Michael Peinkofer Bloodcast - Cast&Crew

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Inhaltsangabe zu „Bloodcast - Cast&Crew“ von Michael Peinkofer

Ein nettes Naja-ganz-okay Buch.

— ChattysBuecherblog
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  • 1. Teil der Casting Reihe

    Bloodcast - Cast&Crew

    ChattysBuecherblog

    09. January 2014 um 12:49

    Zum Inhalt: Die Modehauskette "Kayne & Sparks" startet ein Casting, um das neue Gesicht der Kette zu finden. 7 Kandidatinnen unterschiedlicher Herkuft und Motivation werden gefunden und eingeladen. Shani, Sabina, Kayla, Lena, Zerda, Hina und Gesine. Doch schon bald zeigt sich, dass die Mädchen nicht immer nur nett miteinander umgehen.   Zum Inhalt: Wer kennt sie nicht? Diese Castingshows aus dem Fernsehen. Nun gibt es so einen Show auch als ebook.  Wie es funktioniert?  Der Leser stimmt bei amazon über den Fortgang der Geschichte ab. Der 1. Teil ist nett geschrieben, spannend aber auch unterhaltsam. Aber aufgrund der geringen Seitenzahl leider auch nicht wirklich aussagekräftig. Klar, der Autor sowie der Verlag sind danach bestrebt, das ebook zu verkaufen.  Mich hat die Geschichte bzw. die angedeuteten Geschichten leider nicht soweit erreicht, dass ich mehr wissen oder lesen möchte. Es war einfach nur ein Aha- oder Naja-Buch. Lesen, für gut befunden, okay - nächstes. Deshalb vergebe ich auch nur 3 Sterne, was absolutes Mittelmaß ist. Eben ein Ganz-okay-Buch.

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  • Nette Idee - verschenkt?

    Bloodcast - Cast&Crew

    MikkaG

    06. June 2013 um 19:14

    Die Idee ist durchaus reizvoll - als Leser an einem Buch mitwirken können, den Lieblingscharakteren mehr Raum verschaffen und unsympathische Personen aus der Story rauskicken... In der Umsetzung hat das Ganze aber leider gravierende Mängel. Zum einen ist die Folge wirklich extrem kurz. Wenn auch die folgenen Folgen so knapp ausfallen, ist mir der Preis von derzeit €1,49 einfach zu hoch! Entsprechend der Kürze fällt auch der Inhalt sehr mager aus - ich habe nicht annähernd das Gefühl, auch nur mit einem der Charaktere eine Bindung aufgebaut zu haben; mir ist im Prinzip völlig egal, wer rausgewählt wird. Die Interaktivität hält sich auch sehr in Grenzen. Statt zwischen allen Charakteren kann man sich nur zwischen zweien davon entscheiden. Anders wäre es wahrscheinlich für die Autoren zu schwierig, Struktur und roten Faden beizubehalten, aber für mich geht damit der Reiz verloren. Und inhaltlich... Tja, bisher liest es sich tatsächlich wie eine banale Castingshow in Buchform. Ehrlich gesagt liebe ich GNTM und Ähnliches, aber als Roman? Ich hoffe sehr, dass in den nächsten Folgen etwas mehr Spannung aufkommt!

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  • Start einer neuen Reihe ...

    Bloodcast - Cast&Crew

    ConnyZ.

    05. April 2013 um 17:13

    Castingshows gibt es mittlerweile viele und nun auch im E-Book Format. Michael Peinkofer möchte mit seiner Reihe “Bloodcast” ein neues Kapitel in der Literarturwelt aufschlagen. Hier dürfen die Leser abstimmten, welche der sieben Kandidatinnen gewinnen soll. Erschienen ist dieser erste Teil am 25.Januar 2013. In Berlin Mitte ist es endlich soweit - das Casting für das neue Gesicht der Modehauskette “Kayne & Sparks” soll gestartet werden. Nur sieben Kandidatinnen werden diesen Tag ausgewählt, um später in weiteren Durchläufen ihr Können unter Beweis zu stellen. Shani, Sabina, Kayla, Lena, Zerda, Hina und Gesine sind diese Glücklichen, doch ob alles mit rechten Dingen vonstatten geht, das wird sich zeigen … “Bloodcast” schon der Titel verheißt Großes, so dachte ich. Aber das es nur rund 50 Seiten umfassen wird, um die Leser erst mal anzulocken, das hatte mich doch sehr enttäuscht. Sehr gelungen sind die Setcards am Anfang des Buches, auf dem alle Kandidatinnen noch einmal gezeigt werden. So konnte ich mir gleich zu Beginn der Geschichte ein Bild von diesen machen. Auch erzählt der Autor von jeder Kandidatin eine Vorgeschichte. Die meisten handeln davon, was sie bewegt hat, bei diesem Casting zum “Face of KayS” mitzumachen. Die einzig Auffällige in der Runde ist die Leipzigerin Gesine, welche anscheinend aus einem bestimmten Grund teilnehmen möchte - nicht um des Sieges willen. Auch hat schon Lena bei mir einen großen Stein im Brett, sie ist offen, sagt, was sie denkt, aber geht auch überlegt an die gesamte Sache heran, so war jedenfalls mein erster Eindruck von ihr. Und was wären Castings ohne die Zicken, wozu ich für mich Kayla und Zerda ausgewählt habe. Jede Kandidatin scheint eine Art Schattenseite in ihrem Leben zu haben, welche sie dazu bewegt an diesem Projekt teilnehmen zu wollen. Auch wurde mir am Ende der Geschichte noch mehr bewusst, dass dieses Projekt kein typisches Casting ist, was Kassiopeia, Leander und Nicolas allerdings im Schilde führen, konnte ich noch nicht herleiten. Eine gute Taktik des Autors, denn so ist man gänzlich dazu angeleitet Band zwei lesen zu wollen. Michael Peinkofer hat zwar eine sehr gute Ausdruckskraft in seinen Darlegungen, aber ich würde sie nicht als besonders spektakulär beschreiben, eher normal und fast schon alltäglich. Für seine wirklich kurze Geschichte gebe ich 3,5 Kolibris, weil er ruhig einwenig mehr Handlung an das Ende hätte packen können.

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