Michael Peinkofer Die Runen der Freiheit

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Inhaltsangabe zu „Die Runen der Freiheit“ von Michael Peinkofer

Töte William Wallace, den Rädelsführer der aufständischen Schotten. Eadrics Auftrag scheint klar. Bevor der junge Angelsachse ihn jedoch ausführen kann, gerät er in die Hände von Wegelagerern. Ausgerechnet ein Trupp Schotten rettet ihm das Leben und nimmt ihn bei sich auf. Bald schon kommen Eadric Zweifel an seiner Mission, so offensichtlich ist die Brutalität, mit der die Engländer in den Highlands vorgehen. Und dann ist da auch noch Ailinor, die Tochter des Clansherren, in die er sich verliebt. Als die Lage sich zuspitzt, steht fest, für wen er kämpfen wird - auch wenn er dafür in die Rolle eben jenes Mannes schlüpfen muss, den zu töten er aufgebrochen ist: William Wallace -

Lesenswert, aber nichts besonderes

— Sassenach123

Ein junger Angelsachse soll William Wallace töten. Spannend und unterhaltsam erzählt.

— Feorag

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  • Ein Kampf um die Freiheit

    Die Runen der Freiheit

    Sassenach123

    20. August 2017 um 09:52

    Ein Kampf um die Freiheit Die Runen der Freiheit von Michael Peinkofer Das Buch "Runen der Freiheit" ist am Ende des 13 Jahrhunderts zu Zeiten William Wallace angesiedelt. Held der Handlung ist Eadric, unehelicher Sohn eines englischen Adligen. Es beschreibt seinen Weg nach dem Tod seiner Eltern, der eigentlich schlecht aussieht. Wie das Schicksal so spielt bekommt er aber die Möglichkeit sein Leben zu ändern. Er soll einen Auftrag ausführen, der ihn nach Schottland führt, an dem er jedoch immer mehr zweifelt. Er lernt, dass die angeblichen Feinde auch Freunde sein können,lernt die Liebe seines Lebens kennen, und muss sich danach für eine Seite entscheiden. Dies ist der grundlegende Kern der Geschichte, der natürlich ausschmückend dargestellt ist. Die Charaktere, allen voran Eadric, sind gut dargestellt. William Wallace spielt eine Rolle, von der ich dachte, dass sie im Buch mehr Raum einnimmt, dies war aber nicht der Fall. Da hätte ich mir mehr gewünscht, da mich die Geschichte um Wallace zum lesen animiert hat. Dieser Roman ist einfach gestrickt, wie man es zu Hauf schon gelesen hat. Es gibt wenig überraschende Wendungen die die Story interessanter machen würden, viele Handlungsstränge sind vorhersehbar. Historisch gut recherchiert, das Bild der Zeit wird gut wiedergegeben, jedoch konnte es mich nicht ganz überzeugen. Eine kurzweilige Unterhaltung, die bestimmt auch ihre Anhänger finden wird. Ein Roman den man schnell weglesen kann, der einen aber nicht herausfordert. Diese Buch wurde mir von Netgalley zur Verfügung gestellt.

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  • Schottischer Freiheitskampf

