Michael Peinkofer Der Schwur der Orks

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Inhaltsangabe zu „Der Schwur der Orks“ von Michael Peinkofer

Wer Orks, Elfen, Zwerge und Trolle liebt, kommt an ihnen nicht vorbei: Balbok und Rammar sind zurück! Nach ihrer erfolgreichen Mission werden die Ork-Brüder in der Modermark als Helden gefeiert. Sie thronen auf erbeuteten Elfenschätzen und zechen nach Herzenslust. Doch die Zeit der Ausgelassenheit währt nur kurz. Schon bald erscheint ein Mensch im Dorf und ersucht das verfeindete Volk um Hilfe. Denn in den unheimlichen fernen Reichen von Erdwelt rüstet ein wahrhaft teuflischer Gegner zum Angriff auf den Kontinent … – Die schlagfertigsten Helden der Fantasy treten erneut an, um ihren Feinden zu zeigen, wo die Streitaxt hängt!

Lesenswert!!!

— Traubenbaer

Ich mag Orks nicht sonderlich, aber diese hier sind gar nicht mal so übel

— Guenhwyvar

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  • Rezension für "Der Schwur der Orks"

    Der Schwur der Orks

    Traubenbaer

    10. August 2017 um 22:54

    In "Der Schwur der Orks" von Michael Peinkofer stehen die beiden Brüder Balbok und Rammar im Mittelpunkt. Sie wurden durch ihren letzten, erfolgreichen Raubzug wieder in ihrer Heimat aufgenommen und verbringen dort ein beschauliches Leben. Das findet jedoch ein jähes Ende, als ein Mensch in ihr Dorf kommt. Gegen ihren Willen (besser gesagt gegen Rammars Willen) machen sie sich wieder auf den Weg in ein Abenteuer. Der Roman besticht durch seine spannende Story und den witzigen Dialogen und Situationen. Durch unerwartete Handlungen und Perspektivenwechsel wird das Buch nicht langweilig. Zwar hat der Roman viele Seiten, ist aber trotzdem sehr kurzweilig. Er ist relativ schnell durchgelesen, weil man immer weiterlesen möchte und nie das Buch aus den Händen legen möchte (zumindest nicht für lange Zeit). Ein wirklich empfehlenswerter Roman!Ich glaube man kann der Handlung auch folgen, wenn man den ersten Band von Peinkofers Reihe um die Orks nicht kennt.

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  • Gelungener zweiter Teil

    Der Schwur der Orks

    Annabel

    22. September 2013 um 14:55

    Meine Meinung:Schon bei dem ersten Teil der Ork-Reihe habe ich mich in die Bücher verliebt und bis deswegen sehr froh, dass ich auch bei dem zweiten Teil nicht enttäuscht wurde. Die Hauptprotagonisten Rammar und Balbok sind immer noch die Alten geblieben, wobei sie sich auch in Manchem weiterentwickelt haben. Zwar wird Balbok immer noch von seinem Bruder schikaniert, doch lernt er langsam sich durchzusetzen und auch Rammar gesteht sich langsam ein, was er von seinem Bruder hat. Außerdem find ich es so wahnsinnig niedlich, wie Rammar seinem Bruder nun zu erklären versucht, wie kleine Orks entstehen. Irgendwie ist Balbok eben immer noch wie ein kleines Kind.Was ich sehr gut finde ist, dass die Anzahl der Rechtschreib-/Tippfehler abgenommen hat. Ich habe selbst keinen bemerkt. Außerdem sind jetzt viel mehr verschiedene Handlungen zusammengefasst. Also ich meine nicht die Handlungsstränge von verschiedenen Personen, nur erleben Balbok und Rammar nun noch mehr. Fazit:Auch der zweite Teil hat mich wieder einmal sehr überzeugt und ich halte ihn sogar für ein Bisschen besser als den ersten. Der Witz und auch die Spannung haben sich bis zum Ende gehalten und der einzige Makel war, dass ich eine Sache vorausahnen konnte, was allerdings nicht wirklich gestört hat.

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  • Arme, arme Orks

    Der Schwur der Orks

    Guenhwyvar

    16. August 2013 um 15:45

    Klappentext: Balbok und Rammar sind zurück! Nachdem die Ork-Brüder ihre Welt vor dem Untergang bewahren konnten, werden sie in der Modermark als Helden gefeiert. Sie thronen auf erbeuteten Elfenschätzen und zechen nach Herzenslust. Doch die Zeit der Ausgelassenheit währt nur kurz. Denn schon bald erscheint ein Mensch im Dorf. Bevor er von den Orks erlegt wird, stellt sich heraus, dass die Menschen das verfeindete Volk um Hilfe ersuchen wollen. Denn in den unheimlichen fernen Reichen von Erdwelt rüstet ein wahrhaft teuflischer Gegner zum Angriff auf den Kontinent. Orks als Helden. Es ist und bleibt ein Scherz. Nunja, eigentlich war das auch nicht ganz Balboks und Rammars plan, aber Helden wider willen sind doch immer besonders amüsant. Amüsant ist auch das rechte Stichwort für diesen Roman. Man kann es nicht immer ganz für voll nehmen, aber es macht einfach spaß dieses Buch zu lesen.

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  • Rezension zu "Der Schwur der Orks" von Michael Peinkofer

    Der Schwur der Orks

    pg

    08. June 2012 um 15:10

    für: B0295666

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