Die Bruderschaft der Runen

von Michael Peinkofer 
3,7 Sterne bei103 Bewertungen
Die Bruderschaft der Runen
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Super spannend!

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Ein faszinierendes Abenteuer und ein Treffen mit Willam Wallace und Robert Bruce!

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Inhaltsangabe zu "Die Bruderschaft der Runen"

Als ein Mitarbeiter des Schriftstellers Sir Walter Scott unter mysteriösen Umständen stirbt, stellt dieser Nachforschungen an und stößt auf eine Mauer des Schweigens. Was verheimlicht der königliche Inspector, der eigens aus London geschickt wurde? Was für ein Geheimnis hüten die Mönche von Kelso? Und was hat es mit der ominösen Schwertrune auf sich, auf die Sir Walter und sein Neffe Quentin bei ihren Ermittlungen stoßen? Ein Schicksal, dessen Ursprung Jahrhunderte zurück reicht, nimmt seinen Lauf.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783404169658
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:672 Seiten
Verlag:Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum:15.04.2014

Rezensionen und Bewertungen

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    Kelticas avatar
    Kelticavor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein Wiedersehen mit William Wallace
    Ein faszinierendes Abenteuer und ein Treffen mit Willam Wallace und Robert Bruce!

    Die Bruderschaft der Runen

    Inhalt:
    Als ein Mitarbeiter des Schriftstellers Sir Walter Scott unter mysteriösen Umständen stirbt, ist dies der Auftakt zu einer höchst beunruhigenden Reihe von Ereignissen. Sir Walter stellt Nachforschungen an und stößt auf eine Mauer des Schweigens. Was
    verheimlicht der königliche Inspector, der eigens aus London geschickt wurde? Was für ein Jahrhundert altes Geheimnis hüten die Mönche von Kelso? Und was hat es mit der ominösen Schwertrune auf sich, auf die Sir Walter und sein Neffe Quentin bei ihren Ermittlungen stoßen? Ein Schicksal, dessen Ursprung Jahrhunderte zurückreicht, nimmt seinen Lauf.

    Der Autor:
    Michael Peinkofer wurde 1969 geboren. Er studierte Germanistik, Geschichte und Kommunikationswissenschaft und arbeitet als Journalist, Übersetzer und Schriftsteller. Er war unter anderem tätig als Fernsehjournalist für das Magazin Moviestar. Er hat nach Verlagsangaben unter diversen Pseudonymen schon etwa 180 Bücher verfasst. Unter dem Namen Michael Peinkofer ist vor seinem ersten historischen Roman „Die Bruderschaft der Runen“ aber nur „Das große Star Treck Buch“ erschienen, das unter seiner Mitautorschaft entstanden ist.
    Michael Peinkofer lebt heute mit Frau und Tochter in Kempten im Allgäu. Er liebt die italienische Küche und kalifornischen Rotwein.

    Fazit:
    Wir befinden uns im nebelverhangenen Schottland, besser gesagt in Edinburgh. Diese Stadt bietet genau das richtige Szenario für solch mystische Geheimbünde und Bruderschaften. Man kann die Verschwörer, mit ihren Masken und Umhängen, fast unsichtbar durch die dunklen Gassen schleichen, förmlich spüren.
    Spannung, Mystik, Mord, Ränkespiele, das alles findet man in diesem Roman! 
    Ich freue mich schon auf den zweiten Teil, deshalb eine klare Leseempfehlung!

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    Kelticas avatar
    Kelticavor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein Wiedersehen mit William Wallace
    Mystisch, mitreisen, spannend

    Die Bruderschaft der Runen

    Inhalt:
    Als ein Mitarbeiter des Schriftstellers Sir Walter Scott unter mysteriösen Umständen stirbt, ist dies der Auftakt zu einer höchst beunruhigenden Reihe von Ereignissen. Sir Walter stellt Nachforschungen an und stößt auf eine Mauer des Schweigens. Was
     verheimlicht der königliche Inspector, der eigens aus London geschickt wurde? Was für ein Jahrhundert altes Geheimnis hüten die Mönche von Kelso? Und was hat es mit der ominösen Schwertrune auf sich, auf die Sir Walter und sein Neffe Quentin bei ihren Ermittlungen stoßen? Ein Schicksal, dessen Ursprung Jahrhunderte zurückreicht, nimmt seinen Lauf.