    Die Runen der Freiheit

    dubh

    13. August 2017 um 14:27

    Eadric verliert seine Mutter bereits früh. Infolgedessen verbringt der uneheliche Sohn eines Adligen sein Leben auf der väterlichen Burg und ist abhängig vom Wohlwollen des Vaters. Liebe kann Eadric auf jeden Fall in seiner neuen „Familie“ nicht erwarten - alleine sein Halbbruder Gerald möchte ihn gerne aus den Augen haben. Umso unerwarteter kommt die Chance, die sich mit einem Geheimauftrag für Eadric ergibt: inzwischen ein ausgezeichneter Bogenschütze, soll er den schottischen Rebellen William Wallace töten. Als Lohn winkt ihm dann ein Titel und ein Stück Land. Folglich macht sich Eadric auf den Weg nach Schottland… Bevor der junge Angelsachse die Möglichkeit hat, seinen Auftrag auszuführen, wird er von Wegelagerern überfallen. Dank einer Truppe Schotten, die ihm zur Hilfe kommt, überlebt Eadric und findet bei seinen Rettern sogar Unterschlupf. Und schon bald wächst der Zweifel an seiner Mission.  Eadric, dessen Mutter Schottin war, beginnt, die Progaganda der Engländer zu hinterfragen - denn auf ihn wirken die Schotten nicht so barbarisch und gewalttätig, wie es ihn die Engländer, deren Auftrag er angenommen hat, glauben haben lassen. Und dann lernt der junge Bogenschütze nicht nur eine Frau lieben, sondern auch den charismatischen William Wallace kennen… Eadric findet sich zwischen zwei Fronten wieder und muss sein Gewissen befragen, auf welcher Seite er künftig stehen will: die der schottischen Freiheitskämpfer oder die Seite derer, in deren Gesellschaft er aufgewachsen ist? „Die Runen der Freiheit“ ist nicht mein erstes Buch von Michael Peinkofer - das Thema Schottlands fasziniert mich schon seit Jahren und ich mochte vor allem „Das Vermächtnis der Runen“ von diesem Autor sehr gerne. Besonders gefällt mir, dass er es schafft, historische Fakten in eine spannende Geschichte zu verpacken. Dabei vernachlässigt er weder seine Storyline noch seine Figuren - die er im Übrigen nicht so heroisiert wie es in anderen Büchern oder Filmen der Fall ist. Wir wissen vielleicht nicht viel Verlässliches über William Wallace, aber so wie ihn Michael Peinkofer darstellt, kann ich ihn mir gut vorstellen. Für mich ist die Verbindung Michael Peinkofer und Schottland eine sehr gelungene! Auch der neue Roman ist ein Beweis dafür, dass sich eine packende Geschichte in historische Fakten einbetten lässt und ich dadurch nicht nur prächtig unterhalten werde, sondern auch noch Interessantes lernen kann.

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  • historische Leseempfehlung

    Die Runen der Freiheit

    gagamaus

    09. August 2017 um 11:01

    „Die Runen der Freiheit“ war mein erstes Buch von Michael Peinkofer. Warum eigentlich? Das Thema des Schottischen Freiheitskampfes hat mich sehr angesprochen. Ich bin ja auch bekenndender Outlander-Fan. Dementsprechend war die Geschichte für mich wirklich ein Kopfkino-Projekt und Peinkofer hat es aufs Beste befeuert.Der junge Angelsachse Eadric kann schießen wie andernorts Robin Hood es nicht besser gekonnt hätte. Diese Kunst verhilft ihm zu einem Spezialauftrag. Wenn er den Rebellenführer William Wallace töten kann, werden ihm Hab und Gut versprochen. Als Bastard eines verstorbenen Grafen sieht er darin die einzige Möglichkeit aus seinen ärmlichen Verhältnissen herauszukommen und begibt sich auf die gefährliche Reise nach Schottland. Wegelagerer nehmen ihn gefangen und lassen ihn schwer verletzt an einem Baum hängen. Aber der glückliche Zufall kommt ihm zu Hilfe und schottische Rebellen retten ihn aus seiner misslichen Lage und Avelina McLean, die Tochter eines Landlords, pflegt ihn gesund. So landet er praktischerweise mitten in einem Rebellenclan und wird alsbald von ihnen als Mitglied aufgenommen. Es kommt alsbald zum ersten Treffen mit William Wallace. Für meinen Geschmack verrät der Klappentext jetzt fast schon zu viel vom eigentlichen Plot. Dass Eadric sich zu Avelina und den Schotten hingezogen fühlt, war natürlich schnell klar. Aber ich möchte eigentlich nicht verraten, wie Eadric im weiteren Verlauf eine folgenschwere Entscheidung trifft und seinen ganz eigenen Weg in den Kämpfen zwischen Schotten und Engländern sucht.Der Autor entwickelt einen Plot, der sich in groben Zügen natürlich an den geschichtlichen Fakten entlanghangelt aber bestimmt ist von der fiktiven Perspektive Eadrics. Die Protagonisten sind mit historischen und erfundenen Charakteren bis in die Nebenrollen gut besetzt. Der historische Hintergrund der Auseinandersetzung wird sehr gut erklärt und ich habe durchaus noch etwas Neues dabei erfahren dürfen. Durch den ein oder anderen Zufall bekommt das Buch den nötigen Drive. Es machte mir von Anfang an großen Spaß „Die Runen der Freiheit“ zu lesen. Von mir eine klare Leseempfehlung.

