Michael Peinkofer Die Zauberer

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Inhaltsangabe zu „Die Zauberer“ von Michael Peinkofer

Erdwelt am Rande des Kriegs: Die Orks überschreiten die Grenze der Modermark. Die Menschen rüsten zum Angriff, um das Joch der Elfenherrschaft abzuschütteln. Doch die größte Gefahr droht durch einen gerissenen, unheimlichen Feind – den Dunkelelfen Margok, der noch immer nicht besiegt ist. Die drei jungen Zauberer Granock, Aldur und Alannah werden damit betraut, in einem zerstörten Tempel nach Hinweisen auf den Verbleib des Dunkelelfen zu suchen. Jenseits der tiefen Dschungel Aruns stoßen sie nicht nur auf ein uraltes Geheimnis und eine verschollene Zivilisation. Sie müssen auch erfahren, wo die Grenzen ihrer Freundschaft liegen. Und im Norden entbrennt die schicksalhafte Schlacht um die Zukunft von Erdwelt.

Eine würdige Fortsetzung, die nicht nur Vorherzusehendes bringt. Vor allem die Charakterentwicklung wird weitergetrieben.

— dominikschmeller
dominikschmeller

Spannend und voller Ideen.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

schöne Fortsetzung des ersten Bandes. Lässt sich super weglesen. zieht sich nicht. Kann man nur empfehlen

— Guenhwyvar
Guenhwyvar

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  • Ein würdiger Nachfolger..

    Die Zauberer
    Rebel_Heart

    Rebel_Heart

    01. October 2013 um 12:32

    Bereits den ersten Band dieses Autors über Die Zauberer hat mich von Anfang an gefesselt und so war es nur eine Frage der Zeit, bis ich mir auch den zweiten Band zulegt habe. Den zweiten Band über eine Welt, die am Rande des Krieges steht. Noch immer dreht sich alles hauptsächlich um die drei jungen Zauberer Alannah, Aldur und Granock, welche in ihrer Ausbildung ein gutes Stückchen weitergekommen sind und inzwischen sogar schon selbst eine der Schüler unterrichten. Die Orks haben inzwischen die Grenze der Modermark übertreten und auch die Menschen rüsten sich für den Krieg gegen die Elfenwelt. Als wäre das nicht schon schlimm und besorgnis erregend genug, müssen Farawyn und seine drei jungen Zauberer feststellen, dass Margock gar nicht so tot ist, wie sie bislang gedacht haben. Um nach Hinweisen auf den Verbleib des Dunkelelfen zu suchen, werden Granock, Alannah und Aldur erneut nach Anur geschickt, die Gegend, in der sie Margock zuletzt besiegt hatten, es zumindest angenommen hatten. Während dieser Reise wird ihre Freundschaft nicht nur einmal auf eine harte Probe gestellt, nicht nur einmal müssten sie darüber entscheiden, was jeder einzelne selbst für das Richtige hält. Der Schreibstil des Autors hat mich von Anfang an wieder in seinen Bann gezogen. Die einzelnen Handlungsstränge und Rückblenden haben sich am Ende zu einem großen Ende zusammen geführt und wenn ich ehrlich sein soll, war das Ende an sich auch keine so große Überraschung für mich. Angesichts einiger Andeutungen in vorherigen Storyverlauf habe ich damit schon gerechnet, auch wenn es den Lesefluss wie bei manch anderem Buch in dem Fall sicherlich nicht gestört hat. Eine Sache jedoch, ganz ehrlich lieber Autor.. auf die wäre ich beim besten Willen nicht gekommen. Ich hätte nie mit diesem Punkt gerechnet und habe die besagte Stelle echt nochmal lesen müssen, um es.. sagen wir zu glauben. Auch der Nachfolgeband bekommt von mir 5 von 5 Herbstblätter und ich für meinen Teil werde mir den dritten Band der Trilogie auch auf jeden Fall zulegen.

