Michael Peinkofer Die Bruderschaft der Runen

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Inhaltsangabe zu „Die Bruderschaft der Runen“ von Michael Peinkofer

Als ein Mitarbeiter des Schriftstellers Sir Walter Scott unter mysteriösen Umständen stirbt, stellt dieser Nachforschungen an und stößt auf eine Mauer des Schweigens. Was verheimlicht der königliche Inspector, der eigens aus London geschickt wurde? Was für ein Geheimnis hüten die Mönche von Kelso? Und was hat es mit der ominösen Schwertrune auf sich, auf die Sir Walter und sein Neffe Quentin bei ihren Ermittlungen stoßen? Ein Schicksal, dessen Ursprung Jahrhunderte zurück reicht, nimmt seinen Lauf.

Ein faszinierendes Abenteuer und ein Treffen mit Willam Wallace und Robert Bruce!

— Keltica
Keltica

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  • Ein faszinierendes Abenteuer und ein Treffen mit Willam Wallace und Robert Bruce!

    Die Bruderschaft der Runen
    Keltica

    Keltica

    25. August 2017 um 15:28

    Die Bruderschaft der RunenInhalt:Als ein Mitarbeiter des Schriftstellers Sir Walter Scott unter mysteriösen Umständen stirbt, ist dies der Auftakt zu einer höchst beunruhigenden Reihe von Ereignissen. Sir Walter stellt Nachforschungen an und stößt auf eine Mauer des Schweigens. Was verheimlicht der königliche Inspector, der eigens aus London geschickt wurde? Was für ein Jahrhundert altes Geheimnis hüten die Mönche von Kelso? Und was hat es mit der ominösen Schwertrune auf sich, auf die Sir Walter und sein Neffe Quentin bei ihren Ermittlungen stoßen? Ein Schicksal, dessen Ursprung Jahrhunderte zurückreicht, nimmt seinen Lauf.Der Autor:Michael Peinkofer wurde 1969 geboren. Er studierte Germanistik, Geschichte und Kommunikationswissenschaft und arbeitet als Journalist, Übersetzer und Schriftsteller. Er war unter anderem tätig als Fernsehjournalist für das Magazin Moviestar. Er hat nach Verlagsangaben unter diversen Pseudonymen schon etwa 180 Bücher verfasst. Unter dem Namen Michael Peinkofer ist vor seinem ersten historischen Roman „Die Bruderschaft der Runen“ aber nur „Das große Star Treck Buch“ erschienen, das unter seiner Mitautorschaft entstanden ist.Michael Peinkofer lebt heute mit Frau und Tochter in Kempten im Allgäu. Er liebt die italienische Küche und kalifornischen Rotwein.Fazit:Wir befinden uns im nebelverhangenen Schottland, besser gesagt in Edinburgh. Diese Stadt bietet genau das richtige Szenario für solch mystische Geheimbünde und Bruderschaften. Man kann die Verschwörer, mit ihren Masken und Umhängen, fast unsichtbar durch die dunklen Gassen schleichen, förmlich spüren.Spannung, Mystik, Mord, Ränkespiele, das alles findet man in diesem Roman! Ich freue mich schon auf den zweiten Teil, deshalb eine klare Leseempfehlung!

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  • Mystisch, mitreisen, spannend