    Der Autor:
    Michael Peinkofer wurde 1969 geboren. Er studierte Germanistik, Geschichte und Kommunikationswissenschaft und arbeitet als Journalist, Übersetzer und Schriftsteller. Er war unter anderem tätig als Fernsehjournalist für das Magazin Moviestar. Er hat nach Verlagsangaben unter diversen Pseudonymen schon etwa 180 Bücher verfasst. Unter dem Namen Michael Peinkofer ist vor seinem ersten historischen Roman „Die Bruderschaft der Runen“ aber nur „Das große Star Treck Buch“ erschienen, das unter seiner Mitautorschaft entstanden ist.
    Michael Peinkofer lebt heute mit Frau und Tochter in Kempten im Allgäu. Er liebt die italienische Küche und kalifornischen Rotwein.

    Fazit:
    Wir befinden uns im nebelverhangenen Schottland, besser gesagt in Edinburgh. Diese Stadt bietet genau das richtige Szenario für solch mystische Geheimbünde und Bruderschaften. Man kann die Verschwörer, mit ihren Masken und Umhängen, fast unsichtbar durch die dunklen Gassen schleichen, förmlich spüren.
    Spannung, Mystik, Mord, Ränkespiele, das alles findet man in diesem Roman! Ich freue mich schon auf den zweiten Teil, deshalb eine klare Leseempfehlung!

    Kommentare: 1
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    kassandra1010s avatar
    kassandra1010vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Sir Walter Scott ermittelt und lässt sich dabei nicht übers Ohr hauen! Spannend!
    Ein wirklich spannendes Abenteuer!

    Als Sir Walter Scotts Neffe bei Recherchen an der Uni fast zu Tode kommt, kann er es nicht mehr lassen. Er ermittelt im Kreis der Studenten, nichtsahnend, das er damit in ein Wespennest gestochen hat.

    Der königliche Inspector aus London verheimlicht ihm mehr als ihm lieb ist und mehr als einmal ist sich Scott nicht klar, wer hier auf wessen Seite steht und was das alles mit einem toten Studenten zu tun hat.

    Ausgerechnet die Mönche von Kelso treten nun auf den Plan und Scott ahnt, dass er einem dunklen und sehr alten Geheimnis auf der Spur ist....

    Spannend, abenteuerlich und ein wirklich guter Peinkofer, was ja aber auch nicht anders zu erwarten war!

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    Kelticas avatar
    Kelticavor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Ein Wiedersehen mit William Wallace
    Mysteriös und mystisch!

    Schottland, 1826


    Nachdem einer seiner Studenten in einer Bibliothek durch einen Sturz ums Leben kommt, fühlt Sir Walter Scott sich verantwortlich. Schnell findet er heraus, dass der Sturz kein Unfall war.
    Scotts Neffe Quentin geschieht beinahe dasselbe und nun greift er selbst  in die Ermittlungen ein.


    Was für ein Jahrhunderte altes Geheimnis hüten die Mönche von Kelso? Und was hat es mit der ominösen Schwertrune auf sich


    Spannung, Mystik, Abenteuer, das alles findet man hier in diesem historischen Roman!


    Klasse gemacht weiter so!

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    Nurijas avatar
    Nurijavor 5 Jahren
    Die Bruderschaft der Runen

    In einer stürmischen Nacht taucht bei Meggie und ihrem Vater Mo ein seltsamer Gast auf. Er warnt die beiden vor einem Mann names Capricorn. Am nächsten Morgen reisen Mo und Meggie überstürzt zu Tante Elinor. Diese verfügt über die kostbarste Bibliothek, die Meggie je gesehen hat. Hier versteckt Mo das Buch, das an der ganzen Aufregung schuld ist. Meggie hat es vor Jahren schon einmal gelesen. Doch jetzt wird es zum Mittelpunkt eines unglaublichen, magischen und atemberaubenden Abenteuers, in dessen Verlauf Meggie in große Gefahr gerät.


