Die Flamme von Pharos

von Michael Peinkofer 
4,1 Sterne bei32 Bewertungen
Die Flamme von Pharos
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widder1987s avatar

Kurzweilige und voraussehbare Lektüre, die in die Welt der Industrialisierung und der Antike führt

BerniGunthers avatar

Kurzweiliges Archäologie-Abenteuer zum Thema Alexander-Grab. Gut gezeichnete Charaktere, auch wenn Peinkofer manchmal überzieht.

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Inhaltsangabe zu "Die Flamme von Pharos"

Paris, 1882: Die junge englische Aristokratin Sarah Kincaid wird auf ein wissenschaftliches Symposium nach Frankreich gerufen. Von dem Wahrsager und Hypnotiseur Maurice du Gard erfährt sie, dass ihr Vater, der sich auf einer geheimen
Regierungsmission befindet, in Lebensgefahr schwebt, woraufhin sich Sarah entgegen aller Warnungen aufmacht, ihn zu retten. Von Paris über Malta bis nach Alexandria führt die abenteuerliche Reise, die nicht nur zu Lande und zu Wasser,
sondern auch durch die Tiefen des Meeres verläuft. Gejagt von einem mysteriösen Killer, findet Sarah schließlich ihren Vater. Während Alexandrien im Zuge der Urabi-Krise von britischen Kanonenbooten bombardiert wird, begeben sich die beiden
in den Katakomben der Stadt auf die Suche nach dem wohl größten Geheimnis der Antike: der verschollenen Bibliothek von Alexandria.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783404158386
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:475 Seiten
Verlag:Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum:11.03.2008

Rezensionen und Bewertungen

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    widder1987s avatar
    widder1987vor 23 Tagen
    Kurzmeinung: Kurzweilige und voraussehbare Lektüre, die in die Welt der Industrialisierung und der Antike führt
    Die weibliche 'Indianer Jones' und das Geheimnis des 'Alexander Grabes'...

    Klappentext: Paris, 1882: Die junge englische Aristokratin Sarah Kincaid wird auf ein wissenschaftliches Symposium nach Frankreich gerufen. Von dem Wahrsager und Hypnotiseur Maurice du Gard erfährt sie, dass ihr Vater, der sich auf einer geheimen 
    Regierungsmission befindet, in Lebensgefahr schwebt, woraufhin sich Sarah entgegen aller Warnungen aufmacht, ihn zu retten. Von Paris über Malta bis nach Alexandria führt die abenteuerliche Reise, die nicht nur zu Lande und zu Wasser, 
    sondern auch durch die Tiefen des Meeres verläuft. Gejagt von einem mysteriösen Killer, findet Sarah schließlich ihren Vater. Während Alexandrien im Zuge der Urabi-Krise von britischen Kanonenbooten bombardiert wird, begeben sich die beiden 
    in den Katakomben der Stadt auf die Suche nach dem wohl größten Geheimnis der Antike: der verschollenen Bibliothek von Alexandria.

    Fazit: Der Historythriller 'Die Flamme von Pharos' ist der zweite Band der Reihe 'Sarah Kincaid' aus der Feder Michael Peinkofer und erzählt von archäologischen Träumereien, wahrer Bestimmung und der Suche nach den Fragen des Lebenssinnes eines einzelne Menschen.

    Der Leser bekommt durch die Zweisichtigkeit, im den das knapp 470 seitige Reiseabenteuer verfasst wurden ist, ein direktes und emtionalgeladenes 'Frauenzimmer' als weibliche Hauptakteurin wie einen menschkenntnisreichen wie wahren Freund als männlichen Hauptnebendarsteller als sich 'anziehendes' und durch den Autor gut ergänzendes Charakterpaaung auf der Suche nach Sarahs Vater und den größten zur damaligen Zeit geltenden Rätsel der Antike hautnah projektziert. Die 'Schatzsuche' ist in klaren und flüssigen Erzählstil gehalten, der den Leser einen schnellen Einstieg und eine gewisse Fesselung an der Handlung ermöglicht, und durch die schriftstellerisch kraftvolle Charakterzeichnungsarbeit, Schauplatzinszinierungsbeschreibung wie lebhaftigen und farbbrillanzierenden Handlungs- bzw. Dialogverlaufes kann der Leser sich gut vorstellen, wie sich was und wo zugetragen haben könnte.

    'Die Flammen von Pharos' ist keinen wahren Geschehnissen oder Überlieferung zur Gründe zu legen: Dafür spricht so manche zu detaillierte Phantasiegedankenszene, die den Leser nur das gesellschaftlichen und politischen Zeitfenster um 1880 in Europa wie Nordafrika als literarischen Rahmen zum eigentlichen Hauptthemabildverankerung dienen...3,5 Sterne

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    Leseratte1248s avatar
    Leseratte1248vor 9 Jahren
    Rezension zu "Die Flamme von Pharos" von Michael Peinkofer

    Ein netter Roman, wenn auch nicht unbedingt ein historischer Roman, die Handlung spielt lediglich in der Vergangenheit. Die Protagonistin ist für das 19. Jahrhundert zu modern gezeichnet, das stört aber eigentlich nicht weiter. Dieser Roman ist vor allem etwas für Fans von Indiana Jones und Tomb Raider. Das einzig wirklich störende am Plot sind die übernatürlichen Elemente, die einen unglaubwürdigen, aber entscheidenden Einfluss auf die Handlung haben, ansonsten ein nettes Werk zur leichten Unterhaltung.

