Michael Peinkofer Die Zauberer

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Inhaltsangabe zu „Die Zauberer“ von Michael Peinkofer

Die letzte Schlacht der Zauberer wird geschlagen. Erdwelt versinkt im Krieg. Der alles entscheidende Kampf der Elfen gegen ihre dunklen Feinde hat begonnen. Und auf der Suche nach seiner geliebten Alannah gerät der Zauberer Granock in größte Gefahr – denn er betritt als erster Mensch die legendären Fernen Gestade. Hier verbergen sich nicht nur magische Geheimnisse, sondern auch todbringende Wahrheiten, die das Schicksal von ganz Erdwelt betreffen … Michael Peinkofers Romane begeistern alle Fans der Zwerge, Orks, Elfen und Trolle. Mit »Das dunkle Feuer« schließt der Bestsellerautor seine Saga um die Zauberer ab.

Furios. Furios.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Lohnenswert zu lesen, spannende Abendlektüre, aber auch nichts anspruchsvolles. Die Folgebände über die Orks sind humorvoller.

— Guenhwyvar

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  • Rezensionen
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  • Ein würdiger Abschluss..

    Die Zauberer

    Rebel_Heart

    22. December 2013 um 19:50

    Nachdem ich die ersten beiden Bänder der Zauberer - Saga bereits verschlungen hatte, war es nur noch eine Frage der Zeit, bis ich mir auch dieses Band zulegen musste. Konnte er auch mich auch diesmal überzeugen...? Lest selbst. Wer nicht gespoilert werden will, sollte übrigens mal wieder nicht weiterlesen. Die allerletzte Schlacht der Zauberer wird geschlagen. Bereits jetzt ist nichts mehr, wie es einmal war. Granock, welcher von Farawyn mit einer ihm zugedachten Aufgabe bertraut wurde, widersetzt sich dessen Worten und sucht nach seiner geliebten Alannah. Als erster Mensch betritt er die legendären Fernen Gestade. Doch dort erwartet ihn nicht nur seine geliebte Alannah, sondern deckt ein Geheimnis auf, welches er selbst so nie für möglich gehalten hätte, welches nicht nur ihn verändert, sondern eine grausame und vorallem Todbringe Wahrheit um den Kampf um Erdwelt enthüllt. Der Schreibstil Michael Peinkofers hat mich wieder sofort gefesselt. Schon von der ersten Seite an, hat er mich wieder in die Welt der Elfen, Orks, Trolle und Zwerge katapultiert. In diesem dritten und letzten Band lastet alles vor allem auf Granocks Schultern. Granock, welcher sich den Worten seines ehemaligen Meisters widersetzt. Granock, welcher noch immer an seiner Liebe zu Alannah festhält. Granock, welcher gar nicht der Held sein will, der er im Laufe der Jahre geworden zu sein scheint. Manchmal konnte ich mich wirklich gut in ihn hineinversetzen, konnte seine Gedanken und Gefühle nachvollziehen, die Gründe, warum er sich dem Befehl Farawyn widersetzt. Obwohl er immer wieder mit Rückschlägen zu kämpfen hat, halten ihn seine Gefühle zu Alannah am Leben, die Hoffnung, die eines Tages vielleicht doch wieder für sich gewinnen und auch mit Aldur Frieden schließen zu können. Gerade, was jedoch Aldur anging, hatte der Autor eine Überraschung parat, mit welchem ich im letzten Band allerdings nicht gerechnet hätte. Oftmals hatte ich einfach das Bedürfnis, Aldur solange zu schütteln, bis er endlich wieder zur Vernunft kommt, auch wenn das in dem Fall vermutlich nicht mal etwas gebracht hatte. Ich muss ehrlich gestehen, dass mir Aldur schon in den ersten beiden Bänden etwas unsympatisch und arrogant war und das hat sich auch hier nicht geändert. Der Schreibstil war  - wie bereits gesagt - fesselnd und ich konnte das Baum kaum aus der Hand legen. Michael Peinkofer entführt den Leser in eine Welt, welche vielfältiger nicht sein könnte, welche fantastischer nicht sein könnte. Das Ende hat mich ebenso etwas überrascht, gerade was die entgültige Entscheidung über das Schicksel Erdwelts anging. Dennoch hat es meiner Meinung nach gepasst und mein inneres Auge konnte sich über das gesamte Buch hinweg vorstellen, wo sich die Charaktere gerade befinden. Michael Peinkofer hat es erneut geschafft, mich in seine persönlich erschaffene Welt zu erschaffen und ich werde mir auf jeden Fall noch weitere Bücher des Autors zulegen, immerhin hat er selbst noch genug zur Auswahl. 5/5 Schneeflöckchenbäume.

