Michael Peinkofer

 4 Sterne bei 1.308 Bewertungen
Autor von Die Rückkehr der Orks, Die Bruderschaft der Runen und weiteren Büchern.
Michael Peinkofer

Lebenslauf von Michael Peinkofer

Ein Autor mit vielen Namen: Der im Jahr 1969 geborene Michael Peinkofer entwickelte seit den Anfangsjahren seiner Schulzeit eine bemerkenswerte Leidenschaft für das Erzählen von Geschichten und für das Schreiben. Zusätzlich begeisterte sich Peinkofer im Laufe der Jahre zunehmend für das Kino und für den Film. Dieses große Interesse behielt der Schriftsteller bis heute bei. An der Universität in München studierte Michael Peinkofer Germanistik, Alte und Mittelalterliche Geschichte und Kommunikationswissenschaft. Während seiner Studienzeit entstanden seine Erstlingswerke, die er unter verschiedenen Pseudonymen veröffentlichte. Als freier Autor, Übersetzer, Filmjournalist und Reiseberichterstatter reiste Peinkofer für lange Zeit durch die USA und schrieb für verschiedene Filmmagazine, wie beispielsweise für das Magazin „Moviestar“. Nach der Veröffentlichung zahlreicher spannender Kriminal-, Fantasy- und Science-Fiction-Geschichten gelang Peinkofer im Jahr 2004 der endgültige Durchbruch als Autor. Sein historischer Thriller „Die Bruderschaft der Runen“ entwickelte sich innerhalb kürzester Zeit zu einem Bestseller, den man in sieben Sprachen übersetzte. Bisher umfasst das Werk von Michael Peinkofer mehr als 180 Romane. Unter anderem veröffentlicht der Autor seine Bücher als Marc van Allen und als Michael J. Parrish. Als Beispiele für seine weiteren bekannten Werke sind seine Orks-Romane um die Tolkien-Geschöpfe und die „Splitterwelten“-Saga zu nennen.

Neue Bücher

Sternenritter 12: Die Nacht der Robotroxe

Erscheint am 25.04.2019 als Hardcover bei Carlsen.

Twyns - Zwischen den Welten

Erscheint am 01.05.2019 als Hardcover bei Ravensburger Buchverlag. Es ist der 2. Band der Reihe "Twyns".

Könige

Neu erschienen am 01.03.2019 als Taschenbuch bei Piper.

Phönix

 (9)
Neu erschienen am 01.02.2019 als Taschenbuch bei Piper.

Alle Bücher von Michael Peinkofer

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Buchformat:
Die Rückkehr der Orks

Die Rückkehr der Orks

 (143)
Erschienen am 01.12.2007
Die Zauberer

Die Zauberer

 (100)
Erschienen am 01.01.2011
Die Bruderschaft der Runen

Die Bruderschaft der Runen

 (103)
Erschienen am 15.04.2014
Der Schatten von Thot

Der Schatten von Thot

 (92)
Erschienen am 13.03.2007
Die Zauberer

Die Zauberer

 (58)
Erschienen am 01.09.2011
Der Schwur der Orks

Der Schwur der Orks

 (50)
Erschienen am 01.01.2010
Die Zauberer

Die Zauberer

 (51)
Erschienen am 01.04.2012
Gryphony, Band 1: Im Bann des Greifen

Gryphony, Band 1: Im Bann des Greifen

 (44)
Erschienen am 14.02.2017

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Michael Peinkofer

Neu

Rezension zu "Der Schatten von Thot" von Michael Peinkofer

Ein historischer Abenteuerroman mit einem Hauch Mystik
Vera_Hallstroemvor 13 Tagen

„Der Schatten von Thot“ von Michael Peinkofer

⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ 

Zum Buch allgemein:

Das Buch hat zwar „nur“ 450 Seiten, die sind aber (fast schon zu) klein und dicht beschrieben, weshalb ich persönlich länger als erwartet gebraucht habe.

Grundidee & Setting:

1883: Die junge Sarah Kincaid hat sich nach dem Tod ihres Vaters auf ihr Anwesen Kincaid Manor zurückgezogen, bis sie Besuch von ihrem Patenonkel erhält, der sie um Hilfe zu einer Reihe grausamer Mordfälle in London bittet. Nicht nur der Wunsch, den Mörder der Frauen zu finden, überzeugt sie schließlich zu helfen, sondern auch die Hieroglyphen, die am Tatort hinterlassen wurden. Ihr Wissensdurst und die von ihrem Vater geerbte Liebe zur Archäologie sind geweckt, zudem scheint es sich um eine Verschwörung großen Ausmaßes zu handeln, die ganz England gefährdet.