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    chiaras avatar
    chiaravor 9 Jahren
    Rezension zu "Die Flamme von Pharos" von Michael Peinkofer

    Im Mittelpunkt des Buches steht die junge Britin Sarah Kincaid, die nach Paris reist, um ihren Vater auf einem Archäologen-Kongress zu vertreten. Denn Mortimer Kincaid ist plötzlich verschwunden und Sarah weiß nicht, wo er sich aufhält. Nachdem sie ihren Ruf auf dem Kongress ruiniert, trifft sie auf den Magier Maurice DuGard, der ihr eine Nachricht von ihren Vater übergibt. Doch anstatt dem Wunsch ihres Vaters zu entsprechen und nach England zurück zu kehren, begibt sich Sarah auf die Suche nach ihm. Begleitet von Maurice führt ihre Suche sie nach Alexandria, wo ihr Vater nach der berühmten Bibliothek sucht ...

    „Die Flamme von Pharos“ ist die Vorgeschichte zu „Der Schatten von Thot“. Im Nachwort erklärt Michael Peinkofer, dass er die Geschichte um Sarah Kincaid nicht so einfach stehen lassen wollte und daher die Vorgeschichte verfasste. Für den Leser bedeutet dies, dass man zuerst „Die Flamme von Pharos“ lesen sollte bevor man die Fortsetzung „Der Schatten von Thot“ in die Hand nimmt. Ich hatte beim Kauf des Buches auch nicht darauf geachtet und wunderte mich während dem Lesen warum sich Sarah Kincaid und Maurice DuGard nicht kannten. Allerdings lag die Lektüre von „Der Schatten von Thot“ bei mir etwas weiter zurück, so dass ich mich nicht mehr richtig an den Inhalt erinnern konnte. Ansonsten hätte mich das Buch nicht fesseln können, da ich mir so ungefähr vorstellen konnte, wie es ausgeht.

    Dieser Roman ist eine interessante Mischung aus Fakten und Fiktion. So merkt man beim Lesen, dass der Autor in Bezug auf die Stadt Alexandria gut recherchiert hat. Aber die wissenschaftlichen Fakten halten sich doch in Grenzen, so dass die Fiktion eher im Vordergrund steht. Allerdings übertreibt es Michael Peinkofer an manchen Stellen doch etwas zu sehr. So haben die Figuren bei ihrer Suche oft mehr Glück als Verstand und meistern die unmöglichsten Hindernisse. Ansonsten ist das Buch gut lesbar und wenn man nicht bereits die Fortsetzung kennt, kommt auch Spannung auf. Außerdem sorgen die einzelnen Figuren mit ihren Eigenarten für den ein oder anderen Schmunzler. Alles in allem ist es eine leichte und kurzweilige Lektüre, die ich jedem ans Herz legen kann, der an einem kalten Herbstabend etwas Entspannung sucht.

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    Morgenrötes avatar
    Morgenrötevor 9 Jahren
    Rezension zu "Die Flamme von Pharos" von Michael Peinkofer

    Wenn auch die Geschehnisse in diesem Buch nicht immer ganz realistisch waren, so fand ich dieses Buch alles in allem doch sehr lesenswert. Die junge Adelige Sarah Kinkaid soll ihren Vater, einen berühmten Archäologen, auf einem Kongress in Paris vertreten. Doch was als wissenschaftliche Reise begonnen hat, wird zum Abenteuer als ihr der undurchsichtige Magier du Gard ein altertümliches Relikt übergibt. Plötzlich sind zwielichtige Gestalten oder gar ein Geheimbund hinter der jungen Frau und dem Varietékünstler her. Es beginnt eine spannende Jagd von Paris über Malta nach Ägypten, wo endlich Geheimnisse gelöst werden, aber auch wieder neue aufgetan. Ich bin gespannt auf die Fortsetzung...

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    simonegs avatar
    simonegvor 9 Jahren
    Rezension zu "Die Flamme von Pharos" von Michael Peinkofer

    Zuvor habe ich "Der Schatten von Thot", welches ja zuerst erschien, gelesen. Na ja, ich kann nur empfehlen, die Bücher nicht nach dem Erscheinungsjahr zu lesen. Es hat mich total angenervt, daß ich durch "Der Schatten von Thot" bereits das Ende der Geschichte kannte. Daher ist meine Einschätzung wahrscheinlich etwas verschoben, denn es fehlte einfach ein guter Teil Spannung. Also erst dieses Buch lesen und dann "Der Schatten von Thot". Dazwischen noch eine Ruhepause einlegen, weil sich Effekte wiederholen (wie bei Indiana Jones) und dann paßt es wiederl. Gut lesbar und nicht langweilig.

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    Cattys avatar
    Cattyvor 10 Jahren
    Rezension zu "Die Flamme von Pharos" von Michael Peinkofer

    Naja gerade umgehauen hat mich dieses Buch nicht unbedingt. Oftmals in der Handlung einfach viel zu unrealistisch. Nicht im Sinne von Fantasy - das stört mich nicht. Aber da bricht man mal eben aus dem Gefängnis aus und landet zufällig in einem Gang. Und dieser Gang führt einen dann zufällig zum lang gesuchten Ziel?! Najaaa. Trotzdem alles in allem liest es sich gut - und die Charaktere mag ich auch. Sagen wir mal: Gutes Mittelmaß...

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    BerniGunthers avatar
    BerniGunthervor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Kurzweiliges Archäologie-Abenteuer zum Thema Alexander-Grab. Gut gezeichnete Charaktere, auch wenn Peinkofer manchmal überzieht.
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    _MiniMeizu_s avatar
    _MiniMeizu_
    Ein LovelyBooks-Nutzer
    Saskia0911s avatar
    Saskia0911

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