Michael Peinkofer Land der Mythen - Unter dem Erlmond

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Inhaltsangabe zu „Land der Mythen - Unter dem Erlmond“ von Michael Peinkofer

Vor langer Zeit lieferten sich die magisch begabten Sylfen vernichtende Schlachten mit den Zyklopen und ihren Eisdrachen. Schließlich gelang es den Sylfen, die Feinde in die tiefen Höhlen von Urgulroth zu verbannen. Fortan lebten Sylfen, Zwerge und Koblinge in Frieden und wachten gemeinsam über das Heranwachsen der Menschheit – doch nun erhebt sich das Böse erneut. Blutrünstige Scheusale, die Erlen, tragen Tod und Verwüstung ins Land. Ein machtgieriger Fürst sät Hass und Intrigen. Der Jäger Alphart muss gemeinsam mit seinen Gefährten ins Reich der Zwerge aufbrechen, um ein sagenumwobenes Artefakt zu bergen und einen Krieg zwischen den Völkern zu verhindern … Das neue magische Abenteuer des Schöpfers der »Orks«-Bestseller. Nach den großen Erfolgen um die »Orks«, »Zauberer« und »Könige« führt Michael Peinkofer in eine neue Welt – ins »Land der Mythen«, das nach einem Jahrtausende währenden Kampf fast vernichtet wurde. Seitdem herrscht Frieden zwischen den Völkern der Sylfen, Zwerge und Menschen. Aber der dunkle Feind aus der Vergangenheit ist nicht besiegt. Etwas hat überlebt. Und diesmal wird es nicht ruhen, bis das Land endgültig unterworfen ist ...

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    Land der Mythen - Unter dem Erlmond
    fastreader

    fastreader

    19. June 2015 um 23:44

    Endlich mal wieder ein echtes High-Fantasy-Buch! Die Geschichte gefällt mir super und es hat eigentlich alles, was ein Fantasyroman braucht, Drachen, Zauberer und Krieger. Allerdings sind ein paar Sachen schon ziemlich klischeehaft und wirken deswegen wohl etwas übertrieben... Wie zum Beispiel eine Prinzessin, die davon träumt, dass ein starker Mann sie vom langweiligen Hofleben wegholt. Und bisher gibt es wirklich nur einen Charakter, auf den die Beschreibung passt. Naja, ich will ja nicht sagen vorhersehbar, aber dennoch. Es würde mich sehr freuen, wenn ich falschliege, mal schauen ob mich der zweite Band überraschen kann.

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  • Unter dem Erlmond von Michael Peinkofer

    Land der Mythen - Unter dem Erlmond
    Legibilis

    Legibilis

    26. February 2014 um 13:52

    Schnee und Eis drohen das Land Allagain zu überziehen. Denn das Böse versucht die Welt nach langer Zeit wieder zu erobern und friert dazu das Grundmeer ein, so dass die Welt in Kälte und Finsternis zu versinken droht. Von den ersten Vorboten, blutrünstigen Erlen, aufgerüttelt machen sich der Druide Yvolar, der Jäger Alphart und der Bauer Leffel auf ihre Welt vor dem Untergang zu retten. Auf ihrer Suche nach dem magischen Horn der Sylfen, die nach dem letzten Krieg gegen das Böse aus der Welt verschwunden sind, finden sie weitere tapfere Gefährten, mit denen sie sich schließlich zu siebent zum Gipfel des Berges aufmachen, wo einstmals die große Schlacht geschlagen wurde. Doch während die Gefährten alles daran setzen das Böse aufzuhalten, droht ein Krieg zwischen den Menschen auszubrechen… Auf den ersten Blick könnte man meinen, dass „Unter dem Erlmond“ von Michael Peinkofer einfach nur eine Herr-der-Ringe-Imitation ist. Vor allem die fremd klingenden Namen lassen schnell eine Parallele zu Tolkiens Werken ziehen. Doch „Unter dem Erlmond“ ist was die Handlung betrifft grundverschieden von den bekannten Fantasyromanen. Im Mittelpunkt der Handlung stehen die unterschiedlichen Menschen, die später zu Gefährten werden sollen. Das Gewicht wird dabei nicht auf eine Person vordergründig gelegt, sondern alle Protagonisten werden gleichwertig eingeführt und während des Handlungsverlaufes bekommt der Leser mal Einsicht in die Denkweise des einen, mal in die des anderen Charakters. Ein sehr schönes Konzept, denn so ist nicht zu Beginn klar, wer denn genau das Schicksal der Welt nun entscheiden wird. Vielmehr werden die vielen verschiedenen Einzelheiten beleuchtet, die Einfluss auf die Geschichte haben. Auch wenn, gerade zu Beginn des Buches, dem Leser nicht klar ist, warum gerade dieses Geschehen wiedergegeben wird. Genau das macht den Einstieg beim Lesen auch etwas schwer. Denn anfänglich reiht der Autor einige Kapitel aneinander, die zunächst nichts miteinander zu tun haben, in denen die Personen später auch nicht noch einmal wirklich auftauchen. Doch sobald der erste Charakter vorgestellt wird und sich die Handlung schnell verdichtet, kann man das Buch kaum noch aus der Hand legen. Besonders gut ist bei „Unter den Erlmond“, dass die Handlung nicht geradlinig verläuft. Also hier muss kein „Auserwählter“ einen Ring zum „Schicksalsberg“ bringen, um das Böse zu vernichten. Vielmehr müssen die Helden sogar einige Rückschläge in Kauf nehmen. Ohne zu viel zu verraten: So müssen die Gefährten beispielweise nach einer neuen Möglichkeit suchen das Böse zu besiegen, nachdem die erste Lösung einfach einmal nichts geworden ist. Michael Peinkofers Roman „Unter dem Erlmond“, dem ersten Band der zweibändigen Reihe Land der Mythen, ist ein Fantasyroman ganz in der Manier Tolkiens, der aber was die Handlungsverläufe angeht mal etwas anderes präsentiert. Ein wahres Lesevergnügen für Fantasyfans und solchen, die es nach der Lektüre dieses Buches bestimmt noch werden.