    Die Bruderschaft der Runen
    Keltica

    Keltica

    09. April 2017 um 14:51

    Die Bruderschaft der RunenInhalt:Als ein Mitarbeiter des Schriftstellers Sir Walter Scott unter mysteriösen Umständen stirbt, ist dies der Auftakt zu einer höchst beunruhigenden Reihe von Ereignissen. Sir Walter stellt Nachforschungen an und stößt auf eine Mauer des Schweigens. Was verheimlicht der königliche Inspector, der eigens aus London geschickt wurde? Was für ein Jahrhundert altes Geheimnis hüten die Mönche von Kelso? Und was hat es mit der ominösen Schwertrune auf sich, auf die Sir Walter und sein Neffe Quentin bei ihren Ermittlungen stoßen? Ein Schicksal, dessen Ursprung Jahrhunderte zurückreicht, nimmt seinen Lauf.Der Autor:Michael Peinkofer wurde 1969 geboren. Er studierte Germanistik, Geschichte und Kommunikationswissenschaft und arbeitet als Journalist, Übersetzer und Schriftsteller. Er war unter anderem tätig als Fernsehjournalist für das Magazin Moviestar. Er hat nach Verlagsangaben unter diversen Pseudonymen schon etwa 180 Bücher verfasst. Unter dem Namen Michael Peinkofer ist vor seinem ersten historischen Roman „Die Bruderschaft der Runen“ aber nur „Das große Star Treck Buch“ erschienen, das unter seiner Mitautorschaft entstanden ist.Michael Peinkofer lebt heute mit Frau und Tochter in Kempten im Allgäu. Er liebt die italienische Küche und kalifornischen Rotwein.Fazit:Wir befinden uns im nebelverhangenen Schottland, besser gesagt in Edinburgh. Diese Stadt bietet genau das richtige Szenario für solch mystische Geheimbünde und Bruderschaften. Man kann die Verschwörer, mit ihren Masken und Umhängen, fast unsichtbar durch die dunklen Gassen schleichen, förmlich spüren.Spannung, Mystik, Mord, Ränkespiele, das alles findet man in diesem Roman! Ich freue mich schon auf den zweiten Teil, deshalb eine klare Leseempfehlung!

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  • Ein wirklich spannendes Abenteuer!

    Die Bruderschaft der Runen
    kassandra1010

    kassandra1010

    30. June 2016 um 22:51

    Als Sir Walter Scotts Neffe bei Recherchen an der Uni fast zu Tode kommt, kann er es nicht mehr lassen. Er ermittelt im Kreis der Studenten, nichtsahnend, das er damit in ein Wespennest gestochen hat. Der königliche Inspector aus London verheimlicht ihm mehr als ihm lieb ist und mehr als einmal ist sich Scott nicht klar, wer hier auf wessen Seite steht und was das alles mit einem toten Studenten zu tun hat. Ausgerechnet die Mönche von Kelso treten nun auf den Plan und Scott ahnt, dass er einem dunklen und sehr alten Geheimnis auf der Spur ist....Spannend, abenteuerlich und ein wirklich guter Peinkofer, was ja aber auch nicht anders zu erwarten war!

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  • Mysteriös und mystisch!

    Die Bruderschaft der Runen
    Keltica

    Keltica

    17. September 2014 um 22:57

    Schottland, 1826 Nachdem einer seiner Studenten in einer Bibliothek durch einen Sturz ums Leben kommt, fühlt Sir Walter Scott sich verantwortlich. Schnell findet er heraus, dass der Sturz kein Unfall war. Scotts Neffe Quentin geschieht beinahe dasselbe und nun greift er selbst  in die Ermittlungen ein. Was für ein Jahrhunderte altes Geheimnis hüten die Mönche von Kelso? Und was hat es mit der ominösen Schwertrune auf sich Spannung, Mystik, Abenteuer, das alles findet man hier in diesem historischen Roman! Klasse gemacht weiter so!

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  • Buchverlosung zu "Kampf der Könige" von Michael Peinkofer