„Der Schatten von Thot“ war der erste Abenteuerroman, den ich gelesen habe und der mich mit seiner Mischung aus Historie, Abenteuer, Mystik und etwas Krimi begeistern konnte.
 
Erzählstil/Erzählweise & Handlungsaufbau:

Meist wird aus der Sicht der Protagonistin Sarah erzählt, doch es fließen noch weitere Erzählperspektiven (u.a. die des Antagonisten) mehr oder weniger mit ein.
Die Zeit wird meinem Empfinden nach gut wiedergegeben, sowohl London als auch später Ägypten, selbst die Reise dorthin hat mir das Gefühl gegeben, mich tatsächlich im Jahr 1883 zu befinden. Hinzu kommen Tagebucheinträge von Sarah, die einen Eindruck in ihre Gedanken und Gefühle ermöglichen.

Die Handlung überschlägt sich nicht, was ein weiterer Pluspunkt ist. Es wirkt nichts gerafft oder überhastet, während an den richtigen Stellen durch den Schreibstil des Autors Spannung oder auch ein klein wenig Grusel aufkommt.
Auch Fragen und Geheimnisse halten einen beim Lesen in Schach und werden nicht zu früh preisgegeben.
Die Beschreibung und die Dialoge der Charaktere sind ebenfalls auf deren unterschiedliche Persönlichkeiten und Motive abgestimmt, dennoch ist nicht jeder sofort zu durchschauen.

Charaktere:

Sarah ist eine mutige und sympathische Protagonistin, die außerdem noch schlau ist und sich nicht von den Konventionen ihrer Zeit zurückhalten lassen will. So stellt sie ein ums andere Mal unter Beweis, dass sie mit ihrem Wissen unentbehrlich für die Mission ist und überzeugt auch ihre Zweifler davon.
Daneben gibt es viele unterschiedliche Nebencharaktere, von denen aber keiner unnützes „Beiwerk“ ist, denn jeder trägt etwas zum gemeinsamen Ziel bei, wobei es auch Schwierigkeiten zu überstehen gibt.
Der eigentliche Antagonist bleibt lange unsichtbar, was dafür sorgt, dass die Spannung zusätzlich gehalten wird.

Fazit:

Insgesamt würde ich 3,7 Sterne für „ Der Schatten von Thot“ vergeben, denn hierbei handelt es sich um einen authentischen, abenteuerreichen Roman mit einer sehr sympathischen, erwachsenen Protagonistin und vielen Wendungen, Geheimnisse und eine große Verschwörung, die den Leser in den Bann ziehen. Nicht zu vergessen die Mystik der ägyptischen Götter, die ebenfalls sehr gut ins Buch eingebunden wird.

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Rezension zu "Phönix" von Michael Peinkofer

Phönix
Fantasie_und_Träumereivor 14 Tagen

Michael Peinkofers Geschichten wirken auf den ersten Blick immer etwas unscheinbar. Doch dann - bamm! - schlägt er zu. Mit vielen unverhofften Gedankengängen und Handlungssträngen. So erging es mir schon mit dem Auftakt von "Die Legenden von Astray" und so empfand ich es auch wieder mit "Phönix".

Mit dem Wunsch mal wieder ein wenig lockere Jugendfantasy zu lesen, griff ich nach dem Auftakt dieser Trilogie. Sehr schnell fand ich ins Geschehen, schwieriger wieder hinaus, denn Peinkofer beendet fast jedes Kapitel so spannend, dass ich noch eins und noch eins und noch eins lesen musste. Dabei baute er eine Spannung auf, die so sehr auf mich überging, dass ich tatsächlich nachts nicht gut schlafen konnte, weil ich noch so unter Strom stand.

Peinkofer schafft in "Phönix" eine Welt, die stark vom Glauben der Figuren bestimmt wird. Sie folgen starren Regeln und wer sich nicht daran hält muss mit brutalen Konsequenzen rechnen. Callista und Lukan fühlen sich dadurch eingeengt. Es ist kein böser Wille, der sie über die Stränge treibt, sondern eher Handeln aus reinem Menschenverstand. Natürliche Neugier lässt sie Dinge hinterfragen, die von ihren Mitmenschen einfach hingenommen werden. Als sie ein Geheimnis entdecken, dass all das, was sie bisher geglaubt haben, in Frage stellt, stoßen sie vor allem auf eins: Unverständnis. Bald schlägt diese in Wut und Hass um und es bleibt ihnen nichts anderes übrig, als zu fliehen.