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  • Welch hübsche Unterhaltung

    Die Zauberer

    Guenhwyvar

    23. August 2013 um 14:42

    Mir persönlich hat dieser Band ziemlich gut gefallen, gerade auch der Zwist unter den Hauptcharakteren hatte etwas, allerdings muss ich eingestehen, dass die Orkbücher lustiger sind, aber diese Bände sollte man vorweg gelesen haben, bieten sie doch ein angenehmes Vorwissen. Insgesamt ist das buch gut geschrieben, es liest sich flüssig, ist spannend und als Freund gut beschriebener Schlachten kommt man auch hier voll auf seine Kosten.... auch wenn ich konventionelle Waffen der Magie vorziehe.  Wie zu erwarten war kann man natürlich nicht mit tiefgreifenden philosophischen Fragen oder einer Beschreibung des komplexen Multiversums à la Michael Moorcock rechnen. Aber dass sollte einem schon klar sein wenn man den Klappentext liest oder? Dieses Buch ist der bloßen Unterhaltung wegen auf dem Markt. Es erfüllt also genau seinen Zweck und wer dann sagt dies sei eine unterhaltsame Story, aber leider nicht mehr, der sollte überlegen vielleicht einmal die Genre zu wechseln. Wie wäre es stattdessen mal mit etwas von Bertold Brecht, von Goethe oder Schiller? Hm... Möglicherweise ist ja auch etwas philosophischeres recht? Dann lest doch Kant, aber beschwert euch nicht, dass dieses Buch nicht mehr zu bieten hat als Bloße Unterhaltung! So ich bitte um Entschuldigung, aber das musste mal raus. Ich denke jetzt ist auch alles gesagt. Wer sich meiner Schimpferei zum Trotz an diese Lektüre heranwagen sollte, dem wünsche ich viel vergnügen beim lesen.

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  • Rezension zu "Die Zauberer. Das dunkle Feuer" von Michael Peinkofer

    Die Zauberer

    samea

    12. May 2011 um 19:10

    Das dritte Buch schließt sich von der Handlung her nahtlos an das Zweite an. Es liest sich deutlich besser als sein Vorgänger, erreicht aber nicht die Spannung des ersten Bandes. Durch weniger Handlungsorte wird der Erzählfaden nicht so häufig unterbrochen. Dennoch ist dieses Buch meiner Meinung nach kein Page-turner. Das Ende fand ich frustrierend. Diese Trilogie ist mit Sicherheit keine, die ich ein zweites Mal lesen möchte.

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  • Rezension zu "Die Zauberer. Das dunkle Feuer" von Michael Peinkofer

    Die Zauberer

    Zhunami

    03. October 2010 um 20:16

    Haha, sehr gut. Meine Rezension ist die erste zu diesem Buch. Da kann ich mir aber jetzt was drauf einbilden. Beim dritten und letzten Roman von Peinkofers "Die Zauberer"-Reihe handelt es sich um eine Neuerscheinung. Das Buch kam Anfang September raus, und da ich bei Amazon vorbestellt hatte, habe ich es dann auch direkt bekommen. Es ist, wie ich erwartet hatte, ein würdiger Abschluss der Trilogie, hat mich begeistert und gefesselt hat, und sorgte dafür, dass ich die knapp 500 Seiten mal wieder in Windeseile durch hatte. Das Buch spielt 4 Jahre nach dem letzten Band. Es wird an die Geschichte angeknüpft und erzählt 1. was während der letzten vier Jahre passiert ist (und gibt auch gelegentlich Rückblicke über die Hintergründe der Geschehnisse davor) und 2. was anschließend passiert. Im Elfenreich herrscht ein Krieg an mehreren Fronten. Die Orks aus der Modermark drängen immer wieder in Richtung der Hauptstadt Tirgas Lan. Es wird gemunkelt, dass Margok, der Dunkelelf, ein mächtiger Zauberer und Erzfeind der übrigen Welt, erneut einen Feldzug gegen das Elfenreich plant und es auf die Krone abgesehen hat. Während der Zaubererorden von Shakara und der Elfenkönig Elidor samt Gefolge sich nach Jahrhunderten endlich wieder verbünden, bricht Granock, der erste menschliche Zaubermeister Shakaras, auf, um seine Vergangenheit zu bewältigen. "Das dunkle Feuer" ist eine grandiose Fortsetzung, und ich kann sie jedem nur empfehlen, der die beiden anderen Romane schon gelesen hat. Es lohnt sich!

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