    Kampf der Könige
    DieSchwarzeKathatze

    DieSchwarzeKathatze

    Die Bestseller-Saga um die "Die Könige" geht weiter! Wer wird siegreich sein? Menschen, Zwerge ... oder Orks? Mit den "Königen" hat Michael Peinkofer ein ganz neues Kapitel in der Geschichte Erdwelts geöffnet. Nach seinem grandiosen Auftakt "Die Könige" um den Zwergenkönig Winmar folgt nun der zweite Teil "Kampf der Könige". Das Muss für alle Fantasy-Fans! Mehr zum Buch: Mit "Die Könige" führte Michael Peinkofer seine Leser in die düstere Ära der Geschichte des Kontinents Erdwelt. Nun kehren die Helden um den Krieger Dag und seine Gefährtin Aryanwen zurück, um die nächste Schlacht zu schlagen: Das Reich ist zersplittert. Alchemisten betreiben dunkle Magie, und die Stadt Tirgas Winmar erzittert unter der Schreckensherrschaft des Dunklen Königs. Dag und Aryanwen ziehen durch das Land auf der Suche nach ihrem Kind, das sie einst den Orks Balbok und Rammar anvertrauten. Doch vor ihnen liegt nicht nur ein gefahrvoller Weg, sondern auch das finsterste Geheimnis Erdwelts... Hier geht's zur Leseprobe! Mehr zum Autor: Michael Peinkofer, 1969 geboren, studierte Germanistik, Geschichte und Kommunikationswissenschaften und arbeitete als Redakteur bei der Filmzeitschrift "Moviestar". Mit seiner Serie um die "Orks" wurde er zu einem der erfolgreichsten Fantasy-Autoren Deutschlands. Seine Romane um "Die Zauberer" wurden ebenso zu Bestsellern wie seine neue Trilogie um "Die Könige". Gemeinsam mit dem Piper Verlag verlosen wir insgesamt elf Bücher, aber aufgepasst: es gibt fünf Exemplare vom "Kampf der Könige" sowie drei Kombipäckchen bestehend aus dem ersten und zweiten Band "Die Könige" und "Kampf der Könige" zu gewinnen! Wenn ihr teilnehmen möchtet, beantwortet hier einfach folgende Frage: Wenn ihr für einen Tag ein Ork sein könntet, was würdet ihr dann anstellen? Bewerbt euch jetzt bis zum 21. September 2014!

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    • 203
  • Die Bruderschaft der Runen

    Die Bruderschaft der Runen
    Nurija

    Nurija

    02. March 2014 um 20:30

    In einer stürmischen Nacht taucht bei Meggie und ihrem Vater Mo ein seltsamer Gast auf. Er warnt die beiden vor einem Mann names Capricorn. Am nächsten Morgen reisen Mo und Meggie überstürzt zu Tante Elinor. Diese verfügt über die kostbarste Bibliothek, die Meggie je gesehen hat. Hier versteckt Mo das Buch, das an der ganzen Aufregung schuld ist. Meggie hat es vor Jahren schon einmal gelesen. Doch jetzt wird es zum Mittelpunkt eines unglaublichen, magischen und atemberaubenden Abenteuers, in dessen Verlauf Meggie in große Gefahr gerät. Es ist spannend, fantasievoll, traurig, schön, abenteuerlich, schildert aber gleichzeitig auf sehr realistische Weise die Beziehung zwischen Kindern und Erwachsenen. Alle Charaktere sind vielschichtig und liebevoll aufgebaut. Vielleicht sind Kinder im Alter von 10 Jahren noch zu jung für "Tintenherz", da durchaus erschreckende Dinge passieren - grundsätzlich ist es aber für wahre Leseratten , ob groß oder klein. Jedes Kapitel beginnt mit einem Zitat aus einem anderen Buch.Das hat mir besonders gut gefallen. Und wer Bücher liebt, wird dieses hier lieben. Mo und Meggies Liebe zu Büchern und gut erzählten Geschichten ist absolut ansteckend, und ich konnte es nur schwer aus der Hand legen. Eine fesselnde Geschichte für Leser jeder Altersstufen.

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  • 3,5 Sterne für einen historischen Roman, der gut beginnt, danach aber deutlich schwächer wird...