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  • Eine gelungene Fortsetzung

    Die Zauberer
    Guenhwyvar

    Guenhwyvar

    08. August 2013 um 15:28

    Der zweite Teil ist definitiv besser als der erste. Der Grund lässt sich schon am Titel erraten: "Die erste Schlacht". Tatsächlich, ist dieser Band um einiges Actionreicher, was der Handlung aber keinerlei Leid zufügt. Man ließt es einfach schneller und ärgert sich dann, wenn man den dritten Band nicht sogleich zur Hand hat. Für die, die mit den Orks angefangen haben, ehe sie "Die Zauberer" gelesen haben: Natürlich sind die Orks lustiger, wie es Helden wieder willen nun mal an sich haben, dafür sind "Die Zauberer" meiner Meinung nach schöner zu lesen. Vor allem für Leute wie mich, die mit Orks nicht so viel am Hut haben. Keine fünf Sterne hat es bekommen, weil ich ein absoluter Fan von ordentlichen Kampfszenen bin (Ich meine Kämpfe ohne Magie). Das ist ein wenig zu kurz gekommen und die paar hätten ausführlicher sein können. Das allerdings ist mein persönlicher Geschmack und soll dem Lesegenuss keinen Abbruch tun.  Mein Fazit: Die Reihe sollte man einfach lesen und sich drauf einlassen. Leute die Erotik Fantasy Romane lesen, nun ja für die ist es nichts, es sei denn sie wollen einmal etwas intelligenteres lesen. Ansonsten, handelt es sich hier um ein wirklich gutes Fantasybuch, dass sich zu lesen lohnt. Ist halt eine "Klassische Fantasylektüre".

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  • Rezension zu "Die Zauberer. Die Erste Schlacht." von Michael Peinkofer

    Die Zauberer
    Kiara

    Kiara

    08. October 2011 um 15:14

    "Die Zauberer: Die erste Schlacht" ist der zweite Teil der Zauberer-Trilogie: Der Schauplatz der Ereignisse ist Erdwelt, auf der in späterer Zeit die Orks ihr (Un)-Wesen treiben werden. Warnung: Diese Rezension wird höchstwahrscheinlich Spoiler über das Ende des ersten Teil enthalten!!! Inhalt: Der Dunkelelf Margok scheint besiegt. Doch sowohl Orks als auch Menschen rüsten zum Krieg, um sich von der Herrschaft der Elfen zu befreien. Als sich die Zeichen mehren, dass Margok doch nicht geschlagen ist, werden die drei Zauberer und Freunde Alannah, Aldur und Granock losgeschickt, um nach dem Verbleib des Dunkelelfen zu forschen. Während sie auf dieser Reise beunruhigende Entdeckungen machen, steuert die Welt auf eine furchtbare Schlacht um die Zukunft Erdwelts zu ... Eindruck: In diesem Buch müssen die Zauberer von Shakara feststellen, dass Margok der Dunkelelf noch lange nicht besiegt ist und dass von ihm somit immer noch große Gefahr für Erdwelt droht. Doch neben diesem Hauptthema, den Kampf gegen den Dunkelelfen, werden noch eine Reihe weiterer Themen aufgegriffen. So spielt die Freundschaft der drei jungen Zauberer eine entscheidende Rolle. Denn sie wird ein ums andere Mal auf eine harte Probe gestellt. Zudem müssen sich die drei in harten Prüfungen bewähren und nicht nur gegen den Feind, sondern auch gegen die eigenen Dämonen, ihre eigenen Schwächen kämpfen: Aldur gegen seinen Hochmut und Granock gegen seine Selbstzweifel als Mensch zu schwach zu sein. Doch auch innerhalb der Reihen der Zauberer herrscht alles andere als Einigkeit. Stattdessen versuchen ehrgeizige Zauberer mit allen Mitteln ihre eigenen Interessen durchzusetzen, spinnen Intrigen und gefährden so ganz Erdwelt. Das alles, zum einen der Kampf, die Schlachten, zum anderen aber auch die zwischenmenschlichen bzw. zwischen"elfischen" Beziehungen und Konflikte werden glaubhaft beschrieben und spannend erzählt. Durch die Vielzahl an Perspektivwechseln bleibt die Handlung zudem abwechslungsreich und nicht festgefahren auf eine Sichtweise. Dadurch erfährt man natürlich viel über die Gedanken und Beweggründe aller Beteiligten: Was die Menschen bewogen hat, sich gegen die Elfen zu erheben, wieso Palgyr dem Dunkelelfen folgt... Doch trotz der abwechslungsreichen Erzählweise und der vielen Abenteuer, die überstanden werden müssen, gab es auch einige Längen in dem Buch. Vielleicht habe ich das auch so empfunden, da ich mit der für epische Fantasyromane so typischen ausschweifenden Erzählweise nicht mehr so vertraut bin. Denn an diese musste ich mich erst wieder einmal gewöhnen. Jedenfalls habe ich über die ein oder andere Seite hinweggeblättert, um nicht aus dem Lesefluss zu kommen. Fazit: Doch alles in allem ist der zweite Teil der Zauberer-Trilogie ein packendes und komplexes Fantasy-Epos, das ein würdiger Nachfolger für den ersten Teil darstellt. Ich hoffe, dass der Abschluss der Trilogie "Das dunkle Feuer" ein ebenso packendes Leseerlebnis wird!

