Michael Peinkofer Die Zauberer

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Inhaltsangabe zu „Die Zauberer“ von Michael Peinkofer

Der Große Krieg hat den Kontinent Erdwelt nahezu vernichtet. Inzwischen herrschen Elfenkönige gemeinsam mit dem Hohen Rat der Zauberer über das Land. Ihre Aufgabe ist es, den Frieden zu wahren. Doch finstere Verschwörer streben nach Macht. In diesen ungewissen Zeiten ruht die Hoffnung aller ausgerechnet auf drei jungen Novizen: der verführerischen Elfin Alannah, dem ehrgeizigen Elf Aldur und dem undurchsichtigen Menschen Granock. Ihre Ausbildung zum Zauberer hat gerade erst begonnen. Der Krieg aber steht unmittelbar bevor …

Leichte Unterhaltung mit Schwarz-Weiß-Schema.

— Janus

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    Die Zauberer

    Janus

    20. March 2017 um 17:29

    Klappentext:»Die Zauberer« führt in die Anfänge von Erdwelt, dem magischen Reich, in dem schon die Orks Balbok und Rammar ihre Schlachten schlugen. Elfen, Menschen und Orks steuern auf einen Krieg zu. Doch unter den Elfen gibt es Zauberer, die mit weiser Herrschaft das Land zu einen versuchen. Auf drei ungewöhnlichen Novizen ruht die letzte Hoffnung: auf Alannah, der verführerischen Heldin aus den »Ork«-Romanen, auf einem Elfen mit dunklem Erbe und einem Menschen, dem der Weg zum Zauberer eigentlich verwehrt ist. In einer Festung im ewigen Eis stoßen die Gefährten auf tödliche Gefahren, auf Verrat, Liebe und Hass. Doch welche Kraft ist stark genug, Erdwelt am Vorabend des vernichtenden Krieges noch zu retten?Eigene Meinung:"Die Zauberer" konnte mich nicht wirklich überzeugen. Die Grundidee ist recht simpel. Der Held der Geschichte, Granock, durchläuft eine Ausbildung zum Zauberer, während böse Zauberer eine Verschwörung planen. Am Ende kommt es zum Showdown und die Guten triumphieren, allerdings gibt es natürlich einen Cliffhanger für die Fortsetzung. Peinkofer gelingt es dabei jedoch, einige neue Elemente mit einzubringen. Granock ist der erste Mensch, der von den Elfen zum Zauberer ausgebildet wird, was für einige kulturelle Spannungen sorgt. Diese Thematik hätte man meiner Meinung nach gerne weiter ausführen und stattdessen ein paar der Nebenhandlungen etwas kürzen können. Vor allem, da Granocks Ausbildung nur ein paar Wochen in Anspruch nimmt.Die Charaktere sind allesamt ziemlich langweilig. Die Hauptperson Granock kämpft anfangs mit Selbstzweifeln, ist am Ende jedoch ein gestandener und tapferer Zauberer. Das ist nun wirklich nichts Neues. Sein anfänglicher Rivale Aldur, der ihn während seiner Ausbildung schikaniert, wird ganz plötzlich zu Granocks bestem Freund, nachdem ihm dieser selbstlos aus der Patsche hilft. Von allen Figuren ging mir jedoch Alannah am meisten auf die Nerven. Herzensgut, streberhaft und brav, während sie häufiger Sätze sagt wie "O Aldur, was du da sagst, ist grässlich!" Natürlich entwickelt dann Granock zärtliche Gefühle für sie. Im späteren Verlauf des Buches darf sie dann auch mal bei diversen Actionszenen zeigen, dass auch sie tapfer und nicht ganz wehrlos ist, aber irgendwie sind es doch immer die Männer, die die wichtigen Kämpfe entscheiden.Die einzige andere weibliche Figur, die ihn mehr als einer Szene etwas sagen darf, ist die meist ziemlich undurchschaubar bleibende Zauberin Riwanon. Die hat kein Problem damit, mit ihrem deutlich jüngeren Schüler eine Affäre anzufangen, aber ansonsten tut sie recht wenig und (Achtung Spoiler!) am Ende entpuppt sie sich als Verräterin und muss daher sterben. (Spoiler Ende)Das restliche Personal, unter anderem der weise Lehrer Farawyn, ist recht simpel gestrickt und lässt sich meist klar in Gut und, wenn die Schurken sich zu erkennen geben und ihr lautes Gelächter hören lassen, Böse zuteilen. Der Oberbösewicht ist der Dunkelelf Margok, der nicht wirklich auftritt, aber dadurch, dass die Zauberer regelmäßig alleine schon von seinen Initialen oder Ähnlichem erschaudern, soll deutlich gemacht werden, dass er abgrundtief böse ist. Die restlichen Schurken werden eigentlich alle von der Gier nach Macht angetrieben und sind dementsprechend langweilig.Peinkofers Sprache ist, wie häufig in Fantasyromanen, etwas geschwollen. Sätze wie "Von dem Augenblick an, da offenbar geworden war, dass das Schicksal Aldur mit einer Gabe bedacht hatte, war der junge Elf den magischen Pfaden gefolgt." sind nicht wirklich mein Geschmack, trotzdem lässt sich das Buch sehr flüssig lesen, was auch an den kurzen Kapiteln liegt, die meist nur ein paar Seiten lang sind.Manchmal wirkt die Geschichte etwas konstruiert, besonders, wenn Farawyn seine unzuverlässigen hellseherischen Vorahnungen hat, bei denen man häufig das Gefühl hat, dass sie nur dazu dienen die Geschichte voranzutreiben, wenn dem Autor nichts Besseres einfällt. Auch wird es manchmal etwas unlogisch. So reiten die Novizen etwa auf einem Eisbären, über den sie die Kontrolle verlieren und der daher geradewegs auf eine Klippe zu rennt. Man wundert sich, warum sich ein Tier so unnatürlich verhält, Peinkofer begründet dies jedoch im nächsten Satz damit, dass dieses dressierte Tier seine natürlichen Instinkte verloren habe. Es gibt noch weitere Stellen im Buch, die bei mir ein Stirnrunzeln hervorgerufen haben, aber kurz darauf erklärt der Autor jedes Mal, dies sei zwar unlogisch, aber so sei es nun mal.Fazit: "Die Zauberer" bietet leichte Unterhaltung mit einem simplen Schwarz-Weiß-Schema. Wen jedoch die Mängel des Buches nicht stören, wird sich sicher nicht langweilen.

