Michael Peinkofer Der Schatten von Thot

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Inhaltsangabe zu „Der Schatten von Thot“ von Michael Peinkofer

London im ausgehenden 19. Jahrhundert: In einem der verruchtesten Viertel der Stadt wird eine Prostituierte grausam ermordet. Die königliche Familie bittet die junge Adlige Sarah Kincaid um Hilfe: Ein Neffe der Königin steht unter Verdacht, hinter der Mordserie im Stadtteil White Chapel zu stecken. Sarah willigt nur widerstrebend ein. Wie sich herausstellt, sind die Privaträume des Mannes angefüllt mit ägyptischen Relikten, und es zeigt sich, dass er der Vorsitzende einer Gesellschaft von Gentlemen ist, die sich der Erforschung altägyptischer Geheimnisse gewidmet haben. Der königliche Neffe scheint unter Wahnvorstellungen zu leiden und spricht fortwährend von einer ägyptischen Gottheit, die zurückkehren wird aber ist er ein kaltblütiger Mörder? Die Spur führt Sarah bis nach Ägypten, wo ein uraltes Geheimnis auf sie wartet ...

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  • Buchverlosung zu "Kampf der Könige" von Michael Peinkofer

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  • Rezension zu "Der Schatten von Thot" von Michael Peinkofer

    Der Schatten von Thot

    Kristin84

    21. June 2012 um 20:48

    Ein etwas anderer historischer Krimi Zum Inhalt: Die Archäologin Lady Sarah Kincaid ist Spezialistin für altägyptische Geschichte, und Kriminalfälle gehören eigentlich nicht zu ihrem Forschungsgebiet. Doch das britische Königshaus wird von einer unbekannten Macht bedroht und bittet sie verzweifelt um Hilfe: Mysteriöse Morde erschüttern London. Warum werden den Opfern Organe entnommen? Warum hinterlässt der Mörder Hieroglyphen an den Tatorten? Wendet sich ein uralter Fluch gegen das Königreich? Die Antwort liegt im Schatten von Thot... (Umschlagstext) Meine Meinung: Zunächst möchte ich festhalten, dass ich den Vorgänger "Die Flamme von Pharos" nicht gelesen habe und ich trotzdem ganz gut mit der Geschichte zurecht kam. Es wird zwar ein paar mal die Vergangenheit erwähnt, mehr aber auch nicht. Die Handlung dieses Romans ist in sich abgeschlossen, so dass man dieses Buch auch selbstständig lesen kann, ohne den Vorgänger zu kennen. Was ich an diesem Buch interessant finde, ist, dass man es nicht wirklich in eine Schublade stecken kann. Zu Beginn hat es mich ein wenig an "Die Glasbücher der Traumfresser" erinnern, was ja in die Richtung Fantasy und Steam-Punk geht. Dann enthält das Buch aufgrund der Mordserie und der Suche nach dem Mörder eine große Portion Krimi gemischt mit historischen Zügen, da das Buch ja Ende des 19. Jahrhunderts spielt. Und zu guter Letzt kommen auch die Freunde des alten Ägyptens auf ihre Kosten, da 2/3 des Buches in Ägypten spielt. Somit ist wohl für jeden was dabei. Nun zu den nicht so ganz positiven Dingen: Der Schreibstil des Autors ist ganz okay, mehr aber leider auch nicht. Das große Problem an diesem Buch war für mich, dass mir einfach zu oft die Spannung gefehlt hat. Zu Beginn des Buches musste ich mich schon zwingen weiter zulesen, da überhaupt keine Spannung aufkam und mich das Buch nicht fesseln konnte. Nach den ersten 100 Seiten habe ich schon überlegt, ob ich das Buch abbrechen oder lieber erstmal eine Pause machen soll. Ich habe mich dann für die Pause entschieden, was dann dazu geführt hat, dass ich für das Buch sage und schreibe einen Monat gebraucht habe. So lange wie noch für kein Buch. So im Mittelteil des Buch kam dann auch mal ein wenig Spannung auf, was mich hoffen lies. Doch gegen Ende ist die Spannung dann wieder abhanden gekommen, was wirklich schade war, denn die Idee, die in diesem Buch steckt, ist an sich garnicht mal verkehrt. Nur ohne Spannung ist auch die beste Idee nur noch halb so gut. Da mich aber die Geschichte des Hauptcharakters Sarah Kincaid doch ein wenig neugierig gemacht hat, werde ich mir wohl auch den Folgeband holen. Vielleicht kann dieser mich eher überzeugen. Mein Fazit: Idee super, Umsetzung naja, Spannung schwach. 3 Sterne für eine mittelmäßiges Buch.

