergebe drei von fünf Sternen!

    Kommentare: 2
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    Kallisto92s avatar
    Kallisto92vor 4 Monaten
    #Egoland

    Michael Nast sein neues Werk #Egoland, ist an dem wahren Leben angelehnt. Die Namen und Schauplätze wurden geändert. Andras Landwehr war Schriftsteller .Er greift in das Leben seiner Freunde ein um Material für sein neues Buch zu sammeln. Jedoch reagieren sie nach der Zeit anders als angenommen, so dass es am Ende kein Happy End gibt. Michael Nast bekam die Aufzeichnungen zugespielt und führte selbst Nachforschungen an.  Dies und einiges mehr erfährt man als Leser im Prolog. Danach erfährt man mehr über Lisa, Leonie und Christopher. Auch über Andras erfährt man mehr. Es vermischt sich zwischen Realen Leben und den Sozialen Medien. Das Buch regt schon sehr zum Nachdenken an  und auch das Ende lässt einen sehr grübeln, auch wenn es aus dem Prolog schon klar ist, dass es kein Happy- End gibt.

    Der Schreibstil des Buches ist leicht und teilweise kommt die Berliner Schnauze durch. Auch die Szenen und Charaktere sind anschaulich beschrieben, leider war es jedoch nicht so ganz meins. Ich konnte mich mit den Charakteren nicht richtig identifizieren und ich bin ein Happy -End -Freak.

    Zum Cover ich liebe es, dieses war auch ein Grund, warum ich auf das Buch aufmerksam wurde.

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    Thalas avatar
    Thalavor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Roman über das oberflächliche Leben mehrerer Personen in Berlin.
    Hat mich nicht überzeugt

    Michael Nast beschreibt in seinem Roman das Liebesleben mehrerer Personen. Leider hat mich das Buch nicht wirklich überzeugen können. Bereits zu Anfang wird verraten, dass der Schriftsteller Andreas Landwehr Selbstmord begehen wird. Das nimmt mir persönlich ehrlich gesagt die Spannung, denn ich wollte eigentlich nur wissen, wann, wo und weswegen sich der Autor Andreas Landwehr umbringt. Die Liebeleien waren für mich persönlich nur buntes Beiwerk. In einem gewollt sachlichen, aber doch auf irgendeine Art und Weise sehr arrogantem Erzählstil wird von den Charakteren in Berlin erzählt. Mit Mitte Dreißig treibt man sich noch stets in Clubs herum und feiert bis zum frühen Morgen, um am nächsten Tag mit einem Kater im Bett zu bleiben. Berlin als Großstadt wird überhöht und glorifiziert dargestellt, als könne man sich allein deswegen schon glücklich schätzen, in dieser Stadt zu leben. Die Charaktere möchten sich nicht anpassen, scheitern aber gerade durch ihren Willen der Nichtanpassung an Besagtem. Sie sind in ihrer Nichtangepasstheit so angepasst, dass sie sich beispielsweise nur eine bestimmte Zigarettenmarke als Zeichen ihrer "Individualität" kaufen. Es geht um Selbstinszenierung, bei der das eigene ICH wunderbar auf der Strecke bleibt. Aus den Charakteren wird eine homogene Masse, die Namen sind wie Schall und Rauch. 

    Für mich war es aufgrund der Oberflächlichkeiten und der etwas langatmigen Erzählweise recht schwer, das Buch bis zum Ende zu lesen. Letztendlich taten mir die verlorenen Seelen der Berliner Charaktere leid, gleichzeitig ist natürlich auch die innere Zerrissenheit einer Generation ein tolles Thema für ein Buch.  Nur wirklich gepackt hat mich das Buch nicht, vielleicht, weil ich mich mit keinem der beschriebenen Charaktere anfreunden konnte. 

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    Printyvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Der Autor schreibt das letzte Buchs seines Bekannten.
    Nicht wirklich gelungen.


    Die angehenden Schriftsteller Michael Nast und Andreas Landwehr waren Freunde, bis durch Neid und Erfolg der Kontakt abbrach. Nach Andreas Tod bittet dessen Familie Michael Nast sein letztes Buch fertig zustellen. Er macht sich an die Arbeit. Aufzeichnungen und Gesprächsmitschnitte gehören zur Hinterlassenschaft. Es ist die wahre Geschichte von Andreas, Leonie, Christopf und Julia. Auch Michael findet sich in den Aufzeichnungen wieder und erkennt was die alte Freundschaft wert ist.    
     