    Die Bruderschaft der Runen
    steffis-und-heikes-Lesezauber

    steffis-und-heikes-Lesezauber

    09. October 2013 um 10:11

    Kurzbeschreibung: Als ein Mitarbeiter des Schriftstellers Sir Walter Scott unter mysteriösen Umständen stirbt, ist dies der Auftakt zu einer höchst beunruhigenden Reihe von Ereignissen. Sir Walter stellt Nachforschungen an und stößt auf eine Mauer des Schweigens. Was verheimlicht der königliche Inspector, der eigens aus London geschickt wurde? Was für ein Jahrhunderte altes Geheimnis hüten die Mönche von Kelso? Und was hat es mit der ominösen Schwertrune auf sich, auf die Sir Walter und sein Neffe Quentin bei ihren Ermittlungen stoßen? Ein Schicksal, dessen Ursprung Jahrhunderte zurück reicht, nimmt seinen Lauf ... Meinung: Der Klappentext von „Die Bruderschaft der Runen“ verspricht eine spannende Geschichte voller Mystik und Geheimnisse, ein Versprechen, dass der Roman selbst leider nur teilweise erfüllen kann. Gerade zu Beginn ist der Autor eigentlich sehr gut ins Buch gestartet. Er erzeugt mit Leichtigkeit eine geheimnisvolle, ja sogar leicht unheimliche Atmosphäre. Ein geheimnisvolles Manuskript, eine rätselhafte Rune, verschwiegene Mönche und eine geheimnisumwitterte Bruderschaft. Und mitten drin ein symphytischer und natürlicher Schriftsteller, der zusammen mit seinem linkischem, aber herzlichen Neffen versucht, den Rätseln auf die Spur zu kommen. Soweit, so gut, aber leider schafft es der Autor nicht, die Geschichte konstant auf diesem hohen Level zu halten. Zum einen liegt dies daran, dass der Autor sehr viel wiederholt. Erlebtes wird nochmal erzählt und auch später nochmal ins Spiel gebracht. In einem sehr verworrenen Roman kann dies hilfreich sein, aber hier ist es mit der Zeit einfach etwas nervig. Da hilft es auch wenig, dass der Schreibstil sehr blumig und ausschweifend ist. Dieser ausholende Schreibstil gehört zwar zu einem historischen Roman dazu, aber da die Handlung selbst zumeist auch nur sehr langsam vorangeht, werden dadurch die Längen im Buch deutlich hervorgehoben. Die Geschichte hat eigentlich zwei verschiedene Handlungsstränge, die sich im Mittelteil und am Ende der Geschichte kreuzen und verbinden. Denn neben dem Schriftsteller Sir. Walter, spielt auch noch die junge Engländerin Mary eine große Rolle. Sie soll in Schottland einen jungen Laird heiraten und wird auf ihrer Reise von Träumen / Visionen heimgesucht, die ihr und dem Leser einen Einblick in die Geschehnisse der vergangenen Zeit geben, als die Bruderschaft der Runen auch schon mal aktiv war. Diese Einblicke sind eigentlich ganz interessant, vor allem, weil man viel über die geschichtlichen Hintergründe der damaligen Zeit der Spannung zwischen England und Schottland erfährt. Auch bei den Charakteren hat Herr Peinkofer viel von dem vorhandenen Potential nicht genutzt. Die Charakterzeichungen von Gut und Böse sind eigentlich von Anfang an erkennbar und verändern sich auch im Laufe des Romans kaum noch. Dadurch wirken die Helden irgendwie zu strahlend und die Bösen werden transparent und durchsichtig. Auch wenn man lange nicht genau weiß, was es mit dieser Bruderschaft nun auf sich hat, kann man sich doch mit der Zeit schon denken, wer eine Rolle dabei spielt. Außerdem bedienen die Charaktere ziemlich viele Klischees, was mich persönlich aber nicht wirklich gestört hat. Gut gefallen hat mir vor allem Sir Walter Scott, der greifbar und ständig authentisch bleibt. Aber andere Figuren kommen etwas kurz. So hätte es der Geschichte noch viel mehr Spannung verliehen, wenn man die Rolle der alten Runenhexe noch etwas ausgebaut hätte. Fazit: „Die Bruderschaft der Runen“ ist ein historischer Roman, der zwar gut beginnt, danach aber deutlich schwächer wird. Viele Wiederholungen, ein ausschweifender Schreibstil und ein langsames Voranschreiten der Handlung sorgen für die ein oder andere Länge beim Lesen, weshalb dem Buch ein paar Seiten weniger wohl nicht geschadet hätten. Doch trotz der vorhandenen Kritikpunkte konnte mich der Roman in der Gesamtbetrachtung ganz gut unterhalten, weshalb ich 3,5 von 5 Sternen vergebe.