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  • Rezension zu "Der Schatten von Thot" von Michael Peinkofer

    Der Schatten von Thot

    samea

    11. August 2011 um 12:11

    Ein Fantasy-Krimi mit historischen Bezügen. Jack the Ripper mordet in London. Der Verdacht fällt auf den Neffen der Königinn. Die Archäologin Sarah Kincaid wird beauftragt mit zu ermitteln, da Hieroglyphen am Tatort gefunden wurden. Die Ermittlungen führen zu einer Expedition nach Ägypten. Doch stellt sich die Frage, ob Sara allen Teilnehmern der Expedition trauen kann. Ein leicht und flüssig zu lesender Roman, der spannend geschrieben ist. Es hat mir wirklich Spaß gemacht ihn zu lesen. Leider sind einige Situationen unglaubwürdig andere hingegen schlicht weg falsch. So greifen Fledermäuse Menschen nicht ohne Grund an, Krokodile überleben keine "Ewigkeit" in einer Höhle ohne Futter... Hier hätte der Autor deutlich besser recherchieren müssen. Der Roman ist ähnlich strukturiert wie sein Vorgänger "Die Bruderschaft der Ruhnen". An vielen Stelle hat der Leser ein De ja vu - Erlebnis, was mein Lesevergnügen getrübt hat.Insgesamt ist das Buch eine nette Urlaubs- oder Gartenlektüre, die an den Leser keine hohen Ansprüche stellt und ihn einfach nur Unterhält.

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  • Rezension zu "Der Schatten von Thot" von Michael Peinkofer

    Der Schatten von Thot

    Leseratte1248

    25. December 2009 um 12:11

    Der Nachfolger von "Die Flamme von Pharos", auch wenn dieser Roman eher erschienen ist. Es ist ratsam, aber nicht unbedingt notwendig, den ersten Teil vorher zu lesen. Im Prinzip setzt sich die Handlung weiter wie "Die Flamme von Pharos", die gleichen Muster und unglaubwürdigen Einschübe werden beibehalten. Insgesamt ein netter Roman zur leichten lektüre zwischendurch. Größtes Manko: Zwischendurch verliert der Leser den Überblick darüber, warum die Handlung von London nach Ägypten verlegt wurde. Weiteres Manko: die Hintergründe der Vergangenheit werden wieder nur angedeutet, sodass die nächsten beiden Teile auch gelesen werden müssen, um vielleicht endlich hinter das Geheimnis zu kommen...

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  • Rezension zu "Der Schatten von Thot" von Michael Peinkofer

    Der Schatten von Thot

    Morgenröte

    25. July 2009 um 10:31

    Mit "Jack the Ripper" geradewegs in die Antike... Dieses Buch setzt die Abenteuer unserer Heldin Sarah Kinkaid aus "Die Flamme von Pharos" fort. Natürlich kann man der "Schatten von Thot" auch lesen, wenn man das andere Buch nicht gelesen hat, jedoch sollte man die Reihenfolge nicht umdrehen, da in der "Schatten von Thot" auf die zurückliegenden Ereignisse eingegangen wird. Sarah wird etwa ein Jahr nach den Geschehnissen in Alexandria von ihrem Patenonkel gebeten, dem Scottland Yard auf der Suche nach einem blutrünstigen Prostituiertenmörder zu helfen, der an seinen Tatorten im Londoner Stadtteil Whitechapel misteriöse ägyptische Hieroglyphen hinterlässt. Führt diese Spur etwa in höchste Kreise oder gar ins Königshaus zu Prinz Albert, ist dieser doch Vorsitzender der ägyptischen Liga? Sarah ist der Meinung , dass die Lösung des Rätsels in Ägypten zu finden ist. Dies stößt allerdings bei den Männern in ihrer Umgebung zunächst auf wenig Akzeptanz. Erst als ihr Patenonkel Mortimer Laydon von vermummten Männern aus seiner Londoner Villa entführt wird, wird ihr eine Exkursion bewilligt und eine abenteuerliche Reise durch die Wüste beginnt. Bald weiß Sarah nicht mehr, wer Freund und wer Feind ist... Einige Puzzleteile der Vergangenheit lassen sich bereits zusammensetzen, aber Sarahs größtes Geheimnis ist noch lange nicht gelöst. Hoffentlich gibt es bald einen dritten Roman, der Licht ins Dunkel bringt.

