Michael Northrop Kälte

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Inhaltsangabe zu „Kälte“ von Michael Northrop

Es schneit wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Scotty und seine Freunde Pete und Jason gehören zu den letzten sieben Schülern ihrer Highschool, die darauf warten, nach dem Unterricht abgeholt zu werden. Bald jedoch wird klar, dass niemand mehr kommen wird.
Anfangs scheint es noch gar keine so schlechte Sache zu sein, den Abend und schließlich die Nacht in der Schule verbringen zu müssen - immerhin sind die zwei süßen Mädchen Julie und Krista mit von der Partie. Doch als zuerst der Strom ausfällt, dann die Heizung, schließlich die Wasserleitungen einfrieren und der Schnee draußen immer höher steigt und sie in Dunkelheit hüllt, liegen die Nerven blank - und plötzlich geht es ums nackte Überleben. Ein mitreißender Katastrophen-Thriller, der durch seine eindringliche Spannung und beklemmende Atmosphäre nicht nur Jugendliche begeistert.

in einem Rutsch durchgelesen

— CorneliaP

Am Anfang war ich sehr überzeugt von dem Büch, da ich den schreibstill sehr möchte, aber es gab keinen wirklich Höhepunkt.

— _aylinkrl_

eigentlich relativ gut, leider fehlte etwas

— Maddielein

Tolles Buch und vorallem als Schullektüre ist es klasse.

— hope_stlp

hat mir etwas gefehlt, eher langweilig schade

— sonnenbuch

Naja, das war leider nicht mein Fall....

— FridaHendriksen

Gute Geschichte für zwischendurch, blieb mir aber nicht lange im Gedächtnis

— WordLover

ich hatte immer mal das gefühl das die geschichte jetzt endlich in fahrt kommt, aber es wurde erst am ende so richtig spannend. 4 Sterne :)

— MiniMixi

Realistisch.

— wandablue

Tolle Idee, aber leider ein bisschen lahm geschrieben...

