Michael Peinkofer Am Ufer des Styx

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Inhaltsangabe zu „Am Ufer des Styx“ von Michael Peinkofer

Herbst 1884. Ein Gefängniswagen mitten im Moor. Darin ein lebloser Körper. Wie tot. Unter seiner Zunge eine Münze – der Obolus für Charon, den Fährmann ins Totenreich. Die junge Archäologin Sarah Kincaid ist verzweifelt, denn der leblose Mann ist niemand anders als ihr Geliebter Kamal. Doch er ist nicht tot. Es gibt noch eine letzte Möglichkeit, ihn zu retten: Von den engen Gassen Prags zu den unterirdischen Gestaden des Totenflusses Styx bis auf die einsamen Gipfel der Metora-Klöster …

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  • Rezension zu "Am Ufer des Styx" von Michael Peinkofer

    Am Ufer des Styx

    simoneg

    22. June 2011 um 21:32

    Herbst 1884. Ein Gefängniswagen mitten im Moor. Darin ein lebloser Körper. Wie tot. Unter seiner Zunge eine Münze, der Obolus für Charon, den Fährmann ins Totenreich. Die junge Archäologin Sarah Kincaid ist verzweifelt, denn der leblose Mann ist niemand anders als ihr Geliebter Kamal. Doch er ist nicht tot. Es gibt noch eine letzte Möglichkeit, ihn zu retten ...Von den engen Gassen Prags zu den unterirdischen Gestaden des Totenflusses Styx bis auf die einsamen Gipfel der Metora-Klöster... Es ist wieder eine rasante Abenteuergeschichte, gespickt mit historischen Orten, Geschichten und Sagen. Nett geschrieben, aber ansonsten eher anspruchslos. Es empfiehlt sich, vorher "Der Schatten von Thot" zu lesen.

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  • Rezension zu "Am Ufer des Styx" von Michael Peinkofer

    Am Ufer des Styx

    Morgenröte

    02. August 2009 um 19:38

    Der dritte Teil der Romane von Peinkofer ist etwas anders als seine beiden Vorgänger, wobei er aber keineswegs schlechter ist. Zum ersten Mal begibt sich Sarah nicht auf den afrikanischen Kontinent, die ägyptische Mythologie spielt aber doch eine gewisse Rolle. Aber auch Geschehnisse, die sich im Prag des 16. Jhdts. zugetragen haben, spielen nun eine Rolle für die Lösung des Rätsels. Die Grundstimmung ist dieses Mal etwas düsterer, da Sarah sich der Bedrohung schon von Anfang an bewusst ist, hängt doch das Leben ihres Geliebten an einem seidenen Faden. Sie begibt sich also nicht aus Gründen der archäologischen Neugier auf eine Expedition, sondern macht sich ausschließlich auf die Suche nach einem Mittel um Kamal zu retten. Dabei wendet sie sich vermehrt nach innen und hinterfragt ihre eigenen Motive. Ist sie zu fixiert auf ihr eigenes Glück, dass sie das große Ganze außer Augen lässt? Jedenfalls erfährt man dieses Mal weit mehr als bisher über Sarahs Herkunft und kann schon erste Vermutungen bezüglich ihrer Vergangenheit anstellen. Kurzum, das Buch ist anders, aber spannend wie immer! Ich freue mich auf die Erscheinung des letzten Buches und die Enthüllung des großen Ganzen.

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  • Rezension zu "Am Ufer des Styx" von Michael Peinkofer

    Am Ufer des Styx

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. February 2009 um 18:15

    Wow!!
    Ich habe das dritte Buch in der Sarah Kincaid Reihe verschlungen! Es war spannend und wesentlich düsterer, als die beiden anderen Bände. Das offene Ende und das Nachwort des Autors versprechen einen vierten Band....am liebsten möchte man ihn sofort lesen!!! Ich freue mich, dass es mit der Reihe weiter geht und hoffe, dass einige Geheimnisse gelüftet werden!

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