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  • volle Punktzahl

    Die Runen der Freiheit

    brauchnix

    09. August 2017 um 09:14

    Eadric ist der uneheliche Sohn eines kleinen Landadligen. Er verliert seine Mutter früh und lebt ungeliebt im Haushalt der väterlichen Burg. Schließlich stirbt der Vater nach einem Jagdunfall und der eheliche Sohn Gerald behält den verhassten Halbbruder nur ungern in seiner Gefolgschaft. Als sich die Möglichkeit ergibt, schickt er Eadric, der inzwischen ein ausgezeichneter Bogenschütze geworden ist, mit einem Geheimauftrag nach Schottland. Er soll den Rebellenführer William Wallace erschießen und so den Aufstand der Schotten niederschlagen. Durch den Film „Braveheart“ dürfte so manchem der Aufstand der Schotten gegen die englische Herrschaft noch im Gedächtnis sein. Diesmal werden die Geschehnisse aus der Sicht eines englischen Bogenschützen geschildert, der zwar eine schottische Mutter hatte, aber eigentlich gegen die Rebellen agieren soll. Aber nachdem ein kleiner schottischer Clan ihm das Leben rettet,  er sich in die Tochter des Clanführers verliebt, und dann auch noch William Wallace sich als charismatischer und sympathischer Führer entpuppt und so gar nicht dem dämonischen Feindbild entspricht, welches die Engländer verbreiten, da sitzt er zwischen allen Stühlen und gerät in schwere Gewissenskonflikte, zu welcher Seite er nun stehen soll. Von der ersten Seite an war die Geschichte spannend und farbenprächtig erzählt. Eadric und die Schotten wachsen einem schnell ans Herz und man hofft, dass er die richtigen Entscheidungen treffen wird. Auch wenn man natürlich weiß, wie der Konflikt der Schotten gegen die Briten ausgeht, so fiebert man dennoch mit und fühlt sich auch geschichtlich durchaus angesprochen von Peinkofers Roman. Sicherlich nimmt er sich ein paar erzählerische Freiheiten. Aber ich bin auch nicht mit dem Geschichtsbuch dagesessen, um alles zu kontrollieren. Mir hat das Buch ausgesprochen gut gefallen und da es mein erstes Buch von Michael Peinkofer ist werde ich mich jetzt gleich auf die Suche nach vorhergehenden Werken machen. Volle Punktzahl.  

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  • Lebendig erzähltes Stück schottischer Geschichte

    Die Runen der Freiheit

    Feorag

    01. August 2017 um 19:15

    Inhalt: Als die Mutter des jungen Eadric stirbt, steht er völlig allein da. Er ist der uneheliche Sohn eines englischen Kommandanten in Schottland und kann kaum auf das Wohlwollen seines Vaters hoffen. Und sein Halbbruder möchte ihn lieber früher als später aus dem Weg haben. Da bekommt er die Chance, sich einen Titel und ein Stückchen Land zu verdienen. Dafür soll er nur eines tun: den schottischen Rebellenführer William Wallace töten! Doch ausgerechnet bei dessen Mitstreitern findet er eine Heimat und schließlich auch eine Familie. Er muß sich entscheiden, auf wessen Seite er in Zukunft stehen will...Fazit: Michael Peinkofer erzählt ein Stück schottischer Geschichte sehr unterhaltsam und lebendig. Sein William Wallace ist weitaus realistischer dargestellt als im Mel Gibson-Film "Braveheart", denn er romantisiert ihn nicht und zeigt auch seine mitunter skrupellose und brutale Seite. Insgesamt ein gelungener historischer Roman, den ich gerne gelesen habe.

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