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  • Rezension zu "Die Bruderschaft der Runen" von Michael Peinkofer

    Die Bruderschaft der Runen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Eine mysteriöse schottische Sekte, ein berühmter Schriftsteller - und ein Jahrhunderte altes Geheimnis.Als ein Mitarbeiter des Schriftstellers Sir Walter Scott unter mysteriösen Umständen stirbt, ist dies der Auftakt zu einer höchst beunruhigenden Reihe von Ereignissen. Sir Walter stellt Nachforschungen an und stößt auf eine Mauer des Schweigens. Was verheimlicht der königliche Inspector, der eigens aus London geschickt wurde? Was für ein Jahrhunderte altes Geheimnis hüten die Mönche von Kelso? Und was hat es mit der ominösen Schwertrune auf sich, auf die Sir Walter und sein Neffe Quentin bei ihren Ermittlungen stoßen? Ein Schicksal, dessen Ursprung Jahrhunderte zurück reicht, nimmt seinen Lauf ... Gerade zu Beginn des Romans ist es dem Autor gelungen, eine leicht unheimliche, fast greifbare Atmosphäre zu schaffen. Alte Gemäuer, flackernde Kerzen, muffige Pergamente und furchteinflößende Kuttenträger erzeugen kleine wohlige Schauer, und man genießt es, im gemütlichen Lesesessel den Nachforschungen des sympathischen, bodenständigen Sir Walter und seines tolpatschigen, aber cleveren und gutherzigen Neffen "zuzuschauen", die selbstbewusste Mary kennenzulernen und nebenbei Wiedersehen mit William Wallace, genannt "Braveheart", zu feiern, dessen Schwert noch eine wichtige Rolle spielen wird. Nach ca 2/3 des Buches fangen dann aber die zahlreichen wiederholungen an zu nerven.Peinkofer reitet mindestens dreißigmal auf dem verdammten "fahlen Mondlicht" rum. zudem schient er der Meinung zu sein, dass die Geschihte lebendiger wird, wenn man möglichst viele Adjektive in einem Satz vereint. Wenn man aber über den Sprachstil und einige Geschichtlich nicht ganz korekten Inhalte (Als die Musik Johann Strauss' nach England kam, war Sir Walter Scott schon lange tot und auch die GEschihte des Schwertes ist nicht ganz korrekt)hinwegsieht, ist es ein ganz gutes Buch für Zwischendurch.

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  • Rezension zu "Die Bruderschaft der Runen" von Michael Peinkofer

    Die Bruderschaft der Runen
    vormi

    vormi

    19. January 2012 um 20:20

    Ein historischer Roman, bei dem mir der Klappentext mal wieder richtig gut gefallen hat.
    Leider wäre hier etwas weniger mehr gewesen.
    Der Autor hat es etwas zu gut gemeint und zuviel Ideen in die Geschichte einfließen lassen. Dadurch war sie teilweise etwas zu verwirrend.

  • Rezension zu "Die Bruderschaft der Runen" von Michael Peinkofer

    Die Bruderschaft der Runen
    Admor

    Admor

    08. April 2010 um 21:17

    Ein interesanter Historischer Roman, welcher sich im Angedenken an Sir Walter Scott mit der schottischen Geschichte und den Mythen um Robert the Bruce beschäftigt...

  • Rezension zu "Die Bruderschaft der Runen" von Michael Peinkofer

    Die Bruderschaft der Runen
    elane_eodain

    elane_eodain

    17. June 2009 um 14:09

    Ein durchaus spannender historischer Roman, der aber auch seine Längen hat. Es geht um mysteriöse Morde, eine schottische Sekte, die Bibliothek der Mönche von Kelso und eine Schwertrune. In der Hauptrolle ein bekannter Schriftsteller, der das alte Geheimnis lösen möchte und dabei so einiges erlebt ... Die beschriebene Bibliothek ist vor meinem inneren Auge entstanden, ich konnte die Schätze fast berühren - auf jeden Fall hat das Buch hier in der Geschichte seinen rechten Platz! FAZIT: Unterhaltsame Lektüre für zwischendurch!!