    Es werden zwei Geschichten erzählt. Zum einen die Geschichte der vier Hauptpersonen und zum anderen die Geschichte die zu der Entstehung des Buches geführt hat. Hier liegt das Problem. Ich hätte es besser gefunden, wenn sich Nast mehr auf die eigentliche, wahre Geschichte konzentriert hätte. Stattdessen langweilt er mit der Erzählung wie aufwendig die Recherche war und wie sehr ihn das Thema verändert hat. Es kam mir so vor als wenn sein ehemaliger Konkurrent Andreas zu sehr im Mittelpunkt stand. Sicherlich hat Nast die Sache niedergeschrieben, aber sein Teil der eigentlichen Geschichte ist doch eher unbedeutend.
    Von Printy/Legastiker/Lester/Buchler

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    skaramels avatar
    skaramelvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Zäh, zu gewollt und nicht ganz stimmig.
    Ego, Ego - Egoland - gefangen im web 2.0

    Generation Beziehungsunfähig und Ist das Liebe oder kann das weg? – daher sollte man Michael Nast kennen, neuerdings auch durch #Egoland. Während die ersten beiden Werke sich noch um Kolumnen über Beziehungen, Zwischenmenschliches und dem Leben zwischen dem Web 2.0 drehten, ist #Egoland Nasts erster Roman und hoffentlich auch sein Letzter.
    Wir befinden uns in einem wüsten Mix aus vier Lebensgeschichten mit gelegentlichen Einschüben des Autors, wie er in die Hände des Manuskriptes seines Freundes und Rivalen Andreas Landwehr kam. Denn eigentlich ist das sein Buch, wenn nicht gar sein Leben. Doch Andreas ist tot, hat sich das Leben genommen und der fiktive Nast möchte das Buch zu Ende führen und erzählt Andreas‘ Geschichte, gepaart mit eigenen Einfällen und Verstrickungen.
    Andreas, gefangen in seinem scheinbildlichen, perfekten und doch anstrengenden Leben als Autor, ist unglücklich, obwohl er eigentlich mehr als genug davon hat, worum ihn die facebook/instragram-Welt beneneidet. Nast schildert den Weg zum Selbstmord, wie Andreas Leben erfindet, zerstört, Zwischenmenschliches ausnutzt und Beziehungen neu verbindet. Im Mittelpunkt verschiedene Charaktere, die sich um den bald toten Autor scharren und alle ihre eigenen Probleme haben. Verwirrend, verschachtelt und pseudointellektuell tuckert das Buch so vor sich hin – sympathisch wird einem keiner der Charaktere.
    Und irgendwo zwischen dem Leben von Christoph und Leonie und ein paar Szenediscotheken findet sowas wie Gesellschaftskritik statt. Wir sind nur noch an den Handys. Stimmt doch, oder nicht? Wir werden immer forscher durch das Internet und vergessen die Etikette. Stimmt doch, oder? Irgendwie schon und in seinen Kolumnen konnte ich das Nast auch immer gut abkaufen. Generation Beziehungsunfähig war – nach meiner Trennung von meinem Exfreund – wahrlich eine unterhaltsame Lektüre. Doch als Roman und in übertrieben langer Form ist Nasts Anschauung nur schwerlich zu verdauen.
    Und so sieht man leider an #Egoland, dass Nast ein guter Kolumnist ist, aber an seinem Erzählen über mehr als 10 Seiten hinweg, noch arbeiten sollte oder sich weiterhin seinen kurzen Themen widmen sollte.

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    Adoras avatar
    Adoravor 4 Monaten
    Kurzmeinung: leider abgebrochen. Vielleicht geb ich ihm nochmal irgendwann eine Chance
    leider nicht meins - abgebrochen

    Eigentlich hatte mir der Klappentext suggeriert, dass dies voll meine Story ist. Jedoch hat es sich dazu entpuppt, dass es überhaupt nicht meins ist. Ich hatte mir irgendwie ein bisschen was anderes darunter vorgestellt. Vielleicht etwas mehr in Richtung Thriller, auch wenn es als Roman ausgeschrieben ist. Bei Musso ist das ja auch so und es geht in Richtung leichter Thriller. Mir hat der Schreibstil zwar gut gefallen und ich konnte den Anfang zügig lesen, jedoch fand ich es alles zu detailliert und damit war es einfach in meinen Augen langweilig.

    Ich werde dem Buch bestimmt mal noch irgendwann eine Chance geben aber das dauert wohl noch eine Weile.