— Moep

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    Dies ist ein Abenteuer-Lesemarathon der Werwolf-Spielgruppe und der Challenge-Gruppe "Zukunft vs Vergangenheit".______________________________________Sehr verehrte Einwohner von Panem! Es ist mir eine Freude, euch begrüßen zu dürfen! Dieses Jahr finden die ersten Lesespiele statt und die Distrikte müssen ihre Tribute in die Arena schicken. Es beginnen nun also die Vorbereitung für diese grandiosen Spiele und wenn ihr für euer Distrikt antreten wollt, dann meldet euch ab sofort im Thema "Ich melde mich freiwillig". Zur Einschreibung als Tribut ist zudem euer voraussichtliches Leseziel anzugeben. Dies ist bei diesen Lesespielen so wichtig wie noch nie - solltet ihr dies versäumen, dann kann ich leider für nichts garantieren und euch könnte es zum Nachteil werden! Bitte erstellt zudem noch KEINEN Sammelbeitrag. - Präsident Blue  ************************************************************ Es sind keine Kenntnisse zu den Büchern "Die Tribute von Panem" notwendig, um an diesem Lesemarathon teilzunehmen, auch wenn es euch eventuell einen kleinen Vorteil verschafft. Zu unseren Werwolfrunden hier auf Lovleybooks veranstalten wir immer einen thematisch passenden Lesemarathon. Um dieser Tradition treu zu bleiben, findet auch dieses Mal wieder so ein Marathon statt.Größtenteils wird es thematisch um "Die Tribute von Panem" gehen, weil dies das Thema unserer kommenden Werwolfrunde ist.Die Wahl euer Lektüre ist absolut euch selbst überlassen und wird nicht vorgegeben. Unser Ziel ist es, einen spannenden und abwechslungsreichen Marathon zu gestalten, zusammen zu lesen und gemütliche Stunden zusammen zu verbringen.************************************************************ ✨ DIE REGELN ✨Wie vielen wahrscheinlich schon von den letzten Lesemarathons bekannt ist, sind unsere Marathons wahrlich abenteuerlich. Und auch diesmal haben wir uns wieder etwas Spannendes ausgedacht. Bitte gebt unbedigt bei eurer Bewerbung an, wie viel ihr vorraussichtlich lesen werdet, da es für uns diesmal planungsrelevant ist. (Ob ihr letztendlich mehr oder weniger lest, ist natürlich nicht ganz so wichtig, hilft uns aber bei der Einschätzung enorm). In den nächsten Tagen werden wir eine Liste mit Waffen in einem Extra-Thread veröffentlichen. Bis Mittwochabend um 21:00 Uhr müsst ihr euch eine von denen ausgesucht haben. Hierbei gilt: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Wer bis zum angegebenen Zeitpunkt nicht gewählt hat, bekommt zufällig eine Waffe von uns ausgelost. Was ihr für eure gelesenen Seiten erhaltet und welche Auswirkungen es hat, erfahrt ihr allerdings erst später. ✨ DAS ENDE ✨Es kann nur einen geben! (Nein, moment - falscher Film ^^) Aber auch hier gilt: Es gibt nur einen Sieger der Lesespiele. Wie ihr dieser Sieger werdet, erfahrt ihr später. ✨ DER SHOP ✨Auch dieses Mal wird es einen Shop geben, der allerdings nicht immer geöffnet ist. Die genauen Öffnungszeiten und die Bedingungen zum Kauf der angebotenen Ware stehen dann im Startbeitrag des Shops. ✨ FRAGEN ✨Solltet ihr Fragen haben, so schaut doch zunächst im entsprechenden Unterthema nach. Dort könnt ihr eure Fragen, sofern sie noch nicht beantwortet sind, stellen und wir bemühen uns, sie schnellstmöglich zu beantworten.Das FAQ wird zudem regelmäßig geupdatet. Es kann passieren, dass wichtige Infos erst nachträglich dort erscheinen. ************************************************************************Es sind zu diesem Marathon nicht nur Teilnehmer unser " Zukunft vs. Vergangenheitschallenge" und " Werwolfrunde" eingeladen. Jeder Leser ist willkommen.✨ WANN STARTEN WIR? ✨Der Marathon startet am Donnerstag, dem 25.5.2017 um 10:00 Uhr und endet am Sonntag, den 28.5. um 24:00 Uhr. (Bis wann die gelesenen Seiten gezählt werde wird ebenfalls später noch einmal spezifiziert).Der Spaß bei unserem Lesemarathon steht natürlich an erster Stelle. Und frei nach dem Motto "Alles kann, nichts muss" könnt ihr euch eure Zeit einteilen, wie ihr wollt.In regelmäßigen Abständen werden wir euch Aufgaben und Rätsel stellen, die ihr beantworten könnt und euch somit eventuell einen Vorteil in der Arena verschafft. ✨ Die Spielleiter ✨Stebectölpel (Stebec)Kathniss Everdeen (katha_strophe)Plutarch Hennysbee (Henny)Präsident Blue (BlueSunset)🙋 Teilnehmerliste: - Snorki | 250- Mitchel | 280- Knorke | 300- LadySamira | 300- Tatsu | 300- elfentroll | 300- Annika | 320- Traubenbaer | 330- sternchennagel | 400- Vucha | 500- Vanillis_world | 500 - mysticcat | 500- papaverorosso | 555- Pippo | 750- Janemely | 777- samea | 800- Melanie | 800- kaytilein | 900- Buchgeborene | 1111 Vergangene Runden:Piraten | Märchenland | Vampire Diaries | Wunderschöne Winterzeit | Supernatural | Game of Thrones | Asterix - Der Gallier | Alice im Wunderland

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    • 3552

    MissSnorkfraeulein

    28. May 2017 um 09:15
    Luftpost schreibt 21.00 UHR - 10 BÜCHER, DIE ZU EIS UND SCHNEE PASSEN. Natürlich könnt ihr euch die Zeit in dieser kalten Gegend mit passender Lektüre aufpeppen. Wir suchen Bücher, die zu Eis und Schnee passen. ...

    * Tage wie diese - Kurzgeschichten versch. Autoren, wie u.a. John Green (Hier sind einige winterliche Kurzgeschichten enthalten, die man insbesondere zu Weihnachten lesen kann. Darin bleibt u.a. ...

  • ganz okay

    Kälte

    Maddielein

    27. February 2017 um 03:00

    Ich habe das Buch vor kurzem gelesen und für so zwischendurch ist es bestimmt geeignet.  Ich bin nur etwas enttäuscht, es fängt sofort mit Versprechungen an, dass es dramatisch und spannend wird, aber naja...wird es nicht wirklich. Trotzdem lohnt es sich das Buch zu lesen, man fängt an sich Gedanken zu machen über die man bestimmt nie nachdenken würde, man fängt an in diese Situationen der Schüler sich hinein zu versetzen.