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  • Rezension zu "Die Bruderschaft der Runen" von Michael Peinkofer

    Die Bruderschaft der Runen
    simoneg

    simoneg

    12. June 2009 um 22:01

    Eine mysteriöse schottische Sekte, ein berühmter Schriftsteller (Sir Walter Scott) - und ein Jahrhunderte altes Geheimnis... Die Geschichte beginnt im Mai 1822... ...als ein Mitarbeiter des Schriftstellers Sir Walter Scott unter mysteriösen Umständen bei Recherchearbeiten in der Bibliothek eines Kloster stirbt, ist dies der Auftakt zu einer höchst beunruhigenden Reihe von Ereignissen. Sir Walter stellt Nachforschungen an und stößt auf eine Mauer des Schweigens. Was verheimlicht der königliche Inspector, der eigens aus London geschickt wurde? Was für ein Jahrhunderte altes Gehimnis hüten die Mönche von Kelso? Und was hat es mit der ominösen Schwertrune auf sich, auf die Sir Walter und sein Neffe Quentin bei ihren Ermittlungen stoßen? Ein Schicksal, dessen Ursprung Jahrhunderte zurück reicht, nimmt seinen Lauf... Mich hat das Buch etwas an "Der Name der Rose" erinnert. Es spielt jedoch im weltlichen Umfeld, auch wenn die Mönche eine sonderbare Rolle einnehmen. Auf jeden Fall hat es mir die Zeit im Urlaub angenehm versüßt.

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  • Rezension zu "Die Bruderschaft der Runen" von Michael Peinkofer

    Die Bruderschaft der Runen
    Spanier

    Spanier

    23. December 2008 um 16:18

    Dunnerkeitel noch a mal, vom Blitz troffen !!! Tatsächlich vom Blitz troffen!- ich dachte der hat mich nun getroffen!! Wagemutig er Namen von historischen Personen in sein Laptop tippte, wagemutig er Geschichten dazu erfand, wagemutig er kurzentschlossen allem ein Ende bereitete indem er ein Blitz vom Himmel (namens Bruce) dem Bösen Druiden auf den Kopfe wetterte. Ich dachte es mir schon als er begann die Bösen an den Kung Fu Mönchen vorbei zuschleusen. Bin der Meinung dass wenn man historische Persönlichkeiten verewigt und diese noch seiner Fantasie freigibt, es alles wohl überlegt sein sollte. William Wallace –der Braveheart, Robert the Bruce – und Walter Scott himself, als eine der Hauptfiguren, haben wirklich gelebt. Dazu noch Quentin, der wurde zum Vorbild für den Helden in Scotts Roman Quentin Durward von 1823. Dieser erlebt zur Zeit Ludwigs XI. seine Abenteuer in Frankreich. Auch die erwähnten Schlachten und die Beteiligten sind historisch belegt. Das Königsschwert wird heute im Königlichen Museum von Edinburgh ausgestellt. Es wurde jedoch in Wirklichkeit 1818 im Thronsaal des Schlosses von Scott und dem Gouverneur der Stadt entdeckt. Dankbar bin ich trotzdem dem Tipper für die Erzählung der edlen Adligen Mary, getrennt von Ihren Bücher, in welcher Einsamkeit sie sich anschließend befand. Mitreissend !!! In unserem Zeitalter wir verschieden Ausweichmöglichkeiten zur Verfügung haben, in jener Zeit ein Buch jedoch die Pforte zu anderen Welten öffneten. Ps.: Hab dieses Buch auf spanisch gelesen, denke aber das diese verzaubernde Sätze in manchen Passagen genau die gleiche Magie auf deutsch in sich haben.

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  • Rezension zu "Die Bruderschaft der Runen" von Michael Peinkofer

    Die Bruderschaft der Runen
    Evelyn6

    Evelyn6

    27. May 2008 um 16:19

    sehr interessant zu lesen

  • Rezension zu "Die Bruderschaft der Runen" von Michael Peinkofer

    Die Bruderschaft der Runen
    Jens65

    Jens65

    22. May 2008 um 20:00

    Geheimnisvolle Morde, eine düstere Prophezeiung, verbotene Runen, eine geheimnisvolle Sekte: Michael Peinkofer ist ein spannender Historienkrimi mit mystischem Anstrich gelungen. Einzig die in fernöstlicher Kampfkunst bewanderten Mönche stören das Gesamtbild etwas. Dennoch sehr lesenswert!

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