Michael Peinkofer stellt in Band 1 den Glauben der Bewohner der von ihm erschaffenen Welt in den Vordergrund und schafft damit ein Exempel, dass sich gut in real existierende Glaubensgemeinschaften übertragen lässt. Es ist schon ein Sektenähnliches Verhalten, das die Bürger von Callistas Dorf an den Tag legen. Ihnen wird jede Möglichkeit genommen sich mit einer Außenwelt - sollte diese denn existieren, denn das ist eine der großen Fragen dieser Geschichte - in Verbindung zu setzen. Durch den Glauben bewegen sie sich in einem Rahmen, der ihnen wenig Spielraum lässt, der zeitgleich aber auch eine gewisse Sicherheit bietet, die mit dem Aufkommen von Callistas und Lukans Entdeckung komplett über den Haufen geworfen wird. Damit ist die Wut der Mitbürger ein Stück weit nachvollziehbar.

Mir hat der Auftakt der "Phönix" - Trilogie richtig gut gefallen. Peinkofer hält so manche Überraschung bereit, die für mich wirklich unvorhersehbar waren. Das Ende bietet einen Cliffhanger, der mich ziemlich neugierig auf Band 2 macht. Einzig die Liebesgeschichte, die im Roman beschrieben wird, wirkt auf mich aufgesetzt und unnötig. Aber ich empfinde sie nicht als so wichtig, dass es mein Lesevergnügen eintrübt.

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Rezension zu "Phönix" von Michael Peinkofer

„Phönix – Widerstand“ von Michael Peinkofer
Blubb0butterflyvor 19 Tagen

Das Gesetz des Phönix hat keine Bedeutung mehr…
Nicht dass es nicht mehr gegolten hätte – in unserer alten Heimat, dem Dorf Moonvale, in dem wir lebten, bis wie es verlassen und in die Wildnis des Waldes fliehen mussten, hatte es nach wie vor Bestand. Vermutlich lebte man dort noch immer danach, doch für uns hatte die Welt sich verändert. Wir wussten, was sich jenseits der Palisaden befand, mit denen das Dorf sich zu schützen suchte, jenseits des dunkles Waldes und jenseits der Angst.
Wir hatten die Wahrheit erfahren.

Eckdaten
eBook
245 Seiten
ivi Verlag (Piper Verlag)
2019

Cover
Wieder ein abgeschnittenes Cover. Ich frage mich, woran das wohl liegen mag…

Inhalt
Seit der Flucht aus ihrem Dorf sind mehrere Monate vergangen. Callista und ihr Bruder Jona leben jetzt in einem Lager des Widerstands in den Bergen und trainieren ihre mentalen Fähigkeiten. Callistas Beziehung zu dem jungen Widerstandskämpfer Hal verfestigt sich, aber noch kann sie ihren Freund Lukan nicht vergessen – nicht ahnend, dass dieser noch am Leben ist und in einem geheimen Trainingslager zum Soldaten ausgebildet wird. Während Callista an der Seite des Widerstands gegen die Maschinen kämpft, wird Lukan zum willigen Diener der Maschinen erzogen. Und es kommt der Tag, da sie einander wieder begegnen.

Autor
Michael Peinkofer, 1969 geboren, studierte Germanistik, Geschichte und Kommunikationswissenschaften und arbeitete als Redakteur bei der Filmzeitschrift »Moviestar«. Mit seiner Serie um die »Orks« avancierte er zu einem der erfolgreichsten Fantasyautoren Deutschlands. Seine Romane um »Die Zauberer« wurden ebenso zu Bestsellern wie seine Trilogie um »Die Könige«. Mit »Die Legenden von Astray« führt Michael Peinkofer alle Fantasy-Fans in eine neue Welt.