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  • Rezension: Kälte

    Kälte

    hope_stlp

    27. August 2016 um 19:39


  • Mittelmäßiger Schneesturm

    Kälte

    FrauWoelkchen

    01. February 2016 um 15:43

    Die Thematik des Buches und die Idee fand ich wirklich interessant und auch das Cover hat mich neugierig auf die Geschichte gemacht. Der Einstieg fiel mir allerdings wirklich nicht leicht, dies lag insbesondere an dem jugendlichen Sprachstil. Dieser passte zwar zu dem Protagonisten und den anderen Personen, da diese alle Jugendliche waren, aber manche Ausdrucksweisen und Formulierungen fand ich einfach zu gezwungen und übertrieben. Für mich kam das eher so an als solle der Leser unbedingt merken das es sich hier um Jugendliche handelt, dies fand ich aber eher störend. Richtig gestört hat es mich besonders am Anfang, später hatte ich mich daran gewöhnt. Der Erzählstil hat mir aber wieder sehr gut gefallen. Der Protagonist Scotty erzählt uns rückblickend das erlebte und schildert uns seine Gedanken und Eindrücke in den Momenten. Mit Scotty an sich und auch mit den anderen Personen bin ich aber nicht wirklich warm geworden. Es war interessant zu lesen was passiert und wie sie sich verhalten, aber mehr eben auch nicht. Ich konnte nicht wirklich mit ihnen mitfiebern, selbst wenn es mal dramatisch wurde. Dennoch fand ich, dass die Umgebung und die Gegebenheiten gut beschrieben wurden, besonders die Kälte, ich konnte sie förmlich beim Lesen spüren. Insgesamt fand ich, dass die Handlung und die Geschichte an sich realistisch dar gestellt wurde, ich kann mir vorstellen das die Geschichte sich hätte in Wahrheit so abspielen können. Dann gab es aber leider auch wieder Stellen, die ich völlig überflüssig fand und ich mir absolut nicht vorstellen konnte, dass ich mich als Jugendlicher oder auch andere in solch einer Situation sich so verhalten würden. Man muss sich vorstellen das man in einer Schule unter Schneemassen eingeschlossen ist, da muss einen doch klar sein das man dort nicht so schnell raus kommt. Das einzige worum sich aber unser Protagonist Sorgen macht, ist ein Pickel in seinem Gesicht, weil sein Schwarm auch mit eingeschlossen ist. Ich für meinen Teil fand das völlig überflüssig darauf einzugehen, dies war auch leider nicht die einzige Stelle an der ich das so empfand. Auch die Spannung habe ich größtenteils vermisst. Die Geschichte plätscherte meistens nur so dahin, auch wenn die eigentliche Handlung gleich von Beginn an los geht. Es war zwar trotzdem unterhaltsam zu lesen was passiert, aber die richtige Spannung, so dass man kaum abwarten kann was als nächstes passiert, habe ich die meiste Zeit vergeblich gesucht. Erst als sich das Buch dem Ende neigt, wird es spannend. An sich fand ich das Thema und die Handlung unterhaltsam, aber die Geschichte wäre definitiv noch ausbaufähig gewesen und hätte auch Potenzial dafür geboten. Für zwischen durch ist das Buch ganz nett, aber mehr auch leider nicht.

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  • Northrop, Michael - Kälte

    Kälte

    Fjolamausi

    20. March 2015 um 23:38

    Meine Meinung Mein erster negativer Kritikpunkt: Der Übersetzer kommt ganz offensichtlich aus Bayern. Es war zwar nicht so extrem, dass ich nichts mehr verstehen konnte, aber es tauchte doch öfters ein mir unbekanntes Wort auf oder auch eine gramatikalische Satzkonstruktion, die für mich absolut keinen Sinn ergeben hat. Letzendlich war das aber noch zu verkraften...  Persönlich fand ich das Ende ein bisschen zu abrupt. Man versteht zwar, wie es nun weitergeht (oder weitergehen würde) und was nun passiert, aber ich finde, man hätte das noch ein bisschen ausschmücken können. Zum Beispiel, wie sieht es bei den Schülern aus, wenn der Schnee weg ist? Seitenraum wäre auf jedenfall vorhanden gewesen. Aber, da hat Weems schon recht, "dies ist keine Liebesgeschichte, sondern es geht ums Überleben". Und genau dieses Szenario erweckt in mir das Gefühl, ich müsste Anfangen Konserven zu horten, immer genügend Lesestoff vorrätig oder in der Tasche haben und meinen MP3Player immer voll aufladen. Besonders, da wir dem "Weltuntergang" ja jeden Tag ein Stückchen näher kommen.  Fazit Eine Story, die einem durchaus unter die Haut gehen kann. Wahrscheinlich sollte man es keinen Kindern unter 12 Jahren in die Hand drücken, denn es mag schwer sein, diese Situation schon vollstens zu verstehen und zu verarbeiten. Trotzdem kann ich das Buch gerne weiterempfehlen, an Jung und Alt, wobei es im Winter wohl besonders gefühlvoll sein würde ;) http://fjolamausis-leseecke.blogspot.de/2012/09/rezension-northrop-michael-kalte.html