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  • Rezension zu "Unter dem Erlmond" von Michael Peinkofer

    Land der Mythen - Unter dem Erlmond
    allyoucanread

    allyoucanread

    14. April 2010 um 12:44

    Star Wars-Charaktere im Herr-der-Ringe-Plot - Niveaulose Instant-Fantasy mit Splatterelementen Inhalt: Ein böser, vor langer Zeit als besiegt angenommener Herrscher, nennen wir ihn mal 'Nicht-Sauron', plant, seine Kräfte wiederzuerlangen und die Welt ins Chaos zu stürzen. Hauptcharaktere: - Der bärbeißige, misanthrope aber tief im Innern herzensgute - na klar - Einsiedler 'Nicht-Han-"seit-sein-Bruder-zu-Beginn-von-schweinsgesichtigen-Nicht-Uruk'Hai-getötet-wurde-neuerdings-daher"-Solo' - Der hinterwäldlerische Depp, der seinen Vater nicht kennt: 'Nicht-Luke' - Die edle Prinzessin 'Nicht-Leja' Diese suchen den magisch begabten Druiden und Teilzeit-Eremiten 'Nicht-Obi-Wan' auf, um zusammen mit ihm 'Nicht-Sauron' einen Strich durch die Milchmädchenrechnung zu machen. Das allerdings erst im zweiten Teil, der "Flamme der Sylfen". Garniert mit einer Prophezeihung, elfischem (hier: "sylfischem") Erbe und ein paar Zwergen strickt Peinkofer daraus zwei links, zwei kraus eine Art Roadmovie mit der heißen Nadel; Nach allerlei sinnentleertem Hin- und Hergerenne, Scharmützeln, Verrat und ein bißchen Bürgerkrieg besinnen sich die Beteiligten schließlich eines besseren und das Böse wird besiegt. Stil und Sprache Wortwahl und Textfluss verleiten dazu, dass sich der Leser immer wieder dabei ertappt, das es sich anfühlt, als würde man mit übertriebenem Pathos kleinen Kindern eine spannende Gute-Nacht-Geschichte vorlesen, derweil diese mit weit aufgerissenen Augen in ihrem Gitterbettchen stehen und vor Anspannung das Fäustchen in den Mund stopfen. Die erzählerische Tiefe ist - wie die psychologische der Charaktere - gleich Null, der gleichermaßen vergebliche wie lachhafte Versuch des Autors seinen Figuren Persönlichkeit zu verleihen wird mit der Subtilität von Holzhammer und Zaunpfahl bzw. einer ermüdenen Frequenz der immer gleichen Zeilen angegangen. Weite Teile des Machwerks scheinen von der Autotext-Funktion geschrieben zu sein, so wird z.B. das Schwert eines bösen Vasallen, nennen wir ihn mal 'Nicht-Saruman', niemals ohne, dafür aber gefühlte 42mal pro Kapitel mit der Info "geschmiedet in den dunkelsten Pfründen von Dorgaskor" gezogen oder auch nur erwähnt. Eventuell auch öfter. Eine Redundanz, wie man sie sonst nur aus dem Kleinkinder-Fernsehen kennt. Bei Scharmützeln fliegen Köpfe, Gedärme und Extremitäten, das es nur so eine Art hat - schon nach drei Zeilen wird grundsätzlich in Blut gewatet, das sich an den übereinander geschichteten Leibern der Gefallenen und aufgehäuften Gliedmaße aufzustauen pflegt. Um so überraschender immer wieder, wenn am Ende des Kampfs dann die Opferzahlen durchgegeben werden: Sechs. Oder: Vier. Es bleiben zwei Fragen offen: - Für welche Altersgruppe wurde dieses Buch geschrieben? Kinder über 10 oder 12 sind damit bereits unterfordert. Die großzügig enthaltenen Splatterelemente lassen aber nicht erkennen, dass dies die Zielgruppe sein soll. - Wie hat der Autor trotz der beschriebenen Qualität es geschafft, dass ich mir auch den zweiten Teil ausgeliehen habe? An der Spannung kann es nicht liegen, da ein Großteil des Plots von ermüdender Vorhersagbarkeit erfüllt ist. Vermutlich wird es letztlich der Story-Arc sein, wer denn nur der Auserwählte ist, da will die Neugier wissen, ob man mit seiner Annahme am Ende Recht behalten hat. Zusammenfassung Ein Fantasy-"Spektakel" für 8 bis 10jährige, wenn sie an Splatter-Movies gewohnt sind. Niveauloser geht's nur noch mit Vorsatz.

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