Meinung
Callista war eins der unbedarften Dorfbewohner, die im Glauben lebte, hinter den Schutzmauern des Dorfes in Sicherheit zu sein. Sie wusste anfangs nichts über die wahre Welt da draußen. Ihre Welt bestand nur aus dem Dorf und dem angrenzenden, dunklen Wald. Doch sie muss zu ihrem Entsetzen feststellen, dass das alles Lügen sind. Der Mythos des Phönix ist eine Lüge und nichts scheint, wie es war.
Ihre Eltern leben nicht mehr und sie kämpft sich und ihren jüngeren Bruder durchs Leben. Auch ihre große Liebe Lukan verlor sie an den Feind.
Sie schließt sich dem Widerstand an, dem Widerstand gegen die Maschinen. Der Kampf scheint ausweglos zu sein, doch sie gibt nicht auf. Denn sie will nur eins – Rache. Und das Schicksal scheint auf ihrer Seite zu sein, denn sie umgibt ein Geheimnis. Ein Geheimnis, das entscheidend für den Kampf sein könnte.
Auf der anderen Seite wird die Geschichte aus der Sicht eines Kriegers der gegnerischen Seite erzählt. 448 wird zum Diener des Phönix ausgebildet. Wir erhalten somit einen Rundumblick.
An sich hörte sich der Klappentext recht gut an und auch der Beginn war noch einigermaßen spannend. Aber es ließ nach und mich langweilte die Geschichte zunehmend. Daher habe ich vieles überflogen, bis ich es letztlich komplett abgebrochen habe.
Ich habe auch das Gefühl, dass mir handlungsmäßig Informationen fehlen. Frage mich daher, ob es eine Reihe ist und wenn ja, welchen Band ich gerade gelesen habe. Die Verlage könnten das ruhig bei ihren Klappentexten vermerken, wenn es sich um eine Reihe handelt und man das Buch deshalb am besten in der Reihenfolge lesen sollte. Wer hat sonst schon die Zeit, bei jedem Buch zu schauen, ob es eine Reihe ist und ob es schon vorherige Bände gab. Ich jedenfalls nicht.

❤❤,5 von ❤❤❤❤❤

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Gespräche aus der Community

Neu

Das neue Kinderbuch von Michael Peinkofer steht in den Startlöchern!

Herzlich willkommen zu einer tollen, neuen Leserunde aus dem Ravensburger Buchverlag. Heute haben wir Magie im Gepäck. Heißt den Herbst mit dem neuen Kinderbuch von Michael Peinkofer willkommen. Mit »Twyns: Die magischen Zwillinge« startet eine aufregende Fantasyreihe des Erfolgsautors.
Jetzt bewerben!

Autoren oder Titel-Cover
Ein magischer Elfenstein katapultiert Wynn aus der sagenhaften Anderwelt in die Welt der Menschen, mitten hinein in das Leben der zwölfjährigen Anny – die Wynn zum Verwechseln ähnlich sieht! Kurzerhand tauschen die beiden Mädchen die Rollen ...



Band 2 erscheint bereits im Mai 2019!





Autoren oder Titel-Cover
Michael Peinkofer , Jahrgang 1969, studierte in München Germanistik, Geschichte und Kommunikationswissenschaft. Seit 1995 arbeitet er als freier Autor, Filmjournalist und Übersetzer. Unter diversen Pseudonymen hat er bereits zahlreiche Romane verschiedener Genres verfasst. Bekannt wurde er durch den Bestseller "Die Bruderschaft der Runen" und der Abenteuerreihe um Sarah Kincaid, deren abschließender vierter Band mit "Das Licht von Shambala" vorliegt. Michael Peinkofer lebt mit seiner Familie im Allgäu.

Wir suchen insgesamt 10 Leser, die Lust haben, dieses neue Kinderbuch ab 10 Jahren von Michael Peinkofer »Twyns: Die magischen Zwillinge« zu lesen. Wir vergeben dafür 10 Rezensionsexemplare in Print.

Aufgabe: Stelle dir vor, du hast einen Zwilling (vielleicht hast du ja auch einen), wo/wobei würdest du gerne einmal die Rollen tauschen und warum?

Bitte beachte die allgemeinen Richtlinien von Lovelybooks  
Letzter Beitrag von  Skyline-Of-Booksvor 4 Monaten
Zur Leserunde
Lieselotte
Der LovelyBooks Adventskalender beschert euch eine buchige Adventszeit und verkürzt die Tage bis Weihnachten! Denn vom 01.12. bis 24.12. öffnen wir jeden Tag unser Bücherregal für euch und verlosen großartige Literatur zum Weiterschenken oder selber Lesen!