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  • Kälte von Michael Northrop

    Kälte

    MiniMixi

    03. February 2015 um 13:11

    "Kälte" wurde von Michael Northrop geschrieben und spielt in einer Highschool in Amerika in der heutigen Zeit. Es ist ein Jugendbuch mit 251 Seiten. Es geht um sieben Jugendliche, die während eines Schneesturms, in einer Highschool eingesperrt werden und mehrere Tage festsitzen, da es nicht aufhört zu schneien. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Scotty Weems. Ein sogenannter Nor'easter zieht über die Kleinstadt Tattawa. Es ist eine Art riesiger und langsamer Tornado, der statt Wind Schnee herumwirbelt und länger an einer Stelle bleibt. Als der Schneesturm anfing fiel der Unterricht in der Tattawa Regional Highschool aus und alle Schüler sollten nach Hause fahren. Bis auf sieben Schüler, die von ihren Eltern abgeholt werden sollten,  wurden alle von Bussen mitgenommen.  Als nach mehreren Stunden immernoch keine Eltern kamen und die Straßen immer mehr zugeschneit wurden, verstanden die sieben Schüler, dass so schnell keiner kommen würde. Ab diesem Moment versuchten sie nur noch zu überleben. Es schneite mehrere Tage weiter und die Highschool versank im Schnee, die Lage wurde immer verzweifelter und die Schüler griffen zu immer trastischeren Maßnahmen. Empfehlen würde ich das Buch für Jugendliche ab 14 Jahren. Ich persönlich fand die Idee echt gut, vorallem weil es mir relativ realitätsnah vorkommt. Ein Schneesturm der nicht aufhört, sowas könnte überall auf der Welt passieren und zu jeder Zeit. (vermute ich jetzt mal). Jedenfalls war das Buch auch recht gut, aber eine Sache hat mich schon ganz schön gestört. Es gab öfters mal stellen, an denen ich dachte: aber jetzt passiert was....und dann ist doch nichts passiert. Also eine Art vorgetäuschte Spannung (wisst ihr was ich meine?) Das ist mein einziger Kritikpunkt, aber das Buch bekommt trotzdem vier Sterne, weil ich es am Ende nicht mehr aus der Hand legen Konnte vor Spannung (aber wie gesagt leider erst am Ende). Ich empfehle es weiter, da es ganz gut geschrieben ist und wie oben schon gesagt auch sehr realitätsnah.... :)

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  • Besser als gedacht...

    Kälte

    lievke14

    28. January 2015 um 11:41

    "Es schneit wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Scotty und seine Freunde Pete und Jason gehören zu den letzten sieben Schülern ihrer Highschool, die darauf warten, nach dem Unterricht abgeholt zu werden. Bald jedoch wird klar, dass niemand mehr kommen wird. Anfangs scheint es noch gar keine so schlechte Sache zu sein, den Abend und schließlich die Nacht in der Schule verbringen zu müssen immerhin sind die zwei süßen Mädchen Julie und Krista mit von der Partie. Doch als zuerst der Strom ausfällt, dann die Heizung, schließlich die Wasserleitungen einfrieren und der Schnee draußen immer höher steigt und sie in Dunkelheit hüllt, liegen die Nerven blank und plötzlich geht es ums nackte Überleben." Das Buch habe ich schon eine ganze Weile im Bücherregal stehen; habe mich aber nicht richtig 'rangetraut, weil es doch etliche verhaltene Rezensionen dazu gibt. Aber jetzt im Winter, habe ich mir gedacht, passt es ja so schön....also her damit. Wir haben es hier mit einem Jugendbuch zu tun, das von einem Schneesturm in unermesslichem Ausmaß handelt, durch den 7 Schüler einer Highschool im Schulgebäude festgehalten werden....ohne Lehrer ohne Hilfe. Die Geschichte wird als Rückblende aus der Sicht von Scotty erzählt. Er berichtet über die Situation der Schüler, über ihren täglichen Überlebenskampf und über die allmähliche Zuspitzung der Lage. Das Buch erzählt für Jugendliche....über Jugendliche. Daher ist der Schreibstil sehr einfach gehalten. Trotz des Ernstes der Lage führt der Protagonist Scotty sogar hier und da einige lockere/witzige Sprüche auf den Lippen, wodurch die Handlung stellenweise ein wenig aufgelockert wird. Eine Grundspannung ist vorhanden....ein übermäßiger Nervenkitzel wird allerdings nicht erzeugt. Auch fehlt es mir an zwischenmenschlichen Konflikten, die in einer solchen Situation völlig normal wären. Bis auf ein Missverständnis herrscht in dem Grüppchen Friede, Freude, Eierkuchen. Das Ende kam für meinen Geschmack zu schnell und unspektakulär daher. Außer der Rettung von Scotty erfährt man nichts über das Schicksal aller anderen Personen und die Auswirkungen der Naturkatastrophe. Dennoch ist das Buch recht lesenswert.

