Michael Peinkofer Die Erben der Schwarzen Flagge

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Inhaltsangabe zu „Die Erben der Schwarzen Flagge“ von Michael Peinkofer

Die Karibik im späten 17. Jahrhundert ... Obwohl das Weltreich der Spanier im Niedergang begriffen ist, ächzen die Kolonien unter der Knute der spanischen Herren, deren Galeonen die Schätze der Neuen Welt nach Europa tragen. Vor diesem Hintergrund erfährt der junge Nick Flanagan, der im Sklavencamp von Maracaibo ein elendes Dasein fristet, vom Geheimnis seiner Herkunft. Auf der Suche nach seiner Bestimmung ergreift Nick die Flucht und wird zum Bukanier - nicht ahnend, dass eine ungeheure Bedrohung die karibische Sonne verfinstert. Ein unheilvoller Plan, ein tragisches Schicksal und der geheimnisvolle Zauber des Voodoo reißen den jungen Flanagan in ein aufregendes Abenteuer um Rache, Sühne und die Liebe seines Lebens. Ein farbenprächtiges Historiengemälde und romantisches Epos, das ein verloren geglaubtes Genre mit neuem Leben füllt.

Der erste Akt ist recht gut, aber leider beginnt es sich später in die Länge zu ziehen.

— Little23
Little23

Leider sehr viele Klischees

— cagey_croissant
cagey_croissant

Starke 2/3, dann ein wenig absurd. Aber insgesamt sehr unterhaltend.

— BerniGunther
BerniGunther

Wirklich nicht empfehlenswert

— Summerdance
Summerdance

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    Die Erben der Schwarzen Flagge
    Little23

    Little23

    09. July 2017 um 19:45

    Mir persönlich gefielen der Handlungsort und die Charaktere, aber das Buch ist etwas zu ausgeschmückt worden, und die einzelnen Szenen zu langwierig.

  • Zu viel Schwarz-Weiß

    Die Erben der Schwarzen Flagge
    Summerdance

    Summerdance

    11. September 2014 um 18:18

    Von diesem Buch hatte ich wirklich mehr erwartet. Mein größter Kritikpunkt sind die Klischees die der Autor fortwährend bedient. Die Guten sind edel, clever und schön. Die Bösen haben eine schwarze Seele, ein gemeines Grinsen und sind hässlich. Wenn man dann zum sechsten mal gelesen hat wie schön und clever doch die Donna Elena ist oder wie dämonisch wieder einmal einer der Bösen grinst beginnt man sich über diese schwarz-weiß Malerei zu ärgern. Dazu kommt die Entwicklung des Helden zum Über-Helden. Der gute Nick kann einfach alles. Er ist mal kurz zur See gefahren - deshalb kann er Schiffe reparieren, mit Säbeln kämpfen und navigieren kann er natürlich auch. Da seine Eltern adelig waren hebt er sich durch seine Umgangsformen und seine Sprachgewandtheit von den anderen Piraten ab (Dass er aber von einem Seemann großgezogen wurde und doch eigentlich von diesem Umgang geprägt wurde hatte komischerweise keinerlei Einfluss auf ihn). Ich habe nun 60% des Buches gelesen und mit jeder Seite werden mit die Helden unsympathischer. Man wünscht sich langsam der gute Nick möge von der nächsten Kanonenkugel von Bord gefegt werden - nur damit ENDLICH mal etwas überraschendes passiert! Etwas, das nicht in das schwarz/weiß - böse/gut - Gefüge passt! Über Seefahrt muss man übrigens noch nicht viel gelesen haben (wer es hat wird an manchen Stellen schreien. Beispiel? Sie segeln nach Tortuga, der Ausguck ruft nicht "Land in Sicht", nein, er ruft "Wir sind am Ziel".. ähm.. ja...). Und wer etwas in dieser Richtung erwartet wird ebenfalls enttäuscht. Es geht nicht ums Piratenleben, Probleme auf den Schiffen etc. Es ist einfach ein unfassbar platter, kitschiger Roman.. Fazit: - wer wie ich schnell von übermächtigen Helden, die alles können und alles wissen, genervt ist der sollte dieses Buch meiden! - wer klischeehafte Romane nicht mag, dem kann ich dieses Buch ebenfalls nicht empfehlen. So sehr wie das hier auf die Spitze getrieben wird habe ich es schon lange nicht mehr gelesen - wer Bücher wie die Wanderhure gut findet kann bedenkenlos zuschlagen. Der Roman ist leichte Unterhaltung, die Guten sind gut, die Bösen sind böse.

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  • Rezension zu "Die Erben der Schwarzen Flagge" von Michael Peinkofer

    Die Erben der Schwarzen Flagge
    simoneg

    simoneg

    03. October 2009 um 22:05

    Die Karibik im späten 17. Jahrhundert... Obwohl das Weltreich der Spanier im Niedergang begriffen ist, ächzen die Kolonien unter der Knute der spanischen Herren, deren Galeonen die Schätze der Neuen Welt nach Europa tragen. Vor diesem Hintergrund erfährt der junge Nick Flanagan, der im Sklavencamp von Maracaibo ein elendes Dasein fristet, vom Geheimnis seiner Herkunft. Auf der Suche nach seiner Bestimmung ergreift Nick die Flucht und wird zum Bukanier - nicht ahnend, dass eine ungeheure Bedrohung die karibische Sonne verfinstert. Ein unheilvoller Plan, ein tragisches Schicksal und der geheimnisvolle Zauber des Voodoo reißen den jungen Flanagan in ein aufregendes Abenteuer um Rache, Sühne und die Liebe seines Lebens. Das Buch hat mich nicht gerade vom Hocker gerissen. Da habe ich echt schon weitaus besser Piratenromane gelesen. Dieses hier hat mich zu sehr an "Der Fluch der Karbik" erinnernt, denn das unheimliche schwarze Piratenschiff kommt hier auch vor. Ansonsten läßt es sich leicht und flüssig lesen.

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  • Rezension zu "Die Erben der Schwarzen Flagge" von Michael Peinkofer

    Die Erben der Schwarzen Flagge
    Evelyn6

    Evelyn6

    27. May 2008 um 16:26

    tolles Piratenbuch

  • Rezension zu "Die Erben der Schwarzen Flagge" von Michael Peinkofer

    Die Erben der Schwarzen Flagge
    Ajana

    Ajana

    31. March 2008 um 21:10

    Michael Peinkofer hat es geschafft, eine zugleich spannendende und gleichzeitig auch romantische Geschichte zu Stande zu bringen. Mich hat die Geschichte von Anfang angepackt. Die Geschichte von Nick Flanagan ähnelt einem Märchen. Von einem armen Sklavenjungen in einem scheußlichen Lager, in dem er jahrelang Gold für seine spanischen Herren zu ihren Schiff schleppt, zum Edelmann. Doch muss er gegen Mächte kämpfen, die er vorher nicht kannte, die Macht des Voodos. Wie es sich für eine Piratengeschichte gehört, gibt es viel Blut, viele Tote und eine Geisel. Ob Nick am Ende siegt und zu welchem Preis, müsst ihr schon selber nachlesen Mir hat die Geschichte vom Anfang bis zu ihrem Ende sehr gut gefallen und ich habe mit dem jungen Nick Flanagan mitgefiebert. Ich kann es nur empfehlen

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  • Rezension zu "Die Erben der Schwarzen Flagge" von Michael Peinkofer

    Die Erben der Schwarzen Flagge
    Lepantho

    Lepantho

    15. January 2008 um 19:22

    Spannendes Piratenabenteuer während des Niedergangs des Spanischen Kolonialreichs.