Michael Niavarani Der frühe Wurm hat einen Vogel

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Inhaltsangabe zu „Der frühe Wurm hat einen Vogel“ von Michael Niavarani

„Der frühe Vogel fängt den Wurm!“Mit diesem Sinnspruch hat man versucht, mir schon in frühester Kindheit Disziplin und Fleiß schmackhaft zu machen. Vor allem aber, mir den Vormittagsschlaf zu vergällen. Ohne Erfolg. Denn mein erster Gedanke war: „Der frühe Wurm hat einen Vogel!“ Wenn er nämlich etwas später aufgestanden wäre, der Wurm, hätte ihn der Vogel nicht fressen können.

Instinktiv identifizierte ich mich mit dem Wurm und nicht mit dem Vogel. Daran hat sich bis heute nichts geändert – ich sehe das Leben aus der Wurmperspektive: Wenn die Informationsgesellschaft schneller wird, werde ich langsamer. Wenn alle in den Wald joggen gehen, bleibe ich auf der Couch liegen. Wenn man mir rät, mein Geld in Aktien zu investieren, gebe ich es für gutes Essen und ausgedehnte Urlaube aus. Wenn ich viel Arbeit habe, gehe ich meinem Hobby nach. Wenn die anderen zur Arbeit fahren, schlafe ich noch. Nicht aus Faulheit. Nein: Aus purer Angst davor, vom frühen Vogel gefressen zu werden.

kurzweilige Geschichten :-)

— Birgit-B

skurril,lustig nachdenklich und traurig von jedem etwas meine lieblings Geschichten "Es war einmal" und "Die Leiter in der Hüpfburg" Empfehlenswert ? man muss es geschehen lassen

— rudi_nussbaumer

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  • Rezension zu "Der frühe Wurm hat einen Vogel" von Michael Niavarani

    Der frühe Wurm hat einen Vogel

    Ing. H. Starek

    Der Untertitel lautet "Vermischte Schriften, Band I"; es sind sehr vermischte Schriften und nur eine einzige, ist das Geld wert, das man für dieses Buch ausgibt ...."ES war einmal" ! DAS muss einem einfallen und DAS muss man so abhandeln, wie es erfolgt ist. (Fast) ALLES andere ist Scheiße - pure Scheiße! nur geeignet, Zeilen- bzw. Seitenhonorar zu schinden. Ich bin sicher, dass manche freaks und Fachleute anmerken würden : "er ist einfach zu blöd, um diesen feinen Humor zu verstehen" ... oder ähnliches. Ich denke darüber genau so, wie über so manche "Kunstwerke" von Malern und Bildhauern : die verarschen uns, wissen ganz genau, dass das keinen Anspruch hat, Kunst zu sein. Sie schlagen sich auf die Schenkel und lachen die hinterrücks aus, die viel Geld dafür ausgeben und sie in den Himmel heben. Alles Scharlatanerie. Schade dass Sie, Hr. Niavarani sich zu diesen Scharlatanen gesellt haben - enttäuschend.

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    • 4

    gerhard schneider

    01. August 2012 um 16:47 via Buchhandlung Morawa
    Ing. H. Starek schreibt Der Untertitel lautet "Vermischte Schriften, Band I"; es sind sehr vermischte Schriften und nur eine einzige, ist das Geld wert, das man für dieses Buch ausgibt ...."ES war einmal" ! DAS muss ...

    Das zitierte trifft leider zu.

  • Rezension zu "Der frühe Wurm hat einen Vogel" von Michael Niavarani

    Der frühe Wurm hat einen Vogel

    Sarlascht

    24. January 2012 um 20:26

    „Der frühe Wurm hat einen Vogel“ ist ein Buch mit 9 Kurzgeschichten, wobei meine Meinung zu den Einzelnen sehr unterschiedlich ist. . In der ersten Geschichte stellt sich der Autor selber vor, redet über seine Schreibblockade, dass er eigentlich kein Buch schreiben mag und gibt uns, dem Leser, Empfehlungen was man außer lesen noch tun könnte. War für mich ein gelungener Start, weil es ein etwas anderer Einstieg in ein Buch war. Geschichte 2 ist skurril, lässt sich flüssig lesen und ist doch sehr vom Kommissar Zufall beeinflusst, was der Autor aber durchaus selbst zu gibt. Geschichte 3 ist furchtbar. Der Welt steht kurz vorm Untergang, nur der Autor kann es verhindern, indem er die Show „Dancing Stars“ nicht moderiert. Jetzt klingt alles schon ziemlich seltsam, aber die Idee war eigentlich gut, was in mir Abneigung erzeugt hat, war das Gerede über Paralleluniversum und Physik. Mich interessiert letzteres nicht sonderlich, deswegen habe ich einfach irgendwann abgeschalten, weil es einfach das Hauptthema war und ich nichts mehr verstand/verstehen wollte. Geschichte 4 ist weder gut noch schlecht, sie ist ok. Geschichte 5 fängt großartig an, hat mich gefangen genommen. Gott wird dort als Praktikant der Firma „Schöpfung & Universen – Intelligent Design GmbH & Gott KG“ vorgestellt und man lernt ihn mal von einer anderen Seite kennen. Gefiel mir wirklich sehr gut, nur leider kam dann der Absturz. Der Autor kommt wieder zu seinem Lieblingsthema Physik und schon war die Lesemotivation wieder auf dem Nullpunkt. Geschichte 6 lässt sich nicht erklären, die muss man selbst lesen, um zu verstehen. . Wir befinden uns jetzt auf Seite 170, bislang konnte das Buch nicht sonderlich überzeugen, war eher enttäuschend. . Und dann fängt man mit der 7. Geschichte „Es war einmal“ an und freut sich. Im Märchenwald wird es zu gefährlich, deswegen ziehen gute Fee, böser Wolf, Schneewittchen und alle anderen Figuren in unsere Welt. Nehmen Menschengestalt an und versuchen sich irgendwie zurechtzufinden. Gut geschrieben und einfach fesselnd. Mit Geschichte Nummer 8 hat mich der Autor dann vollkommen für sich gewonnen, weil man bei ihr einem Gefühlsrausch ausgesetzt wird. Sie spielt in einem Wellnesshotel, in der auch Menschen Urlaub machen, die ein Burn out haben und genau solche trifft man, lacht und weint mit ihnen. In der 9. Geschichte schmeißt der Autor eine Party für alle Figuren in seinem Buch, er ist relativ froh, sein Buch fertig zu haben und bedankt sich fürs Lesen. War in Ordnung, passt als Abschluss perfekt. . Fazit: Bis Seite 170 sind die Geschichten ziemlich langweilig, überzeugen nicht und zerren stark am Nervenkostüm, aber ab dann hat man das Gefühl, ein vollkommen anderes Buch in den Händen zu haben. Die folgenden Geschichten fesseln, lassen einen mitfühlen und lassen einen fast die Strapazen des ersten Teiles vergessen. Tipp: Einfach gleich auf Seite 170 mit dem Lesen anfangen.

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