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  • Solider Jugendroman

    Kälte

    wandablue

    Solider Jugendroman. Mitte Januar 2015: Es will nicht so richtig Winter werden.  Muss es auch nicht! Im Roman aber darf es sehr winterlich sein. Kakao und Wärmflasche sind ja nie weit. Was erwartet uns in „Kälte“? Ein solider Jugendroman, würde ich sagen. In angemessener Jugendsprache, jedoch ohne dabei die Sprache zu verhunzen, wie es in Jugendromanen derzeit Mode ist, erzählt Scotty davon, wie er und einige seiner Schulkameraden eine Situation falsch einschätzen und in der Schule bleiben, als eine Schneefront die ganze Stadt samt Schule einschneit. Jetzt kommt es darauf an, charakterfest zu sein. Fazit: Es wird einem kalt bei dieser recht realistischen und anschaulichen Darstellung einer winterlichen Naturkatastrophe, denn so, wie es erzählt wird, hätte es tatsächlich sein können. Mit besonderen Einfällen wartet der Autor indes nicht auf. Dennoch eine grundsolide Geschichte. Kategorie: Jugendbuch Verlag: Loewe, 3. Aufl. 2014

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    • 3
  • Gute Idee, nur schlecht umgesetzt

    Kälte

    goddes

    19. October 2014 um 13:53

    Das Buch habe ich ca. vor einem Monat gelesen. Packend fand ich ihn nicht. Die Grundidee war eigentlich ziemlich gut, aber der Autor hat den Roman sehr langweilig geschrieben. Es ist sehr leicht geschrieben, also es ist eher in der Jugendsprache verfasst, was eigentlich für mich gut war. Die Charaktere hätte der Autor ordentlicher beschreiben sollen, denn sie sind sehr oberflächlich gemacht. Im Großen und Ganzen verdient das Buch von mir drei Sterne.

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  • Gute Story, nur die Spannung fehlt

    Kälte

    Summer-Sarah

    26. August 2014 um 17:26

    Kälte ist ein Buch, indem es um ein paar Jugendlichen geht,die während eines wochenlangen Schneesturm ums Überleben kämpfen. Das Cover: Das Cover passt zwar zur Geschichte des Buches, bringt bei mir allerdings keine Spannung hervor. Der Titel: ein bisschen einfallslos, dennoch passend. Allerdings sorgt auch er nicht für Spannung. Die Story: die Geschichte hat mich begeistert, weil sie realistisch ist und ich mich gut in die Personen hineinversetzen konnte. Da sie im gleichen Alter wie ich sind, konnte ich gut nachvollziehen wieso sie so handeln. Ich hätte es ähnlich getan. Das Ende des Buches finde ich gut, weil man damit nicht gerechnet hatte. Allerdings kommt die Spannung nicht wirklich rüber. Ich weiß nicht genau weshalb, vielleicht liegt es am Schreibstil... Personen: die Personen konnten mich leider wenig begeistern. Ich habe leider keine Sympathie für sie empfunden. Aber sie haben logisch gehandelt und hatten auch natürliche Charakteren. Fazit: Trotz wenig Überraschungen und schlecht rübergebrachter Spannung hat mich das Buch gefesselt und ich hatte es schnell zu Ende gelesen....