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    L
    Lealein1906vor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Ein wirklich interessantes Buch hinter dem vor allem viel Köpfchen steckt. Zieht sich aber leider ein bisschen.
    Perfides Spiel

    „Egoland“ von Michael Nast ist ein wirklich interessantes Buch, hinter dem vor allem viel Köpfchen steckt. Trotzdem zieht er sich über manche Strecken doch ein bisschen und spricht mich nicht immer völlig an, deswegen gebe ich gute drei Sterne.
    Es geht um den Autor Andreas, der eines Tages Christoph kennenlernt und kurze Zeit später auch seine einstige Liebe Leonie wiedertrifft. Obwohl Christoph in einer Beziehung mit Julia ist, verbringt er eine Nacht mit Leonie. Dieser Erlebnisse und Entwicklungen bringen Andreas auf eine perfide Idee: Er will die drei nach seinen eigenen Regeln manipulieren und greift herb in ihre Leben ein. Da ist eine Katastrophe vorprogrammiert.
    Neben dem Haupterzählstrang mit der Manipulation der Beziehungen handelt der Roman auch viel von dem Einfluss von Social Media in unserer heutigen Zeit. Nast betreibt hier regelrecht Gesellschaftskritik und trifft oft einen wahren Kern. Wie man zu dem Thema steht, soll jeder selbst entscheiden, aber ich finde, der Autor gibt in dem Buch doch einigen Stoff zum Nachdenken in Bezug auf den Medienkonsum.
    Der Roman wechselt ständig zwischen den verschiedenen Perspektiven von Andreas, Christoph, Leonie und Julia hin und her, man findet sich aber als Leser gut zurecht. Die Charaktere sind sehr vielschichtig konstruiert und sehr lebensnah geschrieben, einfach ganz normale Menschen mit Höhe- und Tiefpunkten. Andreas sticht mit seinem perfiden Spiel jedoch etwas hervor.
    Das Interessante an der Geschichte ist auf jeden Fall die Manipulation, die Andreas betreibt. Man fragt sich unwillkürlich, wie beeinflussbar man selbst durch so ein Spiel wäre und möchte natürlich auch wissen, wie alles ausgeht. Den Schreibstil fand ich gut, aber der Roman hat sich für mich streckenweise ein bisschen hingezogen, wo mir zu wenig passiert ist. Trotzdem fand ich das Buch sehr gut konstruiert und auf jeden Fall interessant.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    elane_eodains avatar
    Ein neues Jahr, in dem wir gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken können!
    Ich bin es wieder, die Debüttante. ;-) und möchte wieder mit Euch gemeinsam Debütautoren entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautoren schwer sich zwischen Bestsellerautoren und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen das zu ändern und entdecken sicher wieder besondere Buchperlen!

    Ablauf der Debütautorenaktion:

    Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2018 und 31. Dezember 2018 ein Buch/einen Roman (in einem Verlag) veröffentlichen.
    Von Seiten des lovelybooks-Teams werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien erfüllen, und auch Verlage und Autoren werden sicher wieder aktiv sein. Außerdem dürft Ihr selbst gerne Vorschläge machen.

    Begriffsdefinition: 'Debütautor/in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch veröffentlicht hat und im Jahr 2018 nun das erste Buch erscheint, dabei zählen sowohl Verlags- als auch Eigenveröffentlichungen.
    Ausnahmen bilden Romandebüts, das erste Buch in einem Verlag sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym, diese zählen ebenfalls. Keine Ausnahme wird gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2018 lag.
    Wichtig:
    Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur das erste Buch. Es zählt also das gesamte Debütjahr der Autorin/des Autors.


    Ziel ist es 15 Bücher von Debütautoren bis spätestens 25. Januar 2019 zu lesen und zu rezensieren.


    Wie kann man mitmachen?

    Schreibt hier im Thread "Sammelbeiträge" einen Beitrag, dass Ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann Euren Sammelbeitrag unter Eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt dann diesen von mir verlinkten Sammelbeitrag, um Euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten, haltet diesen aktuell, denn nur anhand dessen aktualisiere ich wiederum die Liste. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werde ich in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich mit einem neuen Beitrag darauf hin.

    Informationen/Regelungen:

    • Ihr könnt Euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich.
    • Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen Ihr Bücher gewinnen könnt, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen. Natürlich könnt Ihr Euch die Bücher aber auch selbst kaufen oder anderweitig beschaffen, die Teilnahme an Leserunden/Buchverlosungen o. ä. ist nicht verpflichtend.
    • Eine Leserunde/ Buchverlosung o. ä. mit Beteiligung der Autorin/des Autors ist keine Bedingung, das heißt alle deutschsprachigen Debütbücher bzw. alle Bücher im Debütjahr der Autorin/des Autors, die in einem Verlag erschienen sind, zählen
    • Auch Debüts von 'Selfpublishern' zählen dazu. Das heißt, dass auch Debütautoren mit ihren Büchern zählen, die nicht in einem Verlag veröffentlichen. Für mich heißt das in der Organisation mehr Aufwand, da mehr Autoren und Bücher zu berücksichtigen sind, aber ausschließen ist doofer! ;-)
    • Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls.
    • Es ist nicht schlimm, solltet Ihr Euch für die Aktion anmelden und am Ende keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
    • Unter allen, die es schaffen 15 Bücher deutschsprachiger Debütautoren im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks.
    • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den an diesen Beitrag angehängten Büchern auf. Wenn Ihr eine/n Debütautor/in entdeckt, der/die hier noch nicht gelistet ist, aber zu den Bedingungen passt, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das. Die Rezensionslinks aber bitte erst auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. der/die Autor/in und die entsprechenden Bücher im Startbeitrag angehängt sind.
    • Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen!
    • Und noch einmal: Sollte ich Debütautoren, ihre Bücher, Leserunden oder Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte Nachsicht und weist mich einfach im passenden Bereich darauf hin. Wenn es passt, werde ich sie an den Starbeitrag anhängen bzw. die Aktion verlinken. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen!
    Ich wünsche uns allen wieder viel Spaß & Freude beim Entdecken neuer Autoren und ihren Büchern, sowie beim gemeinsamen Plaudern & Weiterempfehlen! :-)
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    Aktuelle Leserunden & Buchverlosungen:

    (HINWEISE: Zur besseren Übersicht lösche ich ältere Links nach und nach, alle Bücher bleiben aber unten angehängt, so dass man mit einem Klick auf ein Buch auch leicht die dazugehörige Lese-/Fragerunde/Verlosung finden kann. Die Angaben zur Bewerbungsfrist sind ohne Gewähr.)
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    Es zählen ausschließlich Bücher, die an diesen Beitrag angehängt sind bzw. im Laufe des Jahres angehängt werden, sowie die jeweiligen Hörbuchversionen davon, soweit vorhanden
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    Für Autorinnen & Autoren:

    Du bist Autorin/Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen?
    Dann schreib bitte eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen!
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    PS: Natürlich darf hier im Thread munter geplaudert werden, dazu sind alle Leserinnen, Leser und (Debüt-)Autoren herzlich eingeladen.  
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    Michael Nast : #EGOLAND


    Das lang erwartete Romandebüt vom Bestseller-Autor Michael Nast (»Generation Beziehungsunfähig«).

    ZUM BUCH
    Alles fängt mit dem Selbstmord des Schriftstellers Andreas Landwehr an, dessen Eltern seinem Freund Michael sein unvollendetes Manuskript übergeben. Stück für Stück stellt Nast fest, dass die unglaublichen Schilderungen echt und tatsächlich passiert sind:
    Julia und Christoph sind ein vermeintlich perfektes Traumpaar,
    doch die Fassade bröckelt. Die Studentin Leonie, schön und intelligent, aber voller Unsicherheit, verzweifelt an den Männern. Nach und nach reift in Andreas die verhängnisvolle Idee in Julias, Leonies und Christophs Leben einzugreifen, um sie als Material für seinen Roman zu benutzen. Er beginnt ein perfides Spiel voller Intrigen und Manipulationen, das schließlich in einer Katastrophe endet.
    Vom Sog der Geschichte ergriffen, beginnt Nast, die Geschehnisse zu recherchieren. Er spricht mit den Protagonisten, um
    Landwehrs Aufzeichnungen zu vervollständigen und verfasst aus dem Material #EGOLAND.
    Das Buch handelt von Obsessionen und Missverständnissen, von falsch verstandener Liebe und Entwurzelung, von Selbstentfremdung und der Sinnsuche in unserer narzisstischen Konsumgesellschaft. Von der großen Sehnsucht, ein ganz neues Leben auszuprobieren und dabei sein altes hinter sich lassen zu können.

    #EGOLAND ist eine Reise in die Psyche unserer Gesellschaft, in der das Ego alles bestimmt. Nast beschreibt, was neue Technologien und verändertes Kommunikationsverhalten mit der Generation machen, die sich alles offen hält.

    ZUM AUTOR

    MICHAEL NAST, geboren 1975, landete mit »Generation Beziehungsunfähig« den Bestseller des Jahres 2016. Mit seiner außergewöhnlichen Beobachtungsgabe ergründet er Situationen und Tatsachen wie kein anderer. Nach einer abgebrochenen Buchhandelslehre gründete er zwei Plattenlabels und arbeitete für verschiedene Werbeagenturen. Heute lebt und arbeitet er in Berlin als freier Autor und Kolumnist.

    Bewerbt euch jetzt um eines von 25 Leserundenexemplaren von #EGOLAND und lest gemeinsam mit Michael Nast sein heißersehntes Romandebüt. Der Autor begleitet persönlich die Leserunde und steht für eure Fragen zur Verfügung. 

    Bewerbt euch jetzt, indem ihr uns Folgendes verratet: Was würdet ihr tun, wenn ihr herausfindet, dass jemand euer Leben als Romanvorlage nimmt?

    Die Auslosung findet am 06. April statt. Wir wünschen euch viel Glück und freuen uns auf den Austausch mit euch!
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    Letzter Beitrag von  OliverBaiervor 4 Monaten
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