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  • Nicht entsagen!

    Die Zauberer

    Eonaramar

    20. February 2017 um 17:03

    Am Anfang fand ich es etwas zäh (was sich bis zum 5ten Kapitel gezogen hat), aber nach dem 5ten Kapitel war ich gefesselt! Es ist auch nicht so das der Hauptartogonist in die Aktion geschubst wurde und gleich alles konnte und beherschte. Wie es richtig los ging, war es bis zu der letzten Seite spannend :)

  • Die Zauberer - Michael Peinkofer

    Die Zauberer

    Arkascha

    22. December 2015 um 14:25

    Dieses Buch hat mich wirklich begeistert! Es ist wunderbar geschrieben, man kann sich wirklich in die Geschichte vertiefen und sich in jeden Charakter hineinversetzen. Beim lesen kann man von Freude über Trauer alles mitfühlen. Auch die Entwicklung der Novizen ist nachvollziehbar und sehr schön mit zu erleben. Mir hat besonders Granock sehr gefallen. Eine schöne Fantasy Story, mit Elfen, Zauberern usw. aber auch mit Tiefgang!  Zum Inhalt: 2 Elfen, Alannah und Aldur und ein Mensch, Granock beginnen die Ausbildung zu Zauberern. Ihrer Vorgeschichte nach können die drei unterschiedlicher nicht sein. Besonders für Granock beginnt in der Ordensburg ein neues Leben. Mit Vorurteilen und Abneigung hatte er schon immer zu kämpfen, aber als erster Mensch, der als Novize in Shakara aufgenommen wird hat er es wirklich nicht einfach, aber er tut alles um sich als würdig zu erweisen.  Mehr möchte ich zur Story nicht verraten, aber ich kann jedem dieses Buch nur empfehlen! Eines der besten die ich in letzter Zeit gelesen habe und ich habe sofort den nächsten Teil gelesen!