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  • Kälte

    Kälte

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. August 2014 um 12:53

    Scotty Weems und seine Freunde sitzen tagelang bei einem heftigen Schneesturm, der gar nicht mehr aufzuhören scheint, in der Schule fest. Da es schwierig ist sich warmzuhalten und nicht zu verhungern, wird es ein eisiger Kampf ums überleben. Die Idee mit dem Schneesturm finde ich ganz gut, aber ich hab mir doch mehr versprochen. An einigen Stellen war es ganz spannend, aber an vielen auch sehr langweilig. Die Charaktere waren ganz ok, aber man wird in diesem Buch nicht wirklich mit allen warm. Das Ende war sehr seltsam und man weiß überhaupt nicht wirklich was mit den anderen passiert. Aber dennoch war es ganz lesenswert.

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  • Atmosphärisches Buch

    Kälte

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Inhalt (Klapptext) Als der Schneesturm anfing, wusste noch keiner, dass es eine ganze Wohe lang nicht mehr aufhören sollte zu schneien. Keiner ahnte, dass es nicht nur ein Problem werden würde sich warm zuhalten, sondern übarhaupt am leben zu bleiben Meine Meinung Kälte ist ein Buch, bei dem es einem auch bei steigenden Temperaturen eiskalt wird. Iim positiven, wie im negativen Sinne. Die Handlung, 7 Schüler werden in ihrer Schule eingeschneit, ist schnell beschrieben. Das Buch ist aus der Sicht von Scotty geschrieben. Abgesehen von einem kleinen Vorwort geht es auch gleich mit dem Schneesturm los und es werden nicht noch drei und etliche Tage „Vorgeschichte“ beschrieben, was ich gut fand. Man ist gleich mittendrin, vor allem da auch die Beschreibungen sehr gut sind. Die ganze Atmosphäre lässt einen sogar im Hochsommer vor Kälte bibbern und das ist für mich der große Pluspunkt dieses Buches. Die Handlung hingegen, lässt für mich etwas zu wünschen übrig, denn während das Vorwort noch ziemlich erschreckend und dramatisch ist, ist der Großteil der eigentlichen Gefangenschaft in der Schule eher unspektakulär. Es wird zwar immer wieder erwähnt in welcher Gefahr sie sind und trotzdem bekam ich nicht dieses mietfiebern und bangen Gefühl. Ich denke das liegt vor allem daran, dass für die Aufkommenden Probleme, die Lösungen viel zu schnell gefunden werden. Wir haben Hunger, oh da ist ja die Cafeteria. Mir ist kalt, hey im Spind ist noch ein Pullover. Zum Ende hin bessert sich das etwas und die Jugendlichen sehen sich dann auch ernsteren Problemen gegenüber, aber auch wenn sie die Lösung nicht finden, so richtig besorgt sind sie irgendwie auch nicht. Allgemein scheinen die 7 sehr abgebrühten Schüler zu sein. Denn keiner verfällt in Panik oder so. Sie sind etwas besorgt und ein paar Tränchen kullern. Das ist für mich ein klein wenig unrealistisch, aber zu verschmerzen. Denn auch wenn sie hin und wieder etwas seltsam reagieren, mochte ich doch die 7 grundlegend verschiedenen Charaktere. Einige sind zwar etwas stereotypisch, aber dennoch symphytisch. Wobei ich mir dennoch gewünscht hätte, etwas mehr über sie zu erfahren, Sympathie hin oder her. Derjenige, mit dem ich jedoch am wenigsten klar kam, war der Protagonist Scotty, denn bei ihm wurde mit diesem unrealistischen Verhalten doch etwas übertrieben. Während alle bibbern und zittern gelten seine Sorgen vor allem seinem Pickel, dessen Wachstum man über mehrere Kapitel mitverfolgen darf (yeah), und seinen Tagesboni von Online Games, die er jetzt verpasst. Da frage ich mich schon ob da nicht sein Hirn eingefroren ist. Im Endeffekt hatte ich das Buch dann überraschend schnell zu ende gelesen, was jedoch weniger an der Handlung als an dem flüssigen, angenehm zu lesenden Schreibstil lag. Hin und wieder spricht Scott den Leser sogar direkt an. Sowas ist Geschmackssache, mir gefällt es sehr gut. Einen fetten Punkt Abzug gibt es aber noch wegen dem Ende. Ich hasse es so auf dem Trockenen sitzen gelassen zu werden. Da bleiben einige Fragen offen und man hat fast schon das Gefühl da würden einfach ein paar Seiten fehlen. Fazit Ein sehr atmosphärisches Buch, mit ein paar Schwächen in der Handlung, aber durchaus lesenswert.