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  • Rezension zu "Die Zauberer. Die Erste Schlacht." von Michael Peinkofer

    Die Zauberer
    samea

    samea

    12. May 2011 um 19:03

    Nach dem ersten Band, den ich sehr spannen fand, ging ich mit hohen Erwartungen an den Zweiten. Leider wurde ich bitter enttäuscht. Die Geschichte war extrem langatmig und konnte mich nicht fesseln. Das lag zum Teil daran, dass sie an 3 - 4 verschiedenen Orten spielte, zwischen denen andauernd hin und her gewechselt wurde. So entstand kein wirklicher Lesefluss. Es ist mir schwer gefallen, mich in die Charaktere hineinzuversetzen. Als das Buch endlich spannend wurde, endete es.

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  • Rezension zu "Die Zauberer. Die Erste Schlacht." von Michael Peinkofer

    Die Zauberer
    Zhunami

    Zhunami

    16. August 2010 um 12:04

    Gerade eben habe ich das Buch zuende gelesen, und ich muss sagen, ich bin absolut begeistert davon. Peinkofer vertieft die Geschichte rund um die Novizen Alannah, Aldur und Granock immer mehr. Ich war absolut gefesselt von der Tiefe seiner Erzählung, dass ich mal wieder bis zum Ende nicht aufhören konnte, weiterzulesen. Der Band beginnt eigentlich relativ friedlich bis eine Verkettung von unvorhergesehenen Ereignissen plötzlich im Ausbruch eines großen Krieges endet. Hinter allem steckt der mächtige Dunkelelf Margok, der entgegen aller Erwartungen immernoch nicht besiegt ist und zu einem furchtbaren Gegenschlag rüstet. Die drei Novizen nehmen in der Geschichte wieder eine sehr wichtige Rolle ein und versuchen, dem Schicksal im letzten Moment doch noch eine gute Wendung zu geben. Wie das Ganze ausgeht, könnt ihr selbst nachlesen. Und das Ende ist beeindruckend, denn Peinkofer schafft es, dass es gleichzeitig ein Happy und ein Bad End gibt. Großartiger, wortgewaltiger Epos, den man unbedingt gelesen haben muss. Band 3, der Anfang September erscheinen soll, ist bereits vorbestellt. Ich freue mich drauf!

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  • Rezension zu "Die Zauberer. Die Erste Schlacht." von Michael Peinkofer

    Die Zauberer
    Reever

    Reever

    06. July 2010 um 19:03

    Grannock, Aldur und Alannah wieder auf einer Mission gegen das Böse, Aldur und Alannah sind nun ein Paar halten es Grannock gegenüber geheim, da ist einem schon klar was kommen wird, da Alannah Grannock`s Versuche nicht unbedingt abweist. Einige Male mußte ich an die Zwerge denken, beim Bau der Maschinen und den verbannten Zwergen, die Story ist vorhersehbar, sterben tun immer nur Nebenfiguren. Es geht ja weiter mal sehen was draus wird.

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