Michael Peinkofer Caligo

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Inhaltsangabe zu „Caligo“ von Michael Peinkofer

Ein sagenumwobener Orden, der Orden der Unsichtbaren, strebt nach der Weltherrschaft. Nur eine kleine Anzahl Menschen hat den Mut, sich seinen finsteren Machenschaften in den Weg zu stellen, allen voran die Historikerin Alexandra Lessing und ihr Freund Ismael. Während sie in Afrika eines der grausamsten Geheimnisse des Ordens aufdecken, liefern sie sich eine erbitterte Schlacht mit ihren Gegnern. Dabei geht es um nichts weniger als die Rettung der Menschheit – und um das Leben von Alexandras und Ismaels ungeborenem Kind …

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  • Dritter Teil der „Invisible“ Reihe

    Caligo
    michael_lehmann-pape

    michael_lehmann-pape

    20. June 2017 um 10:13

    Dritter Teil der „Invisible“ Reihe„Jene bahnbrechende Erfindung wurde tatsächlich gemacht, jene geheime Organisation existiert – und jener Krieg tob tatsächlich“.Mit dem Anspruch, die Welt zu kontrollieren, zumindest die eigenen Interessen in bester Form durchzusetzen. Wozu es überaus hilfreich ist, wenn die eigenen „Truppen“ unsichtbar sind. Und genau das ist der Fall.Der „Orden der Unsichtbaren“ zieht im Schatten seine Fäden.„Ein Verbrechen, für das es keine Zeugen gibt, wird nicht geahndet, ein Feind, den man nicht sieht, wird nicht bekämpft“.Und zudem sind da ja noch die „Demons“. Nicht unsichtbar, aber zu allem bereit, die „Fußsoldaten des Ordens“, die nicht selten nach dem altbekannten Schema „suchen und zerstören“ vorgehen.Dich dass diese Organisation „nicht bekämpft wird“, stimmt natürlich (und die Leser der ersten beiden Bände wissen das) so nicht generell. Wobei die „Guten“, die Gegner der Gefahr, natürlich weit in der Unterzahl sind und diese Schwäche dafür mehr als wett machen durch Mut, Tapferkeit und Erfindungsreichtum. Angeführt von der Historikerin Alexandra Lessing und ihrem Freund Ismael (ein ehemaliges „Demon“ des Ordens) scharren sich mehr und mehr Personen um den Widerstand. Dessen lange Zeit geheimnisvoll im Hintergrund wirkendes Oberhaupt „Oberon“ niemand anders ist als Alexandras Vater, der die Familie verlassen hat, als sie noch ein Kind war.Alexandra und ihr Vater befinden sich mit einem kleinen Erkundungstrupp im Amazonas Gebiet und haben eine Gerätschaft in einem unterirdischen System entdeckt, mit welche sie den Verlauf des Kampfes entscheidend beeinflussen könnten. Sollte das Gerät ans Laufen zu bekommen sein. Was sich momentan schwierig darstellt, denn nicht nur Alexandra ist im Amazonas, ein Trupp „Demons“ unter Führung von Mitgliedern des Ordens sorgt dafür, dass es scheinbar keinen Ausweg mehr aus dem unterirdischen Bunkersystem geben wird.Doch noch steht das Buch am Anfang und ist nicht aller Tage Abend.Was in dieser Form rasant beginnt und Action und Spannung in dichter Atmosphäre bietet, verläuft leider im weiteren Verlauf des Buches doch ein wenig in die vielfachen Personen, die beteiligt sind, in Perspektivwechsel und eine allgemein eher langatmige Form des Erzählens. Bei der Peinkofer gründlich vorgeht, auch technisch immer wieder Erklärungen für Ereignisse bietet, doch dabei den Leser hier und da auch ein stückweit auf dem Weg verliert.Immer wieder aber, und das ist gut zu lesen, findet Peinkofer zu einer Erhöhung des Tempos zurück, Konflikte, Kämpfe, Enthüllungen pflastern den Weg Alexandras durch die Krisengebiete der Welt.Ein durchaus gründliches Konzept ist es, das Peinkofer seinen Werken um die „Welt der Unsichtbaren“ zu Grunde legt und durchaus versteht er es, Tempo zu machen und Spannung zu erzeugen. Was einerseits immer wieder den Leset bei der Stange hält, die etwas langatmigeren Abschnitte aber nicht vollends in den Hintergrund drängt.Eine anregende Lektüre, die aber auch Geduld erfordert und nicht selten droht, sich in den verschiedene n Erzählfäden und Perspektiven zu verlieren.

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