Michael Peinkofer Die Rückkehr der Orks

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Inhaltsangabe zu „Die Rückkehr der Orks“ von Michael Peinkofer

Sie sind die berüchtigtsten Ungeheuer aller magischen Welten: die Orks. Doch diese gefräßigen Ungeheuer sind nicht bloß grausam, einfältig und hinterlistig. Manche Orks sind dazu berufen, die Welt zu retten. In geheimer Mission brechen Balbok und Rammar, zwei ungleiche Ork-Brüder, zum sagenumwobenen Eistempel von Shakara auf und setzen Ereignisse in Gang, die ihre Welt bis in den letzten Schlupfwinkel erschüttert. – Spannung, Wortwitz und kompromisslose Action sind in diesem Abenteuer garantiert!

Hat mir wiedereinmal sehr gefallen.

— JessicaFanta

Eigentlich relativ gut, hat aber Durststrecken.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Witzige Orksgeschichte über zwei Brüder, die nicht unterschiedlicher sein könnten

— EmilysLeseLampe

Orks sind nicht ganz so die Kreaturen von denen ich gern lese, aber diese beiden sind ganz schön witzig^^

— Guenhwyvar

Das Buch hat nicht sofort bei mir eingeschlagen. Aber seit 200 Seiten mag ich es gar nicht mehr aus der Hand legen.

— karin_reinfelder

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  • Peinkofer schlägt Nicholls um Längen

    Die Rückkehr der Orks

    EmilysLeseLampe

    10. November 2014 um 22:47

    Das Buch ist inzwischen geradezu uralt. Trotzdem habe ich mich erst jetzt herangetraut. Mein Zögern lag daran, dass ich vor langer Zeit mal "Die Orks" von Stan Nicholls gelesen hatte und gelinde gesagt extrem ernüchtert war. Dort wurden die Orks so lächerlich menschlich dargestellt, dass ich all mein Interesse an einer Orkgeschichte verloren hatte. Stattdessen habe ich dann viele Romane über andere Fantasyrassen gelesen. Dann war ich mit fast allen durch, also habe ich mir gedacht, ich gebe Orks doch noch einmal eine Chance. Aber keinem zweiten Nicholls-Buch, sondern halt dem Peinkofer. Peinkofer hat schließlich in anderen Büchern bewiesen, dass er richtig gut sein kann. "Die Rückkehr der Orks" ist der erste Teil von einer ganzen Serie von Orks-Büchern aus Peinkofers Fantasy-Universum und erzählt die Geschichte von den beiden Orkbrüdern Balbok und Rammar, die nicht unterschiedlicher sein könnten. Obwohl der Name es vermuten lässt, hat das Buch nichts mit anderen eher erschienen Orks-Romanen zu tun. Peinkofers Buch mit Nicholls Orks-Interpretation zu vergleichen, ist sogar wie ein Unterschied zwischen Tag und Nacht. Peinkofers Orks sind so dumm wie es das Genre von ihnen verlangt, sie dürsten nach Blut, sie sind tollpatschig und sogar ein bißchen nett, vor allem aber sind sie ein total witziges Gespann, das slapstickartig durch die Geschichte marschiert und einfach bis zum Gehtnichtmehr sympathisch. Die Story strotzte nur so vor lustigen und kreativen Ideen. So machte die Geschichte / das Buch einfach Spaß, bis zum Ende und ich habe große Lust auf die Fortsetzungen.

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  • Ich bin ein großer Fan der beiden Orkbrüder!

    Die Rückkehr der Orks

    PMelittaM

    08. August 2014 um 11:55

    Die beiden Orkbrüder Balbok und Rammar überleben als einzige ihrer Truppe einen Kampf gegen eine Horde Gnome. Dass dies der Anfang eines großen Abenteuers werden würde, haben die beiden nicht ahnen können … Endlich habe ich es geschafft, den ersten Band der beiden Brüder zu lesen, nachdem ich schon vor einiger Zeit „Die Herrschaft der Orks“ gelesen habe, der nach der Trilogie um Balbok und Rammar spielt, die beiden aber auch als Protagonisten hat. Ich war gespannt auf ihr erstes Abenteuer und – wie zu erwarten, hat es mir gut gefallen. Die beiden sind einfach tolle Charaktere, weniger wilde Orks, die sie gerne wären, sondern eher Wesen mit Gefühl und Verstand, wobei letzteres manchmal etwas zu wünschen lässt. Balbok gilt als dumm, ist aber viel schlauer als er und (vor allem) sein Bruder denkt, während Rammar ein ziemliches Großmaul ist, aber im entscheidenden Moment gerne untertaucht. Beide haben ein großes Herz, was sie aber niemals zugeben würden. Außerdem bringen sie eine gewaltige Portion Humor ins Spiel, was das Lesen zum Vergnügen macht. Neben Balbok und Rammar verblassen die anderen Charaktere allerdings ziemlich und das, obwohl einige von diesen lange schwer einzuschätzen sind. Die Geschichte selbst ist ein Fantasy-Roadtrip vom Feinsten. Balbok und Rammar haben abwechselnd Glück und Pech und auch schon mal Glück im Pech (oder umgekehrt) und landen in einer gefahrvollen Situation nach der anderen – und dabei wollen die beiden doch eigentlich nur nach Hause. Balbok und Rammar muss man einfach kennen lernen, weshalb ich diesen Roman allen Fantasyfans ans Herz lege. Nun bin ich schon sehr gespannt auf Abenteuer Nummer 2.