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  • Rezension zu "Der Schatten von Thot" von Michael Peinkofer

    Der Schatten von Thot

    Bellexr

    25. May 2009 um 20:34

    M. Peinkofer führt seine Leser in die Zeit des Empire und man fühlt sich sofort an "Die Mumie" oder "Tomb Raider" (auch wenn hier das Jahrhundert nicht stimmt, dafür aber die Beschreibung der Figur von Sarah passt) erinnert. Der Roman ist sehr flüssig und unterhaltsam geschrieben, sodass man gleich in die Geschichte eintaucht, jedoch nicht unbedingt hierbei als Leser groß gefordert wird. Die Figuren sind gut beschrieben und man erhält rasch einen guten Eindruck der einzelnen Charaktere. Lady Sarah Kincaid wird als selbstbewusste, sympathische Frau dargestellt, die sich nicht mit der Unterdrückung und zur Unselbständigkeit verurteilten Rolle der Frau in der viktorianischen Zeit identifizieren kann, gerne dagegen rebelliert und vehement ihre Meinung vertritt. Mit an ihrer Seite ist Maurice du Gard, ein etwas mysteriöser, opiumsüchtiger Seher, der Sarah mit seiner Gabe bei Ihrer Suche unterstützt. Der Roman an sich ist eine Mischung aus historischem Krimi und Geschichte mit einem guten Schuss Abenteuer, wobei die Informationen, die man über die Ägyptologie und hier im Besonderen von der Gottheit Thot erhält, auch für den Laien gut verständlich und nicht mit unnötigen Fachausdrücke angereichert sind. Obwohl anfangs - abgesehen von den Morden - nicht so viel geschieht, schafft es Michael Peinkofer doch sehr schnell, das Interesse des Lesers für seinen Roman zu wecken. Die Spannung baut sich langsam, dann aber doch sehr nachdrücklich auf und bleibt bis zum Schluss der Geschichte recht hoch. Auch wenn die Geschichte manches Mal doch etwas konfus anmutet, streckenweise wirklich vorhersehbar ist und sich vielen Klischees bedient, wird man von dem Roman doch gut unterhalten, vor allem, wenn man Filme wie "Die Mumie" oder "Tomb Raider" mag.

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  • Rezension zu "Der Schatten von Thot" von Michael Peinkofer

    Der Schatten von Thot

    simoneg

    07. May 2009 um 22:24

    Dieser Roman ist eine Mischung aus Geschichte, Abenteuer, Thriller und Fantasy. Kurzweilig, spannend und schön zu lesen, mit einem überraschenden Ende.

  • Rezension zu "Der Schatten von Thot" von Michael Peinkofer

    Der Schatten von Thot

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. September 2008 um 09:30

    Als ich erstmal reingefunden hatte war das Buch sehr unterhaltsam. Ein bisschen wie ein "Indianer-Jones"-Abenteuer! Leider läßt Herr Peinkofer viele Ungereimtheiten offen, die sich wohl erst in einer Fortsetzung offenbaren.

  • Rezension zu "Der Schatten von Thot" von Michael Peinkofer

    Der Schatten von Thot

    matti

    17. July 2008 um 09:51

    Unsagbar fesselnd und mit historischem Hintergrund gespickt. Gehört definitiv in die Reihe meiner Lieblingsbücher allein schon wegen der spannenden Story, die sich mal wieder gegen die Rolle der Frau in der damiliegen Zeit auflehnt. Es ist immer wieder erstaunlich was man aus der Jack the Ripper-Story alles machen kann.