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  • Die Zauberer

    Die Zauberer

    Chronikskind

    04. May 2015 um 18:39

    Zum Inhalt: »Die Zauberer« führt in die Anfänge von Erdwelt, dem magischen Reich, in dem schon die Orks Balbok und Rammar ihre Schlachten schlugen. Elfen, Menschen und Orks steuern auf einen Krieg zu. Doch unter den Elfen gibt es Zauberer, die mit weiser Herrschaft das Land zu einen versuchen. Auf drei ungewöhnlichen Novizen ruht die letzte Hoffnung: auf Alannah, der verführerischen Heldin aus den »Ork«-Romanen, auf einem Elfen mit dunklem Erbe und einem Menschen, dem der Weg zum Zauberer eigentlich verwehrt ist. In einer Festung im ewigen Eis stoßen die Gefährten auf tödliche Gefahren, auf Verrat, Liebe und Hass. Doch welche Kraft ist stark genug, Erdwelt am Vorabend des vernichtenden Krieges noch zu retten? Der Große Krieg hat den Kontinent Erdwelt nahezu vernichtet. Inzwischen herrschen Elfenkönige gemeinsam mit dem Hohen Rat der Zauberer über das Land. Ihre Aufgabe ist es, den Frieden zu wahren. Doch finstere Verschwörer streben nach Macht. In diesen ungewissen Zeiten ruht die Hoffnung aller ausgerechnet auf drei jungen Novizen: der verführerischen Elfin Alannah, dem ehrgeizigen Elf Aldur und dem undurchsichtigen Menschen Granock. Ihre Ausbildung zum Zauberer hat gerade erst begonnen. Der Krieg aber steht unmittelbar bevor ... Meine Meinung: Zu diesem Buch hab ich eine gespaltene Meinung. Die Story finde ich unglaublich interessant. Trotzdem, dass es mehrere wichtige Handlungsstränge gibt, bekommt man nicht das Gefühl, dass einer zu kurz kommt. Die Hauptfiguren sind einfach nur wunderbar beschrieben und man kann ihre Handlungen nachvollziehen. Mit der Zeit schließt man sie richtig ins Herz, auch wenn man dem ein oder anderen auch gerne mal einen Tritt in den Hintern geben würde. ;) Jedoch finde ich den Schreibstil nicht so toll. Deswegen war das Buch am Anfang echt ziemlich zäh und ich habe sehr lange gebraucht, um richtig drin zu sein. Zudem finde ich das ganze sehr vorhersehbar. Deswegen gibt es auch nur 3 von 5 Sternen. Allerdings kann ich das trotzdem empfehlen! Ich für meinen Teil hoffe, dass der zweite Teil etwas besser wird.

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  • Grandioser Auftakt!

    Die Zauberer

    Der-Lesefuchs

    15. January 2015 um 08:51

    Alannah und Aldur, zwei junge Elfen treffen mit einem jungen Menschen, Granock, in der Ordensburg Shakara zusammen. Dort sollen alle drei eine Ausbildung zum Zauberer durchlaufen. Aldur ist von edlem Geblüt und er kann Granock nicht leider, das er in seinen Augen ein "minderwertiger" Mensch ist. Aldur wurde Zeit seines Lebens auf die Ausbildung in Shakara vorbereitet. Alannah war ein Kind der "Ehrwürdigen Gärten“ in der Elfenhauptstadt Tirgas Lan und hat versehentlich mit ihrer magischen Begabung dort einen Menschen getötet. Daraufhin wurde Sie aud en Ehrwürdigen Gärten verbannt. Der Mensch  Granock lebte auf der Straße, bevor er von Farawyn in der Stadt Andaril gefunden wurde, als er gerade seine magischen Fähigkeiten der Zeitkontrolle bei einem Diebstahl nutzte. Farawyn holte ihn daraufhin in die Ordensburg, wo sich Granock den Anfeindungen aller dortiger Elfen ausgesetzt sah. In der Vergangenheit waren immer nur Elfen in Shakara gewesen und die dortigen Elfen wollten, dass dies auch so blieb. Aber Granock bleibt und die drei ziehen mit Ihren Ausbildern und Meistern einer bösen Macht entgegen. Die Geschichte ist aus meiner sicht gut und flüssig zu lesen. Auch konnte ich mich in die Gefühle und Emotionen aller Protagonisten hineinversetzen. Aldur, Alannah und auch Granock haben alle drei sehr unterschiedliche Charaktere und natürlich auch Ihre jeweiligen Stärken und Schwächen. Anfangs waren besonders Aldur und Granock wenig gut aufeinander zu sprechen, im Laufe des Buches raufen sich aber alle drei besser zusammen. Dabei helfen auch die Ausbilder, die allesamt weise Männer und Frauen sind, aber an vergangenem festhalten und keinen Blick für die Zukunft haben. Das Cover des Buches finde ich klasse. Es passt gut zum Inhalt und verbindet schon zu Beginn die Dunkelheit und die Magie. Absolut passend. Insgesamt kann ich sagen, dass Michael Peinkofer eine solide High-Fantasy-Geschichte ersonnen hat. Sie beginnt mit der Lehrzeit der noch unbedarften Novizen, die sich aber recht schnell mit der gefährlichen Gegenwart auseinander setzen müsen. Alle drei Charaktere haben unterschiedliche Gaben und merken, dass sie nur gemeinsam gegen die aufziehende Gefahr bestehen können. Es hat Spaß gemacht, das Buch zu lesen. Die verschiedenen Emotionen zwischen den Elfen und dem Menschen sind nachvollziehbar und man leidet mal mit dem einen und mal mit dem anderen. Ich persönlich hatte keinen Favoriten bei den drei Novizen, sondern habe sie im Buch immer als "Dreigestirn" betrachtet. Fazit: Ich kann dieses Buch und gleichzeitig die Trilogie gut weiter empfehlen. Es gibt ein überraschendes Ende, das ich hier natürlich nicht verraten werde.  Von mir gibt es hier 4 von 5 möglichen Punkten.