    Es ist spannend, fantasievoll, traurig, schön, abenteuerlich, schildert aber gleichzeitig auf sehr realistische Weise die Beziehung zwischen Kindern und Erwachsenen.
    Alle Charaktere sind vielschichtig und liebevoll aufgebaut.
    Vielleicht sind Kinder im Alter von 10 Jahren noch zu jung für "Tintenherz", da durchaus erschreckende Dinge passieren - grundsätzlich ist es aber für wahre Leseratten , ob groß oder klein.
    Jedes Kapitel beginnt mit einem Zitat aus einem anderen Buch.Das hat mir besonders gut gefallen. Und wer Bücher liebt, wird dieses hier lieben. Mo und Meggies Liebe zu Büchern und gut erzählten Geschichten ist absolut ansteckend, und ich konnte es nur schwer aus der Hand legen. Eine fesselnde Geschichte für Leser jeder Altersstufen.

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    steffis-und-heikes-Lesezaubers avatar
    steffis-und-heikes-Lesezaubervor 5 Jahren
    3,5 Sterne für einen historischen Roman, der gut beginnt, danach aber deutlich schwächer wird...

    Kurzbeschreibung:
    Als ein Mitarbeiter des Schriftstellers Sir Walter Scott unter mysteriösen Umständen stirbt, ist dies der Auftakt zu einer höchst beunruhigenden Reihe von Ereignissen. Sir Walter stellt Nachforschungen an und stößt auf eine Mauer des Schweigens. Was verheimlicht der königliche Inspector, der eigens aus London geschickt wurde? Was für ein Jahrhunderte altes Geheimnis hüten die Mönche von Kelso? Und was hat es mit der ominösen Schwertrune auf sich, auf die Sir Walter und sein Neffe Quentin bei ihren Ermittlungen stoßen? Ein Schicksal, dessen Ursprung Jahrhunderte zurück reicht, nimmt seinen Lauf ...

    Meinung:
    Der Klappentext von „Die Bruderschaft der Runen“ verspricht eine spannende Geschichte voller Mystik und Geheimnisse, ein Versprechen, dass der Roman selbst leider nur teilweise erfüllen kann.

    Gerade zu Beginn ist der Autor eigentlich sehr gut ins Buch gestartet. Er erzeugt mit Leichtigkeit eine geheimnisvolle, ja sogar leicht unheimliche Atmosphäre. Ein geheimnisvolles Manuskript, eine rätselhafte Rune, verschwiegene Mönche und eine geheimnisumwitterte Bruderschaft. Und mitten drin ein symphytischer und natürlicher Schriftsteller, der zusammen mit seinem linkischem, aber herzlichen Neffen versucht, den Rätseln auf die Spur zu kommen. 

    Soweit, so gut, aber leider schafft es der Autor nicht, die Geschichte konstant auf diesem hohen Level zu halten. Zum einen liegt dies daran, dass der Autor sehr viel wiederholt. Erlebtes wird nochmal erzählt und auch später nochmal ins Spiel gebracht. In einem sehr verworrenen Roman kann dies hilfreich sein, aber hier ist es mit der Zeit einfach etwas nervig. Da hilft es auch wenig, dass der Schreibstil sehr blumig und ausschweifend ist. Dieser ausholende Schreibstil gehört zwar zu einem historischen Roman dazu, aber da die Handlung selbst zumeist auch nur sehr langsam vorangeht, werden dadurch die Längen im Buch deutlich hervorgehoben. 

    Die Geschichte hat eigentlich zwei verschiedene Handlungsstränge, die sich im Mittelteil und am Ende der Geschichte kreuzen und verbinden. Denn neben dem Schriftsteller Sir. Walter, spielt auch noch die junge Engländerin Mary eine große Rolle. Sie soll in Schottland einen jungen Laird heiraten und wird auf ihrer Reise von Träumen / Visionen heimgesucht, die ihr und dem Leser einen Einblick in die Geschehnisse der vergangenen Zeit geben, als die Bruderschaft der Runen auch schon mal aktiv war.
    Diese Einblicke sind eigentlich ganz interessant, vor allem, weil man viel über die geschichtlichen Hintergründe der damaligen Zeit der Spannung zwischen England und Schottland erfährt. 