  • Rezension zu "Der Schatten von Thot" von Michael Peinkofer

    Der Schatten von Thot

    HeikeG

    18. April 2007 um 14:01

    Herz-Schmerz unter dem Deckmantel eines Historienthrillers London, 1883: Junge Frauen werden in den Straßen der Stadt ermordet aufgefunden, sie haben alle eins gemeinsam, es wurden jeder Organe entnommen, jedoch jeder ein anderes. Scottland Yard ist ratlos. Yorkshire zur selben Zeit: Hier lebt Sarah Kincaid, Tochter eines auf mysteriöse Weise umgekommenen Archäologen, zurückgezogen auf ihrem Landsitz. Ihr Onkel Dr. Laydon bittet Sarah im Auftrag des Könighauses, bei den Ermittlungen der Mordserie behilflich zu sein. Sarah hat, wie ihr Vater, ebenfalls umfassende Kenntnisse der Archäologie. Und diese werden benötigt, ist man doch überzeugt in London, dass es sich um eine Art Ritualmord handeln muss, da an den Tatorten auch geheimnisvolle Hieroglyphen gefunden wurden. Sarah erkennt als Expertin gleich, dass es sich bei den Zeichen um Symbole des altägyptischen Gottes Thot handelt. Alsbald ist absehbar, dass in die Sache auch die Ägyptische Liga verwickelt sein muss, es ist nur noch nicht erkennbar, welches der Mitglieder (vielleicht sogar der Enkelsohn der Königin?). Eine höchst heikle Angelegenheit, die aufgedeckt werden muss, steht doch nicht weniger als der Ruf des britischen Königshauses auf dem Spiel. Man stellt eine Expedition zusammen, die unter der Führung Sarahs vor Ort in Ägypten der Angelegenheit auf den Grund gehen soll. Dass dies lebensgefährlich ist, versteht sich von selbst. Aber unsere Heldin ist unerschrocken und bietet allen Widrigkeiten wie kämpferische Beduinen und Sandstürme die Stirn. Natürlich kommen auch männliche Helden vor, die Sarah todesmutig beschützen, aber nie ist sie sicher, wer denn nun der Verräter ist. Das erfahren wir erst zum Schluss, so soll es auch sein. Das Buch gliedert sich in zwei Teile. Die beiden Bücher sind nach den beiden Orten der Geschehnisse, nämlich London und Ägypten, benannt. Jedes Kapitel beginnt mit einem Tagebucheintrag der Hauptperson Lady Sarah Kincaid, in dem sie Erlebtes verarbeitet und dem Leser ihre Gefühle mitteilt. Alles in allem ein Stoff, aus dem man eine ganz ordentliche Geschichte zimmern kann. Leider ist "Die Schatten von Thot" eher ein Trivial-Abenteuer-Liebes-Roman, wo sich Held und Heldin, die natürlich beide ausgesprochen attraktiv und edel und frei von Makeln und Verrat sind, am Ende - nachdem sie alle Hürden überwunden, Abenteuer überstanden und dem Tod getrotzt haben - in die Arme sinken, und wenn sie nicht gestorben sind... Ich erwartete eine Mischung aus Fantasy und historischem Roman/Krimi, was es im Grunde genommen auch ist, aber der Plot, die Art wie erzählt wird, wie die Geschichte gesponnen ist und ebenfalls der Schluss, das alles ist ein Abenteuer-Liebesroman. Der Schreibstil ist einfach und unkompliziert. Die Handlung erzeugt einigermaßen Spannung. Auch wenn einiges vorhersehbar war und man sich manchmal wundert, warum der eine oder andere Protagonist nicht längst tot ist, sondern - oh Wunder - Überfälle und Sandstürme überlebt und höchst lebendig "wieder um die Ecke kommt", mit einer scheinbar plausiblen Erklärung, warum er noch unter den Lebenden weilt. Die Charaktere sind schwach skizziert und überzeugen nicht wirklich. Die einzige Frau - Sarah - ist natürlich attraktiv, klug und letztendlich eine der Wenigen, die das ganze Debakel auch überlebt. Fazit: Dieses Buch bietet nichts Neues, keine Überraschung, kein "wow", kein wirklich gutes Gefühl nachdem man es beendet hat. Man kann es allenfalls als unkomplizierte Zwischenlektüre einschieben, sollte aber auf keinen Fall zu viel erwarten.

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  • Rezension zu "Der Schatten von Thot" von Michael Peinkofer

    Der Schatten von Thot

    beowulf

    15. April 2007 um 00:11

    Wieder ein Weltverschwörungsbuch, im Viktorianischen Zeitalter angesiedelt- empfehlenswert für einen verregneten Sommertag im Urlaub zum Zwischendurchlesen, nicht wirklich schlecht, nicht wirklich vom Hocker reissend.

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