Soziale Nachhaltigkeit

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Inhaltsangabe zu "Soziale Nachhaltigkeit"

Das Drama unserer Gegenwart hat einen Namen: Externalisierung. Die meisten Menschen in den Industrienationen leben über ihre Verhältnisse. Umweltlasten und Sozialkosten werden »externalisiert«, verschoben – an die Armen im reichen Norden, an die Ärmsten im Süden sowieso. Der Wohlfahrtsstaat – angetreten soziale Konflikte durch sozialpolitische Maßnahmen zu mildern – entwickelte sich zum Helfer dieser Entwicklung: Klimavergehen werden mit Arbeitsplätzen und Rentenzahlungen gerechtfertigt.

Mit diesem Buch wird erstmals ein Konzept vorgelegt, um den Wohlfahrtsstaat vom Kopf auf die Füße zu stellen: Seine Binnenlogik wird auf Soziale Nachhaltigkeit umgestellt. Ziel ist eine neue Internalisierungsgesellschaft, die mit dem auskommt, was sie hat. Die Idee des Grundeinkommens spielt dabei eine wichtige Rolle.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783960060055
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:132 Seiten
Verlag:oekom verlag
Erscheinungsdatum:06.04.2017

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    Pressestimmen

    »Dieses kompakte, tiefsinnige und verständliche Buch zeigt, dass Soziale Nachhaltigkeit die Welt im 21. Jahrhundert so prägen muss, wie der Wohlfahrtsstaat das 20. Jahrhundert. Eine Pflichtlektüre für Entscheidungsträger und engagierte Bürger!«
    Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker, Ko-Präsident des Club of Rome

    »Wer von der Externalisierungsgesellschaft und ihrem Preis spricht, sollte auch von möglichen Wegen in eine Internalisierungsgesellschaft reden. Eben dies tut Michael Opielka - und eröffnet damit neue Horizonte in der Nachhaltigkeitsdebatte. Sein Buch plädiert für ein gesellschaftliches Verantwortungsmanagement, das im Wissen um globale Systemzusammenhänge und Handlungsketten vor der eigenen Haustüre kehrt. Und weist einem transformierten Wohlfahrtsstaat, dessen Binnenlogik auf Soziale Nachhaltigkeit ausgerichtet wird, eine zentrale Rolle bei der zentralen gesellschaftlichen Entwicklungsaufgabe für das 21. Jahrhundert zu: der sozialökologischen Revolutionierung der Welt.« Prof. Dr. Stephan Lessenich, Ludwig-Maximilians-Universität München – Autor von „Neben uns die Sintflut“

    »Michael Opielka rückt Fragen der Gerechtigkeit in das Zentrum der Nachhaltigkeit, die sonst häufig auf die Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen beschränkt wird. Entsprechend sind seine großen Themen der Wohlfahrtsstaat, die Entwicklung der Städte, das kapitalistische Wirtschaftssystem und die Frage nach einem Wertesystem, mit dem wir eine gute Zukunft gestalten können.« Prof. Dr. Armin Grunwald, Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) / KIT

    »Michael Opielka verbindet die Diskussion über Fragen der Nachhaltigkeit mit der Diskussion über die Zukunft des Wohlfahrtsstaates. Dabei geht er der Frage nach, wie der Wohlfahrtsstaat der Postwachstumsgesellschaft aussehen könnte. Er arbeitet heraus, wie der Wohlfahrtsstaat des 21. Jahrhunderts die Verfolgung des Zieles der sozialen Nachhaltigkeit und das der ökologischen Nachhaltigkeit gleichermaßen unterstützen kann. Es handelt sich um einen fundierten, innovativen und höchst inspirierenden Beitrag zur Debatte über die Zukunft des Kapitalismus.« Prof. Dr. Birgit Pfau-Effinger, Universität Hamburg, Centre for Globalisation and Governance

    »Die Verbindung von Wohlfahrt und sozialer Nachhaltigkeit ist eigentlich augenfällig, aber unsere Augen geöffnet für diese Verbindung hat erst Michael Opielka mit seiner scharfsinnigen Analyse des sozialen Anspruchs einer nachhaltigen Entwicklung.« Prof. Dr. Ortwin Renn, wissenschaftlicher Direktor, Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS), Potsdam

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