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  • Leserunde zu "Die Zauberer" von Michael Peinkofer

    Die Zauberer

    vormi

    Leider gibt es hier keine Bücher zu gewinnen, denn wir haben uns in der Gruppe Serien-Leserunden zusammengefunden und hatten das Buch zu Hause liegen.  Wer es also auch noch bei sich rumsubben hat, kann sich uns gerne anschließen:-)  Wir starten am 5. September Zur Gruppe Serien-Leserunden geht's hier http://www.lovelybooks.de/gruppe/1083663533/serien_leserunden/themen/

    • 7

    mieken

    22. September 2014 um 20:26
  • Einfach zum verschlingen

    Die Zauberer

    Guenhwyvar

    29. July 2013 um 16:53

    Inhalt: »Die Zauberer« führt in die Anfänge von Erdwelt, dem magischen Reich, in dem schon die Orks Balbok und Rammar ihre Schlachten schlugen. Elfen, Menschen und Orks steuern auf einen Krieg zu. Doch unter den Elfen gibt es Zauberer, die mit weiser Herrschaft das Land zu einen versuchen. Auf drei ungewöhnlichen Novizen ruht die letzte Hoffnung: auf Alannah, der verführerischen Heldin aus den »Ork«-Romanen, auf einem Elfen mit dunklem Erbe und einem Menschen, dem der Weg zum Zauberer eigentlich verwehrt ist. In einer Festung im ewigen Eis stoßen die Gefährten auf tödliche Gefahren, auf Verrat, Liebe und Hass. Doch welche Kraft ist stark genug, Erdwelt am Vorabend des vernichtenden Krieges noch zu retten? Die Zauberer ist einfach nur schön zu lesen. Die Charaktere wirken derart lebendig. Außerdem zeigen die Elfen im Laufe dieser drei Bände ein ganz anderes Gesicht, als man es sonst gewohnt ist.

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  • Fesselnd und mehr als nur lesenswert