    Auch bei den Charakteren hat Herr Peinkofer viel von dem vorhandenen Potential nicht genutzt. Die Charakterzeichungen von Gut und Böse sind eigentlich von Anfang an erkennbar und verändern sich auch im Laufe des Romans kaum noch. Dadurch wirken die Helden irgendwie zu strahlend und die Bösen werden transparent und durchsichtig. Auch wenn man lange nicht genau weiß, was es mit dieser Bruderschaft nun auf sich hat, kann man sich doch mit der Zeit schon denken, wer eine Rolle dabei spielt. Außerdem bedienen die Charaktere ziemlich viele Klischees, was mich persönlich aber nicht wirklich gestört hat. Gut gefallen hat mir vor allem Sir Walter Scott, der greifbar und ständig authentisch bleibt. Aber andere Figuren kommen etwas kurz. So hätte es der Geschichte noch viel mehr Spannung verliehen, wenn man die Rolle der alten Runenhexe noch etwas ausgebaut hätte.

    Fazit:
    „Die Bruderschaft der Runen“ ist ein historischer Roman, der zwar gut beginnt, danach aber deutlich schwächer wird. Viele Wiederholungen, ein ausschweifender Schreibstil und ein langsames Voranschreiten der Handlung sorgen für die ein oder andere Länge beim Lesen, weshalb dem Buch ein paar Seiten weniger wohl nicht geschadet hätten. Doch trotz der vorhandenen Kritikpunkte konnte mich der Roman in der Gesamtbetrachtung ganz gut unterhalten, weshalb ich 3,5 von 5 Sternen vergebe.

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    vormis avatar
    vormivor 7 Jahren
    Rezension zu "Die Bruderschaft der Runen" von Michael Peinkofer

    Ein historischer Roman, bei dem mir der Klappentext mal wieder richtig gut gefallen hat.
    Leider wäre hier etwas weniger mehr gewesen.
    Der Autor hat es etwas zu gut gemeint und zuviel Ideen in die Geschichte einfließen lassen. Dadurch war sie teilweise etwas zu verwirrend.

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    Admors avatar
    Admorvor 9 Jahren
    Rezension zu "Die Bruderschaft der Runen" von Michael Peinkofer

    Ein interesanter Historischer Roman, welcher sich im Angedenken an Sir Walter Scott mit der schottischen Geschichte und den Mythen um Robert the Bruce beschäftigt...

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    elane_eodains avatar
    elane_eodainvor 9 Jahren
    Rezension zu "Die Bruderschaft der Runen" von Michael Peinkofer

    Ein durchaus spannender historischer Roman, der aber auch seine Längen hat.

    Es geht um mysteriöse Morde, eine schottische Sekte, die Bibliothek der Mönche von Kelso und eine Schwertrune. In der Hauptrolle ein bekannter Schriftsteller, der das alte Geheimnis lösen möchte und dabei so einiges erlebt ...
    Die beschriebene Bibliothek ist vor meinem inneren Auge entstanden, ich konnte die Schätze fast berühren - auf jeden Fall hat das Buch hier in der Geschichte seinen rechten Platz!

    FAZIT
    : Unterhaltsame Lektüre für zwischendurch!!

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    simonegs avatar
    simonegvor 9 Jahren
    Rezension zu "Die Bruderschaft der Runen" von Michael Peinkofer

    Eine mysteriöse schottische Sekte, ein berühmter Schriftsteller (Sir Walter Scott) - und ein Jahrhunderte altes Geheimnis...

    Die Geschichte beginnt im Mai 1822...

    ...als ein Mitarbeiter des Schriftstellers Sir Walter Scott unter mysteriösen Umständen bei Recherchearbeiten in der Bibliothek eines Kloster stirbt, ist dies der Auftakt zu einer höchst beunruhigenden Reihe von Ereignissen. Sir Walter stellt Nachforschungen an und stößt auf eine Mauer des Schweigens. Was verheimlicht der königliche Inspector, der eigens aus London geschickt wurde? Was für ein Jahrhunderte altes Gehimnis hüten die Mönche von Kelso? Und was hat es mit der ominösen Schwertrune auf sich, auf die Sir Walter und sein Neffe Quentin bei ihren Ermittlungen stoßen? Ein Schicksal, dessen Ursprung Jahrhunderte zurück reicht, nimmt seinen Lauf...

    Mich hat das Buch etwas an "Der Name der Rose" erinnert. Es spielt jedoch im weltlichen Umfeld, auch wenn die Mönche eine sonderbare Rolle einnehmen. Auf jeden Fall hat es mir die Zeit im Urlaub angenehm versüßt.

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