Heute könnt ihr eines von 5 Exemplaren von „Twyns - Die magischen Zwillinge“ von Michael Peinkofer gewinnen!

Bewerbt euch heute am 15.12.2018 direkt über den blauen „Jetzt bewerben“-Button und verratet uns, was deine Weihnachten richtig magisch werden lässt!

Unser LovelyBooks Adventskalender ist randvoll mit Buchgeschenken für die ganze Familie. Habt ihr schon die weiteren Buchverlosungen des heutigen Tages entdeckt? Und wer noch auf der Suche nach Inspiration ist, findet im Stöberbereich ganz wunderbare Ideen für Buchgeschenke für die Liebsten!

Aufgepasst! Unser Lesefuchs ist neugierig, was sich alles im LovelyBooks Adventskalender verbirgt und besucht ihn deswegen immer wieder. Findest du ihn? Dann klick auf den Fuchs und sichere dir so die Chance auf eines von 5 Buchpaketen. Wenn du den frechen Lesefuchs vier Mal entdeckst, landest du im Lostopf für unser riesengroßes Weihnachtspaket mit allen (!!!) 69 Büchern aus dem Adventskalender! Augen offen halten lohnt sich!

Mehr zum Buch:
Ein magischer Elfenstein katapultiert Wynn aus der sagenhaften Anderwelt in die Welt der Menschen, mitten hinein in das Leben der zwölfjährigen Anny – die Wynn zum Verwechseln ähnlich sieht! Kurzerhand tauschen die beiden Mädchen die Rollen ...

Zur Buchverlosung

Taucht ein in ein neues Fantasy-Abenteuer von 

                            Michael Peinkofer!

Vor vielen Hundert Jahren, wo Licht und Dunkelheit sich gegenüberstanden, würde ein Urteil gefällt, das Veränderung brachte. Nun in der Gegenwart, wird Melody, unwissend davon, eingeholt.

Fantasy-Literatur für Kids zwischen 7-11 Jahren


Durch Zufall entdeckt die zwölfjährige Melody in einem uralten Steinkreis einen seltsam geformten Stein. Dieser entpuppt sich als Ei eines Greifen - ein Fabelwesen, das halb Löwe, halb Adler ist. Agravain, wie sie das Tier tauft, kann in Gedanken mit Melody sprechen. Als die beiden an den Fundort des Eis zurückkehren, um mehr über Agravains Herkunft zu erfahren, werden sie plötzlich von schwarzen Gestalten umzingelt ...





Leseprobe

Zum Autor

Michael Peinkofer, 1969 geboren, studierte Germanistik, Geschichte und Kommunikationswissenschaften und arbeitete als Redakteur bei der Filmzeitschrift »Moviestar«. Mit seinen Bestsellern um die »Orks« avancierte er zu einem der erfolgreichsten Fantasy-Autoren Deutschlands.



Wir suchen nun 10 Leser, die dieses Fantasybuch für Kinder gerne gemeinsam lesen möchten.

Anlässlich der Buchmesse habt ihr diesesmal bis zum 15.10.2014 Zeit, euch für dieses Buch zu bewerben. Wir freuen uns insbesonders auf junge Leser (Eltern mit Kind).  Blogger dürfen sich gerne mit Blogadresse bewerben.


Wir freuen uns auf eure Bewerbungen und sind schon sehr gespannt auf eure Meinungen!

                  Eure Katja von Ka-Sas Buchfinder



                                                 *** Wichtig ***
Ihr solltet Minimum 2-3 Rezension in eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie ihr eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig/aktuell sie sind.

Es werden nur Bewerber mit aussagekräftigen Rezensionen berücksichtigt


Letzter Beitrag von  elafischvor 4 Jahren
So, nun auch endlich unsere Rezension: http://www.lovelybooks.de/autor/Michael-Peinkofer/Gryphony-1-Im-Bann-des-Greifen-1118951467-w/rezension/1125299471/ Wir hatten wieder viel Freude beim Lesen, vielen Dank dafür! Mein Sohn hat schon bemerkt, dass wir ja gar nicht wissen was aus Mr. Clue geworden ist, d.h. wir brauchen dann wohl dringend auch den nächsten Band. ;o) Ich werde diese Rezension dann auch glaich noch bei Amazon veröffentlichen.
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Zusätzliche Informationen

Michael Peinkofer wurde am 01. Januar 1969 in Deutschland geboren.

Michael Peinkofer im Netz:

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