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    • 2
  • Kälte

    Kälte

    Sweetybeanie

    26. July 2014 um 17:48

    Inhalt: Scotty ist in der Schule, als der schlimmste Schneesturm aller Zeiten beginnt. Natürlich wissen er und seine Freunde das nicht. Es schneit ja schließlich öfter mal im Winter. Also beschließen die drei,noch in der Schule zu verweilen, bis der Vatern von Scottys Freund sie abholen kommt. Obwohl die Schule ausnahmsweise um 13 Uhr endet und alle Schüler gebeten werden, sofort mit den Schulbussen nach Hause zu fahren, Außer ihnen bleiben noch eine Handvoll weiterer Schüler und ein Lehrer als Aufsicht in der Schule. Keine ahnt, dass diese Entscheidung sie das Leben kosten könnte. Denn nach einiger Zeit kommt die Kälte, der Schnee liegt mittlerweile drei Meter hoch und es hört nicht auf zu schneien.... Meine Meinung: Ich bin gleich gut in die Geschichte reingekommen und sie ließ sich sehr flüssig lesen. Ich fand es jedoch schade, dass die verschiedenen Charaktere sehr oberflächlich behandelt wurden, es war mir nicht möglich, ihnen während des Lesens näher zu kommen. Aber nichtsdestotrotz ein spannender Roman für Leser ab 10.

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  • [Rezension] Kälte

    Kälte

    Rosa_Mariposa

    07. February 2014 um 12:34

    Meine Meinung Geschichte: Die Geschichte fängt an. Die Jugendlichen sitzen in der Schule und draußen schneit es immer mehr. Der Schulleiter beschließt das der Unterricht für alle schon früher endet und das alle auf direktem Weg nach Hause fahren sollen. Scott und seine Freunde wollen allerdings im Werkraum noch an einem Gokart basteln und sagen den Lehrern das sie später abgeholt werden. Das passiert aber nicht. Und auch andere Jugendliche sitzen in der Schule fest. Insgesamt 7 und ein Lehrer. Der Sturm wurde immer schlimmer und irgendwann fällt Strom und Heizung aus...Für mich wirkte die Geschichte nicht richtig real. Ich konnte mir das zwar alles vorstellen, aber es gab Kleinigkeiten die sehr unecht wirkten. Wie z.B. das IPhones 4 Tage lang halten. Ich ich weiß definitv das das nicht so ist.Trotzdem finde ich die Geschichte ganz gelungen. Es war spannend und sehr interessant mitzuerleben wie die Jugendlichen versuchen zu "überleben". Es war definitiv nicht leicht und es sind auch schlimme Dinge in der Zeit passiert als sie festsaßen. Ich habe mitgefiebert und mitgefroren. Ich kann sagen, dass ich mir keinen besseren Zeitpunkt hätte aussuchen können, weil es von der Jahreszeit perfekt gepasst hat. Freundschaften wurden aufs Spiel gesetzt und es wurden wichtige Entscheidungen getroffen. Auch Liebe war ein kleines Thema, was sich aber eher im Hintergrund abgespielt hat. Dem Ende stehe ich zwiegespalten gegenüber. Ich hatte was anderes erwartet, aber so war es auch okay.Protagonisten: Scott, der die Geschichte erzählt, ist ein durchschnittlicher Teenager. Der trotz der schlimmen Situation noch an zocken und Pickel denkt. Das ließ ihn sehr authentisch wirken. Ich mochte ihn ganz gerne. Seine beiden besten Freunde blieben in der Geschichte ein wenig blass und auch die anderen Teenager wirkten eher "schwach". 2 Mädchen und 2 Außenseiter waren ebenfalls unter den Eingeschlossenen und somit war die Gruppe eigentlich gut gemischt.Schreibstil: Scott erzählt die Geschichte, und spricht den Leser direkt dabei an. "Ich weiß, das klingt ziemlich mies, aber ihr sitzt wahrscheinlich auch irgendwo in einem warmen Zimmer, statt an einem Fenster zu stehen, wo euch der eisige Wind noch den letzten Rest Gefühl aus dem Gesicht bläst..." Zitat, S. 225. Das fand ich anfangs noch ein bisschen gewöhnungsbedürftig, aber dennoch gelungen. Außerdem fand ich den Schreibstil sehr atmosphärisch. Er hat mich mitfrieren lassen, obwohl ich unter einer Decke lag, und das fand ich gut gemacht.Gestaltung:Das Cover finde ich echt "kalt". Und es spiegelt damit nicht nur den Titel, sondern auch den Inhalt des Buches wieder. Für ein Jugendbuch finde ich die Schrift ein bisschen zu gedrückt und in zu langen Absätzen geschrieben. BewertungGeschichte: 3,5/5Protagonisten: 3/5Schreibstil: 4/5Gestaltung: 4/5 Fazit:Ein sehr atmosphärisches Buch, was einen förmlich zittern lässt. Es ist spannend und interessant mitzuerleben, wie die gemischte Teenagergruppe versucht in der Schule zu überleben. Manche stellen wirkten ein bisschen unecht, deswegen muss ich Abzüge geben und auch die eher blassen Charaktere konnten mich nicht ganz überzeugen. Alles in allem bekommt das Buch 3,5 Sterne. Diese Rezension findet man auch auf meinem Blog:http://maike-liest.blogspot.de/2014/02/rezension-kalte.html