    Die Zauberer

    Rebel_Heart

    18. May 2013 um 12:30

    Wie schon bei der Vorstellung des Buches erwähnt, habe ich aufgrund einer Leserunde bereits ein Werk von Michael Peinkofer gelesen. Dieses Werk entführte mich in die Welt der Zauberer, in die Welt, wo drei Novizen zu neuen Zauberern ausgebildet werden. Drei Novizen, wie sie unterschiedlicher nicht  sein könnten. Alannah, welche zu Unrecht, als Mörderin bezeichnet wird, nachdem sie ihre Gabe - von der sie bis dato nichts wusste - gegenüber einem anderen eingesetzt hat. Aldur, welcher genauso sein will, wie sein Vater, welcher diesen auf gar keinen Fall enttäuschen will, auch wenn er damit oft genug sprichwörtlich mit dem Kopf durch die Wand rennt. Granock, welcher als einziger ein Mensch ist und nur auf Wunsch des Elfenratmitgliedes Farawyn dabei ist, obwohl es Menschen bislang eigentlich gänzlich verwehrt geblieben ist, überhaupt die Gestung im ewigen Eis zu betreten. Aldur macht recht schnell wenig Hehl daraus, wie wenig er von Granock hält, wie sehr er diesen am liebsten wieder loswerden würde und so lässt er nichts unversucht, um genau das heraufzubeschwören. Umso mehr ist es ihm ein Dorn im Auge, dass ausgerechnet Alannah, dem Menschen hilft, in Aldurs Augen ihre eigene Herkunft verrät. Erst bei ihrer gemeinsamen Prüfung wendet sich das Blatt und Aldur erkennt, dass Granock gar nicht so schlecht ist, wie er immer dachte. Jeder der drei Helden hat seinen eigenen Meister, welcher ihm mit Rat und Tat zur Seite stehen soll und auch wenn es anfangs nicht den Anschein hat, ist das bei Aldur und seiner Meistern mehr als normal der Fall, auch wenn sie ihm einprägt, dass genau das niemand erfahren soll. Ebenso, wie sie ihm einprägt, dass all das zwischen ihnen nichts mit Gefühlen, geschweige denn überhaupt mit Liebe zu tun hat. Während die drei jungen Novizen ihre Kräfte zu kontrollieren lernen, während sie möglichst viel Wissen in sich aufsaugen, kommt es im Grenzgebiet zu einigen Übergriffen, welche einen neuen Krieg herauf beschwören, zumal der Vater des jungen Mannes, den Alannah einst getötet hat, noch immer Rache schwört. Rache an der Person, die ihm das genommen hat, was ihm geblieben ist: Einen würdigen Nachfolger und liebevollen Sohn. Selbst in den ehrwürdigen Hallen der Festung gibt es den einen oder anderen Verräter, welche die Menschen und die Orks gegen die Elfen aufzustacheln versuchen, mit nur einem einzigen Ziel: Die Rückkehr des Dunkelelfen Margok zu verwirklichen. Der Schreibstil des Autors ist auch diesmal sehr flüssig geschrieben und recht schnell hat man den Dreh raus, welche Wörter in der Elfen - oder Orksprache gemeint sind, ohne dass man hinten extra nachgucken muss. Das Cover mit dem in Blau gehaltenen Zauberer finde ich gut gelungen und es rundet den Lesegenuss zusätzlich noch etwas ab. Besonders gefallen hat mir, dass bis fast zum Ende hin unklar war, wer denn nun der Verräter ist und auch welche Rolle der Zauberer Rurak wirklich spielt, zumal es nicht nur einen Verräter in den eigenen Reihen gegeben hat. Das Ende selbst hat mir gefallen und es macht zudem neugierig auf den Folgeband, welchen ich mir irgendwann, bei Gelegenheit sicherlich auch zulegen werde.  Michael Peinkofer ist ein Autor, welchen ich auf jeden Fall im Auge behalten werde und dieser Band hat mir sogar noch besser gefallen, als das Buch aus der Ork-Reihe des Autors. 5 von 5 Gänseblümchen.

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  • Rezension zu "Die Zauberer" von Michael Peinkofer