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  • Für Orks ganz schön amüsant

    Die Rückkehr der Orks

    Guenhwyvar

    29. July 2013 um 17:24

    Ich bin kein großer Fan dieser Kreaturen und nach den drei Bänden der Zauberer fand ich es schon traurig was sich so verändert hat... (Ja die Bände um die Zauberer haben mir besser gefallen). Aber das sollte es ja auch sein und was man diesen Orks einfach zugute halten muss, ist, dass es ganz schon amüsante Charakteren sind, die einfach nur von einem Mist in den nächsten geraten...

  • Rezension zu "Die Rückkehr der Orks" von Michael Peinkofer

    Die Rückkehr der Orks

    Annabel

    05. January 2013 um 15:42

    Fesselnd, mitreißend und unheimlich lustig beschreibt Michael Peinkofer die Erlebnisse der Orks. Von Anfang an wird man so in die Geschichte eingefädelt, dass man gar nicht mehr aufhören kann zu lesen. Jede einzelne Kampfszene, jeder Streit zwischen den Brüdern und jede noch so eklige Stelle wird derart gut beschrieben, dass man denkt, man währe dabei. Tatsächlich kam ich mir so vor, als würde ich auch körperlich an dieser Reise teilnehmen und manchmal spielte sich der Film so realistisch in meinem Kopf ab, dass ich kaum noch mitbekam, dass ich las. Diesem Buch fehlt es weder an Witz, noch an Spannung oder Kreativität und welches Ereignis dem anderen folgt, kann man meist gar nicht vorhersehen. Ritterliche Helden in silbernen Rüstungen, romantische Szenen und entspannende Stellen sucht man in diesem Buch vergeblich, was ihm jedoch nur einen gewissen Charme verleiht. Statt all dem stürzen sich die Brüder von einem Kampf in den nächsten, drohen sich regelmäßig mit Verstümmelung und Tod und sind trotzdem liebenswerter als irgendwelche glitzernden Feen. Im Verlauf der Story begegnen die Orks vielen Feinden, kommen jedoch auch zu Verbündeten, die so gar nicht in ihr Idealbild gepasst hätten. Immer wieder treten neue Wendungen auf, mit denen man nicht gerechnet hat und doch kam mir das Buch ein Wenig vertraut vor, denn es erinnert an "Herr der Ringe". -Das jedoch wahrscheinlich nur, weil die Welten sich sehr ähneln und es auch hier den Konflikt zwischen den Verschiedenen Völkern gibt. Fazit: "Die Rückkehr der Orks" sollte jeder lesen , der Abwechslung von all den anderen Büchern sucht oder dem langweiligen Alltag entfliehen will. Denn auch, wenn das Buch bereits 6 Jahre alt ist, kann es immer noch locker mit den aktuellsten Büchern von diesem Jahr mithalten. Eine wirklich gute Story mit ungewöhnlichen Helden und ihren ungewöhnlichen Gewohnheiten.:D

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  • Rezension zu "Die Rückkehr der Orks" von Michael Peinkofer

    Die Rückkehr der Orks

    Kawasaki

    10. November 2012 um 11:22

    Hier mangelt es aber noch an Rezensionsvielfalt. Da werde ich mich wohl mal an einer versuchen. Also ich habe vor kurzem den dritten (und bisher letzten) Band der Fantasy-Saga zu Ende gelesen. Die Saga handelt von den beiden Orkbrüdern Rammar und Balbok. Im ersten Band "Die Rückkehr der Orks" werden sie von ihrem Stammeshäuptling dazu verdonnert, den Kopf eines gefallenen Orkkriegers zurückzuholen. Allerdings kommt dann alles ein wenig anders. Kennzeichnend für die Saga sind die Charaktere der beiden Orkbrüder. Allein dadurch enthalten die Bücher meiner Meinung nach ihren Reiz. Auch wenn keiner der beiden Brüder besonders intelligent ist, verfügt jeder von ihnen über eine Art von Intelligenz, die der jeweils andere nicht besitzt. Das macht das Duo auch so unschlagbar und vorallem urkomisch. Die Story der Bücher hat mich nicht wirklich überzeugt. Der erste Band war noch recht interessant, den zweiten fand ich absolut einfallslos, der dritte aber hat das Ganze nochmal ein wenig aufgewogen. Warum ich das im Einzelnen wie empfand, kann ich leider nicht sagen ohne zu viel zu spoilern. Insgesamt würde ich die Ork-Reihe von Michael Peinkofer jedem empfehlen, der gerne mal etwas witziges liest. Wer ein dramatisches Fantasy-Epos erwartet, sollte doch lieber zur Ork-Reihe von Stan Nicholls greifen oder zu etwas anderem in der Art.

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  • Rezension zu "Die Rückkehr der Orks" von Michael Peinkofer

    Die Rückkehr der Orks

    pg

    08. June 2012 um 15:10

    für: B0295666

  • Rezension zu "Die Rückkehr der Orks" von Michael Peinkofer

    Die Rückkehr der Orks

    JoritHillendahl

    24. September 2010 um 17:34

    Sehr schlecht.
    Ich hatte bei diesem Buch das Gefühl, dass es nur geschrieben wurde, weil der Autor Geld verdienen wollte, die Charaktere wirken überzogen und übertrieben, die Story mehr oder weniger zusammenhangslos und ohne Ziel.
    Viel Brutalität aber kein Tiefgang, einfach nur schlecht!

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