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  • Kälte

    Kälte

    Klusi

    22. January 2014 um 13:39

    Was wie ein ganz normaler Unterrichtstag an der Tattawa Regional Highschool beginnt, wächst sich zum Alptraum aus. Im Lauf des Vormittags schneit und stürmt es immer stärker, ein Nor’easter, wie man dazu sagt. Die Leute in der Gegens sind so etwas gewohnt, aber um die Mittagszeit gibt es Durchsagen, dass der Unterricht früher endet. Die meisten Schüler sehen zu, dass sie so schnell wie möglich mit einem der Schulbusse nach Hause fahren können. Fünf Jungs und zwei Mädchen bleiben aus unterschiedlichen Gründen zurück, dazu ein Lehrer, der die Aufsicht hat, bis alle Schüler abgeholt werden. Am späten Nachmittag ist der Schnee so hoch gestiegen, dass kein Durchkommen mehr ist. Als auf der nahen Route 7 zwei Scheinwerfer zu sehen sind, versucht der Lehrer Hilfe zu holen, aber er kehrt nicht mehr zurück. Nun sind die sieben Schüler ganz auf sich gestellt. Anfangs sehen sie es noch als Abenteuer, aber als sie merken, dass sie keinen Handyempfang mehr haben und dann noch der Strom ausfällt, wird ihnen bewusst, dass sie in der Falle sitzen. Noch sind sie der Meinung, dass das Unwetter schnell nachlassen würde, so wie es normalerweise immer war. Auch am nächsten Tag haben sie die Hoffnung noch nicht aufgegeben, bald abgeholt zu werden. Der Autor beschreibt die Situation aus der Sicht des jugendlichen Ich-Erzählers Scotty Weems. Es wird geschildert, wie sich das Verhältnis der eingeschlossenen Schüler zueinander wandelt. Die Psyche spielt verrückt und die Emotionen kochen hoch. Im einen Moment ist es den Protagonisten noch wichtig, gegenseitig Eindruck zu schinden, besonders da zwei Mädchen bei der Gruppe sind. Da ist die größte Sorge des Ich-Erzählers ein Pickel, der sich in seinem Gesicht breit gemacht hat und seine Attraktivität mindert. Im nächsten Augenblick wird ihm das Ausmaß der Lage bewusst, in der sie sich alle befinden. Es kommt zu Überreaktionen, man könnte sagen, die jungen Menschen leiden unter Lagerkoller. Obwohl sie nach und nach erkennen, dass es nur noch ums Überleben geht, haben sie Skrupel, die Mensa aufzubrechen, um sich mit Nahrung zu versorgen. Unbewusst ist da noch die Furcht vor den Folgen, etwas in der Schule zu zerstören. Der Großteil der Handlung ist nicht von großen Ereignissen geprägt, außer dass es auch nach mehreren Tagen immer noch schneit, sondern das hauptsächliche Augenmerk richtet sich auf die zwischenmenschlichen Beziehungen in dieser Extremsituation. Der Schreibstil des Romans ist umgangssprachlich, so wie eben ein Fünfzehnjähriger erzählen würde. Obwohl sich der Großteil der Handlung nur innerhalb des Schulgebäudes abspielt, ist die Story unwahrscheinlich packend und bewegend. Das Buch wird als Schullektüre empfohlen, was ich mir gut vorstellen kann, denn diese Geschichte bietet reichlich Stoff für Gespräche und zum Nachdenken. Das Coverbild wurde von der amerikanischen Originalausgabe übernommen, was ich sehr gut finde, denn es ist aussagekräftig und lässt das Ausmaß der Katastrophe bereits erahnen.

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