    Die Zauberer

    BlueNa

    26. August 2012 um 22:42

    Elfen, Menschen und Orks . Der beiden jungen Elfen Alannah und Aldur und der junge Mensch Granock treffen in der Ordensburg Shakara zusammen, um ihre Ausbildung zum Zauberer zu absolvieren. Aldur ist von edlem Geblüt und den Menschen nicht freundlich gesinnt. Er wurde von seinem Vater darauf gedrillt, um in Shakara aufgenommen zu werden. Alannah hat versehentlich mit ihrer Gabe einen Menschen getötet und wurde aus den Ewigen Gärten verstoßen und Granock lebte auf der Straße, bis ein Meister Farawyn ihn als ersten Menschen nach Shakara holte. Hier sieht er sich den Anfeindungen der Elfen ausgesetzt, die eine Änderung der Jahrtausende alten Regeln nicht gut heißen. Eine böse Macht beginnt sich in Erdwelt zusammenzubrauen und die drei Novizen ziehen mit ihren Meistern einem großen Abenteuer entgegen… . Die Elfen herrschen über Erdwelt, einer interessanten Fantasywelt, aber die Menschen sind die aufstrebende Rasse. Natürlich finden das die Elfen als überlegene Rasse nicht so toll. Auch Orks gibt es in Erdwelt und diese sind aus widernatürlichen Experimenten eines Dunkelelfs hervorgegangen. Einige Namen, die uns hier über den Weg laufen, erinnern mich sehr stark an „Der Herr der Ringe“ z.B. Farawyn hat starke Ähnlichkeit mit Faramir, aber das kann aber natürlich auch Zufall sein. Bei Shakara musste ich allerdings unwillkürlich an Shangri-La denken, vor allem, da es ebenso unzugänglich im Himalaya liegen soll. Neben den Namen bringt das Buch noch eine nützliche Ausstattung mit: Am Anfang und am Ende des Buches gibt es eine Karte von Erdwelt, an der man sich sehr gut orientieren kann und auch ein Lexikon der Elfensprache und ein Namensregister findet man hier. Beides ist während der Lektüre sehr praktisch! . Mit dem Schreibstil konnte ich mich leider bis zum Schluss nicht so richtig anfreunden. An und für sich war die Geschichte flüssig zu lesen, doch bin ich immer wieder über Dialoge gestolpert, die Verwirrtheit, Fassungslosigkeit oder Einschüchterung so herüberbringen sollte: „I-Ich…“, „W-Was…“, etc. Ich finde, das muss nicht sein, man so etwas auch gut um- und beschreiben, als solche Stotterer einzubauen. Ich habe auch die Emotionen der Figuren vermisst. Sie kamen einfach nicht richtig bei mir an, was ich sehr schade fand. Erst ganz zum Schluss, als alle Schlachten geschlagen waren, konnte mich eine Szene emotional packen. Hier hätte ich mir mehr Tiefgang gewünscht. Die Kapitelüberschriften sind in Elfensprache verfasst, hier ist das Lexikon am Ende des Buches sehr hilfreich. . Die Charaktere haben mir insgesamt gut gefallen. Die drei Novizen Aldur, Alannah und Granock sind unterschiedlich und haben alle ihre Stärken und Schwächen. Allerdings war Aldur sehr klischeehaft gegen Granock und Alannah seine Fürsprecherin während der Zaubererausbildung auf Shakarah. Die Ausbildung an sich war interessant und gut zu lesen. Im zweiten Teil des Buches verändern und entwickeln sich die die Charaktere weiter. Die Meisterzauberer sind alles weise Männer und Frauen, bis auf Riwanon, sie bringt ein wenig Schwung in die lahme Truppe. Wer eigentlich der böse Zauberer ist, das war mir spätestens zur Hälfte des Buches klar, schade, dass ich nicht länger rätseln durfte! . Das Cover finde ich überaus gelungen: Ein Zauberer in Kaputzenumhang blickt uns von einem blauen Hintergrund entgegen. Es passt sehr gut zum Inhalt des Buches und ist ein schöner Blickfang. . Insgesamt haben wir hier mit „Die Zauberer“ von Michael Peinkofer eine solide High-Fantasy Geschichte vorliegen, die erst die Lehrzeit der jungen Zauberer umfasst, um sie dann auf eine gefährliche Reise ins Unbekannte zu schicken. Es sind alle Elemente vorhanden, die ein gutes Fantasy Buch ausmachen und dennoch konnte mich die Geschichte wegen der schon genannten Gründe nicht vollends von sich überzeugen.

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  • Rezension zu "Die Zauberer" von Michael Peinkofer

    Die Zauberer

    Daisuke

    28. September 2011 um 21:43

    Unterhaltsame Story, Leider nicht mehr.

  • Rezension zu "Die Zauberer" von Michael Peinkofer

    Die Zauberer

    Lesemaus85

    25. July 2011 um 19:56

    Der Große Krieg hat den Kontinent Erwelt nahezu vernichtet. Doch nun ist Margok, der Duneklelf, vernichtet... glaubt zumindest der Hohe Rat der Zauberer. Dieser herrscht mit den Elfenkönigen über das Reich. Doch finstere Verschwörer streben nach der Macht und der Dunkelelf regt sich in seinem toten Körper. Augerechnet die Novizen Granock, Alannah und Aldur sind dazu auserwählt sind der Schlüssel zur Hoffnung. Ihre Ausbildung hat gerade erst begonnen, doch der Krieg steht unmittelbar bevor..... ------------------------------------------------------------------------------------------------------- So spannend und fantasievoll, wie der Klappentext verspricht ist das Werk leider nicht geworen. Die Charaktere sind meistens ganz gut gelungen und erleben eine spannende Wandlung. Erdwelt ist recht authentisch und magisch. Leider lässt die Handlung irgendwie zu wünschen übrig. Es mangelt nicht an Abenteuer und Erelbenissen. Auchn nicht an Blutvergießen und düsteren Figuren. Verschwörung und Intrigen sind vorhanden und Erdwelt lädt zum Träumen ein. Doch leider ist es all zu oft einfach nur zäh. Der Streit zwischen Aldur und Granock ist erst wahsinnig hasserfüllt, dann ist die Freundschaft unzerstörbar. Der Wandel kommt vorhersehbar. Auch die Gestalten von Frawyn oder Riwanon sind mir zu flach gehalten. Und schade war auch, dass man nach der ersten Kapiteln ziemlich sicher wusste, wer der Verräter ist. Trotzdem hat mich der Autor hin und wieder überrascht, aber nicht geschafft mich an die Seiten zu fesseln. Zu durchsichtig waren oft die Ideen. Daher weiß ich noch nicht, ob ich den zweiten und dritten Teil lesen werde. Aber es ist sicherlich eine nette Abwechslung. Kann aber nicht an Meisterwerke eines Kai Meyer oder Tolkien heranreichen.

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  • Rezension zu "Die Zauberer" von Michael Peinkofer

    Die Zauberer

    Salemathy

    02. May 2011 um 19:20

    Der Leser begleitet in dieser Geschichte den Menschen Granock auf seinen ersten Schritten, um ein großer Zauberer zu werden. Die Verwandlung von dem mistrauischen Kleinganoven, welcher seine magische Kraft nutzte, um sich als "Blitzdieb" einen Namen zu machen, hin zu einem, seinen Meister verehrenden Novizen, fällt ihm jedoch alles andere als leicht. Mehrere größere und kleinere Schwierigkeiten stellen sich ihm dabei in den Weg, allen voran der ergeizige Elf Aldur, welcher es als unter seiner Würde ansieht die heiligen Hallen Shakaras mit ihm zu teilen. Dennoch müssen es diese beiden schaffen, sich mit Hilfe ihrer Meister und der Novizin Alannah, zusammen zu raufen. Einen schwierige Reise, in unerforschte Gefilde, auf den Spuren des uralten Bösen, fordert alles von ihnen und führt sie an die Grenzen ihrer Kräfte. Sie müssen erkennen, dass sie nur gemeinsam eine Chance haben, um dies zu überstehen, und die Welt vor dem Übel zu retten zu können. Mit diesem Buch hat Michael Peinkofer einen spannenden Auftakt zu einer weiteren viel versprechenden Fantasy - Reihe geschaffen. Die bildhafte Darstellung von Personen und Orten lässt den Leser durch die Geschichte fliegen, und mitfiebern. Jeder, der sich für Highfantasy interessiert, wird daher seine wahre Freude an ihr haben.

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  • Rezension zu "Die Zauberer" von Michael Peinkofer

    Die Zauberer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. April 2011 um 15:16

    Eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe. ein hervorrangender Stil

  • Rezension zu "Die Zauberer" von Michael Peinkofer

    Die Zauberer

    lisbeth78

    12. March 2011 um 18:21

    Michael Peinkofer - Die Zauberer Die Geschichte spielt auf dem Kontinent „Erdwelt“. Der Kontinent ist nahezu vernichtet. Elfenkönige herrschen gemeinsam mit dem hohen Rat der Zauberer über das Land um den Frieden zu wahren. Doch es gibt finstere Verschwörungen in diesen ungewissen Zeiten…und die Hoffnung ruht nun auf drei jungen Novizen, die auf ganz unterschiedliche Weise in der Akademie Shakara landen: der Elfin Alannah (manchen vielleicht noch aus den Ork-Romanen bekannt), dem ehrgeizigen Elf Aldur, der ein dunkles Erbe mit sich herum trägt und dem Menschen Granock. Alle drei sind noch am Beginn ihrer Ausbildung, doch der Krieg steht unmittelbar bevor…..und so beginnt die Geschichte. Das Buch ist mit seinen knapp 600Seiten relativ dick, aber dennoch gut und zügig zu lesen, aber es fehlt an einer richtigen Spannungskurve. Die ganze Geschichte plätschert so munter vor sich hin und selbst beim großen Finale habe ich immer gedacht: „Donnerwetter, jetzt werdet aber mal fertig“ Manches Mal belastend finde ich den Schriftstil. Herr Peinkofer bemüht sich sehr um die Elbensprache (sogar die Kapitelüberschriften sind in elbisch)und die Wörter sind im Text dann kusiv geschrieben. Da die elbischen Wörter jedoch nicht gleich im Text, sondern erst im Anhang erläutert werden ist es einfach hinderlich immer wieder hin und her zu blättern. Womit ich wirklich Probleme habe ist die zu kurze Ausbildungszeit der drei Novizen. Ich hätte gern ein paar Seiten mehr in Kauf genommen, wenn dadurch die Protagonisten ein wenig mehr Zeit zum lernen erhalten hätten. Im großen und Ganzen ist das Buch sehr düster geschrieben und den Hauptfiguren fehlt es einfach an Tiefe. Die Zauberer/Magier/Elben sind für mich zu platt beschrieben. Und der Elb Aldur ist einfach nur ein fieser Mistkerl, der dauernd versucht dem Menschen Granock Steine in den Weg zu legen. Einzig Granock konnte etwas überzeugen, denn er ist der erste Mensch, der mit seiner Fähigkeit die Zeit zu verlangsamen in die Ordensburg aufgenommen wird. Seine Figur ist sympathisch und die Schwierigkeiten, die er hat, um in der Schule Fuß zu fassen sind sehr gut dargestellt. Gut gefällt mir das offene Ende, denn ich kann nur hoffen, daß es im nächsten Band besser wird. Und wenn dann noch weniger Parallelen zu Harry Potter auftauchen, bin ich zufrieden. Ich kenne die Ork-Trilogie von Herrn Peinkofer und ich weiß, er kann es besser. Mein Fazit: „Die Zauberer“ ist keine große Literatur und hat für mich einige Schwachstellen, dennoch finde ich dieses Buch lesens- und empfehlenswert für zwischendurch. Es ist vielleicht zu oft zu vorhersehbar, doch das sind inzwischen sehr viele Bücher in diesem Genre. Die Welt, die hier gezeigt wird, ist in sich stimmig und für mich gut vorstellbar, obwohl ich mich immer an Tolkien erinnert fühle. Auch die Karte ist sehr schön gezeichnet und unterstützt das räumliche Vorstellungsvermögen zusätzlich. Mir gefällt sehr gut, daß jede Figur eine individuelle Gabe hat und es keinen „Alleskönner“ gibt. So müssen sich alle zusammenraufen und ergänzen,wenn sie ihren Kampf gewinnen wollen. Die Geschichten um Gut-gegen-Böse sind ja nicht neu erfunden. Die Kunst besteht für mich darin, wie der Autor dieses umsetzt und da hat Herr Peinkofer eindeutig noch freie Kapazitäten. Mir kommen einfach zu viele Gleichheiten zu anderen Autoren vor und ich wünsche mir, daß ich das individuelle des Autors merken kann. Michael Peinkofer, geboren 1969, studierte Germanistik, Geschichte und Kommunikationswissenschaft und arbeitete als Redakteur bei der Filmzeitschrift »Moviestar«. Mit seinen Bestsellern »Die Rückkehr der Orks« und »Der Schwur der Orks« avancierte er zu einem der erfolgreichsten Fantasy-Autoren Deutschlands. Michael Peinkofer lebt mit Frau und Tochter im Allgäu. · Broschiert: 588 Seiten · Verlag: Piper; Auflage: 5 (August 2010) · Sprache: Deutsch · ISBN-10: 349270171X · ISBN-13: 978-3492701716

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  • Rezension zu "Die Zauberer" von Michael Peinkofer

    Die Zauberer

    Maja_Leah

    17. January 2011 um 13:34

    elfen menschen und orks. der anfang des buches ist laaaangweilig aber dann bricht die zeit der veränderung an und in arun das unerschlossene land von erdwelt

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